Donnerstag, 6. Oktober 2016

Kartoffel-Wurzel-Pfanne mit Apfel und Beifuß

Ich mag Gerichte, die man leicht vegan zubereiten kann, und vegetarische Gerichte, die auch als Beilagen für mehrere Esser serviert werden können. Gerade, wenn Gäste mit unterschiedlichen Essgewohnheiten kommen, ist das praktisch.

Kartoffel-Wurzel-Pfanne mit Apfel und Beifuß
So ist dieses Gericht für uns schon mal ein vegetarisches Hauptgericht für zwei oder eine Beilage zu Klopsen, Leberkäse oder Grützwurst für vier.

Kartoffel-Wurzel-Pfanne mit Apfel und Beifuß

Zutaten für 2 bis 4 Portionen:

100 g Zwiebeln
750 g Kartoffeln
500 g gelbe Wurzeln
50 g Butter (Öl für ein veganes Essen)
2 EL Beifuß, getrocknet
125 ml Gemüsebrühe
1 säuerlicher Apfel
1 Prise Zucker
Salz
weißer Pfeffer

Zubereitung:

Die Zwiebeln pellen und würfeln. Kartoffeln und Möhren schälen, waschen und würfeln.

Die Zwiebelwürfel in der Butter bei milder Hitze glasig anbraten, dann Kartoffeln und Möhren dazu geben und bei stärkerer Hitze ebenfalls anbraten. Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und dem Beifuß würzen. Die Brühe dazu gießen. Zugedeckt bei milder Hitze 15 Minuten dünsten, dabei ab und zu vorsichtig wenden.

Den Apfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Die Apfelwürfel über das Gemüse streuen und alles noch ein paar Minuten dünsten. Die Apfelwürfel sollen nicht zerfallen. Dann alles miteinander vermischen, nochmal abschmecken und servieren.

Quelle: "Kochen mit Kräutern und Gewürzen" aus dem Gräfe und Unzer-Verlag - leider vergriffen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ein Kommentar, wie schön! Ich bemühe mich, alle Kommentare zu beantworten. Allerdings kann das manchmal etwas dauern - das Leben neben dem Blog, Du verstehst. Wenn Du Dich durch eine Sicherheitsabfrage quälen musst oder der Kommentar erst moderiert wird, heißt das, dass es gerade viele Spamkommentare gibt. Last but not least: Ich behalte mir vor, einzelne Kommentare zu löschen. Für die Löschung von Kommentaren, die zu kommerziellen Webseiten führen, stelle ich dem Webseiteninhaber 200 Euro in Rechnung.