Mittwoch, 3. September 2014

Shop around the Blog im September 2014

Über Frau Tastesheriff wurde ich auf die Aktion "Shop around the Blog" von Frl. Wunderbar aufmerksam. Die Idee: Am dritten eines Monats bietet mensch auf seinem / ihrem Blog ein bis fünf Dinge an, die ein neues Zuhause suchen. Da ich die letzten Wochen aussortierte, habe ich einiges anzubieten.


Ich trenne mich diesen Monat von:

"Schwaben-Wahn" von Klaus Wanniger
einmal gelesen und daher mit den üblichen Lesespuren bei einem Taschenbuch
 4 € zzgl. Porto

"Die Madonna von Notre-Dame" von Alexis Ragougneau
einmal gelesen und daher mit den üblichen Lesespuren bei einem Taschenbuch
 5 € zzgl. Porto

Braun Multiquick Stabmixer inkl. Edelstahl-Messbecher
kaum gebraucht (die Bedienungsanleitung ist allerdings etwas mitgenommen)
40 € zzgl. Porto


Denkmal kulinarisch. Regionale Familienrezepte und Orte des Genusses (u.a. mit einem Rezept von mir)
erschienen zum Tag des offenen Denkmals 2009
2 € zzgl. Porto

19 Dampfgarbeutel für die Mikrowelle von Melitta Toppits, bekam ich mal als Muster, brauche ich aber nicht, da ich einen Tischdampfgarer habe.
5 € zzgl. Porto

Bei Interesse schreibt an hamburg_kocht_blog@freenet.de. Wer sich zuerst meldet und zahlt, bekommt den Zuschlag.

Privatverkauf. Keine Gewährleistung oder Rücknahme. Keine Haftung bei unversichertem Versand. Vorkasse per Überweisung oder Paypal.

Portokosten:
Großbrief = 1,45 €
Maxibrief = 2,40 €
Büchersendung bis 1 kg = 1,65 €
Päckchen bis 2 kg = 3,99€
Paket bis 2 kg = 4,99€

Selbstabholung in Hamburg ist natürlich auch möglich.

Nächsten Monat gibt es auch wieder was Hübsches. Und falls Du an handgemachten Upcycling-Schmuck interessiert bis, schau mal bei "Hamburger Arroganz" vorbei. 

Dienstag, 2. September 2014

Aufgewärmt: Buttermilk Scones (plus Clotted Cream und einem neuen Küchenhelfer)

Buttermilk Scones mit Clotted Cream
und Himbeeren aus dem Garten.
Für G.s Geburtstag bestellte ich ein paar Kleinigkeiten im Brit-Shop, und wo ich schon dabei war, fiel natürlich auch was für mich in den Korb (plus einem Geburtstagsgeschenk für die Gatten - die kluge Frau plant voraus): Clotted Cream und ein Brotwärmer* aus Ton.

Der Brotwärmer wird im Backofen, Toaster oder auf dem Grill etwa 10 Minuten erwärmt und kommt dann unten in einen Brotkorb.

Serviette auf Stein, Brot oder Brötchen auf Serviette, noch 'ne Serviette über Brot oder Brötchen, und schon ist alles hübsch muggelig warm eingepackt. Praktisch, nich?

Und natürlich ein Küchenhelfer, den frau unbedingt im Hochsommer bei 30°C im Schatten ausprobieren muss.

Der Brotwärmer wird einfach mit den Scones in den Ofen geschoben und ist einsatzbereit, wenn die Scones fertig sind.
Der heiße Brotwärmer kommt unten in den Brotkorb.
Buttermilk Scones auf Brotwärmer im Brotkorb.
Und wenn wir schon mal Clotted Cream haben, müssen auch Scones her. Also krame ich mein altes Scones-Rezept hervor und backe.

Clotted Cream und Himbeeren warten auf die Buttermilk Scones.
Scones, Lemon Curd und Himbeeren.
Buttermilk Scones

Zutaten:

250 g Mehl
1 TL Backpulver
2 TL Vanillezucker
¼ TL Salz
50 g Butter
125 ml Buttermilch
Wer mag, ergänzt die Zutaten noch um Rosinen oder Schokostückchen.


Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken des Handrührgerätes verrühren.

Den Teig zu einer Kugel kneten und abgedeckt 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Dann aus dem Teig kleine Kugeln formen, etwas flach drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

Nochmals 5 Minuten ruhen lassen, dann 12 bis 15 Minuten bei 200°C (Umluft) goldgelb backen.

Etwas abkühlen lassen, bis die Scones handwarm sind, dann aufschneiden. Clotted Cream auf die Hälften geben und mit Marmelade, Lemon Curd oder was auch immer Du magst essen.

*Affiliate links:

Donnerstag, 28. August 2014

Paprikasalat mit Garnelen

Paprikasalat mit Garnelen.
Eine Zeitlang versuchte sich der Gatte an Trennkost. Nun verstehe ich unter Trennkost, wenn der Gatte und ich an unterschiedlichen Orten essen, aber wenn sein Hausarzt meint, es dient der Gesundheit, bin ich die letzte, die sich sträubt.

Zum Ungemach seines Hausarztes bin ich zudem fett, aber meine Blutwerte sind bestens - im Gegensatz zu denen des schlanken Gatten.

Für Hausarzt und Schwiegermutter ist klar, dass ich Schuld an den schlechten Werten des Gatten bin. Sicher das. Es ist ja auch nicht etwa so, dass wir beide die gleichen Hauptmahlzeiten essen ....

Essen durften wir auch weiterhin gemeinsam, nur das Essen mussten wir trennen - nach Kohlenhydraten und Eiweiß. Essen in getrennten Räumlichkeiten hätte ich logischer gefunden.

Ein paar Tage lang gab's abends tapfer Trennkost Eiweiß. Der Gatte guckte jeden Abend trauriger auf seinen Teller. Und jeden Abend nach dem Essen aß er alles an Chips, was die Schnobkramlade hergab - inklusive spätabendlicher Touren zum Nacht-Supermarkt. Außerdem jammerte er, ihm fehlten die Kartoffeln, die Nudeln, das Brot oder der Reis.

Okay, die Kohlenhydrate nach dem Eiweiß zu essen, ist sicher auch eine Form der Trennkost, aber mir war das zu blöd, denn die Schuld, wenn sich des Gatten Werte nicht bessern, bekäme ich. Da kann ich ihm auch gleich die Kohlenhydrate mit dazu servieren. Unser Trennkost-Eiweiß-Diät-Experiment war somit ratzfatz beendet.

Bei der nächsten Vierteljahresuntersuchung sagte der Gatte nichts über das Trennkost-Ende. Der Hausarzt war begeistert über die guten Blutwerte. Tja, man muss nur dran glauben, dann klappt das mit der Trennkost.

Trennkost Eiweiß gibt es aber dennoch öfter bei uns - immer dann, wenn uns ein Gericht auch ohne Nudeln, Kartoffeln, Brot oder Reis schmeckt.

Paprikasalat mit Garnelen

Zutaten für 1 Portion:

2 Paprikaschoten
1 Schalotte
1 TL Olivenöl
2 EL Wasser
75 g Hüttenkäse (körniger Frischkäse)
50 g Garnelen,küchenfertig
1/2 Orange, Saft davon
1 EL Sojasoße
Pfeffer
Sesamsamen

Zubereitung:

Paprika waschen, putzen, würfeln.

Schalotte in Ringe schneiden. Paprika mit Olivenöl in einer Pfanne dünsten. Wasser, Garnelen und Schalotte zugeben, köcheln lassen, würzen.

Paprika mit Frischkäse und Garnelen anrichten.

Orangensaft und Sojasoße verrühren, über den Salat geben. Etwas groben Pfeffer und Sesam darüberstreuen.

Dienstag, 26. August 2014

Gurken-Gemüse-Puffer

Gurken-Gemüse-Puffer mit Spiegelei.
Gelegentlich kaufen wir zu viele Salatgurken. Einige hoble ich dann auf das Frühstückskäsebrot, aber ich bin niemand, der Gurkensticks knabbert - außer mit viel Guacamole als gesunde Knabberei zum Aperitif.

Aber Salatgurken sind vielseitig. Sie passen beispielsweise in Gemüsepuffer.

Gurken-Gemüse-Puffer

Zutaten für 2 Portionen:

2 Salatgurken
2 Kartoffeln
2 Wurzeln
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
Salz
Pfeffer
Kreuzkümmel, gemahlen
Muskat, gemahlen
2 Zweige glatte Petersilie
2 Zweige Dill
2 EL Frischkäse
4 EL Olivenöl

Geraspeltes Gemüse. Ich raspelte kurzerhand
eine rote Zwiebel mit - muss ich sie nicht hacken.
Zubereitung:

Gurken waschen. Kartoffeln und Wurzeln schälen. Gemüse raspeln und in einem Sieb abtropfen lassen. Dann die Masse mit Gewürzen, Kräutern und Frischkäse vermischen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch kurz anbraten, dann das Gurken-Kartoffel-Möhren-Gemisch portionsweise in die Pfanne geben. und von beiden Seiten goldbraun braten.

Dazu passt ein Spiegelei oder, falls es nicht vegetarisch sein soll, Räucherlachs.

Quelle: CK

Freitag, 22. August 2014

Rezension: "Phönixkinder" von Christine Drews


Phönixkinder (Front-Cover)"Phönixkinder" ist der zweite Krimi von Christine Drews, in dem das Ermittler-Duo Schneidmann - Käfer agiert. Obwohl ich den ersten Band der Krimireihe nicht kannte, konnte ich leicht einsteigen, denn der Fall ist in sich abgeschlossen.

Der erste Band, „Schattenfreundin“, wanderte aber sofort auf meine Leseliste, da mit „Phönixkinder“ gut gefiel.

Zum Inhalt: Der Geruch nach Asche liegt noch in der Luft, als Charlotte Schneidmann und Peter Käfer im Seniorenstift Sonnenschein ankommen. Einer der Bewohner, der demente Ludger Steinkamp, ist bis zur Unkenntlichkeit verkohlt.

Alle Indizien deuten auf Brandstiftung, aber nicht nur das – das Opfer wurde regelrecht zu Tode gefoltert.

Grausame Rache? Oder ein letzter Versuch, Informationen von Steinkamp zu erpressen?

Die brandgefährlichen Spuren führen Schneidmann und Käfer tief in die Vergangenheit des Münsterlandes. Schneidmann wird zudem mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, verbrachte ihre Mutter doch ihr Lebensende in dem Stift, in dem die Tochter jetzt ermittelt.
Überhaupt: Das persönliche Umfeld der Kommissarin wird detailliert geschildert, das ihres Kollegen Peter Käfer hingegen bleibt ein wenig im Dunkeln. Aber das kann sich ja bei der Fortsetzung, auf die das Ende hindeutet, noch ändern – oder vielleicht liegt es auch daran, dass ich den ersten Band der Reihe noch nicht kenne.

Drews unterbricht den Handlungsstrang immer wieder, um in Einschüben die Tat und die ihr folgenden Ermittlungen aus der Sicht des Täters zu erzählen. Wer der Täter ist, bleibt allerdings bis zum Schluss unklar (wenngleich aufmerksame Leser irgendwann eine Ahnung haben werden), was „Phönixkinder“ zu einem spannenden Krimi mit einer teilweise düster-befremdlichen Atmosphäre macht.  Sensible Gemüter werden die Bilder, die im Kopf entstehen, teilweise hart an der Grenze finden. Der Autorin gelingt es bis zum Schluss immer wieder, die Spannung mit unerwarteten, aber durchaus schlüssigen Wendungen zu steigern.

„Phönixkinder“ ist flott geschrieben und liest sich entsprechend in einem Zug weg – am Wochenende, eingekuschelt auf dem Sofa. Was mich als Hobbyköchin natürlich besonders freut, ist, dass Drews auch die eine oder andere regionale Spezialität aufgreift. So habe ich nach der Lektüre des Buches demnächst mal wieder Gelegenheit, an Shermins Lesehunger-Event teilzunehmen.

Vielen Dank an den Verlag Bastei Lübbe und Blogg dein Buch für die Gelegenheit, eine für mich neue Autorin kennenzulernen! Hier kannst Du das Buch kaufen.

Donnerstag, 21. August 2014

Übern Tellerrand: Isas Schichtdessert Erdbeer Mascarpone

Ich bin's nochmal, Isa von "Meine Kochseite".

Nachdem ich Euch hier schon meinen Gyrosschichtbraten mit Beilagen vorstellen durfte möchte ich Euch auch ein Dessert passend zur Jahreszeit anbieten, das bei meinen Gästen immer einen großen Anklang findet.

Es ist ein Schichtdessert mit Erdbeeren und Mascarone und leckeren Schokocookies als abschließende Krönung.

Das Ganze kann man ja auch mit Süßstoff und Rama Cremefine sowie Magerquark zubereiten - das ist vom Geschmack auch Okay aber, beim Dessert auf Kalorien achten, muss man das?

Ich genieße mein Dessert mit allen Geschmacksträgern und dann kann man ja auch auf 1 Löffel, nen ganz Kleinen verzichten, dann spart man auch Kalorien und weil man diese spart, hat man doch auch beim Dessert ein "Gutes Gefühl"

Isas Schichtdessert Erdbeer Mascarpone.
Das braucht man für das Schichtdessert Erdbeer Mascarpone

500 g Erdbeeren
150 g Zucker
250 g Mascarpone
250 g Speisequark
500 ml Schlagsahne
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Schokocookies

Zubereitung:

Die Erdbeeren putzen und mit 50 g Zucker pürieren.

400 ml Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen.

Den Quark mit dem Mascarpone, dem Rest Schlagsahne und 100 g Zucker verrühren. Die geschlagene Sahne unterziehen.

Jetzt die Mascarponecreme abwechseln mit dem Erdbeerpüree in eine Schale oder Desserschälchen schichten.

Die Cookies zerbröseln und zum Abschluss auf das Dessert streuen.

Dienstag, 19. August 2014

Der "Seelenwärmer" war bei mir und brachte Pizza mit Ziegenkäse, Nektarine und Thymian mit

Pizza mit Ziegenkäse, Nektarine und Thymian.
Ich friere, und zwar nicht erst seit dem dusseligen Burn-Out, das sich bei mir u.a. auch in Schüttelfrost äußert. Selbst in den Sommermonaten in Israel war ich die, die unter einer dicken Bettdecke schlief, und wenn sich dort der Herbst damit ankündigte, dass die Tagestemperatur von 32 Grad auf 30 Grad sank, war ich die, der es auffiel.

Zwar bin ich unbestritten fett und müsste eigentlich über Hitze stöhnen, aber in mir steckt anscheinend eine dünne, ständig verfrorene Frau, die erst bei Temperaturen über 20 Grad langsam auftaut. Erst jetzt, im Alter, macht mir der Sommer gelegentlich zu schaffen.   

Jedenfalls war ich als Dauerfriererin sofort begeistert, als ich bei Frau touché-a-tout las, dass es ein Kochbuch gibt mit Rezepten gegen das Frieren und mehr noch, dass sich dieses Kochbuch auf die Reise zu interessierten Bloggern macht.

Im Juli machte der "Seelenwärmer", das Buch von Karin Hertzer, in dem Gerichte mit wärmenden Lebensmitteln vorgestellt werden, bei mir Station. Die Rezepte steuert Peppi Kalteis bei, die liebevollen Illustrationen stammen von Annabelle von Sperber. Das Buch gefiel mir auf Anhieb. Es enthält Tipps gegen das Frieren und für leicht nachzukochende, wärmende Gerichte. Manches, wie Chutney, lässt sich im Sommer, in der Saison, zubereiten als Vorrat für den Winter.

Für den Auftakt entschied ich mich für eine Pizza, im Original mit Pfirsichen. Beim derzeitigen vorgezogenen Herbst passt sie wunderbar, zumal Pfirsiche bzw. Nektarinen momentan noch Saison haben, ich also keine Dosenfrüchte nehmen musste. Dass ich Nektarinen nahm, war Zufall - die waren gerade zur Hand. Auf den Roquefort verzichtete ich allerdings ganz bewusst: Ich bin gegen Blauschimmelkäse allergisch.

Da der Thymian bei uns auf dem Balkon im Topf wächst, nimmt dieses Rezept an Peggys Baökonbewohner-Event teil. 




Nach dem Rezept von Peppi Kalteis schaffte sogar ich
Hefeteig-DAU den Pizzateig.

Pizza mit Ziegenkäse, Nektarinen und Thymian

Zutaten für 4 Portionen:

Für den Teig:

1 Würfel Hefe
500 g Mehl
½ TL Salz
2 EL Olivenöl
Mehl zum Ausrollen
Backpapier oder Öl zum Einfetten des Backblechs


Für den Belag:

200 ml Tomatensugo oder scharfes Ajvar (bei mir war's eine fruchtig-scharef-Steak-Sauce, die gerade offen war und sehr gut passte, weswegen ich auf die Pfefferbeeren verzichten konnte)
400 g Ziegenkäse (Frischkäse oder Weichkäse)
4 Nektarinen oder Pfirsiche (frisch oder aus der Dose, dann am besten eine Sorte ohne Zuckerzusatz nehmen)
1 EL rosa Pfefferbeeren
3 bis 4 Thymianzweige
2 EL Olivenöl

Pizza im Werden.
Zubereitung:


Den Backofen auf 30 Grad vorheizen.

In einer kleinen Schüssel Hefe mit etwas lauwarmem Wasser verrühren, 2 bis 3 EL Mehl unterrühren.

In eine große Rührschüssel Mehl sieben, in der Mitte mit einem Esslöffel eine Mulde eindrücken, Salz auf den Rand streuen. Hefe in die Mulde gießen und mit etwas Mehl bestäuben.

Schüssel mit einem Küchenhandtuch abdecken und 30 Minuten in den warmen Ofen stellen, damit die Hefe gehen kann. Nicht nachschauen, Hefe mag keine Kälte.

Wenn sich die Hefemasse auf etwa die doppelte Menge ausgedehnt hat, Schüssel aus dem Ofen nehmen. Öl unterrühren, nach und nach 125 ml lauwarmes Wasser hinzugeben und den Teig mit den Händen kräftig kneten. Falls der Teig kleben sollte, noch etwas Mehl hinzugeben.

Teig mit etwas Mehl bestäuben, abdecken und für weitere 60 Minuten in den warmen Ofen stellen. Wenn der Teig auf die doppelte Menge angewachsen ist, Schüssel aus dem Ofen nehmen. Teig nochmals kurz durchkneten und mit einem Nudelholz auf dem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausrollen. Falls der Teig zu sehr kleben sollte, noch etwas Mehl an die Rolle geben. Abgedeckt kurz ruhen lassen.

Pizza mit Ziegenkäse, Nektarine und Thymian.
Backofen auf 220 Grad (Elektro) oder 210 Grad (Umluft) vorheizen.

Ziegenkäse in Scheiben schneiden, Frischkäse in kleine Flocken teilen.

Frische Pfirsiche Nektarinen waschen und entkernen, Dosenpfirsiche abgießen. Fruchtfleisch in flache Spalten schneiden.

Pfefferbeeren im Mörser oder mit dem Messerrücken leicht zerdrücken.

Thymian waschen und abtropfen lassen. Blätter und kleine Sträußchen abzupfen.

Den Hefeteig mit Tomatensugo oder Ajvar bestreichen und abwechselnd mit Käse und Pfirsichen belegen. Pfefferbeeren und Thymian darüber streuen und mit Öl besprenkeln.

Die Pizza 15 bis 20 Minuten backen.


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Sonntag, 17. August 2014

Szenen einer Ehe: Innere Werte

Er stöbert auf Facebook, als ihr Blick auf seinen Monitor fällt.

Sie, aufgeregt: "Oh, Du, Schatz, da ist ein Foto von meinem Eis auf deiner Pinnwand. Teilst du das mal bitte?"

Er, angewidert: "Ach, das soll Eis sein."

Sie, irritiert: "Äh, ja, klaa, was denn sonst?!"

Er: "Ich habe mich schon gefragt, was für eklige Innereien du schon wieder gekocht hast ..."

Jaaaaa, ich weiß, an meiner Fotoqualität kann ich noch arbeiten ...