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Donnerstag, 28. Dezember 2017

Nachgebacken: Apfel-Spekulatius-Kuchen mit Marzipanstreuseln

Na, Weihnachten vorbei und noch Spekulatius über? Hier kommt ein Kuchen, in dem sich Reste von Spekulatius und Marzipan verstecken lassen. Er schmeckt nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern generell im Herbst und Winter.

Apfel-Spekulatius-Kuchen mit Marzipanstreuseln.
Dieser Kuchen wird ohne Eier gebacken. Dadurch lässt er sich auch vegan zubereiten.

Dieses Rezept nimmt am Weihnachtszauber 2017 teil.

Apfel-Spekulatius-Kuchen

Zutaten für eine 26er Springform:

Für den Boden:
280 g Gewürzspekulatius
100 g Butter (oder Alsan als vegane Alternative)

Für den Belag und die Streusel:
4 - 8 Äpfel, je nach Größe
150 g Butter (oder Alsan als vegane Alternative)
150 g (Hafer-)Mehl
2 EL Vanillezucker
400 g Apfelmus
50 g Marzipanrohmasse (oder etwas Marzipan vom Weihnachtsteller)
20 g zerbröselte Gewürzspekulatius

Zubereitung:

Für den Boden die Gewürzspekulatius zerbröseln und mit Butter bzw. Alsan vermengen. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform drücken.

Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen. Äpfel einschneiden oder würfeln und auf den Bröselboden geben. Apfelmus in die Zwischenräume geben und alles mit Vanillezucker bestreuen.

Aus Mehl, geriebener Marzipanrohmasse, zerbröselten Gewürzspekulatius und Butter bzw. Alsan Streusel herstellen und auf die Apfelmasse geben.

Den Kuchen ca. 50 Minuten bei 180°C (Umluft) backen und darauf achten, dass die Streusel nicht zu braun werden (ggf. abdecken).

Abkühlen lassen und mit Sahne oder warmer Vanillesauce servieren (bzw. den jeweiligen veganen Ersatzprodukten).

Quelle: Sekundentakt

Sonntag, 17. Dezember 2017

Honig-Gewürzkuchen vom Blech

Dieses Rezept begleitet mich schon seit den frühen 1990ern, aber diesmal habe ich den Kuchen endlich so hinbekommen, dass ich zufrieden bin. Ich tat mich immer mit der Zugabe der Dickmilch schwer.

Im Originalrezept, das aus einem Anzeigenblättchen stammt, steht nämlich "1 Becher" als Mengenangabe. Wenn ich überhaupt Dickmilch im Supermarkt finde (die scheint keiner mehr zu essen), kommt sie in einem 400 g-Becher. Das ist schlichtweg zu viel. Doch, ich weiß, es gibt auch Dickmilch in 200g-Bechern, aber seit Jahrenden schon nicht mehr in den Läden, in denen ich einkaufe (und das waren seit den frühen 1990er Jahren einige).

Dieses Mal gab ich die Dickmilch esslöffelweise dazu, bis der Teig schwer reißend vom Löffel fiel, und siehe da: Es klappte. Endlich war mir der Kuchen nicht zu feucht!

Honig-Gewürzkuchen vom Blech.
Dieses Rezept nimmt am Weihnachtszauber 2017 teil.

Honig-Gewürzkuchen vom Blech

Zutaten für 1 Blech:

125 g Butter weich
250 g Honig
4 Eier
2 EL Kakaopulver
4 - 5 EL Dickmilch
1 Pck. Lebkuchengewürz (ich nehme am liebsten das von Staesz)
500 g Mehl
1 TL Backpulver
1 EL Rum
1 TL Hirschhornsalz
250 g Puderzucker
Rum oder Wasser für den Puderzuckerguss
ggf. essbare weihnachtliche Deko

Zubereitung:

Das Hirschhornsalz in 1 EL Rum auflösen.

Butter und Zucker sehr schaumig schlagen, dann nach und nach unter Rühren Eier, Kakao, Lebkuchengewürz, Mehl und Backpulver unterrühren. Die Dickmilch esslöffelweise zugeben – so viel Dickmilch nehmen, dass der Teig schwer reißend vom Löffel fällt. Das aufgelöste Hirschhornsalz durch ein Sieb geben und ebenfalls unterrühren.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und etwa 25 Minuten bei 180°C (Umluft) backen.

Den Kuchen erkalten lassen und mit Puderzuckerguss überziehen. Wer mag, nimmt dafür etwas Rum.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Kandierte, schokolierte Orangenschalen

Jetzt, wo wieder Orangenzeit ist, ist es auch wieder Zeit für kandierte, schokolierte Orangen. Beim Grönhöker unterm Büro gibt es gelegentlich spanische Bio-Flug-Orangen, deren Schale nach der Ernte unbehandelt blieb und die für dieses Rezept ideal sind.

Kandierte, schokolierte Orangenschalen.
Du kannst aber auch konventionelle Orangen nehmen, die vor der Weiterverarbeitung gut heiß abgewaschen und abgetrocknet werden. Das empfiehlt sich ohnehin auch bei den vermeintlich unbehandelten Bio-Orangen, denn normalerweise ist die Schale eben nur nach der Ernte unbehandelt, aber nicht davor.

Orangenschale, hauchdünn in einem Stück abgeschnitten.
Falls Du nicht weißt, was Du mit dem, was unter der Orangenschale ist, anfangen sollst: Hier findest Du Rezepte für Fruchtfleisch und Saft.

Fertig zum Auskochen: Orangenschale, in Stücke geschnitten.
Die kandierten Orangenschalen schmecken bitter-süß und sind ein schönes kulinarisches Geschenk. Zum Schokolieren kannst Du Kuvertüre oder Schokoladenreste nehmen und nach Geschmack würzen. Außerdem sind die Orangenschale eine schöne (wenn auch aufwändige) Kuchen-Deko.

Die Orangenschale trocknet. 
Falls Du Probleme hast, die Schale von den Orangen zu bekommen, ohne dass die weiße Haut mitkommt: Kauf' Dir einen Sparschäler von Fiskars*. Der ist so scharf, dass die Schale hauchdünn abgeschnitten wird - in einem Stück.

Kandierte, schokolierte Orangenschalen.
Dieser Beitrag geht rüber zu "DienstagsDinge", zum "Creadienstag", zur Advent-Linkparty und zum "Weihnachtszauber 2016".

Kandierte, schokolierte Orangenschalen

Zutaten für 1 - 2 Portionen:

Schale von 2 Orangen
weißer Zucker
Wasser
Schokolade oder Kuvertüre
Backpapier

Zubereitung:

Die Orangenschale mindestens zwei Mal in jeweils frischem Wasser aufkochen - umso öfter die Schale aufgekocht wird, desto mehr Bitterstoffe werden aus der Schale gezogen.

Die Schalen abtropfen lassen und wiegen. Dann entsprechend den Zucker wiegen: Pro Gramm Orangenschale ist 1 Gramm Zucker notwendig (bei 100 g Orangenschale also 100 g Zucker).

Den Zucker mit Wasser in einen Topf geben (pro 100 g Zucker wird 1 EL Wasser gerechnet, aber sooo sehr genau musst Du nicht sein) und zum langsam Kochen bringen.  Dabei anfangs ein wenig rühren, bis sich der Zucker auflöst. Ist der Zucker gelöst, die Hitze reduzieren, die Orangenschalen dazu geben und die Masse dickflüssig einkochen. Dabei gelegentlich umrühren, damit jede Schale mit Zucker überzogen wird.

Etwas Zucker auf ein Backpapier geben. Die kandierten Orangenschalen darauf geben, im Zucker wälzen und abkühlen lassen. Bliebt Sirup über, unbedingt aufbewahren - er schmeckt lecker im Tee oder einfach mit Mineralwasser aufgegossen.

Sind die Orangenschalen abgekühlt, Schokolade im Wasserbad erhitzen und die Schalen einstippen. Wieder auf das Backpapier legen und trocknen lassen.

Vorm Verzehr sollten die Orangenschalen einen Tag durchziehen. Sie halten sich ein paar Tage, müssen auch nicht unbedingt luftdicht verpackt werden. Ich habe sie gerne im Büro auf dem Schreibtisch stehen, ein Knabberei zwischendurch, und wenn ich sie montags hinstelle, sind sie freitags noch gut (sofern die Kollegen sie nicht wegnaschten).

Quelle: Lisbeths

* Affiliate link

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Geschenk aus der Küche: Glühweinsirup / Sirup aus Glühwein

Damals, als ich mein Geld noch auf den Straßen dieser Stadt verdiente, setzten wir jedes Jahr einige gefühlte Hektoliter Glühwein um. Da bleibt ab und an mal der eine oder andere Liter über. Für den Ausguss sind die Reste zu schade, und zum Trinken ist es manchmal zu viel (zumal ich eigentlich keinen Glühwein mag und lieber auf Apfelpunsch zurückgreife).

Aber aus Glühwein lässt sich prima Sirup machen. Der schmeckt gefährlich lecker in Sekt oder notfalls auch in Selter, natürlich auch in Tee. Er eignet sich auch zum Verfeinern von Saucen oder Rotkohl und schmeckt zum Vanillepudding. Außerdem ist der Sirup ein leckeres Mitbringsel in der Winterzeit.

Glühweinsirup im Sekt und in Flaschen.
Der Sirup ist sehr süß und intensiv. In sauberen, sterilen Flaschen abgefüllt, hält er sich locker mindestens ein Jahr.

Wer keinen fertigen Glühwein nehmen mag, nimmt Rotwein und würzt den Wein kräftiger. Ich nehme außer den genannten Gewürzen zusätzlich noch Ingwer und ja, echt, ich gebe in meinen Glühwein einen kräftigen Schuss Himbeersirup.

Glühweinsirup, fast schon verschenkfertig.
Dieser Beitrag geht rüber zur Advent-Linkparty und zum "Weihnachtszauber 2016".

Glühweinsirup

Zutaten für ca. 4 Liter Sirup:

2 Liter Glühwein (inkl. Saft einer halben Orange, einem TL Honig und einem kräftigen Schuss Himbeersirup)
2 kg weißer Zucker
1 unbehandelte Orange
1 Zimtstange (ca. 7 cm)
10 Gewürznelken
5 Kardamomkapseln
5 Pimentkörner
5 Sternanis

Zubereitung:

Die Orange abwaschen, abtrocknen, die Schale abreiben und die Frucht auspressen.

Kardamom und Piment leicht mörsern.

Glühwein, Zucker, Gewürze, Orangenabrieb und Orangensaft in einen Topf geben und erwärmen, bis sich der Zucker löst. Anschließend sirupratig einkochen lassen, durch ein Haarsieb geben, nochmals aufkochen lassen und heiß in sterile Flaschen abfüllen.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Mandarinen-Gewürz-Sirup, das 2. Sieben Sachen Sonntag 48/16-Rezept

Während der Gatte sich vornahm, ganz viele Orangen zu essen oder auszupressen und zu trinken, tat ich gleiches mit Mandarinen, und so machte ich mich vorgestern daran, diejenigen, die noch übrig waren, zu Sirup zu verarbeiten.

Die wichtigste Zutat für Mandarinensirup.
Dusseliger weise war ich so damit beschäftigt, dem Wahlausgang in Österreich zu folgen, dass ich das Umrühren vergaß. Der Zucker karamellisierte, aber zum Glück noch nicht so stark, dass er brandig schmeckte. Dennoch ist die schöne orange Farbe leider dahin.

Da war der Sirup nach hübsch orange. 
Der Sirup schmeckt lecker in Tee, Glühwein, Sekt oder Wasser.

Dieser Beitrag geht rüber zum "Weihnachtszauber", zur "Advent-Linkparty", zu "Creadienstag" und "DienstagsDinge".  

Mandarinen-Gewürz-Sirup

Zutaten für ca. 1,5 Liter Sirup:

800 ml Mandarinensaft
800 g weißer Zucker
20 g Zitronensäure
1 Vanillestange
1 Sternanis
1 Zimtstange (ca. 5 cm)
2 Pimentkörner, zerstoßen
1 grüne Kardamomkapsel, zerstoßen
2 Nelken

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Topf geben und den Zucker unter Rühren bei geringer Hitze zum Schmelzen bringen.

Eine Nacht zum Durchziehen kühl stellen (bei diesem Wetter bietet sich der Balkon an). Am nächsten Tag durch ein Haarsieb abgießen, nochmals aufkochen und noch heiß in sterilisierte Flaschen abfüllen.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Szenen einer Ehe: Zimtsterne

Weihnachten naht mit großen Schritten. Also ran an den Ofen, Plätzchen backen. Zimtsterne will der Gatte auf jeden Fall haben, mindestens eine Fuhre. Und am Liebsten noch eine für seine Chefin. Der hat er nämlich vor Jahrenden mal erzählt, sein Frau backe jedes Jahr so gerne Zimtsterne. Und die seien so lecker.

Zimtsterne.
Ich weiß nicht, wie er darauf kam.

Ich weiß nur, dass er bis dahin schon acht Jahre lang jedes Jahr mit mir zusammen Zimtsterne kaufte und wir jedes Mal überlegten, welche Marke uns im Jahr davor schmeckte.

Okay, jetzt soll ich also Zimtsterne backen. Eine Premiere wäre es nicht. Ich habe das schon einmal versucht. Nach einen idiotensicheren Rezept aus einem Wochenblatt, von einer leibhaftigen Bäckerin/Konditorin, die damit angeblich ihre Prüfung bestand. Mir ist bis heute ein Rätsel, wie sie das schaffte. Der Teig klebte überall, ergab aber keine Zimtsterne. Mich konnte ich ja einfach unter die Dusche stellen, aber bis ich die Küche sauber hatte ... Ergo: Zimtsterne wurden fürderhin gekauft.

Zimtsterne im Werden.
Bis zu dem Tag, an dem der Gatte seiner Chefin selbstgebackene versprach. Also machte ich mich notgedrungen auf die Suche nach einen Rezept und fand dieses. So viele begeisterte Nachbäckerinnen können nicht irren, dachte ich, und machte mich ans Nachbacken. Und siehe da, es klappte mit mir und den Zimtsternen!

Ich könnte es jetzt so machen wie eine Kochzeitschrift und meine Klicks steigern, indem ich lauthals verkünde, ich hätte _endlich_ ein Rezept für glutenfreie und vegane Zimtsterne gefunden. Lasst Euch nicht für blöd verkaufen: Zimtsterne waren quasi schon immer glutenfrei, Rezepte mit Mehl sind eine Ausnahme.

Für eine vegane Variante kannst Du das Eiweiß durch Wasser ersetzen - theoretisch. Für den praktischen Erfolg kann ich nicht garantieren, ich habe es noch nie probiert.

Dieses Rezept geht rüber zur Advent-Linkparty, zum #sonntagsglück und zum "Weihnachtszauber 2016".

Zimtsterne

Zutaten für ca. 30 Stück:

2 Eiweiß
100 g Puderzucker
100 g braunen Zucker
1 Zitrone, abgeriebene Schale davon
1 gehäufter TL Zimtpulver plus 1 Prise für den Guss
etwas Nelkenpulver
300 g gemahlene Mandeln
150 g Marzipanrohmasse
Braunen Zucker, Mehl oder Backpapier zum Ausrollen

Zubereitung:

Eiweiß sehr steif schlagen, dabei nach und nach Puderzucker und Zucker zufügen und so lange schlagen bis die Masse glänzt. Zitronenschale hinzugeben.

1/3 der Masse mit 1 Prise Zimt vermischen und zum Bestreichen auf die Seite stellen.

Die Mandeln mit dem restlichen Zimtpulver, dem Nelkenpulver und mit der Marzipanrohmasse verkneten und den Eischnee vorsichtig unterheben.

Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten kühl stellen (je nach Witterung in den Kühlschrank oder auf den Balkon). Der Teig sollte nicht mehr kleben, wenn er weiterverarbeitet wird.

Den Teig auf ein mit Zucker oder Mehl bestreute Arbeitsfläche geben oder zwischen zwei Lagen Backpapier legen und vorsichtig ca. einen halben Zentimeter dick ausrollen.

Sterne ausstechen. Damit der Teig nicht in der Form hängen bleibt, die Ausstecher immer wieder in kaltes Wasser tauchen. Wenn der Teig wieder klebt, ist er zu warm und wird nochmals kaltgestellt.

Die Zimtsterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit einem Pinsel die Eischneemasse auftragen und im vorgeheizten Ofen bei 130°C (Umluft) für 20 bis 25 Minuten trocknen lassen.

Die Zimtsterne schmecken besonders gut, wenn sie vor dem Verzehr ein paar Tage liegen können. 

Quelle: CK

Mittwoch, 30. November 2016

Zuckerstangen-Pralinen (Peppermint Barks / Candy Cane Barks), das 3. Sieben Sachen Sonntag 47/16-Rezept

Eine amerikanische Weihnachtsspezialität sind "Peppermint Barks", weiße Schokolade, manchmal mit Zartbitterschokolade kombiniert, und Bruch von rot-weißen Zuckerstangen ("Candy Cane") oder Minzbonsche.

Zuckerstangen-Pralinen.
Das Rezept ist ein absoluter Blender, denn Du nimmst nur fertige Produkte und kombinierst sie zu einem neuen. Es ist ein schnell gemachtes Geschenk aus der Küche, das hübsch aussieht und Eindruck macht. Es eignet sich aber nicht nur als Mitbringsel in der Vorweihnachtszeit, sondern auch als Verwertung nicht gegessener Zuckerstangen nach Weihnachten.

Das Ergebnis ist pappensüß, zumindest nach meinem Geschmack ... Aber gut, viel isst man von den kleinen Pralinen eh nicht, und wenn man Zuckerstangen mit Minzaroma nimmt, sieht's auch noch mal anders aus (oft gibt es die auch mit Erdbeeraroma - es lohnt sich also, genau hinzugucken, was man kauft).

Dieser Beitrag geht rüber zum "Weihnachtszauber", zur "Advent-Linkparty" und zu "Mittwochs mag ich".

Zuckerstangen-Pralinen (Peppermint Barks / Candy Cane Barks)

Zutaten für ca. 50 Stück:

350 g weiße Schokolade oder Kuvertüre
100 g Zuckerstangen*, Geschmacksrichtung nach Wahl
50 Pralinenkapseln*

Zubereitung:

Die Schokolade grob zerkleinern und im Wasserbad schmelzen. Sie darf nicht zu heiß werden, und es darf kein Wasser in die Schokolade laufen.

Die Zuckerstangen in eine Tüte geben und mit einem Hammer zerkleinern.

Pralinenförmchen aufstellen und die Schokolade vorsichtig auf die Förmchen verteilen. Sofort mit Zuckerstangenbruch bestreuen und erkalten lassen.

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Dienstag, 29. November 2016

Mohn-Orangen-Kekse mit weißer Schokolade, das 2. Sieben Sachen Sonntag 47/16-Rezept

Der Gatte kaufte einen Sack Orangen, weil er ganz, ganz sicher jeden Tag eine essen wollte. Das klappte nicht, und so kamen vorgestern nicht nur in den Kuchen Orangen, sondern auch in die ersten Weihnachtsplätzchen der Saison.

Mohn-Orangen-Kekse mit weißer Schokolade.
Dieser Beitrag nimmt teil an den Linkpartys "Advent" und "Weihnachtszauber".

Mohn-Orangen-Kekse mit weißer Schokolade

Zutaten für ca. 30 Stück:

1 Orange
150 g zimmerwarme Butter
125 weißer Zucker
2 Eier
120 g Mehl
1 TL Backpulver
50 g Mohnsaat (plus etwas zum Dekorieren)
50 g weiße Schokolade, geraspelt / fein gehackt
75 g Puderzucker

Zubereitung:

Orange heiß abwaschen, abtrocknen, die Schale abreiben und die Frucht auspressen.

Butter und Zucker schaumig schlagen. Eier nacheinander unterrühren. Mehl, Backpulver, Mohn, Orangenschale und Schokolade untermischen. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten und teelöffelweise oder in kleinen Papierförmchen auf ein Backblech setzen. Achtung, die Kekse verlaufen stark!

Bei 160°C (Umluft) etwa 15 bis 20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen (am Besten auf einem Gitter).

Puderzucker mit 1 EL Orangensaft verrühren und die Kekse mit Zuckerguss überziehen. Nach Geschmack mit Mohn bestreuen.