Freitag, 30. November 2012

Blogger-Event im Sheraton Frankfurt Airport: Blick auf verschiedene Büfetts

Mitternachtsimbiss - nein, nicht die Gerbara,
sondern das Sandwich in der Kugel.
Es gab diesen einen Moment während des Blogger-Wochenendes im Sheraton Frankfurt Airport, in dem mir klar wurde: Die wollen uns mästen.

Okay, ich muss viel Essen, um mein Kampfgewicht zu halten. Aber ich esse nicht wie ein Spatz. Ich schaffe es nicht, täglich etwa die Hälfte meines beträchtlichen Gewichtes in Form von Nahrung zu mir zu nehmen.

Als ich dann Sonnabend nach zwölf Stunden wieder in mein Zimmer kam, genudelt von Light Lunch, Kuchen, Fingerfood und Abendessen in vier Gängen, stand da doch tatsächlich noch ein Sandwich. Mir schoss ein "Die haben doch einen Knall!" durch den Kopf.

Ich trat in Essstreik.

Aber nur kurz, keine Angst.

Hier ein paar Impressionen von den Büfetts in der Towers Lounge, einem seperatem Bereich in der neunten Etage, und im SkyLoft, einem Veranstaltungszentrum über zwei Etagen im Eingangsbereich des Hotels.

Blick auf das Light Lunch-Büfett in der Towers Lounge.
Vorne Sandwiches mit Erdbussbutter und Guacamole, dahinter Parfaits aus lila Kartoffeln und Pastinake,
und in den Gläschen ist Krabbencocktail.
Champagnertörtchen und Smoothies.
Süßes Sushi.
Flusskrebse auf Glasnudeln (die ich total übersah ...).
Mein erster Gang.
Mein zweiter Gang. Aufgespießt ist ein Stück Tortilla.

Blick auf einen Teil des Frühstücksbüfetts.
Das Sheraton hat sich dem Core Perfomance-Programm angeschlossen und das "Color your Plate"-Programm eingeführt. Damit bekommen die Gäste Gelegenheit, sich vitaminreich und gesund zu ernähren, mit viel Obst und Gemüse und wenig Fett.

Okay, letzteres klappte bei uns nur bedingt, wenn ich an die Sahnemengen denke, die für unseren Genuss ihr Leben lassen mussten, aber wir genossen immerhin Smoothies und Fruchtcocktails sowie frisches Obst. Letzteres war nicht saisonal, aber in einem großen Hotel wie dem Sheraton erwarte ich so etwas auch nicht. Dafür sind die Ansprüche der internationalen Gäste zu unterschiedlich.  

Lena zelebriert das
Erst-knipsen-dann-Essen.
Auch das Frühstück nahmen wir in der Towers Lounge ein. Für die Gäste, die nicht im Club-Bereich nächtigen, wird das Frühstück im Restaurant serviert. Unser Büfett ist im Vergleich dazu zwar klein, läßt aber keine Wünsche offen. Auf Wunsch werden zudem Eierspeisen frisch zubereitet.

Beim abschließenden Light Lunch am Sonntag hatte sich Generaldirektor Sascha Konter in sein Schicksal gefügt. "Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit! Ich möchte gerne zwei Sätze sagen, bevor wir das Büfett eröffnen", versuchte er sich durchzusetzen. Er schob vorischtig nach: "Oder möchten Sie erst Fotos machen?" Was für eine Frage! Konter gab auf: "Ich sehe schon, Sie möchten erst fotografieren." Sprach's und ging aus dem Bild.

Für das Abschlussbüfett zog das Sheraton noch mal alle Register. Das Büfett umfasste Steinpilzparfait, geräucherte Entenbrust, Kalbfleisch mit Grüner Sauce, mit Lachs gefüllte Crêpes, chinesische Nudeln mit Krupuk und doppelt gebratenem Rührei, Currywurst, Obstsalat, Nougatmousse, Mousse au chocolat mit Mango ...

Die eine oder andere Köstlichkeit habe ich sicher vergessen.

Blick auf das Büfett im SkyLoft.

Kalbfleisch mit Grüner Sauce.

Im Hintergrund Entenbrust, im Vordergrund Steinpilzparfait.
Chinesische Nudeln mit doppelt gebratenem Rührei und Krupuk.
Entenbrust mit Rosinen, Apfel und Granatapfel.
Currywurst mit Zwiebelring und Brotchip.
Obstsalat. Man beachte den Schokoladenbogen!
Mousse au chocolat mit Mango.
Nougatmousse in der Waffel.
Champagner kann mensch nie genug haben.
Montag geht's weiter mit einer Weinprobe.

Alle Berichte über das Blogger-Event im Sheraton Frankfurt Airport:

Blick in die Küche
Pâtisserie und Hexenhaus
Cocktail-Kurs / Blick in die Bar
Kochen im Restaurant Taverne
Social Hour mit dem Weingut Allendorf
Blick auf verschiedene Büfetts
Workshop zum Thema "Blogger und Marken"

Kommentare:

  1. Das sieht ja alles köstlich aus. Ein Minikühlschrank als Handtasche wäre ideal gewesen...

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  2. Klasse Idee, Sivie! Das wäre doch mal eine Erfindung für den amerikanischen Kunststoffdosenhersteller!

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