Donnerstag, 30. Juni 2011

Wassermelonen-Curry (Indian Watermelon Curry)

Im letzten Oktober stand ich nicht nur mit einem Liter Wassermelonen-Orangen-Granità da, sondern auch noch mit einer 10 kg-Wassermelone, die sich inzwischen zu den Kürbissen auf den Balkon gesellt hatte. Um so herbstlicher es wurde, um so klarer war mir, dass aus der Melone etwas Warmes werden sollte. Nur was?

Über den Gedankengang, dass Melone ja letztlich zur Gurke gehört, Gurken geschmort / gekocht werden könnten und was curryartiges zur fruchtigen Melone passe, kam ich auf die Idee, nach Rezepten für ein Wassermelonencurry zu suchen. Und die gibt es zuhauf. Hier ist also meine Version, passend zum gerade pausierenden Sommer, wo ich die Melone lieber warm als eisgekühlt mag.

Wassermelonen-Curry (Indian Watermelon Curry)

Zutaten für 4 – 6 Portionen:

1,5 kg Wassermelone inkl. Schale
1 kg Rindfleisch (z.B. Brust)
4 Knoblauchzehen
½ TL Kurkuma
1 TL Cumin, gemahlen
1 TL Koriandersamen
1 Prise (oder auch mehr) Chiliflocken
Salz
1 TL Honig
4 Knoblauchzehen
200 g Reis
400 ml Wasser
1 TL Schwarzkümmelsamen
1 TL Senfkörner
1 TL Bockshornkleesamen
1 TL Curryblätter, getrocknet und zerkleinert
1 Zitrone, der Saft davon
Erdnussöl

Zubereitung:

Die Wassermelone in kleine, mundgerechte Stücke schneiden. Die Kerne entfernen. Fruchtfleisch und weiße Rinde voneinander trennen. Die grüne Schale von der weißen Rinde dünn abschneiden.

Knoblauchzehen schälen.

Kurkuma, Cumin, Koriandersamen, Chili und Salz in einem Mörser zerkleinern.
Die Hälfte des Fruchtfleisches mit den gemörserten Gewürzen und dem Knoblauch zu Saft pürieren. Zitronensaft und Honig dazu geben, gut vermischen, abschmecken, ggf. nachwürzen oder nachsüßen.

Das Fleisch in mundgerechte Stücke oder feine Streifen schneiden.

Erdnussöl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Schwarzkümmelsamen, Senfkörner und Bockshornkleesamen leicht rösten, bis es duftet. Weiße Wassermelonenrinde und Rindfleisch dazu geben.
Scharf anbraten, bis das Fleisch Farbe genommen hat. Mit dem Wassermelonensaft ablöschen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce auf die Hälfte reduziert ist.

Währenddessen den Reis im gesalzenen Wasser garen.

Ist die Sauce reduziert, die restlichen Wassermelonenwürfel dazu geben und 5 bis 10 Minuten mitziehen lassen.
Mit dem Reis zusammen servieren. Statt Reis schmeckt auch Naan.

Dienstag, 28. Juni 2011

Kochkurs: Klassiker der schwedischen Küche

Nach den drei Treffen des Kochclubs für Ambitionierte freute ich mich auf den Kochkurs "Klassiker der schwedischen Küche". Eigentlich wollte ich zwischendrin auch noch einen Kurs zur Frühlingsküche besuchen, aber das wäre dann doch ein bisschen viel geworden. Es gibt ja schon Menschen, die sich fragen, ob ich auch noch andere Interessen als Kochen habe (ja, klar: Essen).

Wir kochten diesmal in der Schule Wielandstraße. Die Schulküche mit 4 Kochinseln (jeweils Gas und Elektro) wünschte ich mir auch für unsere Treffen, aber die Schulen hier sind ja leider so unflexibel und vermieten nicht ... Wie gut hat es da die Münchner Forschungsgruppe um bushcook *seufz*

Wir begannen mit Gravad Lax auf Knäckebrot mit Apfel-Mayonnaise. 
Der Gravad Lax wird aufgeschnitten.

Nachdem der Meister zeigte, wie's geht, durften wir selbst Hand anlegen.
Knäckebrot mit Gravad Lax und Apfel-Mayonnaise

Weiter ging's mit einer Flusskrebspastete, deren Teig u.a. aus Haferflocken und Leinsamen bestand.  
Flusskrebspastete
Irgendwann zwischendrin wurde das Renntier Rentier gebändigt.

Rentier-Bondage. Und der Meister vergaß das Handtuch unter dem Brett *tststs* ;o)

Rentierbraten mit püriertem Wurzelgemüse
Zum Abschluss gab's Sauermilch mit Moltebeeren, Rhabarber und Erdbeeren.
Moltebeeren, ganz groß. Gibt's in der finnischen Seemannskirche.
Es war ein entspannten Koch-Abend in netter Gesellschaft. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung des Kochclubs im Herbst.

Montag, 27. Juni 2011

Gefüllte Kohlrabi auf Tomaten-Bulgur aus dem Tischdampfgarer

Kohlrabi ging bei mir lange Zeit gar nicht. Grund dafür war Kohlrabi in Bechermehl Bechamelsauce, den es in meiner Kindheit oft gab: Totgekochte, weiche, weiße Stifte in Kleisterpampe mit Kartoffeln. Inzwischen geht nicht nur Kohlrabi. Inzwischen könnte ich mir sogar bissfeste weiße Stifte in Bechamel vorstellen.

Hier erstmal ein vegetarisches Sommergericht aus dem Tischdampfgarer - ein kleiner Vorgeschmack auf das nächste Kochtreffen rund ums Dampfgaren für das Garten-Koch-Event Kohlrabi.

Garten-Koch-Event Juni 2011: Kohlrabi [30.06.2011]

Das Rezept ist für den Tefal VS 4001 VitaCuisine. Bei anderen Modellen kann die Zubereitung abweichen.

Gefüllte Kohlrabi auf Tomaten-Bulgur aus dem Tischdampfgarer

Zutaten für 2 Portionen:

2 Kohlrabi
100 g Bulgur
250 ml Tomatensaft
1 EL Olivenöl
3 Eier
1 gehäufter TL Za’atar mit Knoblauch
2 EL Parmesan, frisch gerieben
Pfeffer
Salz

Zubereitung

Bulgur mit dem Tomatensaft in einen Garkorb mit Reisbehälter geben und verrühren.

Kohlrabi schälen und in einen weiteren Garkorb stellen. Beide Körbe in den Dampfgarraum stellen und 35 bis 40 Minuten dämpfen.

Die Kohlrabi soweit abkühlen lassen, dass man sie in die Hand nehmen kann, dann das Innere aushöhlen, grob hacken und beiseite stellen.

Bulgur im Dämpfer zum Warmhalten lassen – wird der Bulgur zu trocken, noch etwas Tomatensaft unterrühren. Die Kohlrabi wieder in den Dämpfer geben zum Warmstellen.

Eier über einer Schüssel aufschlagen, mit Za’atar, geriebenem Parmesan, Salz und Pfeffer verquirlen.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und das Kohlrabiinnere goldbraun braten. Die Ei-Mischung darüber geben und unter Rühren stocken lassen. Dann die Mischung in die ausgehöhlten Kohlrabi füllen.

Die gefüllten Kohlrabi auf dem Tomaten-Bulgur anrichten, mit Za’atar und etwas geriebenem Parmesan dekorieren.

Wer mag, macht dazu eine Tomatensauce – Ketchup geht aber auch.

Za’atar ist eine orientalische Gewürzmischung. Ich nehme eine israelische, die aus Ysop, Thymian, Oregano, Knoblauch, Petersilie, Salz, Sesamkörnern und Olivenöl besteht.

Samstag, 25. Juni 2011

Matjes mit sommerlichem Gedöns

Farbkombinationen gaben bei mir schon immer einen Ausschlag, etwas nachzukochen, wenn ich durch Kochbücher oder -zeitschriften blätterte oder Kochshows sehe. Insofern finde ich den aktuellen Blogevent "Farbenfrohe Gerichte", den Sylvia von rock the kitchen! bei  1 x umrühren bitte präsentiert, sehr spannend. Weil mir die Farben gefielen, kochte ich schon Bickbeersuppe, Erdbeer-Cappuccino, Hummer in der Orangenkruste, Holunderblüten-Gurken-Granità, Kürbisschnitzel mit Herbst-Farben-Salat, Pannen-Panna-Cotta mit Roter Bete, diese Törtchen oder Granatapfelsorbet, um nur einige Rezepte zu nennen ;o)

Als klar war, dass C. einen Tag nach meinem Besuch auf den Glückstädter Matjestagen zu Besuch kommt, war auch klar, dass es irgendwas mit Matjes geben sollte. C. wäre gerne mitgekommen, war aber schon anderweitig verabredet, und so sollte sie wenigstens nachträglich in den Matjesgenuss kommen. Aber Matjes Hausfrauenart war mir zu langweilig. Außerdem hatte ich keine Lust zu kochen (okay, glaubt mir keiner, aber so was gibt es bei mir. Wirklich!) und nahm C. kurzerhand mit in die Küche. Da brauchte es ein Gericht mit genügend Schnippelei für zwei. Und Spargel und Rhabarber sollten drin vorkommen, neigte sich die Saison doch dem Ende zu. Auf den Seiten vom "Glückstädter Matjeskönig" fand ich was Passendes. Zum Glück isst C. alles außer Rosenkohl und Innereien. Und den Nachtisch bringt sie auch noch mit. Ich liebe pflegeleichte Gäste.

Ursprünglich sollte es noch gekochte Borretsch-Stängel mit Kartoffel-Knoblauch-Kugeln als Vorspeise geben. Dieses Gericht beschäftigt mich, seitdem ich 2009 das Foto in einem Bericht über den spanischen Koch Carmelo Bosque sah. Das Rezept für die Kugeln zu entwickeln, war gegenüber der Zubereitung der Borretschstängel quasi eine Fingerübung. Die gelangen auf Anhieb. Beim ersten Versuch 2009 war der Borretsch zu dünn und ließ sich nicht schälen. Ich hatte das Gefühl, ich beiß in's Gras. Mit Stacheln. Nicht schön.

2010 gab's keinen Borretsch im Garten und demzufolge auch keinen Versuch. 2011 gab Mark mir Borretschstiele mit, die dick genug waren, um sie mit dem Sparschäler tatsächlich zu schälen. Inzwischen hatte ich herausgefunden, dass man Borretschstängel wie Spargel kochen soll - 20 Minuten lang. Ich weiß nicht, was für Prügel das sein sollen. Mein Borretsch war nach kaum 5 Minuten giftgrüner Matsch. Hoffen wir also auf 2012 ... Aufgeben gildet nicht!

Bei diesem Gericht merkte ich auch, wie sehr sich mein Geschmack inzwischen änderte. Matjes + Erdbeeren + Spargel + Rhabarber + Mango wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Übrigens sollte man für dieses Rezept keinen eingefrorenen Rhabarber nehmen. Das war mir zwar schon beim Lesen des Rezeptes klar, aber ich nahm ihn trotzdem, wider besseres Wissen ... Ich hatte außerdem Glück und bekam beim späten Marktbesuch am Vortag sehr preiswert vollreife, zuckersüße Flug-Mangos. Bei weniger reifen und süßen Mangos nimmt man Apfelsaft statt Apfelessig.

Blog-Event LXIX - Farbenfrohe Gerichte (Einsendeschluss 15. Juli 2011)

Spargel-Erdbeer-Rauke-Salat mit Matjes-Rhabarber-Tatar und Matjes mit Mango und Knoblauch-Kartoffel-Kugeln

Zutaten für 4 Portionen:

Für das Tatar:
2 Matjesfilets
2 Stangen Rhabarber
Butter
Weiße Balsamico-Creme
Zucker
Salz
Schnittlauch
Olivenöl (jung und kräftig)

Für den Salat:
1 Handvoll Erdbeeren
8 Stangen weißer Spargel, blanchiert
1 Handvoll Rauke
Salz
Himbeer-Essig
Olivenöl

Für den Matjes mit Mango:
4 Matjesfilets
1 Flug-Mango
Apfelessig

Für die Knoblauch-Kartoffel-Kugeln:
400 g Kartoffeln
5 Knoblauchzehen
50 ml Milch
1 Eiweiß
2 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:

Für das Tatar den gewaschenen und geputzten Rhabarber fein würfeln, kurz in Butter anschwitzen und mit weißer Balsamicocreme, Zucker und einer Prise Salz abschmecken. Zwei Matjesfilets fein würfeln, Schnittlauch in feine Ringe schneiden und mit dem Rhabarber in eine Schüssel geben. Durchmischen und mit etwas Olivenöl verfeinern.

Für den Salat die blanchierten Spargelstangen schräg schneiden, kurz in einer beschichteten Pfanne anbraten. Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Rauke waschen und klein zupfen oder hacken. Alles in eine Schüssel geben und vermischen. Himbeer-Essig, Salz und Olivenöl zu einem cremigen Dressing verarbeiten. Über den Salat geben und kurz ziehen lassen.

Die Mango schälen. Eine Hälfte fein würfeln. Die andere Hälfte als Sauce pürieren und mit Apfelessig abschmecken.

Für die Kugeln Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in Wasser oder Brühe garen. Knoblauchzehen pellen und 15 Minuten in Milch garen. Ggf. noch etwas Milch hinzufügen, sollte die Milch zu schnell verkochen. Die Kartoffeln zu Püree stampfen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen. Knoblauch pürieren. Eiweiß verquirlen. Aus dem Püree Kügelchen formen. In jede Kugel ein kleines Loch drücken und etwas von der Knoblauchmasse hineinfüllen. Die Kugeln erst in Mehl, dann in Eiweiß wälzen und in reichlich Olivenöl ausbraten, so dass sie von allen Seiten goldbraun sind.

Auf jeden Teller ein Matjesfilet legen. Alle Komponenten portionsweise auf den Tellern anrichten und mit der Mango-Sauce servieren.

"Lecker. Schade, dass J. und S. keine Lust hatten", meinte C. nach den ersten Bissen. Stimmt. Aber so konnten wir zu zweit alle vier Portionen essen. Gab ja schließlich keine Vorspeise. Und nur einen ganz leichten Nachtisch. Rote Grütze. Mit Vanillesauce.

Szenen einer Ehe: Der Kaffee ist fertig

Sie, unschuldigen Blickes, beiläufig, in der Hoffnung, dass Er am späten Freitag Abend noch Tabak braucht und  dafür das Auto anwirft: Eigentlich würde ich gerne schnell noch mal zur Packstation fahren, die Kaffeemaschine abholen.

Er: WAS FÜR EINE KAFFEEMASCHINE?

Wir bekommen für's Büro eine Tchibo Cafissimo Duo zum Testen und freuen uns schon ganz dolle.

Dienstag, 21. Juni 2011

Fast Food: Hüttenkäse. Sozusagen.

Dem Gast gelüstete es nach Hüttenkäse. Der Gast diätete. Das Konzept habe ich nicht verstanden. Will ich auch gar nicht. Hüttenkäse ist erlaubt. Schokolade auch. Nutella ebenso. Oder Schweinshaxe. Rührei mit Speck. Scampi mit Käse überbacken. Aber Gemüse geht nicht. Und ich gelte als essgestört. Ja, nee, is klar.

Kurz und gut: Hüttenkäse war aus. Echt. Den letzten hatte ich am Vortag gegessen, und eingekauft wurde erst wieder am nächsten Tag. Der Wochenplan sah außerdem was anderes vor: Resteessen. Pochiertes Kalbsfilet mit Sommer-Gemüse und Fruchtsauce. Da musste der Gast jetzt durch. Manchmal bin ich flexibel wie eine deutsche Eiche.

Vom Oster-Essen war noch pochiertes Kalbsfilet übrig, das ich einfror. Leider ging mein erster Pochier-Versuch schief, das Fleisch war zu durch. Aber egal. Jetzt kamen die Reste an die Reihe. Ich taute sie auf, halbierte die dicken Stücke, damit sie gleichmäßiger aufgewärmt werden können und packte sie in einen Korb des Tischdampfgarers.

In den zweiten Korb hobelte ich Wurzeln. Dann kamen in feine Streifen geschnittener Fenchel und ein halber, in Streifen geschnittener Radicchio dazu. Fleisch und Gemüse wurden 10 Minuten gedämpft. Für den Radicchio war das zu viel, der müsste erst ganz zum Schluss dazu gegeben werden. Das nächste Mal mache ich es besser.

Während der Garzeit eine Orange filetieren, dabei den Saft auffangen und den Rest der Orange auspressen. Saft in einen Topf geben. Fruchtsaftmix (100 % Saft, ohne Zuckerzusatz) aus Ananas, Mango, Orange dazu geben (besser wären zwei Orangen, aber ich hatte nur noch eine). Saft etwas reduzieren lassen, dann Sahne dazu geben. Einköcheln lassen, ggf. mit Stärkemehl binden. Mit Orangenpfeffer und Fleur de Sel abschmecken.

Gemüse auf Tellern anrichten, Fleisch darauf setzen, mit Orangenfilets und kleingehacktem Fenchelgrün garnieren und die Sauce dazu geben. Dauert insgesamt keine 20 Minuten; sorgt für Platz im Gemüsefach und im Tiefkühler; lässt die Küche sauber, weil der TDG genutzt wird; lässt das Fleisch zart und ist lecker. So lecker, dass der Gatte jetzt weiß, dass er Fenchel mag. Und der Gast den Hüttenkäse vergaß.

Montag, 20. Juni 2011

Szenen einer Ehe: Platz!

Er zum Besuch, nach dem Essen, mit vollem Bauch, beim Digestiv: Du, wenn mal gar nichts mehr geht, machen wir eine Kneipe auf und stellen Sie in die Küche.

Sonntag, 19. Juni 2011

Glückstädter Matjestage

Ohne viele Worte.
Sonntagsfrühstück: Matjes und Dampfschifferbrot aus der Stadtbäckerei Witt.

Stadt-Bäckerei Witt - die mit der Kanonenkugel in der Fassade.
 Das königliche Brückenhaus.
Vor mir die Welt.
Artequarium.

Schiff.

Schiff.
Nomen est omen: Besonderes Schiff einer besonderen Reederei mit einer bemerkenswerten Reederin.
 Musik und Matjes beim Henning im ehemaligen Salz- und Fässerlager der Glückstädter Heringsfischerei.
Matjesmeile links runter.

Matjesmeile rechts runter.  
Heimat.
Essen.

Trinken.
Essen.