Freitag, 10. April 2015

Restaurant "Mythos" in Bad Nauheim

Der Gatte weilt einige Tage in Bad Nauheim zwecks Reha. Über Ostern besuchte ich ihn ein paar Tage. Er hat in der Klinik zwar Vollverpflegung und theoretisch könnte ich da auch essen, aber über die Feiertage war das Wie nicht zu klären. Also aß ich abends im Restaurant, und der Gatte befand aufopferungsvoll, er würde auf das Klinik-Abendbrot verzichten, um mich zu begleiten.

Gemischte kalte Vorspeisen für eine Person - ich war froh, dass ich die Portion mit dem Gatten teilen konnte.
Durch eine Nachfrage bei Twitter wurden mir ein paar Lokale empfohlen, darunter auch das griechische Restaurant "Mythos".

Salat vor dem Hauptgericht. Hätten wir geahnt, dass wir den auch bekommen, wenn wir eine Vorspeise bestellen, hätten wir gebeten, den nicht zu servieren, denn das war dann doch arg viel. 
Was soll ich sagen? Wir aßen an drei von fünf Abenden dort. Wir hätten auch an fünf von fünf Abenden dort gegessen, aber am ersten Abend waren wir nach einer höllischen Autofahrt durch Orkannachwehen nicht mehr in der Lage, viel zu laufen, und am vorletzten Abend gelüstete es dem Gatten nach chinesischem Essen.

Grillteller mit Gyros, Souvlaki und Bifteki sowie Gemüse, Tsatsiki und Reis.
Die Küche war frisch und lecker, meilenweit entfernt vom "Hausgriechen", der dagegen eine Frittenbude ist. Das Gyros war saftig, die Lammkoteletts butterzart, der Salat knackig wie frisch vom Feld. Der Gatte aß mit Begeisterung Halloumi, um den er sonst einen Bogen macht. Ich aß freiwillig Taramas und Dolmadas, die ich sonst nicht mag.

Gyros.
Am letzten Abend hatte ich dann mal die Kamera im Einsatz.

Sicher ist: Beim nächsten Nauheim-Besuch geht's wenigstens einmal wieder ins "Mythos"!

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