Posts mit dem Label Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 13. Juni 2026

Wochenplan in KW 23/26 und KW 24/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXXV und CCCXXVI

Sechs Tage war ich an der Ostsee, so dass es für die letzten beiden Wochen eigentlich keinen Wocheneinkauf gebraucht hätte. Aber ich musste Muffins für unseren Betriebsausflug backen, brauchte ein paar Sachen aus dem Baumarkt, die Selter war alle ... So war ich dann doch bei zwei Discountern und in einem Supermarkt.

Mein Plan für die letzten beiden Wochen in Theorie und Praxis:

Sonnabend kochte ich rotes Thai-Curry mit Hähnchen. 

Sonntag gab's Polenta-Spargel-Auflauf.

Montag wärmte ich Saganaki mit Spargel-Tomaten-Salat aus dem Ofen auf. Ganz langsam in einer Pfanne klappte das ganz wunderbar. 

Dienstag wärmte ich rotes Thai-Curry mit Hähnchen auf.

Mittwoch aß ich nochmal Polenta-Spargel-Auflauf.

Für Donnerstag hatte ich keinen Plan. Spontan nahm ich mir Fertigfutter in Form von Gyoza mit, als ich im Laufe der Woche einholen war. 

Erdbeer-Schoko-Muffin und Kaffee mit Ostseeblick kurz nach der Ankunft.

Für Freitag hatte ich abends einen Tisch im Hotel-Restaurant reserviert. Ich wusste nicht, wie anstrengend die Anreise werden würde und wollte vermeiden, noch in ein Restaurant laufen zu müssen, und ich hatte. anders bei den Reisen mit dem Gatten, keine Halbpension gebucht. Den Preis esse ich einfach nicht ab, á la Carte ist günstiger und reicht mir. In mich geht weniger rein als in den Gatten rein ging, auch, wenn es immer anders aussah. 

Die Reservierung war eine gute Entscheidung, denn das Hotel war komplett ausgebucht. Das Hotel-Restaurant hat ganz neu Weine aus Schleswig-Holstein, vom Ingenhof auf der Karte. Freitag gab's zum Pannfisch mit Bratkartoffeln, Dijon-Senfsauce und Gurkensalat ein Glas Sauvitage. Ich weiß nicht, woran es lag, aber der Wein überzeugte mich nicht, schmeckte mir zu flach und leicht wässrig. 

Pannfisch mit Bratkartoffeln, Dijon-Senfsauce und Gurkensalat.

Auch Sonnabend reservierte ich einen Tisch im Hotel-Restaurant. Zum Rumpsteak mit buntem Pfannengemüse, Kräuterbutter und Pommes frites gab's ein Glas Cabernet Cantor. Wieder weiß ich nicht, woran es lag, aber auch diesmal überzeugte mich der Wein nicht, empfand ich ihn wieder als zu flach und leicht wässrig.  

Rumpsteak mit buntem Pfannengemüse, Kräuterbutter und Pommes frites. 

Sonntag aß ich im American Diner der Anlage. Angesichts der Buchungslage hatte ich die Befürchtung, das Lokal wäre überfüllt, aber dem war nicht so. 

Crunchy Honey Chicken Burger mit Süßkartoffel-Fritten und Guacamole.

Es gab einen Crunchy Honey Chicken Burger mit Süßkartoffel-Fritten und Guacamole, die ich mir hätte sparen können. Ich war zwar so satt, dass ich nicht mehr Miff sagen konnte, aber für den anschließenden Strandspaziergang zurück ins Hotel musste es unbedingt noch ein Eis sein - inklusiver einer Kugel quietschbuntem Marshmallow-Eis, dem ich einfach nicht widerstehen konnte. Es schmeckte besser als erwartet.  

Zwei Kugeln Eis: Salted Caramell und Marshmellow.

Montag gab's anlassbedingt nachmittags eine Kuchenschlacht. Zusammen mit dem üppigen Frühstück, das ich mir jeden Tag gönnte, reichte das. Abends knabberte ich aus Appetit noch ein paar Oliven und Cracker.

Dienstag holte ich mir nach einem Strandspaziergang ein Fischbrötchen und Pommes frites und aß mit allerschönstem Ostseeblick auf dem Balkon. 

Ich wollte noch so viel Ostsee-Blick wie möglich genießen und entschied mich deswegen am letzten Abend für ein Abendessen auf dem Balkon. Belohnt wurde ich mit einem traumhaften Sonnenuntergang.

Mittwoch fuhr ich wieder nach Hause. Nach einem Blick in den Kühlschrank gab's abends Nudeln mit Tomaten-Mozzarella-Sauce.

Donnerstag war ich beim Stricktreffen, fiel das Abendessen aus.

Freitag gab's Ofen-Spargel mit Parmesan-Sauce.

Backen durften diesmal andere bzw. ich aß zur Tee-Zeit von den Muffins, die vom Betriebsausflug übrig blieben. Für das Picknick war wie üblich viel zu viel da, weil jeder für 12 Personen kochte / buk, es natürlich auch nicht abgezählt aussehen sollte ... Ich überlegte, auf der Rückreise etwas über Too Good To Go von einem der Supermärkte in Wangels bzw. Oldenburg zu holen, verpeilte da aber die Uhrzeiten, zu denen eine Reservierung möglich gewesen wäre. Als ich daran dachte, war's zu spät. 

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Sonntag, 15. März 2026

Wochenplan in KW 11/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXIII

In dieser Woche fiel der Wocheneinkauf quasi aus, denn ich war in Kopenhagen. Ich war in einem Appartement-Hotel, was bedeutet, dass ich mich selbst verpflegen musste. Zur Begrüßung gab's ein Tablett mit Kaffee und Tee - sehr nett.

Begrüßung im Hotel mit Kaffee und Tee.

Erstes Abendessen, erstes dänisches Bier.

Erstes Frühstück.

Nach der Ankunft gab's den obligatorischen Einkauf für's Frühstück, aber auch für's Abendessen. Am ersten Abend gab's Smørrebrød (und an einigen anderen Abenden oder zum Mittagessen ebenfalls). 

Durchdesigntes Mittagessen im Dänischen Design-Museum: Weißbrot mit pochierten Eiern, Tomaten, Tomaten-Chips, Senfgurke und zur Sahne geschlagener Hollandaise, getoppt von frittierter Rauke. 

Ein besonderes Smørrebrød gab's im Danish Design Museum. Da zählte das Design mehr als die Essbarkeit, was sich vor allem beim Besteck bemerkbar machte. Das sah gut aus, allerdings waren die Messer total stumpf - und das bei einem zweifingerdicken Weißbrot, das fast nur aus Kruste bestand. Eine Massaker auf dem Teller war die Folge.

Smørrebrød mit Krabben und Ei, meine Lieblingssorte.

Das älteste Smørrebrød Dänemarks ist im Arbeitermuseum ausgestellt. 
Das Roggenbrot mit Schmalz wurde von einem Arbeiter (oder wahrscheinlicher von seiner Frau) im Jahre 1886 geschmiert und in Zeitungspapier gewickelt. Der Arbeiter war bei der Renovierung von Rosenborg Castle eingesetzt, hatte keine Zeit für eine Mittagspause, vergaß sein Brot hinter einer Glasabdeckung, von es 1986 gefunden wurde. Das Schmalzbrot überstand die 100 Jahre wesentlich besser als das Zeitungspapier, in das es eingewickelt wurde. 
Mittagessen im Form von Käsetoast mit Chips.

Fischplatte und Bier zum Abendessen.

Anlassbedingt ging es einen Abend ins Neni.

Abendessen im Neni: Gebackene Aubergine, Har Bracha Tahina, Tomatensalsa, Weiches Ei, Amba, Popcorn-Falafel und Pita.

Dessert: Knafeh, gebackener Kadayif, Mozzarella, Ricotta, Orangenblütensirup, hausgemachtes Griechisches Joghurt-Glace, Pistazien.

Im Magasin du Nord holte ich mir eine poshe Fischplatte, die locker für zwei Abendessen reichte. 

Vitamine.

Teezeit mit Andreakage.

Auswärtsfrühstück, Teil eins.

Auswärtsfrühstück, Teil zwei.

Während eines kurzen Abstechers in Torvehallerne, die Markthallen, bekam ich endlich ein Eis.

Kransekage ist ein vollständiges Frühstück!

Teezeit mit Oster-Cupcake.

Kein Dänemark-Urlaub ohne Soft-Ice.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 19. Oktober 2024

Wochenplan von KW 40/24 bis KW 42/24: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCXXXVIII - CCXL

"Okay, welches Gerät können Sie heute noch liefern?!" - Wir waren keine acht Stunden aus dem Mallorca-Urlaub zurück, als ich Dienstag früh einen neuen Kühlschrank kaufte, womit sich der bis dahin bereits angedachte nächste Mallorca-Urlaub finanziell erledigt hatte ... Unser Kühlschrank war zwar erst vier Jahre alt, hatte aber während unseres Urlaubs einen Kurzschluss. Zum Glück passierte bis auf ein paar verdorbene Lebensmittel nicht mehr. 

Ein für uns typisches Abendessen auf dem Balkon unseres Apartements.

Wenn wir mal die Tagesschau sehen wollten, gab's das Abendessen auf Tellern angerichtet drinnen auf dem Sofa.

Natürlich versuchte ich zuerst, den Kühlschrank reparieren zu lassen, aber Sharp gab die Hausgerätesparte an Vestel ab, und die reparieren nur noch Geräte im Rahmen der zweijährigen Garantie. Es war niemand zu finden, der einen Sharp-Kühlschrank reparieren wollte, bis auf eine wenig seriös wirkende Firma in Hamburg, die einen Arbeitspreis von günstigen 7 Euro pro Minute berechnete. Netto. Plus Anfahrt. Ja, nee, is klaa.

In Alcùdia kehrten wir in der Cerveceria Santa Anna ein. Für mich gab's das IPA Complot, für den Gatten einen Doppelbock.

Bier braucht eine Grundlage. Für mich gab's Ochsenschanz mit Kartoffel, für den Gatten einen Burger mit Fritten.

Die Fachhändler in Buchholz, die ich zurate zog, zeichnen sich ja überwiegend durch großartige Hilfsbereitschaft und Kooperation aus, und so landete ich schnell beim örtlichen Miele-Händler, der keine drei Stunden nach unserem Gespräch einen neuen Kühlschrank brachte, das Altgerätes kostenlos mitnahm. Das war so ziemlich der spontanste Kauf meines bisherigen Lebens, aber ich hatte keine Kapazitäten, tagelang nach einem Kühlschrank zu suchen und wochenlang auf die Lieferung zu warten. 

Beim Ausflug nach Artà kehrten wir wieder im La Bicicleta ein. Diesmal gab's Banana Split mit dem leckersten Erdbeer- und Schokoladen-Eis, das wir seit langem aßen. 

Dass wir ein Haushaltsgerät von Sharp hatten, war ohnehin ein Ausreißer, denn normalerweise haben wir Bosch, die ebenfalls reparieren. Die Bosch-TK-Kombis hatten aber zumindest vor vier Jahren die gleiche Macke wie das Bauknecht-Teil, das wir davor hatten: Es sammelt sich Wasser im / unterm Gemüsefach. Deswegen kamen wir auf Sharp. Die Marke kannten wir aus den Ferienhäusern, sie machte einen robusten Eindruck. Nun Ja. Jetzt schauen wir mal, was Miele kann. Der Miele-Händler bietet übrigens einen Reparaturservice an. Hausgeräte von Sharp bzw. Vestel jedenfalls kommen uns nicht mehr ins Haus.  

Vorspeisen vom Mexiko-Büfett.

Hauptgerichte vom Mexiko-Büfett.

In den ersten beiden Oktober-Wochen war wir auf Mallorca, wieder im Hotel Alcudia Garden, in dem wir uns sehr wohl fühlen. Es ist ein bisschen wie Nach-Hause-kommen, und es ist schön, bei den Mitarbeitenden bekannte Gesichter zu sehen. Wir hatten diesmal mit Halbpension gebucht, weil das merkwürdigerweise günstiger war als Übernachtung mit Frühstück. Wir ahnten aber schon, dass wir die Halbpension kaum nutzen werden, nicht, weil das Essen schlecht ist, sondern weil wir es mögen, abends mit Käse, Schinken, Oliven und Rotwein auf dem Balkon zu sitzen oder in den Restaurants der Umgebung zu essen. Natürlich hätten wir auch mittags statt abends essen können, aber da waren wir meistens unterwegs, und überhaupt sind wir keine großen Mittagesser. 

Ich hätte mich ja komplett am Dessert-Büfett sattessen können. Nicht auf dem Foto, aber mein Favorit: Ein Schokokuchen mit leicht bitterem Orangenpudding und Karamellschicht.

Im Hotel gab's abends Themen-Büfetts zusätzlich zu dem üblichen Misch-Masch aus Pommes, Spaghetti und ähnlichem - schließlich mussten die Geschmäcker von Spaniern, Deutschen, Dänen, Briten, Schweden, Polen, Russen und Ukrainern, Kindern und Erwachsenen gleichermaßen bedient werden. Die Themen-Büfetts waren ganz spannend. So lernte ich beispielsweise Katsu Sando, ein Schnitzel-Sandwich aus Japan, kennen. Das bastle ich bestimmt mal nach, wenn's wieder Schnitzel gibt. Vom Mallorca-Büfett hingegen war ich enttäuscht. Miesmupfel in Glutamat-Brühe - also bitte! Ich hatte nicht die Qualität aus Nana's Stue erwartet, aber Glutamat-Brühe hätte nun echt nicht sein müssen, wo sich die Küche so viel Mühe gibt, mit frischen Produkten zu arbeiten. 

Auswahl vom Themen-Büfett Mallorca.

Mittags gab's an Strandtagen Obst. Wir genossen mallorquinische Mangos, jede Menge Melone und Ananas. Allerdings ist die Wassermelonensaison im Oktober leider schon vorbei, sehr zum Leidwesen des Gatten. Fußläufig war ein Eroski zu erreichen, in dem wir uns versorgtem und für den Notfall gab's direkt am Hotel mehrere Mini-Märkte. Außerdem fuhren wir wieder in den großen Mercadonna wie in den anderen Urlauben. 

Neu ist ein Aldi, in den der Gatte natürlich unbedingt musste. Erstaunlicherweise gab's dort genau den Schwarztee, der hier aus dem Sortiment genommen wurde wegen zu hoher Belastung mit Irgendwas. Ich überlegte kurz, einen Vorrat mitzunehmen, weil wir den Tee vermissen.

Ansonsten kaufte ich Stiefel, die maßgefertigt werden und demnächst kommen sollten, das Lieblings-Winter-Parfüm sowie Salz und Olivenöl für die Nachbarn, die sich um unsere Postberge kümmerten. Spannend war der Besuch in einer Drogerie in Sóller, als ich kurz Taschentücher brauchte. Ich wurde in das zweite Untergeschoß geschickte und musst zwei jahrhundertealte in Felsen gehauene Treppen hinab steigen. Das dürfte hier sicher nicht abgenommen werden, weil es sämtlichen Din-Normen widerspricht. 

Am Strand stieg der Preis für Sonnenliegen in den letzten beiden Jahren um mehr als 45 Prozent! Wir hatten Glück, denn es war nicht mehr so voll, dass wir Strandliegen online reservieren mussten. Stattdessen konnten wir gegen halb elf noch zwei Liegen in der ersten Reihe bekommen. Die neuen Beton-Chiringuitos sind noch Bauruinen, und es waren nur wenig Obst-Verkäuferinnen unterwegs. Neu war, dass auch Sangría und Mojito angeboten wurden. Beides ist nichts für uns. Am Strand essen wir normalerweise Obst, und einmal holte ich Pommes. 

Wenn wir in Port d' Alcùdia sind, ist der Besuch bei Lloyd's Pflicht. Das ist so, seitdem wir 2018 das erste Mal dort urlaubten. Diesmal gab's Halloumi Fritters als Starter.

Fish 'n' Chips, und mein Fisch sieht irgendwie aus wie ein Alien ...

Wieder zu Hause, erledigten wir den Wocheneinkauf nach dem Kühlschrankkauf im Nachbardorf. Viel brauchten wir nicht, da die Woche hart werden würde, die Tage lang würden, wir auf Vorräte und Convenience zurückgriffen. Wir kauften dann allerdings doch mehr als gedacht, denn Angebote lockten. Es ging mehrfach zum Bäcker, und ich kaufte das Internet leer. 

Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's Käse, Schinken, Oliven und Rotwein auf dem Balkon.

Sonntag waren wir zum Abschiedsessen im Don Chon. Es gab u.a. Chop Suey. Am ersten Abend in Port d' Alcúdia waren wir auch im Don Chon. Das ist so, seitdem wir 2018 das erste Mal dort urlaubten. Wie bei Lloyd's ist es schön zu sehen, dass sich die Qualität des Essens nicht änderte, die gleichen Menschen dort arbeiten. 

Für mich gab's wie immer die gemischte Vorspeisenplatte. Der Gatte entschied sich diesmal für einen Salat.

Chop Suey mit Rindfleisch.

Montag gab's Bocadillos im Flieger.

Dienstag aßen wir Kohlsuppe aus dem Tiefkühler. Der Kurzschluss des Geräts betraf merkwürdigerweise nicht alle Fächer, so dass manches gerettet werden konnte. 

Mittwoch machte der Gatte Frühlingsrollen.

Donnerstag gab's Baked Feta Pasta.

Freitag gab's Fischstäbchen mit Kartoffelsalat.

Gebacken wurde nicht. Ich wollte zwar Dienstag einen Apfelkuchen mit Äpfeln vom kleinen Apfelbaum backen, aber der Tag entwickelte sich ja so komplett anders als gedacht. Eigentlich sollte ich Dienstag auch etwas für die beiden Büro-Tage über Too good to go kaufen, aber wie gesagt, der Tag entwickelte sich anders. Als ich daran dachte, war es zu spät. Einen Tag lebte ich von belegten Brötchen, den zweiten von Weintrauben und Besprechungskeksen, weil ich nicht aus dem Büro kam. 

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf. 

Donnerstag, 17. Oktober 2024

Kaffesmeden in Esbjerg (Dänemark)

In einer Seitenstraße, abseits  von Esbjergs Fußgängerzone - übrigens die längste Fußgängerzone Dänemarks - liegt versteckt in einem Hinterhof ein kleines Juwel: Kaffesmeden, der Kaffeeschmied. Selbst die Adresse passt: Smedegade, Schmiedestraße.

Alle Tische sind liebevoll dekoriert.

Wer auf dem linken Stuhl sitzt, darf sich als Special Guest fühlen. 

So leer ist das Café selten.

Das kleine Lokal liegt perfekt, um auf Hin- oder Rückreise eine Pause einzulegen. Es gibt zwei Gasträume und zusätzlich jede Menge Tische draußen in einem überdachten Hof mit Heizstrahlern.

Das kleine Lokal liegt etwas versteckt in einem Hinterhof.

Caffe Latte mit doppeltem Espresso und Chai latte.

Unterm Grünzeug liegt der Lachs: Sandwich mit Lachs und Porridge mit Apfelkompott und Karamellsirup.

Eine weitere Kaffesmeden gibt es in Ribe. Beide Lokale lohnen einen Abstecher!

Donnerstag, 10. Oktober 2024

Café Nana's Stue in Sønderho auf Fanø (Dänemark)

Café Nana's Stue, also Omas Stube, ist ein entzückendes Lokal in Sønderho auf der dänischen Nordseeinsel Fanø. 

Moules et frites, originell und praktisch serviert.

So sieht's aus, wenn alle Teller geöffnet und sortiert sind. 

Nach der Schlacht. Die Muscheln kamen in einer sehr schmackhaften Brühe mit Wurzeln und Pastinaken, die mit Sahne verfeinert war.

Außerdem dem Restaurant beherbergt das Lokal auch ein Museum für niederländische Fliesen vom 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert.

Das Restaurant beherbergt auch ein Fliesenmuseum. 

Die Fliesen links im Bild hängen auch zu Hause über unserem Kaminofen.

Das Lokal mit Fliesenmuseum von außen.

Anlässlich des Festivals Fanø Strik fand hier Dinner-Strick-Konzert mit Kira Martini und Cille Dyrberg statt, bevor das Restaurant in die Winterpause ging.

Zum Strickkonzert mit Dinner war das Lokal ausverkauft.

Davor waren wir zum Muschelessen dort. 

Vorspeise: Gazpacho mit Krabben und Oktopus.

Hauptgericht: Dorsch mit Pastinakenpüree, Kartoffeln und gegrilltem Spitzkohl. Zum Dessert hatte ich nur einen Kaffee.

Falls du auf Fanø urlaubst, ist ein Abstecher nach Sønderho mit einem Besuch im Café Nana's Stue sehr zu empfehlen.