Samstag, 31. August 2024

Wochenplan in KW 35/24: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCXXXIII

Die Woche wirbelte alle Pläne mal wieder gründlich durcheinander. In jede freie Minute wurde ein weiterer Termin gequetscht, damit wir im alt-neuen Haus vorwärts kamen. Ende der Woche warf mich eine fiebrige Erkältung dann erstmal um - leider passend zum Geburtstag des Gatten. Mein Körper zog einfach die Reißleine.

Den Einkauf erledigten wir wieder im Nachbardorf mit der üblichen Pause für den Gatten. Das hat sich inzwischen gut eingespielt. Im Laufe der ging's mehrfach zum Bäcker, in die Trafik und in den Drogeriemarkt. Außerdem kauften wir Holz für den Winter.

Unser Plan für die letzte August-Woche. Und: Ja, ich muss die Tafel mal wieder grundreinigen.

Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's Pfifferling-Gröstl.

Sonntag gab's Klopse mit Kartoffeln und Wurzeln.

Montag machte ich Linsen-Gemüse-Pasta.

Dienstag gab's Bratwurst mit Kartoffeln und Wurzeln.

Mittwoch gab's wieder Linsen-Gemüse-Pasta, diesmal mit Eiern angereichert, da es sonst zu wenig gewesen wäre.

Donnerstag sollte es Puten-Curry geben, aber der Tag entwickelte sich anders als geplant, und so war ich froh, dass ich abends Tortelloni aus dem Tiefkühler nehmen konnte. Dazu gab's Salbeibutter.

Freitag war mein Körper dann der Meinung, dass ihm die Woche einfach zu viel gewesen war. Abends gab's statt des geplanten Linsensalats nur noch TK-Pizza.

Gebacken wurde auch, anlassbedingt sogar zwei Mal: Zitronen-Joghurt-Kuchen und Zitronen-Himbeer-Torteletts. Die Too good to go-Bestellung stornierte ich, nachdem ich Dienstag früh doch noch irgendwo Kraftreserven fand, Overnight Oats für zwei Tage zu machen. 

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Freitag, 30. August 2024

Erbsen-Porree-Frittata

Omelette sind eine prima Möglichkeit, kleinere Gemüsemengen zu verwerten - in diesem Falle eine Restmenge TK-Erbsen aus einem Ein-Kilo-Beutel. Auf die Idee brachte mich Frau Schnuppschnüss.

Erbsen-Porree-Frittata, geschnitten.

Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!

Erbsen-Porree-Frittata am Stück.

Erbsen-Porree-Frittata

Zutaten für 2 Portionen:

1 Stange Porree (Lauch)
6 Eier
Salz
Pfeffer
100 g Bergkäse
2 EL glatte Petersilie (fein gehackt)
Öl
200 g Erbsen (tiefgekühlt)

Zubereitung:

Porree putzen, längs halbieren, gründlich waschen und in halbe Ringe schneiden. Eier verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Käse und Petersilie untermischen.

Öl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen. Porree darin andünsten. Erbsen zugeben und mit dünsten. Salzen und pfeffern. Die Eiermischung darüber verteilen. Im Ofen bei 200 °C (Umluft) etwa 15 Minuten backen.

Donnerstag, 29. August 2024

Veganer Marmorkuchen

Dieser vegane Marmorkuchen ist so lecker, ich glaube, ich mache keinen anderen mehr! Mir gefällt vor allem, dass der Kuchen mit Zutaten gebacken wird, die ich quasi immer zu Hause habe. Meistens habe ich am Ende der Woche von den Overnight Oats Hafermilch übrig, die ich hier prima verwerten kann. 

Veganer Marmorkuchen, geschnitten. Beim nächsten Mal muss ich daran denken, die Kakaoschicht zuerst in die Form zu geben. Der Teig geht dann besser auf. 

Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!

Veganer Marmorkuchen am Stück.

Veganer Marmorkuchen

Zutaten für 12 Stücke (Kastenform / Guglhupfform):

350 g Mehl 
150 g Zucker
3 TL Backpulver 
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
350 g Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
160 g geschmacksneutrales Öl

Für den dunklen Teig
25 g Kakaopulver, ungesüßt
5 EL Hafermilch
1 TL Backpulver
100 g vegane Zartbitter-Kuvertüre, gehackt

Außerdem:
Trennspray* für die Form
ggf. Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Zucker, Öl und Hafermilch schaumig rühren. Die anderen Zutaten für den hellen Teig vermengen und zu einem klümpchenfreien Teig verrühren. Die Hälfte des Teigs in die vorbereitete Form füllen und glattstreichen.

Kakaopulver und Hafermilch mischen und glattrühren. Die Kuvertüre unterheben. Anschließend mit dem restlichen hellen Teig vermengen und den Schokoladen-Teig auf den Teig in der Form geben. Mit einer Gabel spiralförmig durch den Teig gehen, damit eine Mormorierung entsteht.

Marmorkuchen bei 160°C (Umluft) für ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe). Aus dem Ofen nehmen und kurz in der Form abkühlen lassen. Anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen. Nach Geschmack mit Puderzucker bestäuben.

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Mittwoch, 28. August 2024

Zucchini-Käse-Puffer aus dem Ofen

Ich bin eine faule Hausfrau, und wenn ich ein Gericht im Ofen zubereiten kann anstatt in den Pfanne, fällt die Wahl nicht schwer. Ofen heißt, weniger putzen. 

Zucchini-Käse-Puffer aus dem Ofen mit Kräuterquark.

Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!


Zucchini-Käse-Puffer aus dem Ofen

Zutaten für 12 Stück:

800 g Zucchini (je nach Größe ggf. mehr, so dass es keine Reste gibt)
1 große Wurzel (Möhre, Karotte)
1 Kartoffel
3 Eier
125 g Mehl
100 g Emmentaler, gerieben
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
 
Zucchini waschen, putzen und raspeln. Ein Geschirrtuch in eine Schüssel legen, die geraspelten Zucchini hineinlegen, ein wenig salzen und 10-15 Minuten ruhen lassen.

Währenddessen die Wurzel und die Kartoffel schälen und raspeln. 

Das Geschirrtuch mit der Zucchini eindrehen und möglichst viel Flüssigkeit ausdrücken. 

Zucchini mit Wurzel, Kartoffel, Eiern, Mehl und Käse vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse portionsweise darauf verteilen. Bei 160°C (Umluft) etwa 45 Minuten goldgelb backen. Die Puffer sind fertig, wenn die Oberfläche schön knusprig aussieht und sie sich mit einem Pfannenwender gut vom Backpapier lösen lassen. 

Dienstag, 27. August 2024

Kochen ohne Tüte: Wurzel-Kohlrabi-Pfanne mit Hähnchen

Bei diesem Gericht verzichtete ich auf eine Tüte für ein Rahm-Geschnetzeltes mit folgenden Zutaten:

Kartoffelstärke, Weizenmehl, Palmfett, Jodsalz (Salz, Kaliumjodat), Milchzucker, Aroma (mit Weizen), Würze (aus Weizen), Gewürze (Knoblauch, Pfeffer), Zitronensaftpulver, Salz, Lorbeerblätter, Milcheiweißerzeugnis, Zucker, Kurkumaextrakt, natürliche Aromen (mit Milch), natürliches Zwiebelaroma mit anderen natürlichen Aromen, natürliches Zitronenaroma.

Das meiste braucht es nicht. Lorbeer wohnt im Garten bzw. lässt sich getrocknet gut im Vorrat haben, eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe sind schnell gepellt und gewürfelt. Pfeffer und Salz sind eh da. Kurkumapulver ist im Gewürzregal, Zucker oder Palmfett braucht's nicht, und ein Löffelchen Stärke zum Saucebinden ist auch da.

Wurzel-Kohlrabi-Pfanne mit Hähnchen und Reis.

Dieser Beitrag geht rüber zum Dings vom Dienstag und zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!

Wurzel-Kohlrabi-Pfanne mit Hähnchen

Zutaten für 4 Portionen:

4 Wurzeln (Karotten, Möhren)
3 Kohlrabi
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Lorbeerblätter, leicht geknickt
500 g Hähnchengeschnetzeltes bzw. in Streifen geschnittenes Hähnchenbrustfilet
500 ml Gemüsebrühe
200 g Schmand
1 TL Stärke
Öl
Salz
Pfeffer
1 TL Kurkuma

Zubereitung:

Wurzeln und Kohlrabi schälen, dann in Stifte schneiden. In Gemüsebrühe gar kochen. 

Zwiebel und Knoblauch pellen und fein würfeln. In einer Pfanne Öl heiß werden lassen, Zwiebel, Knoblauch und das Geschnetzelte darin anbraten. Mit etwas Kurkuma bestäuben, mit zwei Kellen von der Gemüsebrühe ablöschen und etwas reduzieren lassen. 

Wurzeln und Kohlrabi abgießen, dabei die Gemüsebrühe auffangen. Wurzeln und Kohlrabi in die Pfanne zum Geschnetzelten geben.

Schmand mit etwas Stärke und Gemüsebrühe glatt rühren und in die Pfanne geben. Aufkochen lassen und ggf. noch weitere Gemüsebrühe dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeerblätter entfernen und die Wurzel-Kohlrabi-Hähnchen-Pfanne mit Reis oder Kartoffeln servieren.

Samstag, 24. August 2024

Wochenplan in KW 34/24: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCXXXII

Manchmal geht die Wochenplanung ratzfatz: Der Gatte hatte Appetit auf Wurzeln, ich wollte schon länger mal Zucchini-Puffer machen, Kohlrabi ist gerade sehr günstig - Zack, Wochenplan fertig.

Den Einkauf erledigten wir wieder im Nachbardorf: Erst zum Discounter, dann Kaffeepause für den Gatten, schließlich zu Edeka, fertig. Wir brauchten nicht viel, wobei es durch die Getränke dann doch ein größerer Einkauf wurde. Im Laufe der Woche ging's ins Kaufhaus, mehrfach in den Drogeriemarkt, zum Obststand, ins Kaufhaus und mehrfach zum Bäcker. Diesmal war ich so klug, gleich zwei Laib Brot zu kaufen, damit wir nicht unter der Woche zum Bäcker müssen. 

Sonntag dachte ich, wo die Küche doch jetzt mit acht Wochen Verspätung endlich fertig ist, könnte ich endlich das Ersatz-Backofenrost auspacken, das Ikea schickte, nachdem sie begriffen, dass nicht der komplette Ofen defekt ist, sondern nur das Rost. Allein: Ikea schickte kein Rost, sondern die seitlichen Gitter, in denen die Roste und Bleche in den Ofen geschoben werden! Irgendwie habe ich es mit besonders merkbefreiten Leuten zu tun ... Im Nachhinein wäre es vermutlich einfacher gewesen, den kompletten Ofen auszutauschen. Da ich ohnehin eine Reklamation schreiben musste, prüfte ich gleich, ob die Beträge für berechnete, aber nicht gelieferte Artikel erstattet wurden - natürlich nicht. Langsam habe ich keine Lust mehr.

Wir kamen endlich mit dem Ausräumen der Küchenkartons weiter! Vier Kartons wanderten in den Vorratskeller, wurden zum Teil vom Gatten schon ausgepackt. Ergebnis: Wir kaufen bis an unser Lebensende keine Nudeln mehr! Abends guckte ich nach Pasta-Rezepten und notierte erst mal 30 Stück - ohne die Rezepte, die schon im Blog sind. In den kommenden siebeneinhalb Monaten gibt es jede Woche ein Nudel-Gericht. Ähnliches könnte ich auch mit Reis machen. 

Der Gatte fragte angesichts der Nudelmengen entgeistert, ob das alles Corona-Nudeln wären. Ganz klar: Nein. Er hat bei Lebensmitteln einfach ein Hamster-Gen, was ich so sonst nur von WK-II-Überlebenden kenne. Der Gatte lebt in ständiger Angst, die Vorratskammer könne leer sein. Bei seiner Mutter machte er sich über ihren "Supermarkt im Keller" lustig, bei uns sieht es nicht anders aus. Und dabei gab ich vorm Umzug schon etliche Kilo Lebensmittel zum Fairteiler ... Mal gucken, ob wir alle Vorräte unterbekommen oder ob ich einiges in der örtlichen Foodsharing-Gruppe anbiete. 

Bis auf zwei sind jetzt endlich alle Küchenkartons ausgeräumt. Ich habe meine Lunchpots* und die Tupperkannen für die Schlauchmilch von der Lieblingsmolkerei. Wenn der Gatte das nächste Mal zum Schlachter trabt, kann er den Einkauf mit dem Pfand aus der ReBowl-Rückgabe bezahlen, denn die brauchen wir jetzt nicht mehr. Das Steakbesteck ist wieder da, ebenso das Besteck "für gut", das Brunchbesteck, das Fischbesteck ... Das Übergangsbesteck, das der Gatte für die Baustellenzeit kaufte, ist ausgemustert, ich darf es aber nicht weggeben. Aktuell kommen wir auf sieben Bestecke ... Da ist mein geerbtes Silberbesteck noch gar nicht dabei. 

Der Plan für die vorletzte August-Woche.

Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's eine Wurzel-Kohlrabi-Pfanne mit Hähnchen.

Sonntag machte ich Zucchini-Puffer. Dazu gab's Kräuterquark.

Montag war ich verabredet und fremdessen. Für den Gatten gab's Wurzel-Kohlrabi-Pfanne mit Hähnchen. Es reichte auch noch für ein kleines Mittagessen am kommenden Tag. 

Strickzeug an Bruschetta: Ich war erstmals beim monatlichen Stricktreffen in der alt-neuen Heimat.

Dienstag sollte es wieder Zucchini-Puffer mit Kräuterquark geben, aber wir schafften Sonntag tatsächlich vier Portionen - Kisten auspacken und Sperrmüll zusammensuchen macht anscheinend hungrig ... Also gab's Pesto-Nudeln. Nudeln sind ja genug da. 

Der Gatte butscherte durch die Stadt, befand, beim Schlachter wäre die Schlange akzeptabel, bekam endlich mal wieder seinen Wurstsalat und brachte auch zwei Steaks mit. Schließlich ist ja das Steakbesteck* wieder da. Die Steaks grillte er Mittwoch, und dazu gab's Wedges. Geplant waren Klopse, Wurzeln und Kartoffeln. 

Donnerstag wollten wir eigentlich wieder auf den Swutsch, zum letzten Open-Air-Konzert der Saison, aber wir waren von der Woche einfach nur fertig. So blieben wir zu Hause und aßen die schon öfter geschobene Erbsen-Frittata

Freitag war ich wieder fremdessen. Der Gatte wollte die geschobenen Klopse, Wurzeln und Kartoffeln machen, entschied sich dann aber spontan für Fertigfutter. Sodbrennen war die Folge. 

Freundinnen-Abend mit viel Sarti und Tagliatelle mit Zucchini und Scampi für mich. Außerdem gab's liebevollst angerichtetes Tartufo als Dessert. Und dass der Heimweg mal wieder doppelt so lang war als der Hinweg lang garantiert nicht an alkoholbedingten Schlangenlinien ... 

Diese Woche wurde tatsächlich wieder gebacken! Es gab einen veganen Marmorkuchen, der so gut war, dass ich ihn, glaube ich, zukünftig immer so backe. Über Too good to go holte ich mir nichts. Die Lunchpots* sind ja wieder da, und so nahm ich Overnight Oats mit den letzten Beeren der Saison mit. 

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

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Mittwoch, 21. August 2024

Cremige Blumenkohlsuppe mit Hackbällchen

Der letzte Blumenkohl erwies sich als größer als gedacht. Der Gatte kochte ihn komplett, und das, was zu viel war, fror ich kurzerhand ein. Schließlich wanderte der aufgetaute Kohl dann in diese Suppe. da er schon gekocht war, musste er nur warmziehen.

Cremige Blumenkohlsuppe mit Hackbällchen.

Dieser Beitrag geht rüber Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln! 

Cremige Blumenkohlsuppe mit Hackbällchen

Zutaten für 4 Portionen:

2 kleine Zwiebeln
1 kleiner Blumenkohl
4 Kartoffeln (je nach Größe ggf. mehr)
Olivenöl
800 ml Gemüsebrühe
500 g gemischtes Hack
1 EL Senf mittelscharf
2 EL Ketchup
2 EL Paniermehl
2 EL Milch
Salz
Pfeffer
1/2 Bund Schnittlauch
250 g Mozzarella oder Scamorza, gerieben
Muskatnuss (frisch gerieben)

Zubereitung:

Zwiebeln schälen und eine der Zwiebeln würfeln. Blumenkohl putzen, in Röschen vom Strunk schneiden, waschen und abtropfen lassen. Kartoffeln schälen, waschen und würfeln.

Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Kartoffeln und Blumenkohl dazugeben. Mit Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln.

Inzwischen für die Frikadellen die andere Zwiebel in feine Würfel schneiden. Hack, Senf, Ketchup, Paniermehl und Milch zu einem glatten Teig verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Hackmasse zu ca. 20 Bällchen formen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Hackbällchen darin unter Wenden braten. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden. Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren. Käse portionsweise in die Suppe geben und schmelzen lassen. Mit Salz und Muskat abschmecken. Suppe und Hackbällchen anrichten. Mit Schnittlauch bestreuen und servieren.

Dienstag, 20. August 2024

Zucchini-Garnelen-Pfanne

Zucchini haben gerade Saison, weswegen sie öfter auf dem Wochenplan stehen. 

Zucchini-Garnelen-Pfanne.

Dieser Beitrag geht rüber zum Dings vom Dienstag und zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!

Zucchini-Garnelen-Pfanne

Zutaten für 4 Portionen:

2 große Zucchini
250 g Tomaten
2 Zehen Knoblauch
1 Zweige Rosmarin
1 halbe Limette, Schale und Saft
400 g küchenfertige Garnelen ohne Schale (TK, aufgetaut)
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Zucker
Chiliflocken

Zubereitung:

Zucchini waschen und würfeln. Tomaten waschen und halbieren. Knoblauch schälen und fein hacken. Rosmarin waschen, trocken schütteln und Nadeln abzupfen (ich nehme den ganzen Zweig, damit der Gatte keine Nadeln im Essen hat). Schale von der Limette abreiben, die Frucht  auspressen. Garnelen mit Küchenpapier trocken tupfen.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zucchini hellbraun anbraten. Anschließend aus der Pfanne nehmen.

Wieder Öl in der Pfanne erhitzen und darin die Garnelen rundum scharf anbraten, salzen und pfeffern. Tomaten, Knoblauch und Rosmarin zugeben und kurz mitbraten. Zucchini zugeben und alles mit Zucker, Salz, Chiliflocken und Limettensaft abschmecken. 

Wenn du nicht low carb oder keto isst, schmeckt dazu Baguette.