Donnerstag, 1. Juli 2010

Erdbeer-Cappuccino und Erdbeer-Cointreau-Smoothie

Abkühlung gefällig angesichts der momentanen Temperaturen? Durch meine Wüstenzeit mit zwei täglichen warmen Mahlzeiten (außer am Schabbes, da gab's abends Kaltverpflegung) bin ich wärmegestählt und verstehe nicht, warum es momentan allenthalben Salat geben soll. Aber wenn schon Salat, dann wenigstens einen ordentlichen Nachtisch.

Der Erdbeer-Cappuccino (rechts), den bushcook online stellte, ist das Rezept einer Kochfreundin, die im November 2006 das perfekte Dinner gewann - damals, als bei der Sendung noch Wert auf's Kochen gelegt wurde *soifz* Die Erdbeeren schmecken unwahrscheinlich aromatisch - so wie das Berry-Eis zu Kindertagen (die Älteren unter uns werden sich erinnern ;o)) Das Dessert macht sich quasi von selbst, man muss nur aufpassen, dass genug Wasser im Topf ist. Durch die Zubereitungsart bekommt man selbst in die wässerigste Erdbeere Geschmack. Es lohnt sich, gleich größere Mengen herzustellen und einzufrieren - so kann man ein bisschen Sommer in den Winter retten.

Für den Erdbeer-Cointreau-Smoothie (links) habe ich einfach von einem Pfund Erdbeeren ein paar Früchte beiseite gelegt und den Rest püriert. Mit Zucker und Cointreau abschmecken, die restlichen Erdbeeren achteln, alles auf Gläser verteilen - fertig.

Kommentare:

  1. Ich nehme das in genau dieser Reihenfolge. Und zum Plätzken noch nen Espresso.

    AntwortenLöschen
  2. Ein smoothie nach meinem Geschmack! irgendwie habe ich aber in Erinnerung, dass es dann mit Alkohol zum cocktail wird...

    AntwortenLöschen
  3. @ Jutta,
    Espresso kommt, dieser Tage eher als Granità ... Eines der Rezepte vom letzten Kochtreffen, das ich noch bloggen muss.

    @ 365 Tage,
    das ist so wenig Alkohol, dass es ein Smoothie bleibt ;o) Der Cointreaux ist wirklich nur zum Aromatisieren, da erscheint mir die Bezeichnung Cocktail übertrieben. Ich gestehe allerdings, dass ich keine Ahnung habe, wie sich Smoothie und Cocktail zueinander abgrenzen.

    AntwortenLöschen

Ein Kommentar, wie schön! Ich bemühe mich, alle Kommentare zu beantworten. Allerdings kann das manchmal etwas dauern - das Leben neben dem Blog, Du verstehst. Wenn Du Dich durch eine Sicherheitsabfrage quälen musst oder der Kommentar erst moderiert wird, heißt das, dass es gerade viele Spamkommentare gibt. Last but not least: Ich behalte mir vor, einzelne Kommentare zu löschen. Für die Löschung von Kommentaren, die zu kommerziellen Webseiten führen, stelle ich dem Webseiteninhaber 200 Euro in Rechnung.