Samstag, 10. Oktober 2026

Wochenplan in KW 41/26: Kochen und Einkaufen in Corona-Zeiten CCCXLIII

Meine Tage sind weiterhin durch Reha-Sport und Trauergruppe, aber auch Verabredungen durchgetaktet. Das macht mir zu schaffen, denn die Ruhe, donnerstags nachmittags oder freitags über Mittag einzukaufen, fehlt mir. Ich überlege aktuell, montags einzukaufen. 

Diesen Wocheneinkauf erledigte ich jedenfalls am Donnerstag in einer langen Mittagspause, arbeitete dann bis zum Beginn der Trauergruppe weiter. Da hieß, dass ich ziemlich hetzen musste, und das mag ich gar nicht. Der Einkauf führte ins Gewerbegebiet und zum Discounter. Ich bekam nicht alle Angebote, die ich haben mochte, aber alles, was ich brauchte - und da ich momentan aus Bequemlichkeit aus dem Vorrat lebe, brauchte ich nicht viel. 

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's Spaghetti Bolognese. Das war ja eines der letzten Gericht, das ich für den Gatten kochte, und so war die Sauce seit einem Jahr einfroren. 

Falafel aus Roter Beete, Paprika und Edamame mit Chubz und Salat.

Sonntag hatte ich vergessen, dass ich nach einer kleinen Radtour mit einer der beiden Sandkasten-Freundinnen noch einkehren wollte. Statt des geplanten Rhabarber-Wurzel-Pies gab's Falafel. 

Montag sollte es abends eigentlich nur Brote geben, weil ich mittags auf einer Tagung verpflegt wurde, aber ich hatte auf dem Heimweg solchen Hunger, dass ich beim Asia-Imbiss vorbei ging und Wan Tan und Ente süß-sauer mitnahm. Könnte ich eigentlich öfter nach langen Hamburg-Tagen machen. 

Dienstag gab's nochmal Spaghetti Bolognese. Überraschenderweise war die Portion so üppig, dass ich auch noch Mittwoch davon aß. Die geplante zweite Portion vom Rhabarber-Wurzel-Pie fiel ja flach, weil ich den Pie am Sonntag nicht machte.

Donnerstag war das monatliche Stricktreffen. Da fällt das Abendessen eigentlich aus, aber ich brauchte Kohlenhydrate und holte mir auf dem Weg zum Treffen eine Pizza Margherita. Da der Pizzadienst am Bahnhof ist, könnte ich das auf dem Heimweg von Hamburg-Tagen eigentlich auch öfter mal machen.

Freitag war eigentlich ein Stück Spargel-Quiche aus dem Tiefkühler geplant, aber die Sandkasten-Freundinnen beschlossen einen Welless-Nachmittag in einer Therme, wo dann pragmatischerweise auch gegessen wurde. Es gab Fish 'n' Chips.

Gebacken wurde sogar zwei Mal: Einmal Apfel-Karamell-Muffins für den Geburtstag einer der Sandkasten-Freundinnen, und einmal ein Apfel-Buttermilch-Kuchen. An meinen Hamburg-Tagen wurde ich einmal verpflegt und einmal holte ich mir einen Salat. 

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 3. Oktober 2026

Wochenplan in KW 40/26: Kochen und Einkaufen in Corona-Zeiten CCCXLII

Seit Reha-Ende sind meine Tage sehr ausgefüllt mit Arbeit (doch, ja, auch Lifestyle-Teilzeit ist Arbeit), Reha-Sport, Trauergruppe und Verabredungen. Das alles kostet mich noch immer mehr Kraft als ich habe. Deswegen geht mein bewährtes Konzept, an drei Tagen zu kochen und an drei Tagen Aufgewärmtes zu essen, aktuell nicht ganz auf. Ich bin daher froh über die eingefrorenen Einzelportionen im Tiefkühler. 

Der Wocheneinkauf fiel entsprechend übersichtlich aus. Eigentlich fiel er ganz aus. 

Mein Plan für die letzte September-Woche.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's nochmal Nudeln mit Ofenpaprika-Sauce.

Sonntag war ich im Kino, wo's Nachos mit Käsesauce gab.

Montag sollte es nochmal Mujadara geben, aber der Häkel-Nachmittag ging bis in den Abend, so dass das Abendessen ausfiel.

Dienstag sollte es Zwiebelkuchen geben, aber der blieb im Tiefkühler, weil ja noch Mujadara da war. 

Mittwoch holte ich das letzte Stück Butter Chicken Lasagne aus dem Tiefkühler. Die ist wirklich ausgesprochen lecker. Die sollte ich nochmal machen. 

Donnerstag gab's Kartoffelpuffer mit Apfelmus. Nachdem der alte Apfelbaum zwei Jahre schmollte, trägt er jetzt wieder üppigst. Den Gatten hätte es gefreut, wollte er doch Apfelschnaps brennen. 

Freitag gab's Schnitzler Wiener Art mit Bratkartoffeln. Damit müsste das letzte Stück Fleisch aus der Hofschlachtung im letzten Jahr verbraucht sein. Ich esse zu wenig Fleisch, als das sich der Einkauf bei der Hofschlachtung für mich lohnt.

Gebacken wurde nicht. Es war noch Kuchen von der Vorwoche da. Im Büro aß ich belegte Brötchen. Über Too good to go holte ich nichts. 

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 26. September 2026

Wochenplan in KW 39/26: Kochen und Einkaufen in Corona-Zeiten CCCXLI

Den Wocheneinkauf erledigte ich mit dem Karlchen im Nachbar-Dorf, denn ich wollte Pfand abgeben und Getränke kaufen, hatte Appetit auf Knoblauch-Salami, die es nur dort gibt, und wollte einen Blumenstrauß haben. Außerdem hoffte ich auf die annoncierten Miesmuscheln, aber die gab's nicht. Ich musste also gleich nach dem Wocheneinkauf wieder umplanen, was nicht so schwer ist, da ich aktuell mal wieder überwiegend aus dem Vorrat lebe.

Montag kaufte ich dann noch vergessenen Griechischen Joghurt, als ich im Dorf unterwegs war.

Backtag im kleinen Museumsdorf: Die Sauerteigbrote kühlen aus. Der Duft zieht durch's ganze Dorf.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend sollte es Weißwurst mit Laugenstangen und Krautsalat geben, aber wir waren nachmittags im kleinen Museumsdorf, wo nicht nur World Wide Spin in Public Day war, sondern auch Backtag. Ein Sauerteigbrot kam mit, und etwas davon gab's statt der Laugenstangen zu den Weißwürsten.

Sonntag bereitete ich eine Spätzle-Pfifferling-Pfanne zu.

Montag sollte es Sauerkraut und Grützwurst geben, aber das Haus duftete noch immer nach dem Sauerteigbrot (und nach Äpfeln aus dem Garten), so dass es abends Schnittchen gab.

Dienstag gab's dann Weißwurst mit Laugenstangen und Krautsalat.

Mittwoch wärmte ich die Spätzle-Pfifferling-Pfanne auf.

Donnerstag sollte es wieder Sauerkraut und Grützwurst geben, aber ich hatte mehr Paprika und Tomaten gekauft, als ich mittags essen mochte. Deswegen gab's Nudeln mit Ofenpaprika-Sauce, ein perfektes Faule-Hausfrauen-Rezept.

Freitag kochte ich Mujadarah. Diesmal bereitete ich Reis und Linsen getrennt zu, was wie erhofft weniger mampfig wurde. Dazu gab's Knoblauch-Joghurt.

Gebacken wurde ein Altländer Apfelkuchen, diesmal in der kleinen Springform. Über Too good to go holte ich nichts. In der Büro-Mittagspause aß ich gekauften Paprika-Bulgur mit Kräuterquark.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 19. September 2026

Wochenplan KW 38/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXL

Den Wocheneinkauf erledigte ich mit dem Hackenporsche. Es ging in die Trafik, in den Drogeriemarkt und zum Discounter. Einen Teil hatte ich ja schon auf dem Rückweg von der Reha eingekauft. Das wenige, das ich brauchte, konnte ich mit Angebotsware decken. Trotzdem war ich entgeistert, weil Lebensmittel mal wieder teurer geworden sind. 

Wie jedes Jahr zu Rosh haShana tauchte ich einen Apfel in Honig.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's Schmorgurken-Schiffchen.

Sonntag gab's Pannukakku mit roter Grütze.

Auf dem Rückweg von der Reha lachte mich Federweißer an, also gab's Montag Zwiebelkuchen und Federweißer. 

Dienstag gab's wieder Schmorgurken-Schiffchen.

Mittwoch aß ich Matjes mit Kartoffelsalat.

Donnerstag gab's nochmal Zwiebelkuchen.

Freitag begann das Stadtfest. Also gab's Bratwurst und Softeis.

Gebacken wurde nicht. Im Büro gab's Pannakakku mit roter Grütze.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 12. September 2026

Wochenplan von KW 31/26 bis KW 37/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXXXIII - CCCXXXIX

In den letzten sechs Wochen war ich in einer Reha-Klinik und musste mich meistens nicht ums Essen kümmern. Das war ganz angenehm. Ich konnte mich über die Verpflegung nicht beschweren. Täglich gab es zwei Gerichte zur Wahl, davon immer eines vegetarisch. Der Essensplan wechselt alle sechs Wochen, so dass sich bei mir nichts wiederholte. Die Küche muss mit Minimalstbudget täglich ca. 300 Leute verpflegen.

Sage mir, dass sich Küche und Ernährungsberatung nicht mögen, ohne mir zu sagen, dass sich Küche und Ernährungsberatung nicht mögen. Theorie und Praxis wichen gelegentlich sehr stark voneinander ab. Die Pommes waren übrigens für eine Großküche sehr gut. 

Frühstück im Klinik-Café.

Nachos und Cola im Kino sind ja auch irgendwie Abendessen.

Currywurst und wirklich sehr gute Freibad-Pommes.

Die Essenszeiten waren ungewohnt für mich und kollidierten oft mit dem Therapieplan. Wenn der erste Termin so früh war, dass ich zum Frühstück hätte hetzen müssen, danach aber (stundenlang) Leerlauf war, frühstückte ich im Klinik-Café oder im Erlenhof-Café und sagte dafür das Mittagessen ab. Aus dem Erlenhof kommen übrigens die Torten des Kilinik-Cafés.

Mal ohne Strickzeug im Klinik-Café.

Für den Tag war eigentlich ein richtiges Essen geplant ... 

Immer daran denken: Stricken verbraucht 75 Kalorien pro Stunde ... 

Frühstück mit Buch im Klinik-Café.

Frühstück im Erlenhof-Café.

Auch an den Wochenenden war ich meistens zum Mittagessen abgemeldet. Da war ich entweder auf dem Swutsch oder hielt mich zwischen Frühstück und Abendessen mit Zwieback, Knäckebrot und Obst über Wasser. Das Klinik-Café war an den Wochenenden keine Alternative, öffnete es doch erst nachmittags und bot dann nur Kuchen an. 

Ich war ewig nicht mehr im Steak-House und genoss das Essen sehr.

Fish 'n' Chips in den Rendsburger Brückenterrassen.

Der vergebliche Versuch, Kaffee und Kuchen ohne Strick-Sprechstunde zu genießen. Gleich wird jemand kommen und mir sein Strickzeug hinhalten mit Bitte um Hilfestellung ... 

Abschiedskaffee mit einer Mit-Insassin, fast ganz ohne Strickfragen ...

An den Wochenenden war auch oft eine große Schüssel Kauf-Salat eine beliebte Alternative zum Abendbrot, wenn ich in der Klinik aß. 

Strick-Sprechstunde bei Torte und Kaffee.

Waffeln auf die Hand während des Handwerkermarkts in Dat ole Hus.

Wieder mal Strick-Sprechstunde.

Roastbeef mit Bratkartoffeln, Abschiedsessen im Restaurant Am Boxberg.

Auf dem Rückweg von der Klinik nach Hause hielt ich am Dorf-Supermarkt und besorgte Bier von der Wittorfer Brauerei und Brot. Zu Hause hielt ich dann kurz bei Edeka, um Eier, Milch und Salätchen zu besorgen.

Dementsprechend gab's Mittwoch klassisches Abendbrot.

Donnerstag war das monatliche Stricktreffen, fiel das Abendessen aus.

Freitag gab's Matjes mit Kartoffelsalat.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Mittwoch, 12. August 2026

Pimpinelle-Gurken-Salat

Im Garten wucherte mir die Pimpinelle über den Kopf. Ich bin dieses Jahr schlecht darin, meine "Ernte" über Foodsharing anzubieten, bin auch genervt, weil in den letzten Monaten ein paar Abholer nicht kamen. Hier in der Kleinstadt fehlt einfach ein Fairteiler ... 

Pimpinelle-Gurken-Salat.

Jedenfalls passt dieser Salat wunderbar zu den Spargel-Lachs-Törtchen.

Pimpinelle-Gurken-Salat

Zutaten für 4 Portionen:

20 Blättchen Pimpinelle
1 Gurke

Für das Dressing:

10 Blättchen Pimpinelle
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Zitronensaft

Zubereitung:
 
Gurke waschen, ggf. schälen, dünn hobeln und auf Tellern auslegen.

Pimpinelle-Blättchen von den Stängeln streifen. Etwa 20 Blättchen auf den Gurken verteilen.

Für das Dressing Olivenöl, Zitrone, etwas Salz und Pfeffer und etwa 10 Pimpinelle-Blättchen mit dem Stabmixer verquirlen und auf dem Salat verteilen.

Mittwoch, 5. August 2026

Quiche mit grünem Spargel und Ziegenkäse

Ja, ja, ich weiß, die Spargelzeit ist vorbei, aber ich hänge aktuell mit dem Bloggen total hinterher ... 

Ein Stück Quiche mit grünem Spargel und Ziegenkäse.

Speichert euch dieses Rezept einfach für das kommende Jahr ab. 

Frisch aus dem Ofen: Quiche mit grünem Spargel und Ziegenkäse.

Die Quiche lässt sich gut einfrieren und bei 100°C (Umluft) in etwa 15 Minuten aufbacken. Dazu passt ein kleiner Salat.

Quiche mit grünem Spargel und Ziegenkäse

Zutaten für 6 - 8 Portionen

Für den Quiche-Teig:
250 g Mehl
100 ml Wasser
125 g Butter (plus etwas Mehl für die Form, falls du Backpapier oder Backtrennspray verwendest)
Salz
2 Eigelb (das Eiweiß kannst du einfrieren, Rezepte für die Eiweißverwertung findest du hier)

Für die Füllung:

500 g grüner Spargel
2 EL Olivenöl
Salz
1/2 Bund Schnittlauch
4 Eier
200 ml Schlagsahne
1 TL Zitronenschale (fein abgerieben)
1 TL Kurkuma (gemahlen)
Pfeffer
150 g Ziegenfrischkäse oder Ziegenweichkäse

Zubereitung:

Wasser mit Butter und 1/4 TL Salz in einem Topf aufkochen. Topf vom Herd nehmen. Mehl zugeben und mit einem Kochlöffel so lange rühren, bis sich ein Kloß bildet und sich am Topfboden ein weißer Belag bildet. Masse in eine Rührschüssel umfüllen, etwas abkühlen lassen. Eigelbe mit den Knethaken des Handrührers nacheinander unterarbeiten. Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche nochmals durchkneten. Eine Tarteform einfetten und mehlieren oder mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben. Tarteform geben und eine Stunde kalt stellen.

Für die Füllung den Spargel waschen und die Enden abbrechen. Dickere Spargelstangen längs halbieren. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Spargel darin bei starker Hitze hellbraun anbraten, dabei mehrfach wenden. Spargel salzen und auf einem Teller abkühlen lassen. 

Schnittlauchhalme in feine Röllchen schneiden, vorher ein paar Halme zum Garnieren beiseitelegen. 

Eier, Sahne, Schnittlauchröllchen, Zitronenschale, Kurkuma, Pfeffer und etwas Salz in einer Schüssel verquirlen. Lauch untermischen.

Eier-Mischung gleichmäßig auf dem Teig verteilen, Spargelstangen nebeneinander darauflegen. Ziegenkäse darauf verteilen. Quiche im vorgeheizten Backofen bei 160°C Grad (Umluft) etwa 35 Minuten backen.

Quiche in der Form auf einem Kuchengitter lauwarm abkühlen lassen. Aus der Form heben, mit dem restlichen Schnittlauch garnieren und servieren.

Mittwoch, 29. Juli 2026

Nudeln mit Ricotta-Zitronen-Sauce

Durch die anstehende mehrwöchige Reha habe ich in den letzten Wochen weitgehend aus dem Vorrat gelebt, denn ich wollte möglichst wenig einfrieren. Der Tiefkühler wird vor der Abfahrt noch voll genug. 

Nudeln mit Ricotta-Zitronen-Sauce.

Nudeln mit Ricotta-Zitronen-Sauce

Zutaten für 2 Portionen

160 g Nudeln, Sorte nach Wahl
250 g Ricotta
70 g frisch geriebener Parmesan, gerne mehr
1 heiß abgewaschene Zitrone, Abrieb und Saft davon
1 TL Honig oder Ahornsirup
1 Knoblauchzehe, fein gerieben
Salz
Pfeffer
ca. 100 g Babyspinat
Olivenöl zum Servieren

Zubereitung:

Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Vor dem Abgießen etwa 100 ml Kochwasser auffangen.

Während die Nudeln kochen, Ricotta, Parmesan, Zitronenabrieb, Zitronensaft, Honig, Knoblauch, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel cremig rühren.

Die heißen Nudeln direkt in die Schüssel geben, das abgenommene Kochwasser löffelweise dazu geben und gut vermengen, bis eine cremige Sauce entsteht.

Den Spinat unterheben. Die Nudeln mit einem Schuss Olivenöl und extra Parmesan servieren. 

Quelle