Mittwoch, 20. Juni 2012

Bad Segeberg: Imbiss bei Obi

Eines der Gerichte, auf das der Gatte und ich uns immer einigen können, ist Currywurst-Pommes.  Das ist besonders praktisch, wenn der Gatte unterzuckerungsbedingt nölig ist und sofort etwas zu essen haben möchte. Selbst, wenn ich mal keinen Appetit auf die Wurst habe, Pommes gehen bei mir meistens. Leider. Obwohl: Ich habe mal in einer Kantine ein Gespräch mithören müssen, in dem jemand behauptete, Pommes haben mehr Vitamin C als Kartoffeln. Pommes essen ist also gesund und stärkt die Abwehrkräfte. Man muss nur dran glauben.

Beim Imbiss vorm Obi-Baumarkt gibt es für 5 Euro eine üppige Portion Currywurst-Pommes. Die Pommes sind knusprig mit einem weichen Kern - so mag ich sie gerne. Und sie werden frisch zubereitet, warten nicht warmgehalten auf Esser. In der Wurst ist wirklich Curry, nicht, wie so oft nur in der Sauce, und die Sauce ist fruchtig-scharf. Wirklich lecker!

Kommentare:

  1. Hach ja, lecker guilty pleasures! :)
    In Berlin muss ich auch immer Currywurst essen, mindestens einmal wenn ich da bin.

    Wobei, für die germanische Variante der ordinären Fritte bin ich jetzt für alle Zeiten versaut, seit ich mit aus frischen Kartoffeln geschnittenenen 'chips' (teilweise mit Schale) verwöhnt werde. Die machen hier echt eine Kunst draus. Naja, teilweise. Neulich hatte ich fish&chips und da waren die Pommes eher kurz vor fritiertem Kartoffelbrei...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Frittierter Kartoffelbrei ist doch klasse! Ich suche seit der Kindheit vergeblich nach Pommes, die aus Kartoffelbrei gemacht wurden. Gab's in einem dänischen Imbiss bei uns im Dorf. Habe ich danach nie wieder gesehen oder gessehn. War so genial!

      Löschen
    2. CURRYWURST IST ECHT EIN MUSS DA!!!

      Löschen

Ein Kommentar, wie schön! Ich bemühe mich, alle Kommentare zu beantworten. Allerdings kann das manchmal etwas dauern - das Leben neben dem Blog, Du verstehst. Wenn Du Dich durch eine Sicherheitsabfrage quälen musst oder der Kommentar erst moderiert wird, heißt das, dass es gerade viele Spamkommentare gibt. Last but not least: Ich behalte mir vor, einzelne Kommentare zu löschen. Für die Löschung von Kommentaren, die zu kommerziellen Webseiten führen, stelle ich dem Webseiteninhaber 200 Euro in Rechnung.