Montag, 31. Oktober 2016

Café Reber in Bad Reichenhall

Zu den Ritualen eines Bayern-Urlaubs gehört bei uns ein Besuch im Café Reber in Bad Reichenhall. Das ließen wir uns auch dieses Jahr nicht nehmen, obwohl der Urlaub ganz anders verlief als geplant.

Nach dem Besuch in der Lokwelt Freilassing und Rast im Hotel, damit der Gatte wieder zu Kräften kam, fuhren wir zur besten Kaffeezeit nach Bad Reichenhall.

Pastetentorte und Mozartkaffee, also Kaffee mit Mozartliqueur, Sahnehäubchen und Pistazien. 
Das Café war wie zu erwarten, gut gefüllt, aber wir fanden eine ruhige Nische im Florentiner Stüberl, benannt nach dem italienischen Gebäck, für das Reber auch berühmt ist (und besonders begehrt ist der Florentiner Bruch, den es leider nur selten gibt).

Die einzige Ecke im Florentiner Stüberl, in der sich bei unserem Besuche nicht viele Menschen tummelten.
Das Stüberl ist geschmückt mit allerhand Fotos und Bildern zur Geschichte des Unternehmens Reber, aber auch zum Bäcker- und Konditorenhandwerk, sowie mit historischen Instrumenten und Werkzeugen.

Cappuccino und Prinzregententorte vor Gattem. 
Nach dem Cafébesuch besuchten wir natürlich den Laden, denn einige Spezialitäten* mussten mit nach Hause genommen werden.

Dieser Beitrag geht zu Nähfroschs Urlaubslinkparty und zu Zwergsstückes Montagsfreuden.

* Affiliate link

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ein Kommentar, wie schön! Ich bemühe mich, alle Kommentare zu beantworten. Allerdings kann das manchmal etwas dauern - das Leben neben dem Blog, Du verstehst. Wenn Du Dich durch eine Sicherheitsabfrage quälen musst oder der Kommentar erst moderiert wird, heißt das, dass es gerade viele Spamkommentare gibt. Last but not least: Ich behalte mir vor, einzelne Kommentare zu löschen. Für die Löschung von Kommentaren, die zu kommerziellen Webseiten führen, stelle ich dem Webseiteninhaber 200 Euro in Rechnung.