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| Mein Plan für die letzte September-Woche. |
Hamburg kocht!
Samstag, 3. Oktober 2026
Wochenplan in KW 40/26: Kochen und Einkaufen in Corona-Zeiten CCCXLII
Samstag, 26. September 2026
Wochenplan in KW 39/26: Kochen und Einkaufen in Corona-Zeiten CCCXLI
Den Wocheneinkauf erledigte ich mit dem Karlchen im Nachbar-Dorf, denn ich wollte Pfand abgeben und Getränke kaufen, hatte Appetit auf Knoblauch-Salami, die es nur dort gibt, und wollte einen Blumenstrauß haben. Außerdem hoffte ich auf die annoncierten Miesmuscheln, aber die gab's nicht. Ich musste also gleich nach dem Wocheneinkauf wieder umplanen, was nicht so schwer ist, da ich aktuell mal wieder überwiegend aus dem Vorrat lebe.
Montag kaufte ich dann noch vergessenen Griechischen Joghurt, als ich im Dorf unterwegs war.
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| Backtag im kleinen Museumsdorf: Die Sauerteigbrote kühlen aus. Der Duft zieht durch's ganze Dorf. |
Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:
Sonnabend sollte es Weißwurst mit Laugenstangen und Krautsalat geben, aber wir waren nachmittags im kleinen Museumsdorf, wo nicht nur World Wide Spin in Public Day war, sondern auch Backtag. Ein Sauerteigbrot kam mit, und etwas davon gab's statt der Laugenstangen zu den Weißwürsten.
Sonntag bereitete ich eine Spätzle-Pfifferling-Pfanne zu.
Montag sollte es Sauerkraut und Grützwurst geben, aber das Haus duftete noch immer nach dem Sauerteigbrot (und nach Äpfeln aus dem Garten), so dass es abends Schnittchen gab.
Dienstag gab's dann Weißwurst mit Laugenstangen und Krautsalat.
Mittwoch wärmte ich die Spätzle-Pfifferling-Pfanne auf.
Donnerstag sollte es wieder Sauerkraut und Grützwurst geben, aber ich hatte mehr Paprika und Tomaten gekauft, als ich mittags essen mochte. Deswegen gab's Nudeln mit Ofenpaprika-Sauce, ein perfektes Faule-Hausfrauen-Rezept.
Freitag kochte ich Mujadarah. Diesmal bereitete ich Reis und Linsen getrennt zu, was wie erhofft weniger mampfig wurde. Dazu gab's Knoblauch-Joghurt.
Gebacken wurde ein Altländer Apfelkuchen, diesmal in der kleinen Springform. Über Too good to go holte ich nichts. In der Büro-Mittagspause aß ich gekauften Paprika-Bulgur mit Kräuterquark.
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.
Samstag, 19. September 2026
Wochenplan KW 38/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXL
Den Wocheneinkauf erledigte ich mit dem Hackenporsche. Es ging in die Trafik, in den Drogeriemarkt und zum Discounter. Einen Teil hatte ich ja schon auf dem Rückweg von der Reha eingekauft. Das wenige, das ich brauchte, konnte ich mit Angebotsware decken. Trotzdem war ich entgeistert, weil Lebensmittel mal wieder teurer geworden sind.
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| Wie jedes Jahr zu Rosh haShana tauchte ich einen Apfel in Honig. |
Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:
Sonnabend gab's Schmorgurken-Schiffchen.
Sonntag gab's Pannukakku mit roter Grütze.
Auf dem Rückweg von der Reha lachte mich Federweißer an, also gab's Montag Zwiebelkuchen und Federweißer.
Dienstag gab's wieder Schmorgurken-Schiffchen.
Mittwoch aß ich Matjes mit Kartoffelsalat.
Donnerstag gab's nochmal Zwiebelkuchen.
Freitag begann das Stadtfest. Also gab's Bratwurst und Softeis.
Gebacken wurde nicht. Im Büro gab's Pannakakku mit roter Grütze.
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.
Samstag, 12. September 2026
Wochenplan von KW 31/26 bis KW 37/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXXXIII - CCCXXXIX
In den letzten sechs Wochen war ich in einer Reha-Klinik und musste mich meistens nicht ums Essen kümmern. Das war ganz angenehm. Ich konnte mich über die Verpflegung nicht beschweren. Täglich gab es zwei Gerichte zur Wahl, davon immer eines vegetarisch. Der Essensplan wechselt alle sechs Wochen, so dass sich bei mir nichts wiederholte. Die Küche muss mit Minimalstbudget täglich ca. 300 Leute verpflegen.
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| Frühstück im Klinik-Café. |
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| Nachos und Cola im Kino sind ja auch irgendwie Abendessen. |
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| Currywurst und wirklich sehr gute Freibad-Pommes. |
Die Essenszeiten waren ungewohnt für mich und kollidierten oft mit dem Therapieplan. Wenn der erste Termin so früh war, dass ich zum Frühstück hätte hetzen müssen, danach aber (stundenlang) Leerlauf war, frühstückte ich im Klinik-Café oder im Erlenhof-Café und sagte dafür das Mittagessen ab. Aus dem Erlenhof kommen übrigens die Torten des Kilinik-Cafés.
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| Mal ohne Strickzeug im Klinik-Café. |
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| Für den Tag war eigentlich ein richtiges Essen geplant ... |
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| Immer daran denken: Stricken verbraucht 75 Kalorien pro Stunde ... |
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| Frühstück mit Buch im Klinik-Café. |
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| Frühstück im Erlenhof-Café. |
Auch an den Wochenenden war ich meistens zum Mittagessen abgemeldet. Da war ich entweder auf dem Swutsch oder hielt mich zwischen Frühstück und Abendessen mit Zwieback, Knäckebrot und Obst über Wasser. Das Klinik-Café war an den Wochenenden keine Alternative, öffnete es doch erst nachmittags und bot dann nur Kuchen an.
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| Ich war ewig nicht mehr im Steak-House und genoss das Essen sehr. |
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| Fish 'n' Chips in den Rendsburger Brückenterrassen. |
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| Der vergebliche Versuch, Kaffee und Kuchen ohne Strick-Sprechstunde zu genießen. Gleich wird jemand kommen und mir sein Strickzeug hinhalten mit Bitte um Hilfestellung ... |
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| Abschiedskaffee mit einer Mit-Insassin, fast ganz ohne Strickfragen ... |
An den Wochenenden war auch oft eine große Schüssel Kauf-Salat eine beliebte Alternative zum Abendbrot, wenn ich in der Klinik aß.
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| Strick-Sprechstunde bei Torte und Kaffee. |
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| Waffeln auf die Hand während des Handwerkermarkts in Dat ole Hus. |
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| Wieder mal Strick-Sprechstunde. |
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| Roastbeef mit Bratkartoffeln, Abschiedsessen im Restaurant Am Boxberg. |
Auf dem Rückweg von der Klinik nach Hause hielt ich am Dorf-Supermarkt und besorgte Bier von der Wittorfer Brauerei und Brot. Zu Hause hielt ich dann kurz bei Edeka, um Eier, Milch und Salätchen zu besorgen.
Dementsprechend gab's Mittwoch klassisches Abendbrot.
Donnerstag war das monatliche Stricktreffen, fiel das Abendessen aus.
Freitag gab's Matjes mit Kartoffelsalat.
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.
Mittwoch, 12. August 2026
Pimpinelle-Gurken-Salat
Im Garten wucherte mir die Pimpinelle über den Kopf. Ich bin dieses Jahr schlecht darin, meine "Ernte" über Foodsharing anzubieten, bin auch genervt, weil in den letzten Monaten ein paar Abholer nicht kamen. Hier in der Kleinstadt fehlt einfach ein Fairteiler ...
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| Pimpinelle-Gurken-Salat. |
Jedenfalls passt dieser Salat wunderbar zu den Spargel-Lachs-Törtchen.
Mittwoch, 5. August 2026
Quiche mit grünem Spargel und Ziegenkäse
Ja, ja, ich weiß, die Spargelzeit ist vorbei, aber ich hänge aktuell mit dem Bloggen total hinterher ...
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| Ein Stück Quiche mit grünem Spargel und Ziegenkäse. |
Speichert euch dieses Rezept einfach für das kommende Jahr ab.
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| Frisch aus dem Ofen: Quiche mit grünem Spargel und Ziegenkäse. |
Die Quiche lässt sich gut einfrieren und bei 100°C (Umluft) in etwa 15 Minuten aufbacken. Dazu passt ein kleiner Salat.
Mittwoch, 29. Juli 2026
Nudeln mit Ricotta-Zitronen-Sauce
Durch die anstehende mehrwöchige Reha habe ich in den letzten Wochen weitgehend aus dem Vorrat gelebt, denn ich wollte möglichst wenig einfrieren. Der Tiefkühler wird vor der Abfahrt noch voll genug.
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| Nudeln mit Ricotta-Zitronen-Sauce. |
Nudeln mit Ricotta-Zitronen-Sauce
Samstag, 25. Juli 2026
Wochenplan in KW 30/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXXXII
In dieser Woche gab's keinen Wochenplan, und der Wocheneinkauf fiel auch aus, denn ich gehe ja kommende Woche in die Reha. Da ist Leben aus dem Vorrat angesagt.
So wurde denn auch nur einmal gekocht: Nudeln mit Ofen-Ratatouille. Davon aß ich drei Mal. Ansonsten gab's entweder klassisches Abendbrot oder Gerichte aus dem Tiefkühler. Oft bleiben ja ein bis zwei Portionen übrig, die ich einfriere. Das ist sehr praktisch.
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| Nicht das ideale Begleitessen zum Wein, aber uns war nun mal total nach Pommes frites. |
An einem Tag traf ich mich mit den Sandkasten-Freundinnen auf dem hiesigen Winzerfest. Wir begannen am frühen Nachmittag mit alkoholfreiem Wein vom Weingut Werner, bevor wir zu Dornfelder bzw. Riesling übergingen und Grundlage mit Pommes frites und Kochbananen schafften.
Der fröhliche Nachmittag wurde etwas getrübt von der Abzocke des Stands von "Arturs Gourmet". Eine Verkäuferin ging mit einem Korb voller Probierhäppchen von "Honigkäse" und Hirsch-Salami durch die Reihen, und ich nahm mir ein bisschen von dem Honigkäse mitnehmen. Das Preisschild war sehr versteckt, und so war der Käse schon in meiner Tasche, als es ans Bezahlen ging - 100 g kosten geschmeidige 15 Euro! Ganz schön happig für einen mittelalten Gouda ohne Goldauflage. Im Webshop der Käserei koste das Kilo keine 30 Euro. Ein bisschen Recherche zeigte mir, dass diese Abzocke bei "Gourmetständen" auf Messen und Festivals üblich ist. Nun, ich bin jetzt gewahrschaut.
Der Wochenrückblick wird für die Zeit der Reha pausieren. Gelegentlich melde ich mich mal im Gedöns-Blog zu Wort.
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.
























