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Dienstag, 13. Oktober 2026

Buttermilch-Apfelkuchen mit Zimt und Zucker

Seit dem Tode des Gatten backe ich vorzugsweise in einer 18 cm- oder 20 cm-Springform* (ja, ich habe tatsächlich beide, ergab sich zufällig so). Ich backe weiterhin fast jeden Donnerstag, wenn absehbar ist, dass ich zur Tee-Zeit am Wochenende zu Hause bin, und natürlich backe ich, wenn lieber Besuch kommt. 

Buttermilch-Apfelkuchen mit Zimt und Zucker.

Dieser Kuchen ist angenehm unsüß, so dass ich endlich mal nicht die Zuckermenge reduzieren musste.

Dieser Beitrag geht rüber zum Dings vom Dienstag und zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln! 

Buttermilch-Apfelkuchen mit Zimt und Zucker

Zutaten für ca. 8 Stück (Springform 18 cm - 20 cm*)

75 g zimmerwarme Butter
75 g Zucker
2 zimmerwarme Eier
Mark einer Vanilleschote
125 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 TL abgeriebene Schale einer Zitrone
150 ml Buttermilch
400 g Äpfel
etwas Zitronensaft

Außerdem:
Butter und Mehl oder Backpapier für die Form*
Zimt und Zucker

Zubereitung:

Butter und Zucker schaumig rühren, dann die Eier unter rühren, bis eine weißliche Masse entsteht. Vanillemark, Mehl mit Backpulver mischen und zusammen mit Zitronenschale und Buttermilch unter den Teig rühren.

Die Hälfte des Teigs in eine gefettete und mehlierte oder mit Backpapier ausgelegte Form geben.

Äpfel schälen und würfeln, dann mit etwas Zitronensaft beträufeln und auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig darüber geben. Bei 160°C (Umluft) etwa 40 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Den Kuchen in der Form auskühlen lassen und mit Zimt und Zucker bestreuen.

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Donnerstag, 4. Juni 2026

Rhabarber-Muffins mit Marzipanstreuseln

Der Besuch wollte wie üblich keine Umstände machen. Nur Kaffee. Schwarz. 

Schwarzer Kaffee ist nicht gut für den Magen. Schwarzer Kaffee braucht eine Grundlage. Muffins, zum Beispiel. Muffins sind keine Umstände, schon gleich gar nicht, wenn der Besuch an einem Donnerstag kommt, denn Donnerstag ist Backtag. 

Rhabarber-Muffins mit Marzipanstreuseln.

Da der Besuch mittags kam und ich mich kniggetechnisch nicht so auskenne, nicht wusste, ob mittags zum Kaffee eher etwas Süßes oder Herzhaftes gereicht wird, buk ich sicherheitshalber auch noch Spargel-Lachs-Törtchen. Nein, auch das war kein Umstand. 

Rhabarber-Muffins mit Marzipanstreuseln

Zutaten für 8 bis 12 Stück:

Für die Muffins:

200 g Rhabarber
150 g Zucker
2 EL Öl
1 Ei
125 ml Buttermilch
1 TL Vanille-Extrakt
200 g Mehl
1 TL Natron
1 TL Backpulver

Für die Streusel:

50 g Butter
50 g Zucker
50 g Marzipan
75 g Mehl
1 EL Vanillezucker

Zubereitung:

Rhabarber waschen, putzen, in kleine Stücke schneiden und mit dem Zucker vermischen. Zur Seite stellen, bis alle anderen Zutaten verrührt sind.

Für die Streusel Marzipanmasse zerkrümeln und mit allen anderen Streusel-Zutaten mischen. Alles gut verkneten und Streusel daraus formen.

Ei, Öl, Buttermilch und Vanille-Extrakt schaumig rühren. Mehl mit Natron und Backpulver dazugeben und zu einem Teig verrühren. Den Rhabarber unterheben.

Den Teig auf Muffinförmchen verteilen und die Streusel über den Teig streuen.

Die Muffins im Ofen bei 180°C (Umluft) für 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Montag, 18. Mai 2026

Einfache Æbleskiver (dänische kugelige Pfannkuchen)

Schon lange wollte ich eine Æbleskiver-Pfanne haben, aber irgendwie kam es in keinem Dänemark-Urlaub zum Kauf. Jetzt ergatterte ich eine beim Discounter - eigentlich ein komplett unvernünftiger Kauf, lebe ich doch noch immer auf einer Baustelle, ist das Haus voller Krams und Geraffel. Außerdem ist die Discounter-Pfanne zu groß, um Æbleskiver auf dem Kamin-Ofen zu backen, so, wie es sich der Gatte wünschte, wie wir es gerne in Dänemark-Urlauben machten. Irgendwas ist ja immer.

Æbleskiver mit Erdbeeren bei einer Terrassen-Teezeit.

Meine Æbleskiver-Pfanne ist genau genommen auch eine Poffertjes-, Förden- oder Förtchen-Pfanne, denn eine echte Æbleskiver-Pfanne hat nur sieben Mulden. Wie gesagt: Irgendwas ist ja immer.

Die Zubereitung von Æbleskiver, Munk (die norwegische Variante), Poffertjes-, Förden oder Förtchen-Pfanne ist durchaus unterschiedlich. Mal kommt flüssige Butter in den Teig, mal Hefe, mal geschlagenes Eiweiß, mal Gewürze, mal Zitronenschale ... Mal sind die Mini-Pfannkuchen runder, mal flacher, mal fluffiger, mal fester ... Dieses ist ein schneller Rezept mit vergleichsweise wenigen Zutaten. Die Pufferchen sind vergleichsweise fest. 

Æbleskiver heißt auf Deutsch Apfelscheiben, und ursprünglich umschloss der Teig auch Apfelscheiben. Verwendet wurden gelagerte Äpfel, die nicht mehr so ganz knackig waren. Eigentlich ist das eine hübsche Idee für den letzten Apfel, den der Gatte im letzten Jahr von seinem kleinen Apfelbaum erntete. 

Einfache Æbleskiver (dänische kugelige Pfannkuchen) 

Zutaten für ca. 70 Stück:

250 g Mehl
1 EL Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
2 Eier
400 ml Buttermilch
Butterschmalz, Öl oder Backtrennspray
Puderzucker
Marmelade

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz und Backpulver vermengen. Eier und Buttermilch unterrühren, sodass ein glatter Teig entsteht.

Æbleskiverpfanne* oder Poffertjespfanne* auf dem Herd erhitzen und mit Butterschmalz ausstreichen. Mulden portionsweise mit Teig füllen und bei mittlerer Hitze goldbraun backen. Wenn der Teig am Rand fest wird, die Æbleskiver vorsichtig mit einer Gabel oder zwei Holzstäbchen wenden und von der anderen Seite ebenfalls goldbraun backen. 

Die fertigen Æbleskiver können bis zum Servieren bei ca. 80°C (Umluft) im Backofen warmgehalten werden. Mit Puderzucker bestäuben und mit Marmelade servieren.

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Donnerstag, 14. Mai 2026

Bananen-Karamell-Muffins

"Du hast extra für uns gebacken?", staunte die Strickgruppe. 

Bananen-Karamell-Muffins.

Na ja, ohne die Strick-Deerns zu enttäuschen: Ich backe wie zu Lebzeiten des Gatten weiterhin jeden Donnerstag, wenn es sich ausgeht und ich Lust auf Kuchen habe. Jetzt zum Sommer hin wird die Lust auf Kuchen weniger, aber ich hatte zu viel Buttermilch, braune Bananen und diese harten Karamell-Bonsche aus dem Lieblingskonfekt, die ich schon als Kind nicht mochte, weil sie mir einfach zu hart sind. Daraus wurden kurzerhand diese Muffins.

Bananen-Karamell-Muffins

Zutaten für 12 Stück:

60 g harte Karamell-Bonsche mit Schokoladenhülle (ca. 6 Bonsche)
250 g Mehl
150 g Zucker
1 Prise Salz
2 EL Vanille-Zucker
1 Pck. Natron
2 Eier
75 g Öl 
200 g
Buttermilch
2 sehr reife Bananen, in Stücke geschnitten

Zubereitung:

Karamell-Bonsche hacken.

Bananen, Eier, Öl, Zucker, Vanillezucker und Buttermilch in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen.

Mehl, Salz und Natron mischen und in die Rührschüssel geben. Die gehackten Karamell-Bonsche unterheben.

Papierförmchen in ein Muffinblech geben und den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen. Bei 150°C (Umluft) etwa 20 bis 25 Minuten backen (Stäbchenprobe). Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen

Dienstag, 12. Mai 2026

Grundrezept veganer Rührteig für einen Obstkuchen in einer 20cm-Springform

Vom Gebackenen Rhabarber mit Hafermilch-Couscous hatte ich noch Hafermilch übrig. Ich mag keinen Milchersatz im Kaffee oder Tee, mag Milchersatz nicht als Kaukau, aber verbacken oder verkocht geht's. So machte ich aus der übrigen Hafermilch zum einen Milchreis und zum anderen einen veganen Rhabarberkuchen. 

Veganer Rhabarberkuchen.

Dieser Teig ist ein Grundrezept für eine 20cm-Springform*. Die langt mir, seitdem ich alleine leben muss. Das Obst wird je nach Geschmack und Saison dazu gegeben, ebenso die Aromaten wie Zimt, Vanille, Zitrone oder Apfelsine. Zu Rhabarber mag ich am liebsten Apfelsine oder Mandarina.

Der Kuchen lässt sich auch gut einfrieren und bei 100°C (Umluft) in etwa 10 Minuten schnell wieder aufbacken.

Kein Geheimnis ist, dass ich eine faule Hausfrau bin und rundes Backpapier für Springformen liebe. Für die 26er Springformen ist das kein Problem, aber für 20er Springformen gibt es keines. Unlängst dachte ich mir, rund ist rund, und dem Backpapier ist es bestimmt egal, ob es in die Heißluftfritteuse oder in die Backform kommt, und kaufte rundes Backpapier für die Heißluftfritteuse*. Das klappt hervorragend!

Grundrezept veganer Rührteig für einen Obstkuchen in einer 20cm-Springform

Zutaten:

120 g Zucker 
85 g Öl
140 g Mandel-, Soja- oder Hafermilch
210 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
½ TL abgeriebene Zitronen-, Apfelsinen- oder Mandarinenschale
2 EL frisch gepresster Zitronen-, Apfelsinen- oder Mandarinensaft
200 g Obst nach Saison
1 Prise Salz
ggf. Zimt
ggf. Vanillemark

Zubereitung:

Eine kleine Springform (20-22 cm) einfetten und mit Mehl bestäuben oder mit Backpapier auslegen. Obst waschen, putzen und abtropfen lassen oder vorsichtig trocken tupfen.

Zucker, Öl und Milch gut miteinander verquirlen. Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Abrieb sowie ggf. Zimt und / Vanillemark in einer zweiten Schüssel miteinander vermischen. Zusammen mit dem Saft kurz, aber kräftig unter die feuchten Zutaten rühren. Falls der Teig sehr zäh ist, noch etwas mehr Milch zugeben.

Teig in die Form füllen, das Obst dazu geben und den Teig glattstreichen.

Den Kuchen bei 160°C (Umluft) etwa 40-45 Minuten backen (Stäbchenprobe). In der Form erkalten lassen.

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Dienstag, 10. März 2026

Marmorkuchen-Muffins

Seitdem ich alleine lebe, sind Muffins eine gute Möglichkeit für die tägliche Teezeit. Bleibt etwas übrig, lassen sie sich einfach einfrieren, und sie sind bei Bedarf ebenso schnell wieder aufgebacken.

Teezeit mit Marmorkuchen-Muffins und Strickzeug.

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Marmorkuchen-Muffins

Zutaten für 12 Muffins

250 g Mehl
3 gestr. TL Backpulver
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker
175 g weiche Butter
3 Eier 
50 ml Milch

Außerdem: 
1 EL Kakaopulver
1 EL Milch
Öl für die Papierförmchen

Zubereitung: 

Papierbackförmchen in die Muffinform stellen und mit etwas Öl auspinseln. 

Alle Zutaten bis auf Kakao und 1 EL Milch in einer Rührschüssel mischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Gut die Hälfte des Teiges mit Hilfe von 2 Esslöffeln auf die Förmchen verteilen, den Teig dabei an eine Seite des Förmchens geben. Kakao und Milch unter den übrigen Teig rühren und auf die Förmchen verteilen. Mit einem Schaschlikspieß oder einer Kuchengabel die beiden Teige vorsichtig marmorieren. Form in den Backofen schieben und bei 160°C (Umluft) etwa 25 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Die Muffins 5 Minuten in der Form stehen lassen, dann vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Mittwoch, 18. Februar 2026

Lebkuchen-Brownies

Diese Brownies buk ich zum Stricktreffen im Dezember, aber angesichts der aktuellen Schneemassen passen sie immer noch. 

Ein Teller mit weihnachtlich dekorierten Lebkuchen-Brownies.

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Lebkuchen-Brownies

Zutaten für eine rechteckige Form (ca. 28 x 18 cm):

etwas Fett oder Backpapier für die Form
150 g Zartbitter-Kuvertüre (oder Schoko-Reste von Weihnachten)
100 g Butter 
120 g brauner Zucker
75 g Honig
100 g Orangeat
150 g Weizenmehl
2 gestr. TL Backpulver
2 TL Lebkuchengewürz
2 Eier 
2 EL Milch
100 g gehackte Mandeln

Zum Verzieren:
ca. 125 g Puderzucker, in etwas Zitronensaft aufgelöst
Allerlei dekoratives Zuckerzeugs

Zubereitung:

Für den Teig Kuvertüre, Butter, Zucker und Honig in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze erwärmen, bis Fett und Kuvertüre geschmolzen sind. Die Masse etwas abkühlen lassen.

Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie zu durften beginnen.

Orangeat fein hacken und mit den Mandeln beiseite stellen. Mehl mit Backpulver und Lebkuchengewürz in einer Rührschüssel vermischen. Übrige Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Orangeat und Mandeln kurz unterrühren. Teig in der Form glatt streichen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben und bei 160°C (Umluft) etwa 22 Minuten backen (Stäbchenprobe). Kuchen in der Form auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Den Brownie mit Puderzuckerguss verzieren und das dekorative Zuckerzeugs so darauf verteilen, dass sich etwa 12 gleichgroße Stücke ergeben. Nachdem der Guss fest ist den Kuchen aus der Form lösen und  in etwa 12 gleich große Rechtecke schneiden. 

Donnerstag, 15. Mai 2025

Rhabarber-Schmand-Kuchen

Der Gatte goutiert Rhabarber, wenn er als Rhabarber-Schmand-Kuchen oder als Rhabarber-Baiser-Torte daher kommt.

Rhabarber-Schmand-Kuchen.

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Rhabarber-Schmand-Kuchen 

Zutaten für eine 26er Springform:
 
Für den Teig
250 g Mehl
1/2 TL Backpulver
125 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Ei
125 g Butter
 
Für den Belag:
500 g Rhabarber
300 - 400 g Schmand
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver 

Zubereitung:

Aus den Zutaten für den Teig einen Knetteig zubereiten, in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform drücken und einen Rand hochziehen.

Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden. Schmand, Zucker sowie Puddingpulver miteinander verrühren und dann den Rhabarber unterheben. Die Masse auf den rohen Knetteig geben und bei 185°C (Umluft) circa 35 Minuten abbacken. Den Kuchen in der Form erkalten lassen.  

Dienstag, 13. Mai 2025

Veganer Karottenkuchen (Rüeblikuchen, Rüblikuchen, Möhrenkuchen, Carrot Cake)

Seitdem Schwiegermutter in der Seniorenresidenz wohnt, bin ich Ostern für den Rüeblikuchen zuständig. Ihre Begründung: Sie hat ja keine Küchenmaschine zum Reiben der Wurzeln mehr. Ich hingegen hole die Küchenmaschine gar nicht erst aus dem Schrank. Lohnt sich für die paar Wurzeln nicht. 

Hasi mag das: Karottenkuchen, vegan.

Der Kuchen lässt sich übrigens ideal am Vortag backen, denn er sollte komplett in der Springform abkühlen.

Karottenkuchen in der Transportbox.

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Veganer Karottenkuchen (Rüeblikuchen, Rüblikuchen, Möhrenkuchen, Carrot Cake)

Zutaten für eine 26er Springform:

250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln, in einer Pfanne ohne Fett geröstet
10 g Backpulver
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1-2 TL Zimt
400 g Wurzeln (Möhre, Karotte), fein geraspelt
75 g Apfelmus
120 g Öl

Für den Zuckerguss:
120 g Puderzucker
10 g Zitronensaft
10 g Wasser

Zubereitung:

Eine Springform mit Backpapier auslegen oder einfetten.

Karotten, Apfelmus und Öl miteinander vermischen. Die trockenen Zutaten unterrühren. 

Die Teig in die Springform geben, gut glattstreichen und bei 180°C (Umluft) im Backofen etwa 55 Minuten backen (Stäbchenprobe). In der Springform vollständig abkühlen lassen.

Für den Zuckerguss der Puderzucker mit Wasser und Zitronensaft zu einer dicken, streichfähigen Masse verrühren. Auf den Kuchen auftragen und evtl. mit Marzipanwurzeln o.ä. verzieren.

Dienstag, 29. April 2025

Eierlikör-Muffins

Während ich für die österliche Kaffeetafel bei Schwiegermutter einen veganen Karottenkuchen buk, gab's schon ab Gründonnerstag für den Gatten und mich Eierlikör-Muffins.

Eierlikör-Muffins, österlich verpackt.

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Eierlikör-Muffins

Zutaten für 12 Muffins:
150 g Mehl
50 g Speistärke
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz,
1⁄2 Päckchen Backpulver
3 Eier
150 g Puderzucker,
100 ml Speiseöl (siehe unten) und
150 ml Eierlikör.

Zubereitung:

Eine 12er Muffinform mit Papierförmchen bestücken und die Papierförmchen jeweils mit einem Tropfen Öl auspinseln. auf ein Backblech stellen. Dann den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mehl, Speisestärke, Vanillezucker, Salz und Backpulver mischen.

Eier und Puderzucker etwa 5 Minuten aufschlagen, bis die Mischung weiß ist. Öl und Eierlikör einrühren, dann die Mehlmischung dazu geben. Alle Zutaten kurz vermischen. 

Anschließend den Teig gleichmäßig auf die Muffin-Förmchen verteilen und das Blech in den Ofen geben. Bei 160°C (Umluft) etwa 25 Minuten backen (Stäbchenprobe). 

Die Muffins in der Form auskühlen lassen.

Montag, 28. April 2025

Haselnusskuchen mit Zimt-Guss

Der Gatte wünschte sich schon länger einen Haselnusskuchen, so, wie es ihn früher als Backmischung gab, aber irgendwas war immer. Jetzt, als er Anfang April nach der dritten OP aus dem Krankenhaus kam, bekam er endlich den Kuchen. 

Haselnusskuchen mit Zimt-Guss.

Den wird's wohl öfter geben, allerdings brauche ich dann eine kleine Kastenform, denn wegen meiner Haselnussallergie darf der Gatte den Kuchen ganz alleine essen. 

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Haselnusskuchen mit Zimt-Guss

Zutaten für eine 30er Kastenform:

Zutaten
Für den Teig:
200 g Haselnüsse, gemahlen 
200 g Mehl
1 Pck. Backpulver
4 Eier
200 g weiche Butter
1 Prise Salz
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker

Für den Guss
150 g Puderzucker gesiebt
ca. 3 EL Wasser
1 EL Zimt

Zubereitung:

Kastenform mit Backpapier auslegen oder einölen oder mit Backtrennspray* besprühen.

Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften.

Butter, Eier, Zucker, Salz und Vanillezucker) weißschaumig aufschlagen.

Mehl, Backpulver und Haselnüsse in einer Schüssel vermengen, zur Buttermischung geben und kurz unterrühren.

Teig in die Kastenform füllen und glatt streichen. Bei 160°C (Umluft) ca. 50-60 Minuten backen (Stäbchenprobe). Den Kuchen in der Form auskühlen lassen.

Für den Zimt-Guss Puderzucker und Zimt verrühren, dann löffelweise gerade so viel Wasser dazu geben, dass sich die Masse auf dem Kuchen verstreichen lässt.

Dienstag, 22. April 2025

Absolut schokoladiger Schokoladenkuchen (vegan)

Dieser Schokokuchen ist absolut schokoladig und fluffig - ein Traum. Praktischerweise sind alle Zutaten fast immer im Hause. Jetzt, kurz nach Ostern, kannst du ihn auch mit Stückchen von übriggebliebenen Schoko-Osterhasen ergänzen. Dann wird er noch schokoladiger.

Sehr schokoladiger Schokoladenkuchen.

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Absolut schokoladiger Schokoladenkuchen (vegan)

Zutaten für eine Springform (Ø 26 cm):

375 g Mehl  
1 Pck. Backpulver
50 g Kakao
150 g Zucker
1 EL Vanille-Zucker
375 ml Hafer-Schokoladen-Milch
150 ml Öl
150 g Schokolade oder Kuvertüre, gehackt

Zubereitung:

Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen.

Mehl mit Backpulver und Kakao in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig in die Springform geben und glatt streichen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben und bei 160°C etwa 40 Minuten backen.

Den Kuchen in der Form auf einem Kuchenrost erkalten lassen. 

Dienstag, 25. März 2025

Veganer Kastenkuchen mit Zitrone oder Apfelsine

Dass ich in letzter Zeit öfter vegan backe, liegt schlichtweg daran, dass ich oft Hafermilch übrig habe. Die brauche ich für die Overnight Oats, aber da brauche ich in einer Woche halt keinen ganzen Liter, und so bleibt immer etwas übrig. Pur oder im Kaffee mag ich Hafermilch (oder auch einen anderen Milchersatz) nicht, und einfrieren will ich sie auch nicht immer.  

Apfelsinenkuchen.

Deswegen war ich froh über Rezepte mit Sojamilch, dachte ich doch, die könne ich einfach durch Hafermilch ersetzten. Nein, das klappt nicht, denn die Bindefähigkeit von Sojamilch ist anders als die von Hafermilch. Aber bei diesem Marmorkuchen klappt es prima, und bei diesem Rezept auch, sofern der Kuchen in der Form abkühlt. Wichtig ist es auch, die Form mit Backpapier auszulegen - Backtrennspray klappt nicht. Das kann aber auch an meiner alten Backform liegen.

Etwas gerupft, da ein Teil in der Form hängen blieb: Der Zitronenkuchen.

Erfreulicherweise fehlt mir bei diesen Kuchen auch nicht der Buttergeschmack. Jetzt brauche ich nur noch ein Grundrezept für einen veganen Kastenkuchen, das ich nach Belieben abwandeln kann. 

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Veganer Kastenkuchen mit Zitrone oder Apfelsine

Zutaten für eine 30cm-Kastenform:

300 g Mehl 
150 - 170 g Zucker (der Zitronenkuchen verträgt etwas mehr Zucker)
2 TL Backpulver
1 EL Vanillezucker 
1 Prise Salz 
250 g Hafermilch
100 g Öl 
2-3 Zitronen oder Apfelsinen (Orangen) für 50 g Saft und die abgeriebene Schale für den Teig sowie 2 EL Saft für die Glasur

Außerdem
150 g Puderzucker
2 EL Saft 

Zubereitung:

Kastenbackform mit Backpapier auslegen.

Zitronen bzw. Apfelsinen heiß abwaschen und abtrocknen. Die Schale abreiben und die Früchte auspressen.

Abrieb und 50 g Saft mit den übrigen Teig-Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem Teig verrühren. Den Teig in die Kastenform füllen und bei 160°C (Umluft) etwa 60 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Den Kuchen in der Form vollständig auskühlen lassen, dann aus der Form nehmen. Puderzucker mit Saft verrühren und auf dem Kuchen verteilen.

Dienstag, 4. März 2025

Schokostreusel-Kuchen / Ameisenkuchen

Der Gatte wünschte sich für die Rückkehr aus dem Krankenhaus einen Kuchen mit Schokotröpfchen. Nachdem seine Entlassung mehrfach verschoben wurde, kam er letztlich schneller als gedacht aus dem Krankenhaus, kam ich nicht mehr zum Einkaufen. Also behalf ich mir mit dem, was im Vorrat war. Schokotröpfchen waren nicht im Vorrat, aber Schokostreusel.

Ameisenkuchen.

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Schokostreusel-Kuchen / Ameisenkuchen

Zutaten für eine Kastenform (ca. 15 Stücke):

125 g weiche Butter
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker
3 Eier
250 g Mehl
½ Pck. Backpulver
125 ml Milch
150 g Schokostreusel

Zubereitung:

Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Schokostreusel unter den Teig heben und den Teig in eine gefettete, mehlierte Kastenform geben (alternativ Trennspray* nutzen). 

Im vorgeheizten Backofen bei 150°C (Umluft) ca. 45 Minuten backen. Eventuell ca. 10 Minuten vor Ende der Backzeit mit Folie bedecken

Kuchen aus dem Ofen nehmen, in der Form ca. 30 Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 

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Mittwoch, 19. Februar 2025

Marzipan-Schokoladen-Kuchen

Dieser Kuchen ist super, wenn du von Weihnachten noch Marzipanbrot übrig hast, denn das kannst du statt Marzipan-Rohmasse nehmen. 

Marzipan-Schokoladen-Kuchen.

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Marzipan-Schokoladen-Kuchen

Zutaten für eine Kastenform:

200 g Marzipanbrot (alternativ Marzipan-Rohmasse)
200 g Mehl
2 gestr. TL Backpulver
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
200 g weiche Butter 
75 g Raspelschokolade (alternativ Schokostreusel)

Zubereitung:

Kastenform fetten und mehlen oder mit Backtrennspray* aussprühen. Backofen auf 150°C (Umluft) vorheizen.

Marzipanbrot in kleine Stücke schneiden und in eine Rührschüssel geben. Die übrigen Zutaten, bis auf die Raspelschokolade, hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren. Raspelschokolade kurz unterrühren. Den Teig in die Form füllen und glatt streichen. 

Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben und etwa 70 Minuten Backen (Stäbchenprobe).

Nach dem Backen den Kuchen etwa 10 Minuten in der Form stehen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

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Dienstag, 24. Dezember 2024

Streuselkuchen mit Glühwein-Kirschen

Am ersten Advent treffen wir uns traditionell bei Schwiegermutter. In den letzten 25 Jahren fiel das Treffen nur einmal aus: Im letzten Jahr, als wir im Umzug waren. 

Für dieses Jahr war Teezeit geplant, so dass ich sagte, ich bringe Kuchen mit. Schwiegermutters Koch- und Backfähigkeiten sind sehr stark eingeschränkt, was sie mit fast 90 ja auch sein dürfen, und ich möchte nicht, dass sie den teuren Kuchen aus dem Restaurant ihrer poshen Seniorenwohnanlage kauft. Also buk ich diesen Kuchen, was sich als überflüssig erwies, denn als ich ihn gerade aus dem Rohr nahm, rief Schwiegermutter an, um zu sagen, dass wir bitte schon mittags kommen sollen, weil nachmittags der Weihnachtsmarkt in ihrer Wohnanlage stattfände, es dann keine Parkplätze mehr gäbe. So gab's also keine Kuchenschlacht, sondern Brunch.

Streuselkuchen mit Glühwein-Kirschen.

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Streuselkuchen mit Glühwein-Kirschen

Zutaten für eine 26er Springform

Für den Teig:
3 Eier
100 g Zucker
125 g Butter, weich und in Stücken
1/2 Ampulle Bittermandelöl
150 g Mehl
1,5 TL Backpulver
etwas Salz

Für den Belag:
1 Glas Sauerkirschen, 350 g Abtropfgewicht
150 ml Kirschsaft (aufgefangen beim Abtropfen der Kirschen)
70 g Zucker
125 ml Glühwein
20 g Stärke
40 g Butter, weich und in Stücken
50 g Marzipanrohmasse, in Stücken
75 g Mehl
1/4 TL Zimt, gemahlen
etwas Salz

Zubereitung:

Eier mit Zucker schaumig aufschlagen. Weiche Butter sowie Bittermandelöl zufügen und alles zu einem glatten Masse verrühren.

Mehl, Backpulver sowie Salz vermischen, hinzugeben und zu einem homogenen Teig verrühren. Springform ausfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig darauf gleichmäßig verstreichen. Bei 170°C (Umluft) etwa 15 bis 20 Minuten backen.

Für die Glühweinkirschen die Kirschen abtropfen lassen und den Saft dabei auffangen. Etwa 150 ml Kirschsaft mit 20 g Zucker und dem Glühwein aufkochen lassen. Stärke mit etwas Kirschsaft glatt rühren und dazugeben. Kirschen unterheben. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Für die Streusel Butter und gewürfeltes Marzipan mit Mehl, 50 g Zucker, Zimt und Salz vermischen. Den vorgebackenen Kuchen aus dem Ofen nehmen, Kirschen gleichmäßig darauf verteilen, Streusel darüber bröseln und alles noch einmal etwa 25 Minuten backen.

Donnerstag, 28. November 2024

Gestürzter Mandarinenkuchen

Manche Gerichte sehen besser aus, als sie schmecken. Dieser Kuchen, zum Beispiel. Irgendwie war das mit den ganzen halben Mandarinen nichts für uns. Ich wollte den Kuchen zum Foodsharing geben, aber der Gatte befand, der Rührteig sei sehr lecker, und aß einfach um die Mandarinen herum.

Gestürzter Mandarinenkuchen.

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Gestürzter Mandarinenkuchen

Zutaten für 12 Stücke (26er Springform)

7-8 Mandarinen oder Clementinen
100 g Butter plus etwas zum Einfetten der Form (Oder Backpapier / Trennspray)
150 g Zucker plus 2-3 EL für die Form
3 Eier
1 Prise Salz
250 g Mehl
3 TL Backpulver
ggf. etwas Puderzucker

Zubereitung:

Springform einfetten. Boden mit 2-3 EL Zucker ausstreuen. Mandarinen gründlich schälen. Mit einem scharfen Messer waagerecht halbieren. Butter bei mittlerer Hitze schmelzen.

Mandarinenhälften mit der Schnittfläche nach unten in die Springform legen, sodass der Boden ausgefüllt ist.

Eier, 150 g Zucker und Salz mit den Schneebesen des Handmixers schaumig schlagen. Geschmolzene Butter, Mehl und Backpulver zur Eimasse geben und zügig unterrühren.

Teig gleichmäßig auf den Mandarinen verteilen und glattstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft) ca. 35 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, Kuchen aus dem Ofen nehmen und 20 bis 30 Minuten abkühlen lassen.

Sprinformrand lösen, Mandarinenkuchen auf eine Kuchenplatte stürzen und auskühlen lassen. Nach Belieben mit etwas Puderzucker bestäuben.

Dienstag, 10. September 2024

Zitronen-Himbeer-Torteletts

Befragt nach seinem Wunsch für den diesjährigen Geburtstagskuchen, erinnerte sich der Gatte daran, dass es in seiner Kindheit oft Himbeer-Eistorte zum Geburtstag gab. Diesen Wunsch hätte ich ihm gerne erfüllt, allerdings feierten wir bei Schwiegermutter, und ich hatte keine Möglichkeit, eine Eistorte bei Sommerhitze zwei Stunden über die Autobahn so zu transportieren, dass sie gefroren ankommt (und auch noch das Mittagessen übersteht, da es sie erst nachmittags geben sollte). 

"Oh, ihr habt Kuchen vom Konditor mitgebracht?!" Schwiegermutters Augen sind nicht mehr die Besten ... 

Also musste ein Kompromiss her: Zu diesen Torteletts wird Vanille-Eis serviert. Die Himbeer-Eistorte gibt's dann demnächst mal geburtstagsunabhängig. 

Zitronen-Himbeer-Törtchen an einem Haus von Vanille-Eis.

Für diese Törtchen brauchst du sechs Eigelb. Das Eiweiß, das übrig bleibt, kannst du prima einfrieren. Ideen, was du aus dem Eiweiß machen kannst, findest du hier. Ursprünglich ist das Rezept für eine Tarteform*. Ich verteilte es auf zwölf Torteletts*, denn die ließen sich besser transportieren und servieren. Falls du das Rezept als Tarte nachbacken möchtest, bleiben die Mengen und die Backzeiten gleich. 

Alle Törtchen auf einen Blick.

Dieser Beitrag geht rüber zum Dings vom Dienstag und zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!

Zitronen-Himbeer-Torteletts

Zutaten für 12 Torteletts:

Für den Teig:
220 g Mehl
75 g Zucker
1 Eigelb
1 Prise Salz
140 g kalte Butter (plus Butter oder Backtrennspray* für die Förmchen)

Für den Belag:
300 g frische, reife Himbeeren
5 Eigelbe
80 g Zucker
400 ml Kondensmilch gezuckert
150 ml Zitronensaft
1 TL Limettenschale

Außerdem:
Puderzucker zum Bestauben
Vanilleeis

Zubereitung:

Die Teigzutaten mit der kalten Butter rasch verkneten, zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und 1 Stunde in den Kühlschrank geben. 

Den Teig auf zwölf gefetteten Tortelett-Förmchen verteilen, dabei einen Rand hochziehen. Im vorgeheizten Backofen bei 160°C (Umluft) 15 Minuten vorbacken. Die Böden gut auskühlen lassen.

Für den Belag die Himbeeren verlesen und putzen. Die Eigelbe mit dem Zucker cremig schlagen und die Kondensmilch unterrühren. Den Zitronensaft und die Limettenschale zugeben, gut vermengen und auf die Teigböden geben. Die Hälfte der Beeren auf der Zitronencreme verteilen und leicht eindrücken. 

Die Hitze im Ofen auf 140°C (Umluft) reduzieren und den Törtchen weitere ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen, auskühlen lassen, aus der Form lösen, mit Puderzucker bestauben und die restlichen Himbeeren auf den Törtchen anrichten. Jeweils zusammen mit je einer Kugel Vanilleeis servieren.

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Donnerstag, 5. September 2024

Zitronen-Joghurt-Kuchen

Anlassbedingt hatten wir gerade viele Zitronen im Kühlschrank (ja, bei uns wohnen Südfrüchte im Kühlschrank). Joghurt ist meistens von meinen Overnight Oats übrig. Damit wären die Hauptzutaten für diesen wunderbar fluffigen Kuchen schon mal da.

Wunderbar fluffig: Der Zitronen-Joghurt-Kuchen. Der Guss schaffte es leider nicht auf's Foto.

Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!

Zitronen-Joghurt-Kuchen

Zutaten für eine Kastenform (25 x 11 cm):

etwas Fett und Mehl für die Form (oder Backpapier oder Backtrennspray)
1 Zitrone
125 g weiche Butter 
150 g Zucker
1 EL Vanille-Zucker
4 Eier 
225 g Joghurt, stichfest (Bulgaria)
325 g Mehl
3 gestr. TL Backpulver

Zum Verzieren:
1 Zitrone

Für den Zitronen-Joghurt-Guss:
25 g Joghurt, stichfest (Bulgaria)
etwa 200 g Puderzucker

Zubereitung:

Beide Zitronen für den Teig und für die Verzierung heiß waschen und trocken tupfen. Die Schale von 1 Zitrone für den Teig fein abreiben. Von der anderen mit einem Zestenreißer die Schale in Streifen abhobeln und für die Dekoration beiseitestellen. Beide Zitronen auspressen. Das ergibt im Idealfall 80 ml Saft. Die Kastenform fetten und mehlen. 

Butter und Zucker geschmeidig rühren. Nach und nach Vanille-Zucker und abgeriebene Zitronenschale unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa ½ Minuten auf höchster Stufe unterrühren. Joghurt kurz unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Den Teig in die Kastenform füllen und glatt streichen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben.

Nach etwa 15 Minuten Backzeit bei 160°C (Umluft) den Kuchen mit einem spitzen Messer der Länge nach in der Mitte etwa 1 cm tief einschneiden. Noch etwa 45 weitere Minuten backen (Stäbchenprobe).

Den Zitronen-Joghurt-Kuchen sofort nach dem Backen mit einem Holzstäbchen mehrmals einstechen und mit 80 ml Zitronensaft bepinseln. Den Kuchen etwa 15 Minuten in der Form stehen lassen, dann vorsichtig lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Für den Guss Joghurt, Puderzucker und 1-2 EL Zitronensaft mit einem Schneebesen zu einem zähflüssigen Guss verrühren. Den erkalteten Joghurtkuchen damit bestreichen und sofort mit den Zitronen-Zesten bestreuen.

Donnerstag, 29. August 2024

Veganer Marmorkuchen

Dieser vegane Marmorkuchen ist so lecker, ich glaube, ich mache keinen anderen mehr! Mir gefällt vor allem, dass der Kuchen mit Zutaten gebacken wird, die ich quasi immer zu Hause habe. Meistens habe ich am Ende der Woche von den Overnight Oats Hafermilch übrig, die ich hier prima verwerten kann. 

Veganer Marmorkuchen, geschnitten. Beim nächsten Mal muss ich daran denken, die Kakaoschicht zuerst in die Form zu geben. Der Teig geht dann besser auf. 

Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!

Veganer Marmorkuchen am Stück.

Veganer Marmorkuchen

Zutaten für 12 Stücke (Kastenform / Guglhupfform):

350 g Mehl 
150 g Zucker
3 TL Backpulver 
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
350 g Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
160 g geschmacksneutrales Öl

Für den dunklen Teig
25 g Kakaopulver, ungesüßt
5 EL Hafermilch
1 TL Backpulver
100 g vegane Zartbitter-Kuvertüre, gehackt

Außerdem:
Trennspray* für die Form
ggf. Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Zucker, Öl und Hafermilch schaumig rühren. Die anderen Zutaten für den hellen Teig vermengen und zu einem klümpchenfreien Teig verrühren. Die Hälfte des Teigs in die vorbereitete Form füllen und glattstreichen.

Kakaopulver und Hafermilch mischen und glattrühren. Die Kuvertüre unterheben. Anschließend mit dem restlichen hellen Teig vermengen und den Schokoladen-Teig auf den Teig in der Form geben. Mit einer Gabel spiralförmig durch den Teig gehen, damit eine Mormorierung entsteht.

Marmorkuchen bei 160°C (Umluft) für ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe). Aus dem Ofen nehmen und kurz in der Form abkühlen lassen. Anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen. Nach Geschmack mit Puderzucker bestäuben.

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