Freitag, 8. Mai 2026

Rhabarber-Galettes mit Ziegenfrischkäse

Ja, doch, ich weiß, richtige bretonische Galettes werden mit Buchweizenmehl gebacken. Ich vergaß aber, welches auf den Einkaufszettel zu setzen. Schließlich musste ich mich schon auf die Hauptzutaten Rhabarber und Ziegenfrischkäse konzentrieren. 

Rhabarber-Galettes mit Ziegenfrischkäse

So buk ich die Galettes mit meiner üblichen Weizenmehl-Dinkelvollkornmehl-Mischung - und vergaß fast den Ziegenfrischkäse. Vollends vergessen habe ich die Pinienkerne. 

Rhabarber-Galettes mit Ziegenfrischkäse

Zutaten für 2 Portionen:

125 g (Buchweizen-) Mehl
1 Ei 
63 g kalte Butter
2 Stangen Rhabarber, ggf. mehr
2 Lauchzwiebeln
150 g Ziegenfrischkäse
150 g Crème fraîche
Salz
Pfeffer
Zucker
2 Zweige Thymian
ggf. 1 EL Pinienkerne
Ahornsirup

Zubereitung:

Mehl mit Salz, Ei und Butter zu einem glatten Mürbeteig kneten und 30 Minuten kalt stellen.

Währenddessen Rhabarber und Frühlingszwiebeln waschen. Rhabarber ggf. abziehen und in Stücke schneiden. Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Crème fraîche mit Salz und Pfeffer würzen, Zucker unterrühren. Thymianblätter abrebeln, ggf. fein hacken und unterrühren.

Teig in zwei gleich große Stücke aufteilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Crème fraîche darauf verteilen, dabei einen Rand von 2 cm frei lassen. Rhabarber und Ziegenfrischkäse auf den Galettes verteilen und die Ränder einklappen.

Galettes bei 160°C (Umluft) etwa 20 Minuten backen. Nach etwa 15 Minuten Lauchzwiebeln und ggf. Pinienkerne auf den Galettes verteilen.

Galettes aus dem Ofen nehmen, mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen und mit Ahornsirup beträufeln.

Quelle

Donnerstag, 7. Mai 2026

Bärlauch-Tomaten-Tortilla

Die Bärlauch-Zeit ist ja inzwischen leider vorbei, denn der Bärlauch ist schon fast verblüht. 

Am April-PMDD gab's Bärlauch-Tomaten-Tortilla.

Blühender Bärlauch ist zwar nicht giftig, aber die Blätter schmecken dann nicht mehr. Für meinen Geschmack ist inzwischen auch zu viel Beifang im verwilderten Bärlauch-Beet, muss ich Goldnessel, Giersch und Rasen aussortieren. Außerdem schneide ich immer wieder versehentlich Blüten ab. Die sollen aber für die Insekten stehen bleiben.

Bärlauch-Tomaten-Tortilla im Stück, frisch aus dem Ofen.

Auf die Schinkenwürfel kann ich gut verzichten, aber im Kühlschrank waren noch welche waren, die weg mussten, also passte es.

Bärlauch-Tomaten-Tortilla

Zutaten für 4 Portionen:

500 g Kartoffeln
200 g Tomaten
ca. 30 g Bärlauch 
4 Eier 
63 ml Milch
Salz
Pfeffer
Olivenöl
125 g Schinkenspeckwürfel

Zubereitung:

Kartoffeln waschen und in kochendem Wasser ca. 20 Minuten garen. Inzwischen Tomaten waschen, putzen, halbieren. Bärlauch waschen. 6 Blätter beiseite legen. Übrige Blätter fein hacken. 

Eier, Milch und gehackten Bärlauch verschlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen, ziehen lassen. 

Kartoffeln abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken. Pellen und in Scheiben schneiden. 

Öl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen. 2 Bärlauchblätter und Tomatenhälften dicht an dicht hineinlegen. 4 Bärlauchblätter an den Pfannenrand verteilen. Zwischenräume mit Speckwürfel füllen. Kartoffelscheiben gleichmäßig darauf verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen und alles bei mittlerer Hitze anbraten. Die Eiermilch darüber gießen und braten, bis die Eiermilch an den Rändern leicht stockt.

Die Pfanne in den Ofen geben, und die Tortilla bei 150°C (Umluft) etwa 20 bis 30 Minuten fertiggaren, bis die Ei-Masse komplett gestockt ist. Tortilla am Pfannenrand lösen, vorsichtig auf einen Topfdeckel gleiten lassen, stürzen und servieren.

Quelle

Samstag, 2. Mai 2026

Wochenplan in KW 18/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXX

In dieser Woche lag ich ausnahmsweise total im Plan. In der letzten Woche brachte ich ein paar Kleidungsstücke des verstorbenen Gatten zu einer Kleidersammlung, was am Besten mit dem Auto ging. Auf dem Hinweg erledigte ich den Wocheneinkauf. Sonnabend war ich dann noch auf dem Wochenmarkt, im Buchladen, im Drogeriemarkt und beim Spargelstand, Beifang waren die ersten hiesigen Erdbeeren. 

Viel brauchte ich nicht. Ich war aber so unvernünftig, Pflanzen zu kaufen - unvernünftig, weil sie während der zwei Monate, die ich in der Reha bin, verdorren werden. Aber momentan brauche ich ein paar bunte Farbtupfer im verwilderten Garten. 

Mein Plan für die letzte April-Woche.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend erntete ich zum letzten Mal in dieser Saison Bärlauch, diesmal für eine Bärlauch-Tomaten-Tortilla.

Sonntag gab's eine Rhabarber-Ziegenkäse-Galette.

Montag bereitete ich Spargel-Ofen-Gemüse zu.

Dienstag wärmte ich mir Bärlauch-Tomaten-Tortilla auf.

Mittwoch wärmte ich eine weitere Rhabarber-Ziegenkäse-Galette auf.

Donnerstag gab's nochmal das Spargel-Ofen-Gemüse.

Nach 24 Stunden war das Drei-Kilo-Huhn so weit aufgetaut, dass es in den Ofen wandern konnte.

Freitag traute ich mich endlich an das Drei-Kilo-Huhn heran, das seit einem Jahr den Tiefkühler blockiert. Eigentlich sollte es spätestens am 28. September 2025 für die Sandkasten-Freundinnen zubereitet werden, aber da war der Gatte bereits seit fünf Tagen in der palliativen Versorgung, war seit zwei Tagen jeglicher Besuch zu viel für ihn. Er sollte noch drei Wochen bei mir sein dürfen. 

Das Huhn wog sogar 3,5 Kilo und wurde zu einem Brathähnchen nach Jamie Oliver mit Zitronen-Rosmarin-Kartoffeln und Apfelsinen-Wurzeln. Natürlich esse ich von dem Huhn öfter als einmal. In der kommenden Woche kommt es nochmals auf den Tisch, aber der Großteil des Fleisches wanderte in den Tiefkühler. Der ist endlich ein gutes Stück leerer - Platz für Eis! 

Gebacken wurde ein veganer Rhabarber-Kuchen. Für's Büro gab's Hafermilch-Couscous mit Rhabarber. Über Too good to go holte ich nichts.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 25. April 2026

Wochenplan in KW 17/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXIX

In der letzten Woche musste ich ins Gewerbegebiet. Das geht theoretisch zwar auch mit dem Bus, aber ich nutzte die Gelegenheit für Besorgungen im Baumarkt, also nahm ich das Karlchen. Das freut sich, wenn es mal die Tiefgarage verlassen kann. Den Wocheneinkauf erledigte ich auf dem Rückweg.

Außer den Sachen aus dem Baumarkt und Selter aus dem Sonderangebot des Getränkemarkts brauchte ich nur wenig - so wenig, dass ich mich später bei Edeka kurz fragte, was ich dort eigentlich wollte ... Ich ging dann trotzdem rein, weil es dort einen meiner Lieblings-Espressos gibt. Beifang waren die ersten niederländischen Erdbeeren, so dass ich direkt die Erdbeersaison eröffnete. 

Ich hatte Urlaub, und ein bisschen war's mir egal, was es zum Abendessen gab. Einen Wochenplan machte ich dennoch. Auf die Tafel schaffte er es nicht.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend kamen Tomaten-Mozzarella-Plätzli in die Pfanne, Geplant war Spinat-Bärlauch-Lasagne, aber ich war zu schlapp zum Kochen.

Sonntag taute ich Apfelsinen-Tofu-Pfanne mit Edamame auf. Die sollte eigentlich für zwei Mal reichen, reichte aber nur für einmal.

Montag gab's die mehrfach verschobene Spinat-Bärlauch-Lasagne.

Dienstag wollte ich eigentlich ins Kino, aber der Tag war anstrengend, so dass ich zu Hause blieb und Auberginen-Masala kochte. 

Mittwoch war ich im Plan und aß nochmal die Spinat-Bärlauch-Lasagne. Zwei Portionen wanderten in den Tiefkühler. 

Für Donnerstag war Apfelsinen-Tofu-Pfanne mit Edamame geplant, aber das war ja nun schon alle. Ich hatte noch eine Portion Gyros im Tiefkühler und ohnehin für das Auberginen-Masala zu viel Reis gekocht, so dass es Gyros mit Reis zum Abendessen gab.

Freitag sollte es nochmal Auberginen-Masala geben, aber der Tag war emotional sehr anstrengend. Ich brauchte abends schlichtweg Seelenfutter und bestellte eine Pizza. Das Auberginen-Masala wanderte in den Tiefkühler. 

Gebacken wurde diese Woche gleich zwei Mal: Sonnabend buk ich Apfelsinen-Muffins, und Freitag sollte ich zu einer Verabredung einen Marmorkuchen mitbringen. 

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 18. April 2026

Wochenplan in KW 16/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXVIII

Den Wocheneinkauf erledigte ich per Hackenporsche, denn ich brauchte nicht fiel, kochte aus dem Vorrat. So gab's keinen Grund, das Karlchen aus der Tiefgarage zu holen, wenngleich ich das Autofahren doch tatsächlich manchmal vermisse. Es ging also nur zum Innenstadt-Discounter und zum Grönhöker. Außerdem ging's zwei Mal in die Eisdiele und einmal zum Bäcker.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Der Plan für die dritte April-Woche.

Sonnabend war ich noch im Plan. Es gab so etwas wie Schweinefleisch süß-sauer aus einem der Schweineschnitzel aus dem Hofschlachtungsvorrat, zwei Gläsern mit Gemüse und Sprossen aus dem Vorrat, den der Gatte noch anlegte, süß-scharfer Sauce und Zuckerschoten, dazu Reis.

Auch Sonntag war ich mit Bangers and mash noch im Plan. 

Montag schaffte ich es gerade noch, einen Paprika-Wurzel-Salat für's Büro zu machen, bevor ich stürzte und jegliche Kraft weg war. Ich bin seit einigen Wochen sehr taumelig, konnte aber bis Montag einen Sturz vermeiden. Ich hatte keine Kraft mehr für die Zubereitung einer Spinat-Bärlauch-Lasagne und holte stattdessen gefüllte Kartoffeltaschen aus dem Tiefkühler. 

Dienstag entdeckte ich, dass einer der hiesigen mediterranen Feinkost- und Döner-Läden neu bei Too good to go ist, und holte auf dem Heimweg eine Überraschungstüte. Die reichte mit Oliven, zwei Aufstrichen, Pide und zwei Mal Döner-Fleisch locker für vier! Ich holte mir ein Fladenbrot dazu und schmauselte ein Stück davon mit Aufstrichen und Oliven. Das Pide war leider zu scharf für mich. Das Döner-Fleisch kam erstmal in den Kühlschrank. 

Mittwoch wärmte ich mir das Schweinefleisch süß-sauer auf. Eine Portion kam zudem in den Tiefkühler. 

Der Donnerstag war so anstrengend, dass die Kraft wieder nicht zum Kochen reichte. Ich nahm eine Portion Döner-Fleisch aus dem Kühlschrank und kochte Reis dazu. Tsatsiki war zum Glück da. Die zweite Portion Döner-Fleisch fror ich ein. Das Döner-Fleisch war gut, so dass ich mir bestimmt öfter mal an einem der Echtbüro-Tage auf dem Heimweg einen Döner hole. 

Freitag ging ich spontan ins Kino und ließ die Torta pasqualina im Tiefkühler. 

Gebacken wurde nichts, aber ich machte Knitter-Chips

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 11. April 2026

Wochenplan in KW 15/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXVII

Der Wocheneinkauf fiel aus, denn ich kaufte ja schon in der Vorwoche üppig ein. Der Wochenplan schaffte es auch nicht an die Tafel. Als ich mich Ostermontag dazu aufraffte, den Plan an die Tafel zu schreiben, klingelte gerade eine der beiden Sandkastenfreundinnen, um mich zum Trauerbesuch bei der anderen abzuholen, und danach fehlte mir jegliche Kraft. Oft fehlten mich auch Appetit (Schokolade geht allerdings immer) und Kraft zum Kochen.

Ichhab's versucht, aber der Plan für die zweite April-Woche schaffte es nicht ganz auf die Tafel.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend buk ich eine Torta pasqualina. Ich arbeitete das Rezept für eine 20 cm-Form um und blogge es demnächst mal.

Sonntag war ich zum Ostermenü in Schwiegermutters posher Seniorenresidenz eingeladen. Im letzten Jahr war noch der Gatte dabei und schwärmte vom Spargelsalat mit Kräutervinaigrette. In diesem Jahr gab's Currysuppe, gratinierten Lammrücken und Eierlikör-Eis. Abends machte ich mir noch ein Butterbrot.

Montag wärmte ich das Bärlauch-Spargel-Risotto von Karfreitag auf.

Dienstag wollte ich nochmal Torta pasqualina essen, hatte aber keinen Appetit und machte mir ein Butterbrot.

Für Mittwoch war Apfelsinen-Tofu-Pfanne mit Edamame geplant, aber mir war nach Kohlenhydraten. Es gab Kartoffeltaschen. Praktischerweise hatte ich ohnehin vergessen, das Tofu-Gericht aus dem Tiefkühler zu nehmen. 

Donnerstag traf sich die Strickgruppe. Ich wollte herzhafte Muffins mitbringen, hatte aber keine Kraft zum Backen, und dann gab's praktischerweise nachmittags die Frage in der WhatsApp-Gruppe, ob wir Essen bestellen wollten ... Für mich gab's Edamame und Gyoza.

Für Freitag war Spinat-Bärlauch-Lasagne geplant. Dann sah ich, dass im Kino ein Film lief, den ich schon Karfreitag sehen wollte, und plante um. Ich schaffte es tatsächlich ins Kino, wo's Nachos mit Käsesauce gab. Da ich sowas ewig nicht mehr aß, freute ich mich richtig darauf, schmeckte es lecker.

Gebacken wurden Rüeblikuchen und Eierlikör-Muffins. Über Too good to go holte ich nichts, obwohl diesmal tatsächlich einiges verlockend war. In den Mittagspausen gab's einen Spargel-Mango-Salat, denn ich hatte vom Risotto noch Spargel übrig.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 4. April 2026

Wochenplan in KW 14/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXVI

Obwohl ich erst Freitagmittag einkaufte, bekam ich bis auf die Angebotsbutter alles an Angebotsware - sogar den Lieblingskaffee des Gatten, den ich aus Gewohnheit noch immer kaufe, auch wenn ich aktuell gerade lieber Espresso trinke - dank Lifestyle-Teilzeit habe ich morgens die Ruhe, auf die Bialetti zu warten. 

Da ich keine Lust hatte, Gründonnerstag oder Karsamstag einzukaufen, der Gründonnerstag auch voll mit Terminen war, kaufte ich gleich für zwei Wochen ein. So musste ich Gründonnerstag nur noch Gemüse und Kräuter beim Grönhöker und ein Osterbrot vom Bäcker holen. Am Montag holte ich zudem auf dem Rückweg von einem Termin ein bisschen Angebotsware, bekam auch noch einen Rest der Angebotsbutter. Der Vorratskeller fühlt sich langsam mit Lebensmitteln, die ich gerne esse. Seit dem Tod des Gatten muss ich da ja keine Kompromisse mehr machen.

Ich nutzte diverse Apps, Gratis-Zugaben und "Schniepel", wie der Gatte Coupons nannte, und sparte dadurch etwa zehn Euro. 

Mein Plan für die erste April-Woche.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend machte ich Pesto-Nudeln. Ich war überrascht, dass nur drei Gläser Pesto im Vorrat waren. Tage später, als ich im Vorratskeller etwas anderes suchte, fand ich drei weitere ...

Sonntag kochte ich einen Kichererbsen-Cabanossi-Eintopf. Somit sind die letzten Cabanossi aus dem Vorrat verwendet worden.

Montag gab's Kartoffelstampf mit Scamorza und Paprika.

Dienstag gab's Pesto-Nudeln, auch wenn auf dem Plan etwas anderes steht.

Mittwoch wärmte ich den Kichererbsen-Cabanossi-Eintopf auf. Ein bis zwei Portionen kamen in den Tiefkühler. 

Donnerstag gab's nochmal Kartoffelstampf mit Scamorza und Paprika.

Freitag kochte ich ein Bärlauch-Spargel-Risotto. Eigentlich wollte ich Muscheln essen, aber es waren keine zu bekommen. 

Im Büro gab's Chia-Joghurt mit Himbeeren. Gebacken wurde nicht, ich war stattdessen beim Bäcker. Über Too good to go holte ich auch nichts.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Mittwoch, 1. April 2026

Risotto mit Porree, Erbsen und Lachsschinken

Im Vorrat fanden sich Erbsen und Risotto-Reis, Porree war im Angebot, und da ich seit einiger Zeit nie so wirklich weiß, worauf ich Appetit habe, orientiere ich mich an Angeboten und Vorrat. 

Risotto mit Porree, Erbsen und Lachsschinken.

Ansonsten würde ich mich wohl nur von Schokolade ernähren. 

Risotto mit Porree, Erbsen und Lachsschinken

Zutaten für 2 Portionen:

500 ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Stangen Porree (Lauch)
Olivenöl
100 g Risotto-Reis
50 ml Weißwein
100 g TK-Erbsen
20 g Parmesan oder Pecorino
40 g Lachsschinken
4 Stiele glatte Petersilie
1/2 EL Butter
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Gemüsebrühe erhitzen und warm halten. Zwiebel und Knoblauchzehe pellen und fein würfeln. Porree putzen, längs halbieren, in etwa ein Zentimeter breite Stücke schneiden und waschen.

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und die Hälfte des Porrees darin dünsten. Risotto-Reis zugeben und unter Rühren kurz mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und den Weißwein vollständig einkochen. Gerade so viel heiße Brühe zugießen, dass der Reis bedeckt ist. Offen bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren etwa 10 bis 15 Minuten garen. Dabei immer wieder etwas heiße Brühe zugießen, sobald sie vom Reis fast aufgesogen ist. Jetzt die TK-Erbsen und den restlichen Porree untermischen und alles noch 10 bis 15 Minuten garen lassen, bis alles gar ist.

Parmesan bzw. Pecorino reiben. Lachsschinken in Streifen schneiden. Petersilie fein hacken. Butter und die Hälfte des Käses unter den Risotto mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit restlichem Käse, Petersilie und Schinken bestreut servieren.