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| Geröstetes Zitronen-Hähnchen mit Spargel und Erbsen. |
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| Frisch aus dem Ofen: Geröstetes Zitronen-Hähnchen mit Spargel und Erbsen. |
grüner Spargel, holzige Enden abgebrochen
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| Geröstetes Zitronen-Hähnchen mit Spargel und Erbsen. |
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| Frisch aus dem Ofen: Geröstetes Zitronen-Hähnchen mit Spargel und Erbsen. |
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| Pasta mit grünem Spargel und geräucherter Forelle. |
Unsere Wocheneinkäufe sind für den kranken Gatten meistens sehr anstrengend. Es gibt Tage, da kann er keine 50 Meter laufen, und bei bestimmten Wetterlagen macht ihm der Wechsel zwischen Geschäft und Draußen so zu schaffen, dass er mir auf dem Parkplatz fast umkippt. Einkaufen ist daher für uns beide anstrengend, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen (ich kaufe ausgesprochen ungern ein, während der Gatte es eigentlich genießt). Bei diesem Einkauf kam ich nun auf die Idee, nach den ersten drei Geschäften eine Kaffeepause zu machen. Zum Supermarkt gehört auch ein Bäcker, und bei dem bekam der Gatte Kaffee und Kuchen. Danach ging's wieder.
Es ging also in zwei Discounter, zum Drogeriemarkt und zum Supermarkt. Im Laufe der Woche ging's mehrfach zum Drogeriemarkt, mehrfach zum Bäcker, in die Trafik und zur Apotheke. Wir hatten ziemliches Glück mit der Angebotsware, die noch ausreichend da war. Außerdem ging's in Wollgeschäft.
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| Unser Plan für die letzte Mai-Woche. |
Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:
Sonnabend gab's Ananas-Spargel-Curry mit Reis.
Sonntag gab's Ofen-Spargel mit Ofen-Kartoffeln und Semmelbrösel-Butter-Sauce. Dabei stellte sich heraus: Der Gatte goutiert keine Brösel-Butter. Wie kann man denn bitte keine Brösel-Butter mögen?!
Montag gab's wieder Ananas-Spargel-Curry mit Reis.
Dienstag machte der Gatte Klopse. Dazu gab's Salzkartoffeln und dicke Bohnen in Béchamel.
Mittwoch gab's Spaghetti Bolognese.
Donnerstag gab's wieder Klopse mit Salzkartoffeln und dicken Bohnen in Béchamel.
Freitag wollten wir endlich mal den Salat im Garten ernten und dazu Ofen-Fisch essen, aber es waren noch immer Klopse mit Salzkartoffeln und dicken Bohnen in Béchamel da - zumindest für den Gatten. Ich machte mir Ofen-Kartoffeln mit Kräuterbutter. Doch, das ist für mich eine vollwertige Mahlzeit.
Gebacken wurde nicht. Die Küche ist gerade einfach zu rudimentär. Über Too good to go holte ich mir etwas für eine Mittagspause im Echtbüro - es war so viel, dass ich ein meinen beiden Heimbüro-Tagen ein Frühstück hatte. Für zwei Tage im Echtbüro nahm ich mir Erdbeeren und Overnight Oats mit.
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.
Spargel und Erdbeeren passen prima zusammen, auch in Süßspeisen. Die üblichen Rezepte für Spargel-Erdbeer-Crumble waren mir allerdings zu verkocht, zu süß und zu fettig. Also reduzierte ich Zucker und Butter drastisch und verzichtete aufs Vorkochen von Spargel und Erdbeeren.
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| Spargel-Erdbeer-Crumble. |
Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!
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| Spargel-Erdbeer-Crumble im Stück. |
Spargel-Erdbeer-Crumble
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| Kartoffel-Spargel-Rösti mit Kamtschatka-Lachs. |
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| Kartoffel-Spargel-Rösti im Werden. |
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| Essen ist fertig! |
Als ich das erste Mal Baked Feta Pasta machte, war der Gatte nur mäßig angetan und aß am zweiten Abend etwas anderes (wir kochen normalerweise so, dass es für zwei Abendessen, also vier Portionen reicht). Daher war ich ziemlich überrascht, als der Gatte diesmal Nachschlag wollte, was letzte Woche unseren Wochenplan ein wenig durcheinander brachte.
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| Baked Feta Pasta mit grünem Spargel. |
Bei diesem Gericht verzichtete ich auf ein Fix für Ofen-Nudeln mit folgenden Zutaten:
36,9% Tomaten, Weizenmehl, Maisstärke, Gewürze (Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Pfeffer), Zucker, Würze (aus Weizen), Jodsalz (Salz, Kaliumjodat), Salz, Oregano, natürliche Aromen, Sonnenblumenöl, Aroma.
Das Meiste braucht es nicht.
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| Baked Feta Pasta mit grünem Spargel. |
Dieser Beitrag geht rüber zum Dings vom Dienstag und zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!
Baked Feta Pasta mit grünem Spargel
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| Gratinierte Spargel-Lachs-Röllchen. |
Sechs Tage war ich an der Ostsee, so dass es für die letzten beiden Wochen eigentlich keinen Wocheneinkauf gebraucht hätte. Aber ich musste Muffins für unseren Betriebsausflug backen, brauchte ein paar Sachen aus dem Baumarkt, die Selter war alle ... So war ich dann doch bei zwei Discountern und in einem Supermarkt.
Mein Plan für die letzten beiden Wochen in Theorie und Praxis:
Sonnabend kochte ich rotes Thai-Curry mit Hähnchen.
Sonntag gab's Polenta-Spargel-Auflauf.
Montag wärmte ich Saganaki mit Spargel-Tomaten-Salat aus dem Ofen auf. Ganz langsam in einer Pfanne klappte das ganz wunderbar.
Dienstag wärmte ich rotes Thai-Curry mit Hähnchen auf.
Mittwoch aß ich nochmal Polenta-Spargel-Auflauf.
Für Donnerstag hatte ich keinen Plan. Spontan nahm ich mir Fertigfutter in Form von Gyoza mit, als ich im Laufe der Woche einholen war.
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| Erdbeer-Schoko-Muffin und Kaffee mit Ostseeblick kurz nach der Ankunft. |
Für Freitag hatte ich abends einen Tisch im Hotel-Restaurant reserviert. Ich wusste nicht, wie anstrengend die Anreise werden würde und wollte vermeiden, noch in ein Restaurant laufen zu müssen, und ich hatte. anders bei den Reisen mit dem Gatten, keine Halbpension gebucht. Den Preis esse ich einfach nicht ab, á la Carte ist günstiger und reicht mir. In mich geht weniger rein als in den Gatten rein ging, auch, wenn es immer anders aussah.
Die Reservierung war eine gute Entscheidung, denn das Hotel war komplett ausgebucht. Das Hotel-Restaurant hat ganz neu Weine aus Schleswig-Holstein, vom Ingenhof auf der Karte. Freitag gab's zum Pannfisch mit Bratkartoffeln, Dijon-Senfsauce und Gurkensalat ein Glas Sauvitage. Ich weiß nicht, woran es lag, aber der Wein überzeugte mich nicht, schmeckte mir zu flach und leicht wässrig.
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| Pannfisch mit Bratkartoffeln, Dijon-Senfsauce und Gurkensalat. |
Auch Sonnabend reservierte ich einen Tisch im Hotel-Restaurant. Zum Rumpsteak mit buntem Pfannengemüse, Kräuterbutter und Pommes frites gab's ein Glas Cabernet Cantor. Wieder weiß ich nicht, woran es lag, aber auch diesmal überzeugte mich der Wein nicht, empfand ich ihn wieder als zu flach und leicht wässrig.
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| Rumpsteak mit buntem Pfannengemüse, Kräuterbutter und Pommes frites. |
Sonntag aß ich im American Diner der Anlage. Angesichts der Buchungslage hatte ich die Befürchtung, das Lokal wäre überfüllt, aber dem war nicht so.
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Es gab einen Crunchy Honey Chicken Burger mit Süßkartoffel-Fritten und Guacamole, die ich mir hätte sparen können. Ich war zwar so satt, dass ich nicht mehr Miff sagen konnte, aber für den anschließenden Strandspaziergang zurück ins Hotel musste es unbedingt noch ein Eis sein - inklusiver einer Kugel quietschbuntem Marshmallow-Eis, dem ich einfach nicht widerstehen konnte. Es schmeckte besser als erwartet.
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| Zwei Kugeln Eis: Salted Caramell und Marshmellow. |
Montag gab's anlassbedingt nachmittags eine Kuchenschlacht. Zusammen mit dem üppigen Frühstück, das ich mir jeden Tag gönnte, reichte das. Abends knabberte ich aus Appetit noch ein paar Oliven und Cracker.
Dienstag holte ich mir nach einem Strandspaziergang ein Fischbrötchen und Pommes frites und aß mit allerschönstem Ostseeblick auf dem Balkon.
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| Ich wollte noch so viel Ostsee-Blick wie möglich genießen und entschied mich deswegen am letzten Abend für ein Abendessen auf dem Balkon. Belohnt wurde ich mit einem traumhaften Sonnenuntergang. |
Mittwoch fuhr ich wieder nach Hause. Nach einem Blick in den Kühlschrank gab's abends Nudeln mit Tomaten-Mozzarella-Sauce.
Donnerstag war ich beim Stricktreffen, fiel das Abendessen aus.
Freitag gab's Ofen-Spargel mit Parmesan-Sauce.
Backen durften diesmal andere bzw. ich aß zur Tee-Zeit von den Muffins, die vom Betriebsausflug übrig blieben. Für das Picknick war wie üblich viel zu viel da, weil jeder für 12 Personen kochte / buk, es natürlich auch nicht abgezählt aussehen sollte ... Ich überlegte, auf der Rückreise etwas über Too Good To Go von einem der Supermärkte in Wangels bzw. Oldenburg zu holen, verpeilte da aber die Uhrzeiten, zu denen eine Reservierung möglich gewesen wäre. Als ich daran dachte, war's zu spät.
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.
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| Unser Wochenplan der 16. Kalenderwoche. |
Wir waren eine Woche auf Als. Einen wirklichen Wochenplan hatten wir nicht. Direkt am Ankunftstag machten wir den ersten Großeinkauf, und im Laufe der Woche wurde immer wieder eingekauft, und am Abreise-Tag kauften wir reichlich für zu Hause ein. Von zu Hause brachten wir die angebrochenen Lebensmittel, Roastbeef und Fertigfutter für den Anreise-Abend mit - letzteres wurde allerdings erst im Laufe der Woche gegessen, da den Gatten beim Einkauf am ersten Tag eine Pizza anlachte.
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| Anlass-Käsekuchen. |
Es war sehr schön, zur Abwechslung nach sechs Monaten mal wieder eine komplette Küche zu haben und keine Umzugskartons sehen zu müssen. Einziges Manko war ein handfestes Ameisenproblem in der Küche, das ich aber beheben konnte: Nachdem Hausmittel nicht halfen sie zu vergrämen, half final Myre-gel. Ich wollte mich ja mit den Ameisen arrangieren, aber nachdem sie binnen Minuten über meinen Geburtstagskuchen herfielen, war Schluss.
Wir fahren ja schon seit einigen Jahrzehnten nach Dänemark, aber zum ersten Mal hatte ich Probleme mit den Kartoffeln. Es gab Bagekartofler, Nye kartofler, Utlandiks kartofler, Økologisk kartofler ... Ich hatte auf Asparges kartofler gehofft, "Spargel-Kartoffeln", denn von denen kannte ich das Kochverhalten, aber die gab's nicht. Ich probierte die ausländischen Kartoffeln und die Back-Kartoffeln aus, weil ich nicht einsaß, für ein Kilo Kartoffeln knapp 5 Euro zu zahlen. Beide Sorten waren sehr hell und sehr mehlig. Nicht schön, aber egal.
Neu war, dass ich im Dänemark-Urlaub Klamotten kaufen musste. Durch den schlechten Gesundheitszustand des Gatten und ein ernstes Arztgespräch am Abreisetag war ich so durch den Wind, dass ich meine komplette Reisetasche zu Hause vergaß. Jetzt bin ich einmal neu eingekleidet und freute mich darüber, dass mir in Dänemark die Größen XL und 2XL passen. Obwohl ich fast 40 Kilo abnahm, trage ich noch immer die gleichen Größen wie vorher, weil sich die Zuschnitte veränderten. Das ist frustrierend, und deswegen kaufte ich mir kaum neue Kleidung. Jetzt habe ich eine neue Kleidermarke entdeckt, die auch nach Deutschland liefert, und war kurz vor einem Kaufrausch. Ich konnte sogar Teile kaufen, die mir richtig gut gefielen anstatt zu nehmen, was passt, egal, ob es mir gefällt oder nicht!
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| In Ermangelung eines passenden Deckels nahmen wir eine Pfanne zum Abdecken. |
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| Das angebratenen Roastbeef kommt in den Ofen. Mal gucken, ob es mit dem analogen Fleischthermometer klappt. |
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| Hat geklappt! Das Roastbeef hat den Gargrad, den wir mögen. |
Sonnabend gab's Roastbeef. Der Klassiker war, dass wir wieder mal das Fleischthermometer vergaßen. Diesmal kauften wir ein einfaches und beschlossen, nach der Rückkehr endlich, endlich eine Dänemark-Kiste anzulegen, in der die Dinge kommen, die wir auf jeden Fall im Ferienhaus-Urlaub brauchen wie Fleischthermometer und Mehrfach-Steckdosen (die wurden nämlich auch vergessen). In die Kiste sollte auch ein Pfannendeckel, denn so was fehlt ebenfalls in den meisten Ferienhäusern.
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| Sonntagsfrühstück auf der Terrasse. |
Sonntag aßen wir Tortelloni mit Carbonara. Die sollte es eigentlich am Ankunftstag geben.
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| Der Anlass-Kuchen sieht auch halbiert hübsch aus. |
Montag gab's wieder Roastbeef.
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| Montagsfrühstück. |
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| Kuchen geht auch ohne Anlass, vor allem in Dänemark. |
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| Nochmal Roastbeef. Zwei weitere reichliche Portionen wurden zudem eingefroren. |
Dienstag machte ich Lauchzwiebel-Omelette, diesmal im Ofen gebacken, denn den Pfannen und dem Herd traute ich nicht. Der Herd brauchte ewig, bis er auf Touren kam, und in den Pfannen blieb alles kleben. Dafür war der Ofen fix - fixer als ich dachte, weswegen das Omelette mehr Farbe bekam als gedacht.
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| Der Kuchen heißt aufgrund seiner Form Gåsebryst - Gänsebrust. Er besteht aus einem Blätterteigboden mit Pflaumenmarmelade, Sahne und Marzipan. Wir aßen ihn zum ersten Mal. Er war uns viel zu sahnig. |
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| Lauchzwiebel-Omelette, diesmal im Ofen gebacken. |
Wir entdeckten dänischen Spargel im Supermarkt, und so gab's Mittwoch ein Spargel-Kartoffel-Krabben-Gratin. Krabben sind ein Luxus, den wir in Dänemark gerne genießen.
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| Das vorletzte Frühstück. |
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| Teezeit. Der Chokoladekage war 'n büschen drüch, also gab's Erdbeeren und Sahne dazu. |
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| Luxus pur: Spargel-Kartoffel-Krabben-Gratin. |
Donnerstag gab's einen Dänemark-Urlaub-Klassiker: Frühlingsrollen. Für uns beide sind es Kindheitserinnerungen, und irgendwie schmecken die Frühlingsrollen nur in Dänemark richtig. Trotzdem kamen natürlich welche mit nach Hause.
Freitag hielten wir am Supermarkt, um das Pfand abzugeben und Frokostretter zu kaufen. Die üppig belegten Brote waren unser Frühstück auf einem Rastplatz. Wir lieben sie sehr. Die Rückfahrt dauerte statt der üblichen drei Stunden ganze sieben! Die dänischen Brötchen, Tebirkes, die wir als Tiefkühlware mitnahmen, überstanden die Fahrt leider nicht. Ärgerlich, aber der örtliche Bäcker hat sie jeden Sonnabend im Angebot. Als wir endlich zu Hause waren, beschlossen wir, Hühnerfrikassee aus dem Tiefkühler zu holen. Die erste Überlegung war, Essen zu bestellen, aber in der kommenden Woche kommt unsere neue Küche. Der Aufbau wird nicht ohne Pannen erfolgen, so dass wir uns auf eine lange Zeit mit Essen vom Lieferdienst einstellen. Mit Glück finden wir im Keller einen Platz für die Mikrowelle. Dann könnten wir Essen vom Schlachter holen und aufwärmen.
Gebacken wurde nicht, und über Too good to go holte ich auch nichts. Das wäre zwar im örtlichen Supermarkt bzw. Bäcker möglich gewesen, war mir aber zu aufwändig, weil ich abends nochmal hätte losfahren müssen.
Ansonsten war's ein ziemlich trockener Urlaub. Normalerweise decke ich mich in Dänemark mit Bier lokaler Brauereien ein, aber angesichts des Gesundheitszustandes des Gatten musste ich darauf vorbereitet sein, jederzeit die Rettung rufen zu können oder ihn gar selbst ins nächste Krankenhaus fahren zu müssen, und da blieb ich lieber stocknüchtern. Traubensaft ist ja auch lecker ...
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.
Diese Gericht ist eine schöne Resteverwertung für Spargel und Bolognese. Bei uns kam's nicht so gut an: Zu mampfig.
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| Ofenkartoffel, gefüllt mit Spargel und Bolognese. |
Der Gatte kocht regelmäßig Bolognese in rauhen Mengen und friert sie portionsweise ein. So musste ich hierfür keine Bolognese kochen. Zum Fast Food wird dieses Gericht, wenn du schon vorgekochten Kartoffeln und vorgekochten Spargel vom Vortag übrig hast. Dann muss alles nur noch zusammengebastelt und überbacken werden.
Ofenkartoffel, gefüllt mit Spargel und Bolognese
Zutaten für 2 Portionen:
2 große Kartoffeln
500 g Bolognese
250 g weißer und / oder grüner Spargel
125 g Mozzarella, in Scheiben geschnitten
Öl
Zubereitung:
Kartoffeln waschen und in reichlich Salzwasser ca. 20 Minuten vorkochen, abgießen und abschrecken.
Spargel waschen, putzen, schräg halbieren oder dritteln und in Salzwasser 4 bis 6 Minuten kochen, abgießen und abschrecken. Du kannst auch auf das Vorkochen verzichten, wenn du den Spargel knackig magst.
Eine Auflaufform mit Öl auspinseln. Die Kartoffeln aufd er Oberseite einschneiden, vorsichtig auseinanderdrücken und in die Auflaufform setzen (die beiden Hälften ggf. mit einem Schaschlikspieß fixieren).
Bolognese und Spargel auf die Kartoffeln verteilen, dann die Mozzarellascheiben darüber geben. Bei 200°C (Umluft) ca. 10 Minuten im Ofen backen, bis der Mozzarella zerlaufen ist.
Quelle: Meine Familie & Ich, Heft 5/2021
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| Schön, wenn frau eine Tarteform mit herausnehmbaren Boden hat, die Tarte dann aber trotzdem fürs Foto in der Form lässt ... |
Im dritten Corona-Jahr erwischte es uns - nein, nicht Corona (noch nicht, Gott sei Dank), sondern der Klopapiermangel. Eine Woche lang suchte der Gatte vergeblich, waren die Regale leergekauft, bevor wir dann im großen Einkaufszentrum fündig wurden. Auch da waren die Regale fast leer, aber ein Packung reichte uns.
Für diesen Wocheneinkauf übten wir für die Zeit, in der der Stamm-Supermarkt geschlossen ist. Montag also machte sich der Gatte auf, um die Angebote von Discounter und Stamm-Supermarkt einzukaufen, die schnell vergriffen sind. Besonders die Butter ist ihm wichtig, denn da verdoppelte sich der Preis seit Jahresbeginn - je nach Marke kostet ein Pfund inzwischen weit über drei Euro. Seitdem er berufsunfähig verrentet zu Hause ist, isst er auch Butter, keine Margarine mehr, und so brauchen wir mehr als früher (auch, weil ich mindestens einmal pro Woche backe).
Aber auch manches, das uns erst gar nicht so auffiel, wurde teurer. So kosten der Friseurbesuch des Gatte oder mein Lieblingsdeo inzwischen das Doppelte. Mein Friseurbesuch wäre sicher auch teurer als sonst, aber ich war zuletzt im November 2020 beim Friseur. Dann ging's coronabedingt nicht mehr, entschloss ich mich, die Haare für eine Haarspende wachsen zu lassen. Für den mindestens 25 cm langen Zopf, der dafür notwendig ist, brauche ich noch ein paar Zentimeter.
Freitag waren wir dann erst im Discounter, anschließend im Supermarkt im großen Einkaufszentrum, was aber für den Gatten zu viel war. Er hat immer ein schlechtes Gewissen, wenn er schwächelt und ich den Einkauf alleine machen muss, aber mir ist es lieber, er sitzt und wartet irgendwo, als dass er umkippt. Der Supermarkt ist frisch renoviert, Fläche und Sortiment wurden verkleinert - mal schauen, wie wir auf Dauer damit zurecht kommen. Praktisch ist, dass Super- und Getränkemarkt nicht mehr getrennt sind, was aber halt auch das Sortiment verkleinerte.
Im Laufe der Woche war der Gatte dann noch bei zwei Discountern und zum letzten Mal im Stamm-Supermarkt, denn der schließt heute Nachmittag um 16 Uhr für ein Jahr. Den Gatten deprimiert die Schließung des Supermarktes sehr - er erlebte zu viele Insolvenzen und fühlt mit den Mitarbeitern, die nun zum letzten Mal in den Feierabend gehen. Zwar sollen alle Mitarbeiter übernommen und an anderen Standorten eingesetzt werden, aber der einzige Markt, den die süddeutsche Kette bislang in Norddeutschland hat, ist in Rostock - wer kann, wird das Pendeln sicher vermeiden und sich einen anderen Job suchen.
Außerdem wollten wir am Ende der Woche Spargel kaufen, denn die Saison endete ja gestern. Hier endete sie allerdings schon früher, denn weder Donnerstag am Büdchen noch in den Geschäften gab's welchen. In einem Supermarkt fanden wir noch ein paar vertrocknete Stangen zu Mondpreisen. Wenn wir noch zwei Wochen warten, können wir die geplanten Gerichte sicher mit billigem Import-Spargel zubereiten ...
Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:
Sonnabend gab's nochmal Schmorgurken-Paprika-Gemüse mit pochierten Eiern.
Sonntag wünschte sich der Gatte Pizza.
Montag gab's Einzelportionen aus dem Tiefkühler: Chili für den Gatten, Spaghetti mit Zucchini-Tomaten-Bacon-Sauce für mich.
Dienstag gab's Pasta - schnelle Nudel mit Irgendwas stand auf dem Plan. Es gab Spaghetti Carbonara.
Mittwoch bereitete der Gatte Caprese zu - der üppig wuchernde Basilikum im Garten freute sich, abgeerntet zu werden.
Donnerstag wollte ich Nudeln mit Spargel und Salsiccia zubereiten, nur gab's ja keinen Spargel. Da bis auf den Spargel alles da war, gab's Pasta mit Salsiccia.
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| Pasta mit Salsiccia. |
Freitag endete die Spargelsaison, also sollte es nochmal ganz klassisch Spargel mit Salzkartoffeln, Hollandaise und Schinken geben, nur gab's noch immer keinen Spargel. Zwar musste ich sehr früh am Morgen zu Mudderns, weil's dort Alarm gab, und bei ihr auf dem Dorf hätte es sicher noch Spargel gegeben, aber dafür hatte ich dann keinen Kopf mehr. Wir aßen Ofen-Fisch mit Wedges und Gurkensalat.
Gebacken wurde wieder nicht. Mittags gab's Obst, und einmal war ich beim Bäcker. Über Too good to go wurde Luxus-Schnobkram als Belohnung gekauft.
Bleibt zuversichtlich, bleibt zu Hause, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.
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| Zitronen-Nudeln mit grünem Spargel. |
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| Spargel-Blätterteig-Tasche. |
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| Spargel-Blätterteig-Tasche. |
Ja, ja, ich weiß, die Spargelzeit ist vorbei, aber ich hänge aktuell mit dem Bloggen total hinterher ...
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| Ein Stück Quiche mit grünem Spargel und Ziegenkäse. |
Speichert euch dieses Rezept einfach für das kommende Jahr ab.
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| Frisch aus dem Ofen: Quiche mit grünem Spargel und Ziegenkäse. |
Die Quiche lässt sich gut einfrieren und bei 100°C (Umluft) in etwa 15 Minuten aufbacken. Dazu passt ein kleiner Salat.
Wir sind immer noch mit dem Küchen-Einbau durch Ikea beschäftigt. Es fehlt noch eine Blende, zwei Auszüge müssen noch fertig montiert werden und die falsch geplante Arbeitsplatte muss getauscht werden. Fünf Artikel wurden zu viel geliefert, ein falsch geplanter Schrank steht montiert im Esszimmer, zwei Artikel wurden berechnet, aber nicht geliefert. Der alte E-Herd muss abgeholt werden.
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| Zwei Auszüge wurden nicht fertig, weil Material fehlte. |
Bis gestern hieß es, davon wisse Ikea noch gar nichts - sofern ich bei Ikea überhaupt jemanden erreichte. Der Küchenmonteur hätte sich melden müssen, was er angeblich nicht tat. Tatsächlich telefonierte er in meinem Beisein mit Ikea, aber davon wollten die CCAs nicht wissen.
Gestern rief dann die Spedition an, die letzte Woche die die Küchenteile lieferte: Sie wären in einer Stunde für die Abholung des alten E-Herdes da. Hübsch. Bislang wusste ich nicht, dass sie kommen. Zwei Stunden später waren sie dann tatsächlich da und wollten 800 Kilo abholen. Himmel, was kann so ein alter E-Herd wiegen?! Da der nicht auf 800 Kilo kam, sie aber 800 Kilo abholen sollten, fragten sie, ob ich noch etwas zur Anhiolung hätte, gab ich ihnen noch das Geraffel mit, das zu viel geliefert wurde und im Weg stand. Das waren zwar noch immer keine 800 Kilo, aber den Rest der Einrichtung wollte ich gerne behalten.
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| Der ausgebaute 60er Schrank steht doof im Esszimmer rum, ist aber eine praktische Ablage. |
Keine 15 Minuten später rief ein Ikea-CCA an: Beauftragt gewesen wäre nur die Abholung des E-Herds, wieso ich der Spedition denn die anderen Teile mitgegeben habe?! Und überhaupt: Wieso hätte ich denn die Abholung von 800 Kilo beauftragt? Soll das eine Küchen-Komplett-Demontage sein? Die anderen Teile hätte ich der Spedition nicht mitgeben dürfen. Die laden sie wieder ab, damit ich sie aufbewahre, bis es dafür einen Abholauftrag mit Termin gibt. NEIN! Hätte er wenigstens einen Abholauftrag mit Termin im System gehabt, wäre ich flauschig gewesen, aber offensichtlich war nach einer Woche noch nicht mal das in die Wege geleitet worden. Ich weiß, viele denken, ich könne nicht nein sagen, aber doch ja, das kann ich - sehr entschieden sogar. Das Geraffel bleibt bei der Spedition, basta. Und die Abholung von 800 Kilo habe ich auch nicht beauftragt.
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| Immerhin steht nur noch der Herd vor der Tür. Die Küchenschränke und die Spüle nahm der Sperrmüll mit. |
48 Minuten später wurde mir ein Abholtermin für das Geraffel, das die Spedition gerade aufgeladen hatte, mitgeteilt. Will Ikea mich veräppeln?!
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| Laut Küchenplaner sollte die Spülmaschine mit der Arbeitsplatte abgedeckt werden. Nun ja. Es muss also noch eine Blende montiert werden, und dann muss auch hier nochmal ein Fliesenleger kommen. |
Diesmal erreichte ich tatsächlich jemanden über die Hotline. Der erste CCA war angesichts der Komplexität des Vorgangs total überfordert und schaltete mich zu einer Kollegin weiter. Die hatte alle Informationen, durchschaute den Vorgang, konnte zu jedem offenen Fall den Bearbeitungsstand sehen und sagte schließlich: "Alles läuft jetzt bei einem Kollegen zusammen. Ach nee, warten Sie, das ist sogar eine KollegIN. Und die ist KüchenplanerIN!" Ich musste sehr lachen, denn bislang waren nur die weiblichen CCA wirklich plietsch, versaute ein Küchenplaner die Planung, bin ich sowieso hartnäckig der Meinung, es brauche zwei Männer, um Arbeit einer Frau zu erledigen.
Jedenfalls scheint jetzt alles zu laufen, aber ich wäre nicht überrascht, wenn Mittwoch trotzdem wieder die Spedition vor der Tür steht ...
Der ganze Irrsinn wird noch getoppt vom neuen Backofen. Da ist ein Backrost kaputt, und dafür hätte ich gerne Ersatz. In meiner Naivität fragte ich, ob ich mit dem kaputten Rost einfach zu Ikea fahren und es umtauschen kann. Das geht natürlich nicht. Das Rost ist nicht als Ersatzteil gelistet. Stattdessen wird ein neuer Ofen eingebaut.
Die Wochenplanung ist durch den Umstand erschwert, dass der Gatte aktuell sehr stark sehbehindert ist und nicht kochen kann, weil er die Felder auf dem neuen Herd nicht erkennt. Das war ja schon von Anfang an unsere Befürchtung. Notfalls müssen wir tatsächlich den Herd austauschen. Bis geklärt ist, ob zumindest ein Teil der Sehkraft des Gatten gerettet werden kann, koche ich, während der Gatte grillt. Es gibt eine kleine Chance, dass sich das betroffene Auge auch von selbst wieder bessert. Einstweilen hat der Gatte weiteren einen Termin in der Augenklinik, um zu gucken, was überhaupt los ist, denn bei der ersten Untersuchung gab es keinen klaren Befund. Jedenfalls konnte er das für diese Woche geplante Chili nicht zubereiten.
Den Wocheneinkauf erledigten wir im Nachbardorf bei zwei Discountern und einem Supermarkt. Im Laufe der Woche ging's mehrfach zum Bäcker, ins Eiscafé, in zwei Drogeriemärkte und in zwei Trafiken. Außerdem waren wir in Hamburg mal wieder im großen Einkaufszentrum, als wir auf dem Rückweg vom dortigen Augenarzt waren. Auf dem Rückweg ergatterten wir noch Spargel am Büdchen.
Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:
Sonnabend gab's verschiedene Kleinigkeiten zu Sangria, bei uns Tapas-Abend genannt.
Sonntag grillte der Gatte für sich Hühnchen und für mich Halloumi. Da es zu viel Hühnchen für den Gatten war, hatte ich Dienstag noch ein schönes Sandwich als Büro-Mittagessen. Der Salat dafür kam sogar aus dem Garten!
Montag war ich den halben Tag mit dem Gatten in der Augenklinik und musste anschließend noch meinen Arbeitstag nachholen. Als wir noch in Hamburg wohnten, kam er mit dem Bus zum Augenarzt, aber nach dem Umzug geht es nicht. Geh- und sehbehindert ist Bahnfahren zu gefährlich. Die Züge und Bahnsteige sind übervoll, die Bahnsteige viel zu eng, die Züge wechseln häufig die Gleise, was der Gatte weder mitbekäme noch so schnell von einem Gleis zum nächsten käme, also fahre ich. Die Alternative wäre ein Taxi, aber das wären bei jeden Arztbesuch 300 Euro Taxikosten - der Gatte muss ein Vierteljahr lang zwei Mal wöchentlich zum Augenarzt, wenn es noch eine Behandlungsmöglichkeit gibt. Die Krankenkasse übernimmt keine Taxikosten. Das täte sie erst ab Pflegestufe drei. Jedenfalls: Nach einem Dreizehn-Stunden-Tag war ich so platt, dass wir wieder mal bei der Schiebetür bestellten. Für den Gatten gab's Gyros mit Bratkartoffeln, für mich ein halbes Hähnchen mit Pommes frites. "Für einen Nicht-Griechen war das Gyros gar nicht mal so schlecht", befand der Gatte zufrieden. Ein Grieche fehlt uns hier im Dorf.
Da wir noch reichlich Spargel am Büdchen ergatterten, gab's Dienstag gekochten Spargel mit Salzkartoffeln und Hollandaise.
Mittwoch waren wir platt, nachdem wir in der Abendhitze Sperrmüll an die Straße schleppen mussten. Ich holte Tapas und Sangria auf unseren Lieblingsplatz unter dem Flieder, "Hummel-Rast" genannt, und wir genossen einen schönen Sommerabend. Der Platz ist prima, um in der Morgensonne zu frühstücken. An Hitzetagen ist er abends ein idealer Schattenplatz, an dem schnell eine leichte Brise weht. So lässt sich die Hitze einigermaßen aushalten.
Donnerstag gab's Ofen-Spargel mit Ofen-Kartoffeln.
Freitag grillte der Gatte wieder, diesmal Würstchen für sich und wie üblich Halloumi für mich (ich bin ja froh über jeden fleischfreien Tag).
Gebacken wurde nicht - ich habe aktuell noch nicht mal eine Idee, wo Küchenmaschine und Backformen sein könnten, denn ich hänge mit dem Ausräumen der Küchenkartons hoffnungslos hinterher. Die Bestellung bei Too good to go stornierte ich - ich hatte vergessen, dass ich aktuell an den Echtbüro-Tagen keine Zeit habe, um eine Mittagspause zu machen und aus dem Büro zu gehen. Ab übernächste Woche wird es ruhiger im Büro, habe ich nur noch den üblichen Wahnsinn, der vor den Sommerferien immer herrscht.
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.