Dienstag, 26. August 2014

Gurken-Gemüse-Puffer

Gurken-Gemüse-Puffer mit Spiegelei.
Gelegentlich kaufen wir zu viele Salatgurken. Einige hoble ich dann auf das Frühstückskäsebrot, aber ich bin niemand, der Gurkensticks knabbert - außer mit viel Guacamole als gesunde Knabberei zum Aperitif.

Aber Salatgurken sind vielseitig. Sie passen beispielsweise in Gemüsepuffer.

Gurken-Gemüse-Puffer

Zutaten für 2 Portionen:

2 Salatgurken
2 Kartoffeln
2 Wurzeln
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
Salz
Pfeffer
Kreuzkümmel, gemahlen
Muskat, gemahlen
2 Zweige glatte Petersilie
2 Zweige Dill
2 EL Frischkäse
4 EL Olivenöl

Geraspeltes Gemüse. Ich raspelte kurzerhand
eine rote Zwiebel mit - muss ich sie nicht hacken.
Zubereitung:

Gurken waschen. Kartoffeln und Wurzeln schälen. Gemüse raspeln und in einem Sieb abtropfen lassen. Dann die Masse mit Gewürzen, Kräutern und Frischkäse vermischen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch kurz anbraten, dann das Gurken-Kartoffel-Möhren-Gemisch portionsweise in die Pfanne geben. und von beiden Seiten goldbraun braten.

Dazu passt ein Spiegelei oder, falls es nicht vegetarisch sein soll, Räucherlachs.

Quelle: CK

Freitag, 22. August 2014

Rezension: "Phönixkinder" von Christine Drews


Phönixkinder (Front-Cover)"Phönixkinder" ist der zweite Krimi von Christine Drews, in dem das Ermittler-Duo Schneidmann - Käfer agiert. Obwohl ich den ersten Band der Krimireihe nicht kannte, konnte ich leicht einsteigen, denn der Fall ist in sich abgeschlossen.

Der erste Band, „Schattenfreundin“, wanderte aber sofort auf meine Leseliste, da mit „Phönixkinder“ gut gefiel.

Zum Inhalt: Der Geruch nach Asche liegt noch in der Luft, als Charlotte Schneidmann und Peter Käfer im Seniorenstift Sonnenschein ankommen. Einer der Bewohner, der demente Ludger Steinkamp, ist bis zur Unkenntlichkeit verkohlt.

Alle Indizien deuten auf Brandstiftung, aber nicht nur das – das Opfer wurde regelrecht zu Tode gefoltert.

Grausame Rache? Oder ein letzter Versuch, Informationen von Steinkamp zu erpressen?

Die brandgefährlichen Spuren führen Schneidmann und Käfer tief in die Vergangenheit des Münsterlandes. Schneidmann wird zudem mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, verbrachte ihre Mutter doch ihr Lebensende in dem Stift, in dem die Tochter jetzt ermittelt.
Überhaupt: Das persönliche Umfeld der Kommissarin wird detailliert geschildert, das ihres Kollegen Peter Käfer hingegen bleibt ein wenig im Dunkeln. Aber das kann sich ja bei der Fortsetzung, auf die das Ende hindeutet, noch ändern – oder vielleicht liegt es auch daran, dass ich den ersten Band der Reihe noch nicht kenne.

Drews unterbricht den Handlungsstrang immer wieder, um in Einschüben die Tat und die ihr folgenden Ermittlungen aus der Sicht des Täters zu erzählen. Wer der Täter ist, bleibt allerdings bis zum Schluss unklar (wenngleich aufmerksame Leser irgendwann eine Ahnung haben werden), was „Phönixkinder“ zu einem spannenden Krimi mit einer teilweise düster-befremdlichen Atmosphäre macht.  Sensible Gemüter werden die Bilder, die im Kopf entstehen, teilweise hart an der Grenze finden. Der Autorin gelingt es bis zum Schluss immer wieder, die Spannung mit unerwarteten, aber durchaus schlüssigen Wendungen zu steigern.

„Phönixkinder“ ist flott geschrieben und liest sich entsprechend in einem Zug weg – am Wochenende, eingekuschelt auf dem Sofa. Was mich als Hobbyköchin natürlich besonders freut, ist, dass Drews auch die eine oder andere regionale Spezialität aufgreift. So habe ich nach der Lektüre des Buches demnächst mal wieder Gelegenheit, an Shermins Lesehunger-Event teilzunehmen.

Vielen Dank an den Verlag Bastei Lübbe und Blogg dein Buch für die Gelegenheit, eine für mich neue Autorin kennenzulernen! Hier kannst Du das Buch kaufen.

Donnerstag, 21. August 2014

Übern Tellerrand: Isas Schichtdessert Erdbeer Mascarpone

Ich bin's nochmal, Isa von "Meine Kochseite".

Nachdem ich Euch hier schon meinen Gyrosschichtbraten mit Beilagen vorstellen durfte möchte ich Euch auch ein Dessert passend zur Jahreszeit anbieten, das bei meinen Gästen immer einen großen Anklang findet.

Es ist ein Schichtdessert mit Erdbeeren und Mascarone und leckeren Schokocookies als abschließende Krönung.

Das Ganze kann man ja auch mit Süßstoff und Rama Cremefine sowie Magerquark zubereiten - das ist vom Geschmack auch Okay aber, beim Dessert auf Kalorien achten, muss man das?

Ich genieße mein Dessert mit allen Geschmacksträgern und dann kann man ja auch auf 1 Löffel, nen ganz Kleinen verzichten, dann spart man auch Kalorien und weil man diese spart, hat man doch auch beim Dessert ein "Gutes Gefühl"

Isas Schichtdessert Erdbeer Mascarpone.
Das braucht man für das Schichtdessert Erdbeer Mascarpone

500 g Erdbeeren
150 g Zucker
250 g Mascarpone
250 g Speisequark
500 ml Schlagsahne
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Schokocookies

Zubereitung:

Die Erdbeeren putzen und mit 50 g Zucker pürieren.

400 ml Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen.

Den Quark mit dem Mascarpone, dem Rest Schlagsahne und 100 g Zucker verrühren. Die geschlagene Sahne unterziehen.

Jetzt die Mascarponecreme abwechseln mit dem Erdbeerpüree in eine Schale oder Desserschälchen schichten.

Die Cookies zerbröseln und zum Abschluss auf das Dessert streuen.

Dienstag, 19. August 2014

Der "Seelenwärmer" war bei mir und brachte Pizza mit Ziegenkäse, Nektarine und Thymian mit

Pizza mit Ziegenkäse, Nektarine und Thymian.
Ich friere, und zwar nicht erst seit dem dusseligen Burn-Out, das sich bei mir u.a. auch in Schüttelfrost äußert. Selbst in den Sommermonaten in Israel war ich die, die unter einer dicken Bettdecke schlief, und wenn sich dort der Herbst damit ankündigte, dass die Tagestemperatur von 32 Grad auf 30 Grad sank, war ich die, der es auffiel.

Zwar bin ich unbestritten fett und müsste eigentlich über Hitze stöhnen, aber in mir steckt anscheinend eine dünne, ständig verfrorene Frau, die erst bei Temperaturen über 20 Grad langsam auftaut. Erst jetzt, im Alter, macht mir der Sommer gelegentlich zu schaffen.   

Jedenfalls war ich als Dauerfriererin sofort begeistert, als ich bei Frau touché-a-tout las, dass es ein Kochbuch gibt mit Rezepten gegen das Frieren und mehr noch, dass sich dieses Kochbuch auf die Reise zu interessierten Bloggern macht.

Im Juli machte der "Seelenwärmer", das Buch von Karin Hertzer, in dem Gerichte mit wärmenden Lebensmitteln vorgestellt werden, bei mir Station. Die Rezepte steuert Peppi Kalteis bei, die liebevollen Illustrationen stammen von Annabelle von Sperber. Das Buch gefiel mir auf Anhieb. Es enthält Tipps gegen das Frieren und für leicht nachzukochende, wärmende Gerichte. Manches, wie Chutney, lässt sich im Sommer, in der Saison, zubereiten als Vorrat für den Winter.

Für den Auftakt entschied ich mich für eine Pizza, im Original mit Pfirsichen. Beim derzeitigen vorgezogenen Herbst passt sie wunderbar, zumal Pfirsiche bzw. Nektarinen momentan noch Saison haben, ich also keine Dosenfrüchte nehmen musste. Dass ich Nektarinen nahm, war Zufall - die waren gerade zur Hand. Auf den Roquefort verzichtete ich allerdings ganz bewusst: Ich bin gegen Blauschimmelkäse allergisch.

Da der Thymian bei uns auf dem Balkon im Topf wächst, nimmt dieses Rezept an Peggys Baökonbewohner-Event teil. 




Nach dem Rezept von Peppi Kalteis schaffte sogar ich
Hefeteig-DAU den Pizzateig.

Pizza mit Ziegenkäse, Nektarinen und Thymian

Zutaten für 4 Portionen:

Für den Teig:

1 Würfel Hefe
500 g Mehl
½ TL Salz
2 EL Olivenöl
Mehl zum Ausrollen
Backpapier oder Öl zum Einfetten des Backblechs


Für den Belag:

200 ml Tomatensugo oder scharfes Ajvar (bei mir war's eine fruchtig-scharef-Steak-Sauce, die gerade offen war und sehr gut passte, weswegen ich auf die Pfefferbeeren verzichten konnte)
400 g Ziegenkäse (Frischkäse oder Weichkäse)
4 Nektarinen oder Pfirsiche (frisch oder aus der Dose, dann am besten eine Sorte ohne Zuckerzusatz nehmen)
1 EL rosa Pfefferbeeren
3 bis 4 Thymianzweige
2 EL Olivenöl

Pizza im Werden.
Zubereitung:


Den Backofen auf 30 Grad vorheizen.

In einer kleinen Schüssel Hefe mit etwas lauwarmem Wasser verrühren, 2 bis 3 EL Mehl unterrühren.

In eine große Rührschüssel Mehl sieben, in der Mitte mit einem Esslöffel eine Mulde eindrücken, Salz auf den Rand streuen. Hefe in die Mulde gießen und mit etwas Mehl bestäuben.

Schüssel mit einem Küchenhandtuch abdecken und 30 Minuten in den warmen Ofen stellen, damit die Hefe gehen kann. Nicht nachschauen, Hefe mag keine Kälte.

Wenn sich die Hefemasse auf etwa die doppelte Menge ausgedehnt hat, Schüssel aus dem Ofen nehmen. Öl unterrühren, nach und nach 125 ml lauwarmes Wasser hinzugeben und den Teig mit den Händen kräftig kneten. Falls der Teig kleben sollte, noch etwas Mehl hinzugeben.

Teig mit etwas Mehl bestäuben, abdecken und für weitere 60 Minuten in den warmen Ofen stellen. Wenn der Teig auf die doppelte Menge angewachsen ist, Schüssel aus dem Ofen nehmen. Teig nochmals kurz durchkneten und mit einem Nudelholz auf dem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausrollen. Falls der Teig zu sehr kleben sollte, noch etwas Mehl an die Rolle geben. Abgedeckt kurz ruhen lassen.

Pizza mit Ziegenkäse, Nektarine und Thymian.
Backofen auf 220 Grad (Elektro) oder 210 Grad (Umluft) vorheizen.

Ziegenkäse in Scheiben schneiden, Frischkäse in kleine Flocken teilen.

Frische Pfirsiche Nektarinen waschen und entkernen, Dosenpfirsiche abgießen. Fruchtfleisch in flache Spalten schneiden.

Pfefferbeeren im Mörser oder mit dem Messerrücken leicht zerdrücken.

Thymian waschen und abtropfen lassen. Blätter und kleine Sträußchen abzupfen.

Den Hefeteig mit Tomatensugo oder Ajvar bestreichen und abwechselnd mit Käse und Pfirsichen belegen. Pfefferbeeren und Thymian darüber streuen und mit Öl besprenkeln.

Die Pizza 15 bis 20 Minuten backen.


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Sonntag, 17. August 2014

Szenen einer Ehe: Innere Werte

Er stöbert auf Facebook, als ihr Blick auf seinen Monitor fällt.

Sie, aufgeregt: "Oh, Du, Schatz, da ist ein Foto von meinem Eis auf deiner Pinnwand. Teilst du das mal bitte?"

Er, angewidert: "Ach, das soll Eis sein."

Sie, irritiert: "Äh, ja, klaa, was denn sonst?!"

Er: "Ich habe mich schon gefragt, was für eklige Innereien du schon wieder gekocht hast ..."

Jaaaaa, ich weiß, an meiner Fotoqualität kann ich noch arbeiten ...

Samstag, 16. August 2014

Rückblick: Wochenplan KW 33

Pfannkuchen, gefüllt mit Hack und
Champignons, mit Mozzarella
und Kräutern überbacken.
Diese Woche verlief nach Plan, der auch darin bestand, den Tiefkühler ein wenig leerer zu bekommen:

Sonnabend grillte der Gatte Schaschlik. Dazu gab's Kartoffelecken aus dem Ofen.

Sonntag aß ich die Nudelreste vom #twitterkocht-Treffen.

Montag hatte ich frei und entsprechend Zeit für ein Schmorgericht: Lammkeule, in Quittensaft gegart. Okay, die Lammkeule wanderte zwar aus dem Tiefkühler in den Ofen, aber in den Tiefkühler wanderten eine Portion Fleisch mit Sauce und eine Portion Sauce ...

Dienstag machte der Gatte mit Hack und Champignons gefüllte Pfannkuchen.

Mittwoch gab's noch mal das Montagslamm.

Donnerstag ließ der Gatte eine Portion seiner selbstgekochten Bolognese auftauen und machte dazu Spaghetti.

Lachs mit Spinat und Blätterteighaube.
Freitag plünderten wir ebenfalls den Tiefkühler: Es gab Lachs mit Spinat und Blätterteig.

Heute wollen wir auf den Markt. Mal schauen, ob wir es schaffen.

Zwei bemerkenswerte Ereignisse gab es diese Woche dann doch noch: Die Arbeit an drei Schreibtischen, mein Vertretungsdienst, der mit zwei kurzen Unterbrechungen seit Pfingsten andauerte, ist endlich zu Ende - bis zu den Herbstferien (oder bis eine Kollegin krank wird).

Hätte ich in der ganzen Zeit nur Kollegin II vertreten, wäre ich nicht so geschlaucht - nicht nur, weil ihr Aufgabenfeld weniger komplex ist als das von Kollegin I (zu deren Vertretung auch noch meine regulären Aufgaben kommen), sondern, weil die Zusammenarbeit mit ihr von Reibungen geprägt ist. Ihr Verhalten ist oft überraschend, gelinde gesagt, und da wir sehr eng zusammenarbeiten müssen, ist es sehr anstrengend. Für sie ist es umgekehrt sicher genau so. Hilft nichts, wir müssen das Beste daraus machen.

Und: Dieses ist mein 1.000 Blogbeitrag. Ich bin dann mal kurz beeindruckt.

Freitag, 15. August 2014

Aprikosen-Aperol-Eis

Dieses Rezept stand schon lange auf meiner Nachkochliste, und irgendwie hatte ich mir mehr davon erhofft.

Mir war klar, dass der Geschmack mit der Reife und Qualität der Aprikosen steht und fällt, also kaufte ich vollreife französische Früchte beim Grönhöker.

Die entpuppten sich aber als mehlig, relativ geschmacksarm trotz Reifung, und ließen sich nicht häuten. Ich wünschte mir Wachauer Marillen ... Wenn ich dieses Eis wieder mache, versuche ich mal Aprikosen aus der Dose, in der Hoffnung, dass die reifer und geschmacksintensiver sind.

Aprikosen-Aperol-Eis

Zutaten für ca. 500 ml Eismasse:

500 g reife Aprikosen  (mit Kernen etc. gewogen) oder ca. 425 ml Aprikosen aus der Dose
1 EL Zitronensaft
3 EL Aperol
1–2 EL Puderzucker
Pro Portion eine Orangenscheibe (die denken wir uns jetzt mal)
Minze oder Zitronenmelisse zum Dekorieren (auch das denken wir uns)

Zubereitung:

Aprikosen mit kochendem Wasser überbrühen, kalt abschrecken und die Haut abziehen. Früchte halbieren und entsteinen (dieser Absatz entfällt, wenn Du Dosenfrüchte nimmst).

Aprikosen, Zitronensaft und Aperol fein pürieren. Mit Puderzucker abschmecken.

Aprikosenmasse in eine Eismaschine geben und gefrieren lassen (ggf. noch in der Tiefkühltruhe nachfrieren lassen).

Zum Servieren pro Portion eine dünne Orangenscheibe auf jeden Teller legen und je eine Eiskugel darauf legen. Mit Minze oder Zitronenmelisse dekorieren.

Quelle: Lecker

Donnerstag, 14. August 2014

Erdbeer-Sorbet mit Schlehen-Gin

Erdbeer-Sorbet mit Schlehen-Gin.
Mein Erdbeerbüdchen und das Feld, in dessen Nähe ich wohne, verkauft Erdbeeren bis Ende August, manchmal auch noch länger – wie die Früchte halt reichen und reifen.  Bevor die Saison also ganz zu Ende ist, hier noch schnell ein Rezept für ein köstliches Eis.

Den Schlehen-Gin habe ich selbst angesetzt, aber immer noch nicht verbloggt. Das werde ich im Herbst, wenn die Schlehen wieder reif sind, nachholen.

Du kannst Schlehen-Gin oder Sloe-Gin aber auch in verschiedenen Qualitäten kaufen.  Am Bekanntesten ist sicherlich Schlehenfeuer. Wenn’s feiner sein darf, greifst Du zu Sloe Gin von Monkey 47 aus dem Schwarzwald*.

Erdbeer-Sorbet mit Schlehen-Gin

Zutaten für ca. 500 ml Eis:

500 g Erdbeeren
2 TL brauner Zucker
2-3 TL Erdbeerwein
Etwas Schlehen-Gin
Etwas frische Zitronenmelisse (die denken wir uns jetzt bitte einfach mal)

Zubereitung:

Die Erdbeeren waschen, putzen und vierteln oder achteln. Mit Zucker bestreuen und etwa eine halbe Stunde ziehen lassen. Den Erdbeerwein zugeben und die Früchte pürieren. Im Kühlschrank etwa 4 Stunden kühlen.

Die Erdbeer-Masse in einer Eismaschine über 60 Minuten gefrieren, ggf. noch in der Tiefkühltruhe nachfrieren lassen.

Nocken formen und in Cocktailgläsern anrichten. Mit einem Schuss Schlehen-Gin beträufeln und die Zitronenmelisse zum Sorbet legen.

Quelle: http://www.highfoodality.com/rezepte/eis-und-sorbets/erdbeer-sorbet-mit-sloe-gin/

*Affiliate links, falls Du in Deiner Nähe keinen Schlehen-Gin bekommst: