Mittwoch, 8. Juli 2020

Kräuterquark

Normalerweise wohnt bei uns immer mindestens ein Paket Kräuterquark im Kühlschrank, aber in der Vorwoche war tatsächlich keiner da. Wie praktisch, dass die Kräuter auf dem Balkon gerade wie wild sprießen und Quark im Kühlschrank war.

Kräuterquark vor Kräutern.
In Kräuterquark kannst du alle Kräuter geben, die du magst. Meistens sind es Schnittlauch, Petersilie und Dill. Der Gatte schätzt Liebstöckel, ich mag Minze, Kerbel oder Estragon. Was wir beide nicht im Kräuterquark mögen, ist Gedöns wie Paprikapulver oder Zitronenschale. Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden.

Kräuterquark

Zutaten für 1 Portion:

1 Handvoll frische, gehackte Kräuter
250 g Quark
3-4 EL Joghurt
1 Knoblauchzehe, gepresst oder fein gehackt
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander verrühren, im Kühlschrank durchziehen lassen und servieren.

Montag, 6. Juli 2020

Gegrillter Halloumi mit Wassermelone nach Nelson Müller

Bei gegrilltem Halloumi mit Wassermelone mag ich's am liebsten, wenn mit der Melone nicht mehr viel passiert, sie weitgehend pur und vor allem kalt bleibt. Dann ist sie ein schöner Kontrast zum marinierten und heißen Käse.

Gegrillter Halloumi mit Wassermelone.
Gegrillter Halloumi mit Wassermelone nach Nelson Müller

Zutaten für 1-2 Portionen:

200 g Halloumi (je nachdem, welche Marke du bekommst, sind in einer Packung auch 225 g oder 250 g - passt auch)
1 Knoblauchzehe
1 TL Zitronenschale
1 TL Apfelsinenschale
1 Zweig Rosmarin
50 ml Olivenöl
2 Scheiben Wassermelone, in Größe der Käsescheiben
1 Limette, den Saft davon
Cayennepfeffer
Etwas Salz

Zubereitung:

Den Käse in 1,5 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Für die Marinade den Knoblauch pellen, fein hacken, mit Apfelsinen- und Zitronenschale, die Rosmarinnadeln und Olivenöl vermischen und die Käsescheiben in die Marinade legen. Abgedeckt einen Tag im Kühlschrank ziehen lassen.

Am nächsten Tag die Melonenscheiben in Limettensaft, Salz und Cayennepfeffer einlegen.

Den Käse aus der Marinade nehmen und circa vier Minuten von jeder Seite goldgelb grillen. Halloumi und Melone auf Tellern anrichten und mit der Marinade servieren.

Quelle

Samstag, 4. Juli 2020

Wochenplan in KW 27/20: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten XVI

Für diese Woche stand nur Mozzarella auf dem Einkaufszettel. Hätten wir den nicht in der Vorwoche vergessen, hätten wir theoretisch gar nicht einkaufen müssen - praktisch natürlich schon, denn Standards wie Milch, Butter, Eier und Brause brauchen wir jede Woche.

Da wir nur so wenig brauchten, kauften wir spätnachmittags am Sonnabend ein. Der Supermarkt war leer, weit und breit kein Sicherheitsdienst sichtbar, und in weit unter einer Stunde waren wir durch die Kasse durch. Im Laufe der Woche war ich dann noch am Erdbeerbüdchen, besorgte der Gatte Vergessenes, wenn er für seine Mutter unterwegs war.

Das Gummiband, das ich in der Vorwoche in der Hamburger Innenstadt vergeblich suchte, fand sich beim Mudderns auf dem Dorfe, sogar in Variationen. Wenn ich sie das nächste Mal besuche, nehme ich es mit. Ich brauche es weniger für Masken, sondern um ausgeleiertes Gummi in Leggings zu ersetzen, aber wo's bei Mudderns so viel Gummiband gab, besorgte sie mir auch gleich welches für Masken.

Der Wochenplan der Vorwoche wurde kräftig durcheinander gewirbelt, deswegen wurde vieles in diese Woche verschoben.

Sonnabend gab's Spargel-Auflauf aus der Vorwoche - zum Leidwesen des Gatten vegetarisch, denn die Schinkenwürfel, die wir dafür kauften, gab er morgens ins Spiegelei, und da er nichts sagte, als wir den Einkaufszettel schrieben, griff ich abends ins Leere.

Sonntag gab's für mich die Reste vom Auflauf. Der Gatte aß wie meistens bei seiner Mutter.

Montag wünschte sich der Gatte Milchreis. Für mich gab's gegrillten Halloumi mit Wassermelone.

Dienstag gab's Milchreis für den Gatten und belegte Brote für mich.

Mittwoch bereitete der Gatte Klopse mit Kartofel-Wurzel-Stampf und Röstzwiebeln zu (geplant für die Vorwoche).

Donnerstag gab's die Reste, diesmal mit Kräuterquark.

Freitagsfreude: Essen beim Griechen.
Freitag sollte es Blätterteigpizza geben, für die der Mozzarella bestimmt war, aber der Gatte reservierte einen Tisch beim Griechen. Für ihn gab's Gyros, für mich Oktopus. Die Portionen sind inzwischen kleiner geworden, was uns gut gefällt, denn so können wir mal wieder über eine Vorspeise nachdenken, wird weniger für die Tonne gekocht. Die Preise sind gleich, klar, die Corona-Kosten müssen ja reinkommen. Dennoch brummte der Laden, sogar mittags schon, als der Gatte reservierte. Wir hatten uns schon Sorgen gemacht, ob das Lokal den Lockdown übersteht, denn in den Wochen war es komplett geschlossen, gab's keinen Außer-Haus-Verkauf oder Lieferdienst.

Gebacken wurde auch. Der Gatte wünschte sich nochmals den Pistazien-Zitronen-Kuchen. Als der aufgegessen war, buk ich Silverkaka, Silberkuchen. Außerdem verarbeitete ich die Reste der 10-Kilo-Melone zu Eis, Brause und Cocktails.

Freitag, 3. Juli 2020

Wassermelonen-Basilikum-Brause

Aktuell bin ich ja nur selten im "echten" Büro, also entfällt die Mittagspause. Deswegen trank ich die 10-Kilo-Wassermelone, mit der mich der Gatte überraschte, mehr, als dass ich sie aß.

Wassermelonen-Basilikum-Brause.
Wassermelonen-Basilikum-Brause

Zutaten für 1 Liter Limonaden-Ansatz

1 kg Melone, ohne Schale gewogen
2 Stängel Basilikum

Zubereitung:

Basilikumblätter von den Stängeln entfernen und zusammen mit der Melone in einen Blender geben, mixen und durch ein Sieb passieren (den Schritt kann man sich auch sparen, aber es schmeckt dann feiner). Je nach Geschmack mit kaltem Mineralwasser, Tonicwater oder Zitronenbrause aufgießen. Schmeckt auch gut mit einem guten Schuss Gin.

Gut gekühlt oder auf Eis genießen.

Dieser Beitrag geht rüber zum Freutag. Vielen Dank für's Sammeln!

Montag, 29. Juni 2020

Spargel mit Schnittlauchsauce und gegrilltem Rinderfilet

Normalerweise blogge ich nach dem 24. Juni keine Spargelrezepte mehr, aber in diesem Jahr führe ich ja quasi ein Corona-Küchentagebuch mit einwöchiger Verzögerung, und so kommt heuer nach Saisonende noch ein Spargelrezept.

Spargel mit Schnittlauchsauce und Rinderfilet.
Ich habe das Rinderfilet gegrillt und statt Salz- lieber Bouillon-Kartoffel gekocht.

Spargel mit Schnittlauchsauce und Rinderfilet

Zutaten für 4 Portionen:

1 kg weißer Spargel
400 g Kartoffeln
2 Schalotten
1 Bund Schnittlauch
Olivenöl
50 ml Weißwein
150 g saure Sahne
1 EL Senf
Pfeffer
Salz
1 Zitronenscheibe
1 Prise Zucker
Olivenöl
1 Knoblauchzehe
4 Rinderfiletsteaks

Zubereitung:

Spargel schälen, holzige Enden entfernen. Kartoffeln, schälen waschen und in Gemüsebrühe garen; abgießen, ausdampfen lassen, warm stellen. Spargel in reichlich Salzwasser mit Zitronenscheiben und einer Prise Zucker bissfest garen. Abgießen und warm stellen.

Währenddessen für die Sauce Schalotten schälen, sehr fein würfeln. Schnittlauch waschen, trockenschütteln, in Röllchen schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch pellen und Pressen. Schalotten und Knoblauch in Öl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Wein zugießen und 5 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen, anschließend fein pürieren. Hitze reduzieren. Saure Sahne, Schnittlauchröllchen, Senf, Salz und Pfeffer zugeben und.

Steaks grillen und zusammen mit Spargel, Kartoffeln und Sauce servieren.

Quelle

Samstag, 27. Juni 2020

Wochenplan in KW 26/20: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten XV

In dieser Woche erledigten wir den Wocheneinkauf am Freitag Nachmittag: Discounter, Supermarkt, Spargel- und Erdbeer-Büdchen sowie Schlachter. Eigentlich wollten wir am Sonnabend auf den Wochenmarkt, für Rhabarber und neue Balkonblumen, außerdem in den Getränkemarkt, aber es war, als hätte jemand bei uns den Stecker gezogen: Wir verschliefen den größten Teil des Tages.

Mich hatten Job-Stress und unerwartete Zahn-OP geschafft, während der ohnehin mehr als urlaubsreife Gatte von Job- und Mutter-Stress umgehauen wurde. So ein Ruhetag war mehr als nötig.

Der Gatte war im Laufe der Woche im Getränkemarkt, nochmal beim Schlachter und besorgte immer mal wieder Vergessenes, während er Besorgungen für seine Mutter erledigte. Er dachte sogar an Balkonblumen - und an eine Zehn-Kilo-Monstermelone für mich, weil's ja heiß werden sollte (und wurde).

Zum ersten Mal seit 15 Wochen mussten wir Klopapier kaufen - und bekamen welches. Anfang März, ganz zu Beginn der Corona-Pandemie, noch bevor die Hamsterkäufe richtig einsetzten, hatte sich der Gatte eine Mischung aus Erkältung und Magen-Darm-Infektion eingefangen und besorgte auf dem Rückweg vom Arzt nicht nur die verschriebenen Medikamente, sondern auch eine Packung Klopapier mehr als sonst, denn unseres ging zur Neige. Fürsorglich, wie er ist, brachte er auch für seine Mutter gleich welches mit. So konnten wir alle in der Klopapierkrise gelassen bleiben.

Überrascht war ich, dass Gummiband noch immer Mangelware ist, zumindest in den Geschäften in der Hamburger Innenstadt. Da ich keine Lust habe, zu Wucherpreisen welches online zu bestellen, warte ich, bis ich wieder bei Mudderns bin und welches im Wollgeschäft kaufen kann oder mir zufällig welches über den Weg läuft. Ich brauchte das Gummiband nicht für Masken, sondern für Leggings. Statt Gummiband habe ich jetzt vier Paar neue Beinkleider.

Ansonsten brachte der Gatte den Wochenplan durcheinander: Als er am Montag heimkam, hatte er ein Kilo Spargel dabei. "Die Frau an der Bude beim Bäcker sagte, das wäre der letzte, weil die Saison zu Ende geht, und ich wusste nicht, ob wir welchen für heute Abend haben." Hatten wir - anderthalb Kilo, gemeinsam gekauft am Freitag. So gab's dann zum Saisonende bei uns noch mal Spargel satt.

Der immer noch sehr üppige Schnittlauch.
Und natürlich waren angesichts der neuen Corona-Ausbrüche in Großschlachtereien die Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie und die Haltungsbedingungen der dort verarbeiteten Tiere bei uns immer wieder Thema. Wir kaufen ohnehin wenn irgend möglich nur bei Schlachtern, die selbst schlachten, ohne Leiharbeiter, und die sich um gute Haltungsbedingungen der Tiere kümmern. Einen haben wir im Dorf, ansonsten weichen wir auf die auf den Wochenmärkten aus.

Selten greifen wir auf Supermarktfleisch zurück, wenn die Öffnungszeiten der Schlachter mit unserem Tagesablauf kollidieren. Durch Corona, das Kurzarbeit beim Gatten und Heimarbeit bei mir brachte, sind wir da aber seit 15 Wochen flexibel, können uns nach den Öffnungszeiten der Schlachter richten. Ich versuche zudem, unseren Fleischkonsum einzuschränken, zum Leidwesen des Gatten.

Ich hab's wieder mal nicht geschafft, unseren Wochenplan an die Tafel zu schreiben, aber wir warfen ihn ja ohnehin komplett um. Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's Currywurst und Pommes.

Sonntag grillten wir zum letzten Mal in Schwiegermutters Garten. Der Umzugstermin in eine Seniorenwohnanlage steht fest, der Grill wird bis zu unserem Dänemark-Urlaub eingelagert, denn in unserer Wohnanlage dürfen wir ihn nicht mehr nutzen.

Montag gab's Spargel mit Schnittlauchsauce und Rinderfilet. Der Schnittlauch auf dem Balkon wurde ordentlich gestutzt, aber man sieht's ihm immer noch nicht an.

Dienstag sollte es Klopse mit Kartoffelstampf und Röstzwiebeln geben, aber vom Vortag waren noch Spargel, Kartoffeln und Sauce da. Also hielt der Gatte beim Schlachter und kaufte Schnitzelchen.

Mittwoch sollte es Spargel-Auflauf geben, diesmal mit grünem Spargel, aber von Sonnabend war noch reichlich Currywurst da, also gab's Würstchengulasch.

Donnerstag sollte es nochmal Klopse geben, diesmal mit Wurzelgemüse, aber unser Tag war mehr als chaotisch, und es war noch genug Würstchengulasch da, also aßen wir das, froh, nicht kochen zu müssen.

Freitag gab's die für Donnerstag geplanten Wraps mit grünem Spargel und Eiersalat. Da ging's dann auch dem Schnittlauch wieder an den Kragen, aber es ist immer noch reichlich da. Eigentlich sollte es Blätterteigpizza geben, aber die wird ebenso wie der Spargel-Auflauf in die kommende Woche geschoben.

Gebacken wurde nicht. Erst scheiterte es am fehlenden Puderzucker, dann an fehlender Zeit.

Bleibt zu Hause, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Freitag, 26. Juni 2020

Shoofly Pie nach Freni Hostetler

Shoofly Pie ist eine Variante des klassischen deutschen Streuselkuchens, den deutsche Auswanderer im 19. Jahrhundert in die USA mitbrachten. Besonders beliebt ist der Kuchen bei den Pennsylvania Dutch, die, überwiegend aus der Pfalz, schon im 17. Jahrhundert in die USA übersiedelten.

Shoofly Pie mit Erdbeeren.
Mir begegnete der Kuchen zuerst in der PennDutch Mysteries-Reihe von Tamar Myers*, die mit dem Band "Too Many Crooks Spoil the Broth*" beginnt. Leider sind nur die ersten drei der bislang insgesamt 21 Bände um Magdalena Yoder, eine Mennonitin, die in der Kleinstadt Hernia ein Bed and Breakfast besitzt, gerne kocht und backt und immer wieder in Kriminalfälle stolpert, ins Deutsche übersetzt worden. Zu allen Büchern gehören Rezepte wie Kakao-Mokka-Cupcakes oder eben dieser Shoofly Pie.

"Shoofly" bedeutet so viel wie Fliegen verscheuchen, denn um den süßen Kuchen schwirren anscheinend gerne die Fliegen. Süß ist der Kuchen wirklich. Normalerweise reduziere ich automatisch den Zucker, vor allem bei amerikanischen Rezepten, aber hier unterließ ich es, weil ich nicht abschätzen konnte, wie sich die Füllung verhält. Der Kuchen war allerdings selbst dem Gatten zu süß, und das will was heißen.

Dieser Beitrag geht rüber zum Freutag. Vielen Dank für's Sammeln!

Shoofly Pie nach Freni Hostetler

Zutaten für eine Springform mit 20 cm-Durchmesser*:

Für den Mürbeteig:
125 g Mehl
1 Prise Salz
60 g sehr kalte Butter
1 sehr kaltes Ei
50 g brauner Zucker

Für die Füllung

180 ml Wasser
170 ml Zuckerrübensirup
1/2 TL Backpulver / Natron

Für die Streusel:

180 g Mehl
115 g brauner Zucker
1 TL Zimt, gemahlen
1/2 TL Muskatnuss, gemahlen
1 Prise Nelken, gemahlen
1/4 TL Salz
115 g kalte Butter

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Mürbeteig zügig miteinander verkneten und den Teig für. ca. 1 Stunde kaltstellen. Dann ausrollen und in die gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform geben (an einen hohen Rand denken).

Alle Zutaten für die Füllung verrühren und auf den Mürbeteig geben.

Alle Zutaten für die Streusel verkneten und die Streusel auf die Füllung geben.

Bei ca. 180°C (Umluft) etwa 40 bis 50 Minuten backen, bis die Füllung fest ist (Stäbchenprobe).

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Donnerstag, 25. Juni 2020

Pistazien-Zitronen-Kuchen

Dieser Kuchen war so schnell aufgegessen, dass es fast kein Foto gegeben hätte. Durch die viele Butter und die vielen Eier bleibt er schön saftig, auch noch nach einigen Tagen (wenn er denn so lange hält).

Pistazien-Zitronen-Kuchen.
Auf die Tränke des Originalrezepts habe ich verzichtet und stattdessen einen Puderzuckerguß gemacht.

Pistazien-Zitronen-Kuchen

Zutaten für die Kastenform (30 x 11 cm):

Für den Kuchen:

240 g weiche Butter (plus etwas zum Ausfetten der Form)
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Zitrone, heiß abgewaschen und abgetrocknet
5 Eier
240 g Mehl (plus etwas zum Ausstäuben der Form)
2 ½ gestr. TL Backpulver
30 g Stärkemehl / Speisestärke
60 g gehackte Pistazien

Für den Guß:
100 g Puderzucker
etwas Zitronensaft

Zubereitung:

Kastenform fetten und mehlen oder mit Backpapier auslegen.

Butter in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa ½ Min. auf höchster Stufe unterrühren. Mehl mit Backpulver und Speisestärke mischen und in 2 Portionen kurz auf mittlerer Stufe unterrühren. Pistazien unter den Teig rühren. Teig in die Form füllen und glatt streichen.

Form auf dem Rost in den Backofen schieben und ca. 20 Minuten bei 160°C (Umluft) backen, dann längs mit einem Messer etwa 1 cm tief einschneiden. Nochmals ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Kuchen erkalten lassen und aus der Form stürzen.

Puderzucker mit Zitronensaft glatt rühren und den Kuchen damit bestreichen.

Quelle