Samstag, 25. Oktober 2014

Rückblick: Wochenplan KW 43

Diese Woche wurde unsere Wochenplanung wieder mal kräftig durchgewirbelt.

Sonnabend gab‘s Fischstäbchen mit Pommes auf besonderen Wunsch eines einzelnen Herrn.  War nach langer Zeit mal wieder lecker.

Sonntag gab’s für mich wie üblich „ Was da ist“: Sauerkraut, Kartoffeln, Domwürstchen vom Freitag. Seit längerem habe ich sonntags irgendwie keine Lust, für mich zu kochen. Wir frühstücken immer sehr spät, dann gibt es Tee und Kuchen, weil ich sonntags eigentlich immer backe. Wenn dann die Küche frisch geputzt ist, habe ich meistens keine Lust mehr, da noch mehr Zeit als nötig zu verbringen.

Montag sollte es Kabeljau und Kürbisgemüse geben. Nur der Kürbis machte schlapp – normalerweise halten die Früchte ja monatelang, aber diesmal machte die Butternuss ganz schnell schlapp, was mir erst abends auffiel, als ich den Kürbis verarbeiten wollte.  Zum Glück brauchte es für das Gericht noch eine Lauchstange. Statt Kürbisgemüse gab’s also Nudeln mit Lauch zum Kabeljau.

Dienstag machte der Gatte Klopse mit Wurzeln und Kartoffeln. Die sollte es auch noch Mittwoch geben, aber der Gatte wurde in der Nacht malad und vertrug nur Hühnerbrühe.  Für mich gab’s aber nochmal die Klopse (und der Rest der Klopse kam mit ins Büro zur Freude der Kollegen).

Donnerstag sollte es eigentlich Spaghetti mit Linsenbolognese geben, aber der Gatte nutzt die Maladie als Ausrede, dass er noch keine Linsen vertrüge, und machte Hühnerfrikassee.

Freitag befand der Gatte, er vertrüge wieder herzhaftes Essen, also machte ich wie geplant Gyros mit Krautsalat, Tsatsiki und Reis.

Freitag, 24. Oktober 2014

Deutsche See Grill-Experience in Hamburg

An einem heißen Juli-Tag versammelten sich Journalisten und Blogger auf dem Dach des ehemaligen Flakturmes IV, einem früheren Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld, um mit Deutsche See zu grillen.

An klaren Tagen gibt es einen traumhaften Blick von der Terrasse des Terrace Hill.
Vorher galt es aber, den Fisch verzehrfertig machen. Unter Anleitung von Sebastian Bruns und seinem Team lernten wir, Riesengarnelen aus der Schale zu bekommen und zu entdarmen, Seeteufel und Wolfsbarsch zu filetieren.

Was vom Fischfilet übrig bleibt ... 
Wirklich riesig, diese Garnelen.
Seeteufel ohne Bäckchen.
Die Seeteufel werden filetiert. 
Nebenbei konnte, wer wollte, jede Menge Tipps und Tricks von den Profis lernen. Wusstest Du, dass die Schuppen des Wolfsbarsches ganz wunderbare Chips ergeben? Dafür lässt Du jeden Kartoffelchip stehen!

Chips aus Fischschuppen (oben) und Rauchmandeln.
Außerdem lernte ich Wooden Wraps in der Praxis kennen, papierdünne Holzspäne, die bei Fisch (oder auch Fleisch) für ein schönes Holzaroma sorgen. Die hatte ich damals schon zu Hause liegen, aber noch nicht ausprobiert.

Gibt es grillfertig mariniert zu kaufen: Lachs im Buchenspan.
Anrichten für viele Esser.
Auf den Tisch kamen schließlich

Riesengarnele / Gurke / Sambal
Da sind die Riesengarnelen noch auf dem Grill.
Und schon ist die Riesengarnele auf dem Teller. 

Seeteufel / Tomate / Pesto / Caesar-Dip / Römersalat
Seeteufel / Tomate / Pesto / Caesar-Dip / Römersalat
Lachs im Buchenspan / Ravioli / Béarnaise 
Lachs im Buchenspan / Ravioli / Béarnaise. Den Lachs würde ich mir nicht kaufen, die Fertigmarinade war nicht mein Geschmack. 
Wolfsbarsch / Rauchmandeln / Orangen / Fenchel
Es wird angerichtet. 
Wolfsbarsch / Rauchmandeln / Orangen / Fenchel
Piña Colada 
Das Dessert wird zusammengebaut.
Für das Zusammenbauen des Desserts braucht es viele Hände.
Piña Colada. Die Idee zum Dessert finde ich schön - noch schöner wäre es mit ausgelöster Kokosnuss gewesen. 
Tipps und Tricks rund um das Grillen von Fisch und Meeresfrüchten gibt es auch in der Grillfibel.

Danke für einen inspirierenden Abend!

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Lammkeule im Quittensaft geschmort

Als ich noch im Haus, das Irre macht, arbeitete, hatte ich eine Kollegin, die viele Quittenbäume hatte. In einem Jahr erntete sie so viele Quitten, dass sie sich nur noch mit Entsaften zu helfen wusste, um den Früchten Herr zu werden. Sie bot mir Saft an - ich dachte an eine Flasche und sagte zu.

Die Kollegin kam schließlich mit sechs Johnnie Walker Red Label-Flaschen (noch mit Etikett) voller Quittensaft an. Ich guckte zwar sehr erfreut, aber dennoch ein wenig entgeistert, fragte ich mich doch, wie ich die Flaschen ungesehen durch das Verwaltungsgebäude und über den Campus auf den Parkplatz kriegen sollte, ohne dass die Kollegen mir zu allem Überfluss auch ein handfestes Alkoholproblem andichten ... Ich arbeitete an dem Tag sehr lange ...

Lammkeule im Quittensaft geschmort auf cremiger Polenta.
Lammkeule im Quittensaft geschmort

Zutaten für 6 bis 8 Portionen:

1 Lammkeule mit Knochen, ca. 1,8 kg
Butterschmalz
2 Zwiebeln
6 Knoblauchzehen
2 Wurzeln
2 TL Gemüsebrühpulver (oder ein Bund Suppengrün)
700 ml Quittensaft*
500 ml Lammfond
2 Stück brauner Kardamom
1 Stück Zimtrinde, ca. 5 cm
5 Pimentkörner, zerstoßen
3 - 4 Kaffirlimettenblätter, getrocknet (gerne frisch, wenn Du sie 
bekommen kannst)
1 EL Agavendicksaft
1 TL Speisestärke
100 ml Rotwein
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Die Lammkeule von allen Seiten in Butterschmalz kräftig anbraten. 

Währenddessen Zwiebeln, Knoblauchzehen und Wurzeln schälen. Zwiebeln und Wurzeln grob zerkleinern. 

Lammkeule mit Quittensaft und Lammfond ablöschen, Zwiebeln, Knoblauch, Wurzeln, Agavendicksaft und Gewürze dazu geben und im zugedeckten Topf etwa zwei Stunden bei 180°C (Umluft) im Backofen schmoren lassen. Die Keule ist gar, wenn sich das Fleisch vom Knochen lösen lässt. 

Den Topf aus dem Ofen nehmen, das Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseite legen. Sauce durch ein Sieb gießen. Gemüse aus dem Sieb nehmen und wieder in den Topf geben. Pürieren und die Sauce aufkochen lassen. Speisestärke in Rotwein verrühren und zur Sauce geben. Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Lammkeule in Tranchen schneiden und mit der Sauce servieren. 

Dazu schmeckt cremige Polenta. Du kannst auch bummelig 20 Minuten vor Ende der Kochzeit Kartoffeln mit in den Schmortopf geben und zum Fleisch servieren.

* Affilate link

Dienstag, 21. Oktober 2014

Mohn-Apfelsinen-Kastenkuchen nach Annik Wecker

Mohn-Orangen-Kastenkuchen
nach Annik Wecker.
Im Original ist dieses Rezept für Kuchen im Glas und Sirup als Geschenk aus der Küche, aber netterweise ist auch das Rezept für einen Kastenkuchen angegeben.

Mohn-Apfelsinen-Kastenkuchen nach Annik Wecker

Zutaten für den Teig:
250 g weiche Butter (plus Butter zum Fetten der Kastenform)
220 g Zucker
¼ TL gemahlene Vanille
3 Eier
300 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g Mohn
125 ml Milch

Zutaten für den Sirup:
200 g Zucker
220 ml Apfelsinensaft
1 EL Grand Marnier

Außerdem:
3 Apfelsinen

Zubereitung:

Die Apfelsinen heiß abwaschen, abtrocknen, die Schale abraspeln und beiseite stellen. Die Früchte auspressen, den Saft beiseite stellen.

Butter mit Zucker, Vanille und Schale einer Apfelsine in einer Schüssel mit den Rührbesen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Die Eier nacheinander zugeben und jedes Ei etwa 30 Sekunden unterrühren.

Mehl, Backpulver und Salz in eine zweite Schüssel sieben, Mohn dazugeben und die Mischung abwechselnd mit der Milch nach und nach in den Teig rühren.

Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und 60 bis 70 Minuten bei 160 °C (Umluft) backen (Garprobe machen).

Während der Kuchen backt, für den Sirup Zucker, Apfelsinensaft und -schale langsam in einem Topf erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, dabei gelegentlich umrühren. Aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen, dann 1 EL Grand Marnier zugeben.

Den Kuchen herausnehmen, 10 Minuten abkühlen lassen, aus der Form stürzen, wieder hineingeben, mit einem Holzstäbchen mehrmals einstechen und mit dem Sirup tränken. Wenn der Sirup eingezogen ist, den Kuchen wieder aus der Form nehmen und servieren.

Quelle: Valentinas Kochbuch

Affiliate links zu den Büchern von Annik Wecker:

Samstag, 18. Oktober 2014

Rückblick: Wochenplan KW 42

Lange gab's keinen Wochenplan mehr. Ich war freitags abends und sonnabends morgens einfach zu schlapp.

Heute gibt es aber mal wieder einen schnellen Wochenrückblick:

Sonnabend waren Cole Slaw und Steaks geplant. Es wurden Carrot Slow und Steaks - der Weißkohl machte schlapp.

Sonntag gab's wie üblich "Was da ist". Mir war nach Milchreis oder Grieß. Es gab gebackene Rote Bete mit Orange und Granatapfel.

Montag gab's Spaghetti mit Salbei, Eigelb und Erbsen.

Dienstag machte der Gatte Schweinefilet mit Steinpilzsauce und Spätzle. Mittwoch gab's die Reste.

Donnerstag machte der Gatte Gyros, Reis und Krautsalat - letzterer entpuppte sich als Sauerkraut mit Karotten. Das kommt davon, wenn man einfach Lebensmittel aus einem Land, dessen Sprache man nicht spricht, kauft ...

Da nun mal das Sauerkraut da war, gab's Freitag statt Kabeljau auf Kürbis Domwürstchen mit Kartoffeln und Sauerkraut. Der Fisch ist eh gefroren gewesen und kann daher noch ein wenig im Tiefkühler schlummern. Der Kürbis hält sich noch ein Weilchen.

Unser Tiefkühler ist übrigens endlich erfolgreich leer gekocht. Jetzt können wir wieder daran gehen, ihn neu zu füllen.

Freitag, 17. Oktober 2014

Rezension: „Der Tote und das Mädchen“ von Martina Bick

Der Tote und das Mädchen (Front-Cover)
Wenn bei „Blogg dein Buch“ Hamburg-Krimis angeboten werden, muss ich mich natürlich bewerben.

"Der Tote und das Mädchen" der Hamburger Autorin Martina Bick erschien erstmals 1995. Jetzt liegt ihn dotbooks neu als eBook auf – in alter Rechtschreibung, was für manche befremdlich ist.

Schade fand ich, dass die Umsetzung vom gedruckten ins digitale Buch nicht immer sorgfältig erfolgte. So wurde aus dem Namen „Anne“ beispielsweise irgendwann „Arme“.

Aber zum Buch und seiner Handlung.

Im Klappentext heißt es  „Wetten, dass es in Hamburg wieder einen Toten gibt, wenn ich nach dem Urlaub ins Büro komme?“ Marie Maas hat gerade erst einen erholsamen Kurzurlaub an der Nordsee verbracht und hätte eigentlich gern noch etwas mehr Zeit für ihren Liebhaber. Doch die Pflicht ruft, schließlich trägt man als Chefin der Hamburger Mordkommission eine gewisse Verantwortung – und natürlich wartet schon ein neuer Fall auf sie. Der Devisenmakler Horst Reimann wurde in seiner Wohnung erschossen. Hat der Mord etwas mit den illegalen Waffengeschäften des Opfers zu tun? Oder wurde er von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt?“

„Der Tote und das Mädchen“ ist der Auftakt zu einer achtbändigen Reihe mit der Kommissarin Marie Maas, die eine Fernbeziehung zum in London lebenden Schriftsteller Tomkin hat, die Elbe, die frische Hamburger Brise und das Alte Land liebt und in den 1990er Jahren eine der wenigen weiblichen Ermittler in der deutschen Krimilandschaft war.

Dieser Krimi ist eine Mischung aus einer Reise ins Hamburg der 1990er Jahre und brisanter Aktualität. Alte Frauen wie ich erinnern sich daran, dass das Polizeipräsidium damals noch am Berliner Tor in einem zwanzigstöckigen Hochhaus war, dass man unterwegs nach Telefonzellen suchen musste, wollte man jemanden anrufen und dass man bei „Lenôtre“ in den Großen Bleichen gepflegt französisch konditorn ging.

Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass aktuelle Ereignisse wie die Situation der Kurden schon (und nicht erst) in den 1990er Jahren konfliktreich waren. Die fiktiven illegalen Waffengeschäfte, die der Devisenmakler Horst Reimann abwickelte, sind beispielhaft für die Geschäfte, die damals wirklich liefen, bis heute laufen und dafür sorgen, dass aktuell sehr viele Kriegsflüchtlinge bei uns Unterschlupf suchen.

Die Handlung des Krimis leidet also nicht darunter, dass der Plot schon bald 20 Jahre alt ist. Trotzdem wurde ich mit dem Buch und mit der Ermittlerin Marie Maas nicht so richtig warm. Die Story, die Bick auf knapp 180 Seiten erzählt, hätte teilweise etwas mehr Länge gut getan. Viele Konflikte, zum Beispiel der zwischen Tomkin und seinem Vater, werden zwar gestreift, dann aber wieder fallen gelassen. Im Idealfall reicht so was bei mir, um mich auf das nächste Buch zu freuen, in der Hoffnung, dass das eine oder andere Thema vertieft wird. In diesem Fall reicht es leider nicht.

Zwar musste ich mich nicht durch „Der Tote und das Mädchen“ kämpfen, aber es fesselte mich auch nicht so sehr, dass ich eine begeisterte Leseempfehlung ausspreche und mich auf die weiteren sieben Bände stürze.

Danke an dotbooks und „Blogg dein Buch“ für die Möglichkeit der Rezension.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Nachgekocht: Mango-Edamame-Salat

Ich liebe Edamame. Jedes Mal, wenn ich sie im Asia-Supermarkt in der Tiefkühltruhe sehe, nehme ich eine Packung mit.



Zum Glück gibt es in der Nähe meines Büros einen, denn die Gemüse-Sojabohne ist ein leckerer Snack. Zudem ist sie auch noch reich an Nährstoffen, u.a. Eisen, was meinen chronischen Eisenmangel freut.

Mango-Edamame-Salat

Zutaten für 4 Portionen:

2 Mangos (je nach Budget gerne Flug-Mangos)
250 g TK-Edamame, nicht aufgetaut
2 EL Schwarzkümmel

Für das Dressing:
3 EL Reisweinessig
50 ml Rapsöl
1 EL Sesamöl
1 EL Mirin
1 EL Sojasauce
2 TL brauner Zucker
1 gute Prise gemahlenen Chili / Chiliflocken

Zubereitung:

Wasser zum Kochen bringen und die Edamame darin 5 Minuten kochen lassen. Abgießen, Edamame kalt abschrecken und in eine Schüssel geben.

Die Mangos würfeln und mit dem Schwarzkümmel zu den Edamame geben.

Für das Dressing alle Zutaten verquirlen und über den Salat geben.

Quelle: A Cherry on Top

Dienstag, 14. Oktober 2014

Kranbeeren-Joghurt-Eis (ohne Eismaschine)

Kranbeeren-Joghurt-Eis.
Mudderns eine Freude zu machen, war schon immer schwierig. Was sie möchte, kauft sie sich selbst. Geschenktes ist nie so schön wie Gekauftes. Ihr also etwas zu schenken, ist kaum möglich. Als ich Kind war, waren Geburtstage Dramen, war es ihr doch nie recht zu machen.

Wenn ich sie besuche, möchte ich ihr aber gerne etwas mitbringen. Inzwischen akzeptiert sie Blumensträuße und Essbares. Da sie Kranbeeren liebt, bin ich immer auf der Suche nach Rezepten damit.

Mudderns bereitet sich zwar immer noch das Essen selbst zu, isst aber im Wesentlichen Fertigfutter. Da kommt Selbstgemachtes gerade recht. Oft bekomme ich als Rückmeldung: "Das kann man wirklich selbst machen?!" Oder auch: "Dass man so was Leckeres selbst machen kann!"

Als ich bei hochsommerlichen Temperaturen ein Mitbringsel brauchte, kam mir dieses Eis gerade recht. Eis geht bei Mudderns immer. Ich goss die Eismasse in kleine Döschen für Single-Portionen, da meine Stieleisformen gerade alle belegt waren. So konnte Mudderns sich dann zwischendrin immer mal eine Portion aus dem Tiefkühler nehmen.

Kranbeeren-Joghurt-Eis (ohne Eismaschine)

Kranbeeren-Eis bereit zum Transport.
Zutaten für ca. 600 ml Eismasse:

200 g getrocknete Kranbeeren
150 g Joghurt
2 TL Zitronensaft
Zucker

Zubereitung:

Die Kranbeeren in eine Schüssel geben und knapp mit warmen Wasser bedecken. Etwa eine Stunde stehen lassen, dann mit dem Wasser, dem Joghurt und dem Zitronensaft in einen Blender geben und mixen.

Abschmecken, ggf. Zucker hinzufügen (die Masse sollte sehr süß schmecken - die Süße geht beim Einfrieren etwas verloren).

Die Masse in Förmchen füllen und im Tiefkühler gefrieren lassen (natürlich kannst Du auch eine Eismaschine nehmen, dann wird das Eis cremiger).

Inspiration: Bentown