Mittwoch, 27. November 2013

Fondue im Shabu Shabu-Stil und Verkostung der neuen Heinz Drei-Pfeffer-Sauce

Der Tisch ist gedeckt, die Gäste
können kommen.
Mitte September flatterte eine freundliche Anfrage von Heinz ins Postfach: Ob ich Lust hätte, die neue Drei-Pfeffer-Sauce aus der Winterpromotion zu testen? Klar! Ich dachte, da kommen ein paar Flaschen Sauce und machte dementsprechend große Augen, als der Gatte abends fluchend einen Karton in Umzugskartongröße ins Haus wuchtete.

Beim Auspacken wurden die Augen noch größer. Zutage kamen ein Serviettenspender im Heinz-Design, Salz- und Pfefferstreuer sowie ein USB-Stick in Form kleiner Ketchupflaschen, ein Brotschneidebrett in Form des Heinz-Logos, ein Porzellanschälchen, sechs Flaschen der neuen Sauce - und ein komplettes WMF-Fondue-Set! Im Grill-Blog gibt es ein Foto von allem.

So ein Fondue-Set will natürlich eingeweiht werden, also luden wir uns Gäste ein. Die Herren der Schöpfung waren zuerst wenig angetan und taten kund, kein Fondue zu mögen. Ich erwartete, dass sie sich etwas grillen würden, aber dann hielten sich doch wacker beim Fondue mit. Der Gatte wuchs sogar über sich hinaus und verkostete allerhand ihm bislang unbekannte Lebensmittel.

Wenn Freunde zum Essen eingeladen sind,
decke ich den Tisch gerne bunt. 
Da ich ein Fondue mit Brühe machen wollte, lag es nahe, ein japanisches Fondue, ein Shabu Shabu, zu machen. Dabei werden hauchdünne Fleisch- und Gemüsestreifen, Pilze und Tofu, manchmal auch Krustentiere in der Brühe hin und her bewegt und so gegart. Das dabei entstehende Geräusch gab dem Gericht seinen Namen.

Traditionell gibt es Ponzo- und Miso-Sauce zum Dippen. Ich servierte zusätzlich noch Peppadew, Cocktail- und Cumberlandsauce, da der Gatte es gerne europäischer mag, und natürlich die Drei-Pfeffer-Sauce.

Zu Shabu Shabu wird Reis gegessen, und am Schluss wird die Brühe mit dem restlichen Reis oder auch mit Nudeln gereicht. Anders als beim europäischen Fondue isst man sich so nicht hungrig.

Ideal ist es, wenn der Topf etwas größer ist als der übliche Fonduetopf, oder wenn jeder seinen eigenen Topf hat, aber es klappte auch so gut bei uns. Gelegentlich warfen wir Gemüsestreifen in den Topf, ließen sie garen, nahmen dann die Halterung für die Fonduegabeln ab und fischten das Treibgut aus dem Sud.

Hier ein paar Impressionen.

Noch ein Blick auf den Tisch. 
Erst mal auffüllen und dann mal sehen. 
Wir werden spießig.
Miso-Sauce, die traditionell zu Fleisch gegessen wird. 
Ponzu-Sauce, die traditionell zu Gemüse gegessen wird. 
Heinz Drei-Pfeffer-Sauce. Das Schälchen ist eine Sammelprämie. Wer zwischen dem 1. November 2013 und dem 31. Januar 2014 Kassenbons mit insgesamt acht im Aktionszeitraum gekauften Heinz-Produkten in einem WMF-Geschäft in seiner Nähe vorlegt, bekommt ein Dip-Schälchen aus Porzellan. Hier stehen die genauen Teilnahmebedingungen.
Sind die nicht hübsch? Das sind Shimeji-Pilze. Roh schmecken sie bitter, gekocht hingegen ein wenig wie Champignons. 
Uns hat das Shabu Shabu großen Spaß gemacht! Die Rezepte gibt es morgen an dieser Stelle. Danke an Heinz für die Verkostungsmöglichkeit und das Fondue-Set.

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Kommentare:

  1. Schaut nach einem gemütlichen Abend aus!

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  2. Leider scheint dieser Blog hier zu einer Dauerwerbesendung zu verkommen. Sehr schade,da wäre sehr viel mehr möglich!

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    1. Da es mein Blog ist, entscheide ich gerne selber, worüber ich blogge.

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  3. Danke nochmal für die Einladung! Ich fand es großartig und war bis zum nächsten Nachmittag pappsatt. :-))

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