Samstag, 18. April 2026

Wochenplan in KW 16/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXVIII

Den Wocheneinkauf erledigte ich per Hackenporsche, denn ich brauchte nicht fiel, kochte aus dem Vorrat. So gab's keinen Grund, das Karlchen aus der Tiefgarage zu holen, wenngleich ich das Autofahren doch tatsächlich manchmal vermisse. Es ging also nur zum Innenstadt-Discounter und zum Grönhöker. Außerdem ging's zwei Mal in die Eisdiele und einmal zum Bäcker.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Der Plan für die dritte April-Woche.

Sonnabend war ich noch im Plan. Es gab so etwas wie Schweinefleisch süß-sauer aus einem der Schweineschnitzel aus dem Hofschlachtungsvorrat, zwei Gläsern mit Gemüse und Sprossen aus dem Vorrat, den der Gatte noch anlegte, süß-scharfer Sauce und Zuckerschoten, dazu Reis.

Auch Sonntag war ich mit Bangers and mash noch im Plan. 

Montag schaffte ich es gerade noch, einen Paprika-Wurzel-Salat für's Büro zu machen, bevor ich stürzte und jegliche Kraft weg war. Ich bin seit einigen Wochen sehr taumelig, konnte aber bis Montag einen Sturz vermeiden. Ich hatte keine Kraft mehr für die Zubereitung einer Spinat-Bärlauch-Lasagne und holte stattdessen gefüllte Kartoffeltaschen aus dem Tiefkühler. 

Dienstag entdeckte ich, dass einer der hiesigen mediterranen Feinkost- und Döner-Läden neu bei Too good to go ist, und holte auf dem Heimweg eine Überraschungstüte. Die reichte mit Oliven, zwei Aufstrichen, Pide und zwei Mal Döner-Fleisch locker für vier! Ich holte mir ein Fladenbrot dazu und schmauselte ein Stück davon mit Aufstrichen und Oliven. Das Pide war leider zu scharf für mich. Das Döner-Fleisch kam erstmal in den Kühlschrank. 

Mittwoch wärmte ich mir das Schweinefleisch süß-sauer auf. Eine Portion kam zudem in den Tiefkühler. 

Der Donnerstag war so anstrengend, dass die Kraft wieder nicht zum Kochen reichte. Ich nahm eine Portion Döner-Fleisch aus dem Kühlschrank und kochte Reis dazu. Tsatsiki war zum Glück da. Die zweite Portion Döner-Fleisch fror ich ein. Das Döner-Fleisch war gut, so dass ich mir bestimmt öfter mal an einem der Echtbüro-Tage auf dem Heimweg einen Döner hole. 

Freitag ging ich spontan ins Kino und ließ die Torta pasqualina im Tiefkühler. 

Gebacken wurde nichts, aber ich machte Knitter-Chips

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 11. April 2026

Wochenplan in KW 15/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXVII

Der Wocheneinkauf fiel aus, denn ich kaufte ja schon in der Vorwoche üppig ein. Der Wochenplan schaffte es auch nicht an die Tafel. Als ich mich Ostermontag dazu aufraffte, den Plan an die Tafel zu schreiben, klingelte gerade eine der beiden Sandkastenfreundinnen, um mich zum Trauerbesuch bei der anderen abzuholen, und danach fehlte mir jegliche Kraft. Oft fehlten mich auch Appetit (Schokolade geht allerdings immer) und Kraft zum Kochen.

Ichhab's versucht, aber der Plan für die zweite April-Woche schaffte es nicht ganz auf die Tafel.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend buk ich eine Torta pasqualina. Ich arbeitete das Rezept für eine 20 cm-Form um und blogge es demnächst mal.

Sonntag war ich zum Ostermenü in Schwiegermutters posher Seniorenresidenz eingeladen. Im letzten Jahr war noch der Gatte dabei und schwärmte vom Spargelsalat mit Kräutervinaigrette. In diesem Jahr gab's Currysuppe, gratinierten Lammrücken und Eierlikör-Eis. Abends machte ich mir noch ein Butterbrot.

Montag wärmte ich das Bärlauch-Spargel-Risotto von Karfreitag auf.

Dienstag wollte ich nochmal Torta pasqualina essen, hatte aber keinen Appetit und machte mir ein Butterbrot.

Für Mittwoch war Apfelsinen-Tofu-Pfanne mit Edamame geplant, aber mir war nach Kohlenhydraten. Es gab Kartoffeltaschen. Praktischerweise hatte ich ohnehin vergessen, das Tofu-Gericht aus dem Tiefkühler zu nehmen. 

Donnerstag traf sich die Strickgruppe. Ich wollte herzhafte Muffins mitbringen, hatte aber keine Kraft zum Backen, und dann gab's praktischerweise nachmittags die Frage in der WhatsApp-Gruppe, ob wir Essen bestellen wollten ... Für mich gab's Edamame und Gyoza.

Für Freitag war Spinat-Bärlauch-Lasagne geplant. Dann sah ich, dass im Kino ein Film lief, den ich schon Karfreitag sehen wollte, und plante um. Ich schaffte es tatsächlich ins Kino, wo's Nachos mit Käsesauce gab. Da ich sowas ewig nicht mehr aß, freute ich mich richtig darauf, schmeckte es lecker.

Gebacken wurden Rüeblikuchen und Eierlikör-Muffins. Über Too good to go holte ich nichts, obwohl diesmal tatsächlich einiges verlockend war. In den Mittagspausen gab's einen Spargel-Mango-Salat, denn ich hatte vom Risotto noch Spargel übrig.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Samstag, 4. April 2026

Wochenplan in KW 14/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXVI

Obwohl ich erst Freitagmittag einkaufte, bekam ich bis auf die Angebotsbutter alles an Angebotsware - sogar den Lieblingskaffee des Gatten, den ich aus Gewohnheit noch immer kaufe, auch wenn ich aktuell gerade lieber Espresso trinke - dank Lifestyle-Teilzeit habe ich morgens die Ruhe, auf die Bialetti zu warten. 

Da ich keine Lust hatte, Gründonnerstag oder Karsamstag einzukaufen, der Gründonnerstag auch voll mit Terminen war, kaufte ich gleich für zwei Wochen ein. So musste ich Gründonnerstag nur noch Gemüse und Kräuter beim Grönhöker und ein Osterbrot vom Bäcker holen. Am Montag holte ich zudem auf dem Rückweg von einem Termin ein bisschen Angebotsware, bekam auch noch einen Rest der Angebotsbutter. Der Vorratskeller fühlt sich langsam mit Lebensmitteln, die ich gerne esse. Seit dem Tod des Gatten muss ich da ja keine Kompromisse mehr machen.

Ich nutzte diverse Apps, Gratis-Zugaben und "Schniepel", wie der Gatte Coupons nannte, und sparte dadurch etwa zehn Euro. 

Mein Plan für die erste April-Woche.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend machte ich Pesto-Nudeln. Ich war überrascht, dass nur drei Gläser Pesto im Vorrat waren. Tage später, als ich im Vorratskeller etwas anderes suchte, fand ich drei weitere ...

Sonntag kochte ich einen Kichererbsen-Cabanossi-Eintopf. Somit sind die letzten Cabanossi aus dem Vorrat verwendet worden.

Montag gab's Kartoffelstampf mit Scamorza und Paprika.

Dienstag gab's Pesto-Nudeln, auch wenn auf dem Plan etwas anderes steht.

Mittwoch wärmte ich den Kichererbsen-Cabanossi-Eintopf auf. Ein bis zwei Portionen kamen in den Tiefkühler. 

Donnerstag gab's nochmal Kartoffelstampf mit Scamorza und Paprika.

Freitag kochte ich ein Bärlauch-Spargel-Risotto. Eigentlich wollte ich Muscheln essen, aber es waren keine zu bekommen. 

Im Büro gab's Chia-Joghurt mit Himbeeren. Gebacken wurde nicht, ich war stattdessen beim Bäcker. Über Too good to go holte ich auch nichts.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Mittwoch, 1. April 2026

Risotto mit Porree, Erbsen und Lachsschinken

Im Vorrat fanden sich Erbsen und Risotto-Reis, Porree war im Angebot, und da ich seit einiger Zeit nie so wirklich weiß, worauf ich Appetit habe, orientiere ich mich an Angeboten und Vorrat. 

Risotto mit Porree, Erbsen und Lachsschinken.

Ansonsten würde ich mich wohl nur von Schokolade ernähren. 

Risotto mit Porree, Erbsen und Lachsschinken

Zutaten für 2 Portionen:

500 ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Stangen Porree (Lauch)
Olivenöl
100 g Risotto-Reis
50 ml Weißwein
100 g TK-Erbsen
20 g Parmesan oder Pecorino
40 g Lachsschinken
4 Stiele glatte Petersilie
1/2 EL Butter
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Gemüsebrühe erhitzen und warm halten. Zwiebel und Knoblauchzehe pellen und fein würfeln. Porree putzen, längs halbieren, in etwa ein Zentimeter breite Stücke schneiden und waschen.

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und die Hälfte des Porrees darin dünsten. Risotto-Reis zugeben und unter Rühren kurz mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und den Weißwein vollständig einkochen. Gerade so viel heiße Brühe zugießen, dass der Reis bedeckt ist. Offen bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren etwa 10 bis 15 Minuten garen. Dabei immer wieder etwas heiße Brühe zugießen, sobald sie vom Reis fast aufgesogen ist. Jetzt die TK-Erbsen und den restlichen Porree untermischen und alles noch 10 bis 15 Minuten garen lassen, bis alles gar ist.

Parmesan bzw. Pecorino reiben. Lachsschinken in Streifen schneiden. Petersilie fein hacken. Butter und die Hälfte des Käses unter den Risotto mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit restlichem Käse, Petersilie und Schinken bestreut servieren.

Dienstag, 31. März 2026

Loubia - veganer marokkanischer Bohneneintopf

Loubia ist ein Bohneneintopf aus der Levante, aus Algerien, Tunesien und Marokko. Normalerweise ist das Gericht vegan, aber wer mag, kann auch Lamm mit schmoren. Normalerweise werden ausschließlich weiße Bohnen verarbeitet; es gibt aber auch Rezepte, in denen zusätzlich Kichererbsen verwendet werden. 

Loubia.

Ich verwendete eine der großen Dosen weiße Bohnen aus dem Vorrat. So konnte ich dann auch frühzeitig Tomatenmark und Salz in den Eintopf geben, musste nicht bis zum Schluss warten, damit die Bohnen nicht hart werden.

Loubia - veganer marokkanischer Bohneneintopf

Zutaten für 4 Portionen:

1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Dose weiße Bohnen, vorgekocht (Abtropfgewicht 530 g)
3 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
400 g gehackte Tomaten aus der Dose
500 ml Gemüsebrühe
Kreuzkümmel
Paprikapulver edelsüß
Kurkuma
Cayennepfeffer
Salz
Pfeffer
Zucker
1 Handvoll glatte Petersilie, gehackt

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauchzehen pellen und fein hacken. Bohnen abgießen und abspülen. 

Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. Tomatenmark, Paprikapulver, Kreuzkümmel und Kurkuma einrühren und kurz anrösten. Die gehackten Tomaten einrühren und alles mit Gemüsebrühe ablöschen. Die weißen Bohnen dazugeben und alles etwa 20 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. 

Eintopf mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Zucker abschmecken, mit gehackter Petersilie bestreuen und nach Geschmack zusammen mit Chubz oder einem Landbrot zusammen servieren. 

Samstag, 28. März 2026

Wochenplan in KW 13/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXV

Verpeilt, wie ich bin, dachte ich, für diese Woche bräuchte ich nur zwei Stangen Porree neben dem Üblichen wie Milch, Eier, Butter und Brot. Dabei hätte ich auch eine Paprika gebraucht. Ich überlegte, ob ich Sonnabend nochmal los möchte, um die Paprika zu holen, was bedeutet hätte, dass ich auch frische Brötchen bekommen hätte, weil der Bäcker direkt neben dem Grönhöker ist, aber ich wollte nicht nochmal unter Menschen. Und da mir das mit der fehlenden Paprika erst Freitagabend auffiel, konnte ich sie auch nicht auf dem Rückweg von Schwiegermutter Freitagnachmittag besorgen ... Da ich partout nicht nochmal unter Menschen wollte, baute ich den Wochenplan kurzerhand um - Leben aus dem Vorrat ist schon immens praktisch. 

Wie gut der Gatte für uns sorgte, fiel mir wieder mal auf, als unsere Putzfrau sagte, sie müsse noch für Bayram einkaufen, denn ihr Mann kaufe immer zu wenig ein, frage jedes Mal, ob sie das wirklich alles brauche. Das machte der Gatte nie. Er kam eher nach dem Einkauf nach Hause und sagte: "Uns fehlten letztens Kichererbsen. Hier sind zehn Dosen. Ist das genug?!" Auch wenn ich gelegentlich darüber spottete, davon genervt war, dass der Gatte hamsterte, wusste ich es doch zu schätzen, fehlt es mir jetzt. 

Den Wocheneinkauf erledigte ich Donnerstagmittag zuerst bei Netto, dann in der üblichen Aldi-Edeka-Kombination im Nachbardorf. Ich hatte erst überlegt, am Freitag auf dem Rückweg von Schwiegermutter in Hamburg im Supermarkt des Grauens (so nannten wir den riesigen Globus, der den Gatten und mich total überforderte) einzukaufen, realisierte aber rechtzeitig, dass mir das zu viel würde. Ich brauchte auch nichts, was ich nur dort bekommen hätte. Der Gatte schätzte die Tortenauswahl, aber was soll ich alleine mit einer Torte?! Und den Wein, den ich nur dort bekomme, brauche ich auch gerade nicht, trinke ich doch kaum Alkohol.  

Im Laufe der Woche war ich beim Bäcker und in Drogeriemärkten, außerdem beim Schlachter, beim Kaffeeröster und im Eiscafé. Die Kugel Eis kostet aktuell 2 Euro bis 2,50 Euro - da fehlt nicht mehr viel zu den ca. 3,50 Euro, die eine Kugel Eis in Dänemark kostet. Da ist der Preis allerdings seit längerem ziemlich stabil. Ansonsten fiel mir bei diesem Einkauf auf, dass Butter teurer wurde und Kaffee billiger - und ich war sehr froh, als ich feststellte, dass ich das große schwarze Auto im Dezember, als ich zuletzt damit fuhr, volltankte. Selbst das Karlchen ist fast vollgetankt.

Mein Plan für die letzte März-Woche.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend holte ich eine der großen Dosen weiße Bohnen aus dem Vorrat, um Loubia, einen Bohneneintopf aus dem Maghreb, zu kochen.

Sonntag kochte ich ein Porree-Risotto mit Lachsschinken

Montag holte ich zwei Stücke Linsen-Lasagne mit Wintergemüse aus dem Tiefkühler.

Dienstag gab's wieder Loubia.

Mittwoch wärmte ich das Porree-Risotto mit Lachsschinken auf.

Donnerstag schob ich das letzte Stück Linsen-Lasagne mit Wintergemüse in die Mikrowelle.

Freitag trabte ich zum Schlachter, um Rinderbäckchen mit Rotkohl und Salzkartoffeln zu holen. Als Dessert gab's Raffaello-Creme.

Gebacken wurden Russische Zupfkuchen-Muffins. Über Too good to go holte ich nichts. Am Echtbüro-Tag gab's Shermins* Granola. 

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Freitag, 27. März 2026

Herzhafte Avocado-Waffeln

Wenn das Waffeleisen eh schon mal draußen ist, gibt's halt auch Waffeln zum Abendessen.

Eine Avocado-Waffel mit Tomaten-Topping.

Diese Waffeln schmecken warm und kalt, so dass zwei zum Büro-Mittagessen wurden.

Herzhafte Avocado-Waffeln

Zutaten für 4 Portionen:
1 reife Avocado
1/2 Limette, heiß abgewaschen
60 ml Olivenöl
200 ml Kefir
2 Eier
150 g Mehl 
1 TL Backpulver
1 Tomate
1 rote Spitzpaprika
1/2 Bund Koriander
Salz

Zubereitung:

Avocado schälen, halbieren und den Kern entfernen. Die Schale der Limette fein abreiben, den Saft auspressen. Das Fruchtfleisch der Avocado mit Öl, Kefir und Limettensaft in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren. Eier, Limettenschale, Mehl und Backpulver hinzufügen und gut verrühren.

Tomate und Paprika waschen, putzen und fein würfeln. Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Alles unter den Teig heben.

Ein Waffeleisen vorheizen. Den Teig portionsweise einfüllen. Die fertig gebackenen Waffeln im vorgewärmten Backofen auf einem Kuchengitter ruhen lassen. Die Waffeln schmecken warm und kalt, zum Beispiel mit Tomatensauce oder Kräuterquark.

Quelle

Donnerstag, 26. März 2026

Hot Aperol

Ich hänge mal wieder hoffnungslos allen Trends hinterher, ich weiß. Dass Aperol auch heiß getrunken werden kann, erfuhr ich erst im letzten Dezember beim Stricktreffen, zu dem ich diese Brownies beisteuerte.

Hot Aperol mit Apfelsinenscheibe und Rosmarinzweig.

Das mit dem heißen Aperol musste ich gleich ausprobieren, als die Sandkastenfreundinnen zum Adventstee kamen. Da sie zu mir in der Regel zu Fuß kommen, also bummelig zwei Kilometer gelaufen sind, waren sie angesichts der winterlichen Temperaturen froh über ein alkoholisches Heißgetränk zur Begrüßung. 

Hot Aperol

Zutaten für 4-6 Portionen:

500 ml trockener Weißwein
200 ml Aperol
330 ml Apfelsaft
2 Apfelsinen (Orangen), heiß abgewaschen
Honig
Rosmarinzweige

Zubereitung:

Weißwein, Aperol, Apfelsaft und den Saft einer Apfelsine mit einem Rosmarinzweig in einen Topf geben und erhitzen (nicht kochen lassen). Mit Honig abschmecken.

Die zweite Apfelsine in Spalten oder Scheiben schneiden und auf vier bis sechs Gläser verteilen. Den warmen Aperol ebenfalls auf die Gläser verteilen und mit einem Rosmarinzweig garniert servieren.