Freitag, 28. November 2014

Rezension: Ein M.O.R.D.s - Team, Band 1: Der lautlose Schrei von Andreas Suchanek

Ein M.O.R.D.s - Team, Band 1: Der lautlose Schrei (eBook) (Front-Cover)Da ich Fan der drei ??? bin, dachte ich, die neue Jugendbuchserie „Ein M.O.R.D.s – Team“ von Greenlight Press wäre auch was für mich und bewarb mich um ein Exemplar bei Blogg dein Buch – schließlich wirbt der Verlag damit, die Serie sei etwas für Fans von den drei ???, TKKG und Veronika Mars.

Im Klappentext heißt es: „Mason, Olivia, Randy und Danielle sind vier Jugendliche, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Als Mason unschuldig eines Verbrechens bezichtigt wird, kommt es zu einer turbulenten Kette von Ereignissen, die die vier Freunde zusammenführt. Gemeinsam versuchen sie, den Drahtzieher hinter der Tat dingfest zu machen. Dabei stößt das M.O.R.D.s-Team auf einen dreißig Jahre zurückliegenden Mordfall. Entsetzt müssen sie erkennen, dass ihre Eltern Teil eines gigantischen Rätsels sind, das sich bis in die Gegenwart erstreckt. Sie beginnen zu ermitteln, um die eine Frage zu klären, die alles überschattet: Wer tötete vor dreißig Jahren die Schülerin Marietta King?“

Mason, Olivia, Randy und Danielle leben in der fiktiven amerikanischen Küstenstadt Barrington Cove. Die Charaktere erinnern gelegentlich doch arg an die drei ??? Es gibt einen Sportler (Mason), ein verwaistes Computergenie, das bei einem Onkel lebt (Randy), wenn das eigene Auto gerade Schrott ist, greift man auf den Chauffeur oder auf den Fuhrpark von Olivias Vater zurück …

Während das Leben der drei ??? im fiktiven Rocky Beach aber durchdacht ist, Hand und Fuß hat, ruckelt es beim MORDs-Team gelegentlich. So hat das Altenheim, in dem Olivias Großmutter lebt, den deutschen Namen „Zur rüstigen Eiche“ und setzt Zivildienstleistende ein (Zivildienst gibt es unter diesem Begriff weder hier noch in den USA),  haben viele Bewohner deutsche Namen (Deputy Sachse, Kioskbesitzerin Geißen, Pfleger Mischa (da grüßt dann auch noch leise die „Schwarzwaldklinik“)) …. Angesichts der vielen deutschen Namen ist es unverständlich, dass eine Figur ausgerechnet über Randys Nachnamen „Steinbeck“ stolpert und fragt, ob er Deutscher ist. Es wirkt fast so, als sollte die Serie ursprünglich in Deutschland spielen, wurde dann aber in die USA verlegt, warum auch immer.

Was mir bei der Bewerbung nicht klar war: Die meinen das mit der Serie wirklich so! „Der lautlose Schrei“ ist nicht nur der Auftakt der Serie, sondern auch kein in sich abgeschlossener Fall. Jeden Monat erscheint ein neuer Band als eBook, geschrieben von einem anderen Autor / einer anderen Autorin. Alle zwei Monate erscheint ein Taschenbuch mit zwei Bänden*, und irgendwann ist dann klar, wer Marietta King ermordete. Aktuell erschien Band 4, wieder von Suchanek geschrieben, als eBook.

Ich blieb also nach knapp 90 Seiten und zwei Epilogen ein wenig ratlos zurück. Ich bin nicht so angefixt, dass ich mir sofort die nächsten Bände kaufen möchte, aber ich wüsste andererseits schon gerne, wie es weitergeht. Ich werde wohl darauf warten, bis die Bücher in der Onleihe verfügbar sind und sie in einem Rutsch durchlesen.

Wer mit Ungereimtheiten und vielen losen Enden leben kann, wird an der MORDs-Team-Serie sicher seinen Spaß haben, zumal sie flüssig geschrieben ist und sich gut wegliest. Den ersten Band gibt es aktuell zum Einsteigerpreis von 0,99 € bei amazon.*
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Donnerstag, 27. November 2014

Khoresh Beh – Lamm mit Quitten und Schälerbsen

Frau Insane in the Kitchen wünscht sich für ihren Blog-Geburtstag orientalische Gerichte. Bitte schön, hier ist eines:  Khoresh (gelegentlich auch Khoresht geschrieben) ist der persische Ausdruck für Eintopfgerichte, die es in vielen Variationen gibt, mit und ohne Fleisch. Hier ist eine herbstliche Variante mit Quitten: Khoresh Beh.

Khoresh Beh – Lamm mit Quitten und Schälerbsen.
Khoresh Beh – Lamm mit Quitten und Schälerbsen

Zutaten für 4 bis 6 Portionen:

750 g  Lammschulter
2 große  Zwiebeln, geschält und in Streifen geschnitten
400 ml Lammfond
500 ml Wasser (ggf. auch mehr – Quittensaft geht ebenfalls)
150 g  gelbe, halbierte  Schälerbsen
2 große Quitten
Salz
Pfeffer
1/2 TL  Zimt, gemahlen
2 EL  brauner Zucker
3 EL  Limettensaft
1 EL  Essig
1/4 TL  Safranfäden
Öl

Khoresh Beh – Lamm mit
Quitten und Schälerbsen
Zubereitung:

Öl in einem Schmortopf erhitzen. Zwiebeln und Fleisch darin anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Zimt würzen, die Erbsen dazu geben und alles mit Fond und Wasser aufgießen. Etwa 1 ½ Stunden köcheln lassen und nach Bedarf mit Wasser (oder Quittensaft) ergänzen (die Erbsen brauchen relativ viel Flüssigkeit).

Während das Fleisch schmort, die Quitten schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Viertel in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Quittenstücke darin in etwa 10 Minuten goldbraun braten, dann zum Fleisch geben.

Safran mit Zucker in einem Mörser zerstoßen und mit Limonensaft und Essig zum Fleisch geben. Noch weitere 30 Minuten köcheln lassen, bis alles schön weich ist, dann abschmecken und servieren.

Dazu schmeckt Reis.

Dienstag, 25. November 2014

Guacamole mit Granatapfel auf Baguette

Ich liebe die Kombi Avocado und Frucht, sommers wie winters. Jetzt sind Granatäpfel reif, und da bietet es sich an, sie mit Avocado zu kombinieren.

Diese Guacamole ist schnell gemacht (am Längsten dauert das Herausprökeln der Granatapfelkerne, aber auch nur, wenn man keine Übung hat). Für mich ist das hier ein schönes Sonntag-beim-Tatort-gucken-Abendessen.

Björn von Herzfutter sucht gerade Rezepte mit Meggle-Baguettes. Das Baguette mit Knoblauchbutter passt prima zu dieser Granatapfel-Guacamole.

Guacamole mit Granatapfel auf Baguette.
Die Granatapfel-Guacamole selbst ist vegan. Das Meggle-Baguette ist es nicht, so dass Du auf ein anderes Produkt ausweichen musst, wenn Du vegan lebst.

Granatapfel-Guacamole

Zutaten für 1 Portion:

1 Aufback-Baguette mit Knoblauchbutter, z.B. von Meggle
2 reife Avocados
1 kleine rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Chiliflocken
Salz
1-2 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
1/2 Granatapfel

Zubereitung:

Das Baguette nach Packungsanweisung aufbacken. Während es im Ofen ist, die Guacamole zubereiten.

Zwiebel schälen und ganz fein hacken. Knoblauchzehe pressen.

Kerne aus dem Granatapfel lösen.

Dem Granatapfel geht's an die Kerne.
Jetzt an den einzelnen Segmenten entlang schneiden und dann die Kerne herauslösen.
Avocados halbieren, entkernen und mit einem Löffel das Fruchtfleisch auskratzen. Mit Zwiebeln und Knoblauch pürieren. Mit Salz, Chiliflocken und Zitronensaft abschmecken.

2 bis 3 Esslöffel Granatapfelkerne unterheben.

Das Baguette aus dem Ofen nehmen, aufschneiden, etwas abkühlen lassen und die Guacamole auf den einzelnen Scheiben verteilen. Mit ein paar Granatapfelkernen dekorieren und servieren.

Quelle: Paules ki(t)chen

Samstag, 22. November 2014

Rückblick: Wochenplan KW 47

Diese Woche war ein wenig wirr.

Sonnabend gab's wie geplant Feijoada nach Nelson Müller.

Sonntag war der Gatte ausnahmsweise mal zum Essen daheim. Er kochte einen großen Topf Bolognese, und natürlich gab's dann auch gleich Spaghetti Bolognese zum Abendessen. Der Rest wurde eingefroren - unser Tiefkühler ist wieder gut gefüllt, und für Mudderns zweigte ich auch eine Portion ab.

Montag gab's nochmal Feijoada.

Dienstag machte ich Szegediner Gulasch nach Nelson Müller.

Mittwoch sollte es Reste und Brote geben, aber dem Gatten gelüstete es nach Gulasch, denn: "Das war das Beste, was du in den letzten Wochen gekocht hast." Na, vielen Dank auch! Ich hatte im Büro ein üppiges Mittagessen und verzichtete entsprechend auf das Gulasch. Den Rest fror ich für Mudderns ein.

Donnerstag sollte es eigentlich nochmal das Gulasch geben, aber das war ja nun gegessen. Der Gatte, der früher Feierabend hatte als ich, rief mich im Büro an, um zu beratschlagen, was es stattdessen geben sollte. Wir entschieden uns für das für Freitag geplante Hühnerfrikassee.

Freitag waren wir fremdessen, wie so oft in der letzten Zeit in der Flottbecker Schmiede. Vorweg gab's Gratinierten Ziegenkäse mit Thymianhonig, dann für den Gatten und die Schwiegermutter Hirschrücken - Rosenkohl - Maronen - Cranberries - Klößchen und für mich Gefüllte Calamaris - Pak Choi - Stockfisch-Kartoffelpüree.

Gefüllte Calamaris - Pak Choi - Stockfisch-Kartoffelpüree
(Foto-Copyright: Zur Flottbeker Schmiede)
Hirschrücken - Rosenkohl - Maronen - Cranberries - Klößchen
(Foto-Copyright: Zur Flottbeker Schmiede)
Dazu gab's reichlich Dona Ermelinda und keinen Nachtisch, denn der passte einfach nicht mehr. Es war wie immer ein Fest!

Freitag, 21. November 2014

Kochkurs im FuH: Auerochse mal 3

Das FuH gehört zu den Lokalen, die ich schon länger auf dem Radar habe. Ich mag Fabian Ehrichs ehrliche, echte Art zu kochen, und ich schätze sein Engagement für Hinz und Kunzt. Als also Miomente fragte, ob ich Lust hätte, an einem Genussevent teilzunehmen und ich sah, dass auch Kochkurse des FuH im Angebot sind, zögerte ich nicht lange.

Erster Gang: Heiß geräucherter Auerochsenrücken mit Spitzkohlsalat, Frischkäse und Wildkräuter. 
Anfang November war's dann so weit: Zusammen mit 13 anderen Hobbyköchen versammelten wir uns im Veranstaltungsraum, um einem Eidertaler Auerochsen zu Leibe zurücken. In Schleswig-Holstein leben die Tiere in großen Herden sommers wie winters in Naturschutzgebieten, werden zur Landschaftspflege eingesetzt und erst nach drei Jahren geschossen - im Herbst, wenn das Fleisch am Besten ist, und immer nur ein Tier, aus der Herde heraus.

Zweiter Gang: Bolito Misto mit Auerochsenbrust, bunten Möhren und Salsa Verde.
Einfangen und Transport zum Schlachthof entfallen, was der Fleischqualität anzumerken ist: Das Fleisch schmeckt wilder und intensiver als Rind und reift mindestens drei Wochen. Wobei: Auerochsen sind eigentlich Rinder, Heckrinder, denn in den 1920er Jahren begannen zwei Zoo-Direktoren namens Heck, den schon seit drei Jahrhunderten ausgestorbenen Auerochsen nachzuzüchten. Heraus kam quasi ein Rind mit den Merkmalen des Auerochsen.

Dritter Gang: Geschmortes falsches Filet vom Auerochsen mit Rahmkohlrabi und Kräuter-Gnocchi.
Bevor's an's Essen ging, wurde natürlich gekocht. Hier ein paar Impressionen:

Für den ersten Hunger: Hausgebackenes Brot und Dips.
Erstmal ist Zuhören angesagt: Fabian erklärt, welche Fleischstücke verarbeitet werden. 
Die Brust wird fachmännisch pariert. 
Dem Rücken geht's an den Kragen. Ich hätte mir nie getraut, so viel wegzuschneiden. 
Keine Bange, es gibt nicht nur Fleisch. 
Das werden Gnocchi.
Viele, viele grüne Gnocchi.
Besser als jede Zuckerkulör: Ausgekochte Schale der Urmöhre färbt prima Saucen.
Was vom Räuchern übrig blieb.
Das werden perfekte Rösti.
Es wird angerichtet. 
Gleich gibt es was zu essen. 
Ich nahm aus dem Kochkurs unwahrscheinlich viel mit: Ich habe Gnocchi gemacht und bin jetzt sicherer beim Teig. Zukünftig nehme ich vorwiegend festkochende Kartoffeln, denn die binden weniger Flüssigkeit.

Klasse war der Tipp, Bionade Holunder als Alternative für Rotwein bei Saucen zu verwenden. Fabian kocht nämlich oft mit Hinz & Kuntzlern, die gelegentliche in Suchtproblem haben, und verzichtet deswegen auf Alkohol. Ich verzichte zwar nicht auf Alkohol, aber ich mag keine alkoholgeschwängerten Saucen. Bei der Sauce zum geschmorten falschen Filet hätte in einer Blindverkostung wohl keiner gemerkt, dass es keine Rotweinsauce ist - einige fühlten sich sogar an Sauerfleisch erinnert, denn die Brause hat eien saure Note.

Ich traue mich jetzt an das Räuchern im heimischen Backofen oder Grill (und nehme vorher sicherheitshalber die Batterien aus den Rauchmeldern) - das hätte ich vorher nicht getan.

Begeistert hat mich das Auskochen von Urmöhrenschale für eine dunkle Sauce - das werde ich auch ganz sicher nachmachen.

Mein Höhepunkt war aber Fabians Aussage "Beim Kochen gibt es viele Wege. Jeder Koch, der sagt, sein Weg ist der richtige, ist ein Scharlatan. Da würde ich als Gast sofort das Restaurant verlassen."

Der fünfstündige Kurs, in dem neben dem Essen auch Getränke enthalten sind, hat mir unwahrscheinlich viel Spaß gemacht. Danke an Miomento für die Möglichkeit der Teilnahme!

Dass ich jederzeit wieder einen Kurs im FuH buchen würde, ist kein Spruch: Wir planen für 2015 einen Hamburg kocht!-Fischkurs im FuH. Mehr Infos gibt es demnächst hier, wenn der Termin und die Details in trockenen Tüchern sind.

Donnerstag, 20. November 2014

Pasta frolla oder Man nehme: Eier, Lebensfreude, Brandy und Zucker

Als ich mal wieder unseren Vorratsschrank aufräumte, fiel mir eine Packung Goiabada cascão*, Guaven-Gelee, in die Hände, die von den Pão de queijo, den Käsebrötchen vom Brasilien-Kochtreffen übrig geblieben war. Ich dachte, damit lässt sich doch bestimmt was backen.

Gleichzeitig nahte der Geburtstag von Chef I, der lange in Argentinien lebte. Aus Neugier guckte ich mal nach argentinischen Kuchenrezepten und fand eine italienisch-kreolische Form der Linzer Torte, die mensch prima mit Guaven-Gelee backen kann: Pasta frolla.

Gebackene Lebensfreude: Pasta frolla.
Pasta frolla ist "der" argentinische Kuchen: Ein Mürbeteig wird mit einem Gelee gefüllt, mit einem Teiggitter dekoriert und gebacken. Klassisch ist die Füllung mit Dulce de Membrillo*, Quitten-Gelee. Typische Füllungen sind aber auch Süßkartoffel, Guave oder Dulce de leche*. Traditionell wird Mate dazu getrunken.

Also war klar: Chef I bekommt Pasta frolla zum Geburtstag.

Bei der Füllung musste ich etwas improvisieren. Ich hatte 350 g Guaven-Gelee, das Rezept verlangte aber 500 g Gelee (es gibt auch Rezepte mit deutlich höheren Gelee-Mengen). Klar hätte ich in der Mittagspause schnell zum Südamerika-Supermarkt beim Büro laufen können, um noch ein Paket zu kaufen, aber das fand ich doof. Ich guckte, was passen könnte und kam auf Preiselbeeren - ein geöffnetes Glas stand noch im Kühlschrank.

Das argentinische Rezept, nachdem ich mich richtete, jagte ich einmal durch den Babelfisch, da ich eigentlich kein Spanisch spreche. Die Übersetzung bestach durch Komik. So sollte ich beispielsweise Eier, Lebensfreude, Brandy und Zucker zusammenmischen und ein Ei putzen. Zum Glück hatte ich auch ohne Übersetzung die eine oder andere Idee, was gemeint sein könnte.

Chef I freute sich riesig, brühte sich frischen Mate und setzte sein Kuchenstück mit erst mal mit Kalebasse* und Bombilla* in Szene, um es zu fotografieren. Mein Foto entstand wie so oft auf dem Bürodrucker.

Pasta frolla.
Dieses Rezept ist ein Beitrag zum Event "Schatzsuche im Vorratsschrank" von Frau Magentratzerl.

Pasta frolla

Zutaten für eine 26er Springform:

1 Zitrone, die Schale davon
150 g weiche Butter (plus Butter für die Backform)
3 Eier
400 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g brauner Zucker
1 EL Cognac
1/2 TL gemahlene Vanille (oder das Mark einer Vanilleschote)
350 g Guaven-Gelee
250 g Preiselbeer-Gelee
etwas Wasser oder Wein

Zubereitung:

Die Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und die Schale abreiben (die Frucht anderweitig verwenden).

Butter, Mehl, zwei Eier, Backpulver, Zucker, Cognac und Vanille zu einem Teig verkneten und in Frischhaltefolie etwa eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Guaven- und Preiselbeer-Gelee mit etwas Wasser in einen Topf geben und schmelzen lassen. Dabei evtl. mit einem Schneebesen nachhelfen.

Vom Teig ein Drittel abnehmen und beiseite legen. Den übrigen Teig ausrollen und in eine gefettete Springform geben, dabei einen Rand formen.

Das geschmolzene Gelee auf den Teig geben und gleichmäßig verteilen. Den Rand, der zu hoch ist, vorsichtig auf das Gelee drücken. Das letzte Teigdrittel ausrollen, in Streifen schneiden und ein Gittermuster auf das Gelee legen.

Das dritte Ei verquirlen und das Teiggitter damit einpinseln.

Den Kuchen bei 180°C (Umluft) 30 bis 40 Minuten backen, bis das Teiggitter goldbraun und das Gelee fest ist.

Die Pasta frolla ist fertig für den Transport ins Büro.
Quelle: Recetas simples

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