Montag, 9. März 2026

Nudelsalat mit Apfelsinen und Endivie

Vom Endivien untereinander war noch ein halber Kopf Endiviensalat übrig, der zu diesem Salat wurde. 

Nudelsalat mit Orangen und Endivie.

Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!

Nudelsalat mit Orangen und Endivie

Zutaten für 2 Portionen:

125 g Risoni- Nudeln
Salz 
1/2 Kopf Endiviensalat
1 Handvoll glatte Petersilie
125 g Mini-Mozzarella / Mozzarella-Kugeln
1 kleine Zwiebel
2 Apfelsinen (Orangen)
50 ml Öl
35 ml Balsamico-Essig
Pfeffer
Curry

Zubereitung: 

Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen, abgießen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen.

Währenddessen vom Endiviensalat den dicken Strunk entfernen. Blätter waschen und trockenschleudern, dann in dünne Streifen schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blättchen hacken. Mozzarella-Kugeln abtropfen lassen. 

Für das Dressing die Zwiebel schälen und fein würfeln. Apfelsinen waschen, trocknen und 2 TL Schale abreiben. Saft von 1 Apfelsine auspressen. 1 Apfelsine filetieren, dabei den Saft auffangen. Apfelsinensaft, Öl, Balsamico, Zwiebel, Pfeffer, Salz, Curry und Apfelsinenschale verrühren, abschmecken, ggf. nachwürzen.

Nudeln, Apfelsinenstücke, Endiviensalat, Mozzarella-Kugeln und Petersilie in eine Schüssel geben. Dressing untermischen. Mindestens 10 Minuten durchziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.


Samstag, 7. März 2026

Wochenplan in KW 10/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXII

Den Wocheneinkauf erledigte ich am Montag auf dem Rückweg vom Blutspenden - ich hatte schon mal bessere Ideen, merkte, dass ich schon lange keine 30 mehr bin. Da steckte ich nach dem Blutspenden einen Wocheneinkauf samt schwerer Getränkekisten locker weg. 

Es ging zu Edeka und Aldi. Im Laufe der Woche war ich dann noch beim Bäcker, im Drogeriemarkt und im poshen Blankeneser Edeka, also in der alten Heimat. 

Mein Plan für die erste März-Woche.

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's Nudelsalat mit Apfelsinen und Endivie.

Sonntag wärmte ich Endivien untereinander auf und bekam die Vermutung, dass die Mikrowelle kaputt sein könnte, bestätigt. Sie hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, zog mit uns um. Jetzt raucht sie. Eine Mikrowelle sollte nicht rauchen. 

Montag trabte ich in den Keller und holte die Mikrowelle herauf, die wir während der Umbau-und Pendelphase kauften, als die von Mudderns kurz nach Ablauf der Garantie kaputt ging. Eigentlich wollte ich die Mikrowelle weggeben, weil wir ja nach dem Umzug zwei hatten, aber der Gatte hielt mich davon ab, wollte sie in die Kellerküche, die er nie fertigstellen konnte, einbauen. Jetzt bin ich froh darüber, dass wir sie haben! Es gab Thai Lychee Curry aus dem Tiefkühler.

Dienstag wollte ich nochmal Nudelsalat mit Apfelsinem und Endivie essen, hatte aber Appetit auf Fertigfutter in Form von Kartoffeltaschen mit Frischkäse. Praktischerweise war mein Termin über einem Edeka. Da entdeckte ich auch die Champignon-Plätzli, die der Gatte und ich ganz früher sehr gerne aßen, und nahm aus Nostalgie welche mit. Zum Glück war gerade Platz im Tiefkühler. Den Nudelsalat gab's am kommenden Tag im Büro.

Mittwoch gab's wieder Thai Lychee Curry.

Donnerstag gab's Kartoffeln und Tomaten aus dem Ofen - beides muss weg, weil ich heute eine Woche in den Urlaub fahre. 

Freitag gab's Steak mit Baked Potatoe - damit sind dann auch die Steaks aus dem TK-Vorrat aufgegessen. Zukünftig werde ich kaum so viel Fleisch auf Vorrat kaufen und einfrieren, denn ich esse viel weniger Fleisch als zu Lebzeiten des Gatten.

Diese Woche wurde tatsächlich mal wieder gebacken: Es gab Marmorkuchen-Muffins. Ein paar fror ich ein. Über Too goo to go holte ich nichts. An einem meiner beiden Echtbüro-Tage fiel das Mittagessen aus, da früher Feierabend (Lifestyle-Teilzeit und dann auch noch Feierabend machen - die Christus-dachte-umgekehrt-Partei verachtet das sicher zutiefst), am anderen gab's den Nudelsalat mit Apfelsinen und Endivie.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Freitag, 6. März 2026

Endivien untereinander mit Speck und Zwiebel

Endivien untereinander gab's bei uns relativ oft, so dass ich mich sehr wundere, dass es das Gericht bislang nicht in den Blog schaffte. Das liegt sicher daran, dass wir es meistens bei Schwiegermutter aßen, ich es erst jetzt nach dem Tod des Gatten zum ersten Male selbst zubereitete. 

Endivien untereinander mit Speck und Zwiebel.

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Endivien untereinander mit Speck und Zwiebel

Zutaten für 2 Portionen als Hauptgericht:

ca. 10 Kartoffeln (je nach Größe auch mehr / weniger)
1/2 Kopf Endivien-Salat
125 g Schinken (in Würfeln)
1 Zwiebel
200 ml Milch
40 g Butter
3 EL Weißweinessig
4 EL Öl 
Salz
Pfeffer 
Muskat (frisch gerieben)

Zubereitung:

Endiviensalat in Streifen schneiden, waschen und trocken schleudern. Aus Öl, Essig, Salz und Pfeffer ein Dressing mischen, zum Endiviensalat geben und gut durchmengen.

Die Kartoffel schälen und vierteln oder achteln.

Zwiebel pellen und würfeln. Die Schinkenwürfel in einer Pfanne mit Öl anbraten, dann die Zwiebeln darin weich dünsten. Speck und Zwiebeln zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Kartoffeln in gesalzenem Wasser kochen. Die Milch mit der Butter erhitzen. Aus Kartoffeln und der Milch-Butter Mischung einen Kartoffelstampf herstellen. Die Stampfkartoffeln mit Muskat abschmecken und den Salat unterheben. Die Speck-Zwiebel-Mischung als Topping darüber geben und servieren.

Donnerstag, 5. März 2026

Reispfanne mit Avocado, Mango und Garnelen

Tschakka, der große Beutel mit Garnelen ist fast geschafft! Einmal kann ich noch davon essen, werde dann wohl Spaghetti mit Möppelchen machen, im Gedenken an den Gatten, und damit wäre der Beutel dann leer. Seitdem ich alleine lebe, koche und esse ich anders, werde wohl kaum mehr große Mengen Garnelen im Vorrat haben. 

Reispfanne mit Avocado, Mango und Garnelen.

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Reispfanne mit Avocado, Mango und Garnelen

Zutaten für 2 Portionen:
125 g Reis
250 ml Wasser
1 rote Paprikaschote
3-4 Frühlingszwiebeln
1 Mango
1 Avocado
1/2 Limette, der Saft davon
Öl
250 g Garnelen, küchenfertig
mildes, fruchtiges Currypulver (z.B. Ananas-Curry*)
Salz
Pfeffer

Zubereitung: 

Reis in Salzwasser kochen und abgießen. 

Währenddessen Paprikaschote waschen, putzen und fein würfeln. Frühlingszwiebeln putzen, in feine Ringe schneiden und waschen. Mango schälen, vom Stein schneiden und würfeln. Avocado halbieren, Kern entfernen und Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Limette halbieren, Saft auspressen und mit der Avocado vermischen. Koriander waschen und Blättchen hacken.

Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Garnelen darin rundherum bei mittlerer Hitze anbraten. Mit Salz und Curry würzen und herausnehmen. Reis und Frühlingszwiebeln in die Pfanne geben und braten. Garnelen und Mango untermischen und kurz mitbraten. Avocadowürfel und Koriander untermischen und etwas warmziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

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Samstag, 28. Februar 2026

Wochenplan in KW 09/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCXI

Den Wocheneinkauf erledigte ich Freitag mit dem Hackenporsche bei Netto, hatte ich dafür doch noch Rabatt-Coupons, vom Gatten liebevoll "Schniepel" genannt. Ich brauchte nicht viel, aber die Angebotsware, die mich lockte, war größtenteils natürlich schon vergriffen, und eine Gratis-Dreingabe so zugestellt, dass ich nicht dran kam. Egal, ich bekam alles, was ich brauchte. 

Außerdem ging's in zwei Drogeriemärkte, in zwei Trafiken, zum Grönhöker, zum Schlachter und zum Bäcker. 

Der Wochenplan schaffte es schon wieder nicht an die Tafel ... Hier ist er in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's Steak und Baked Potatoe. Damit ist noch ein Steak im TK-Vorrat. Mal gucken, ob ich mich traue, es zu grillen ... Ich wll ja unseren Weber weiterhin nutzen, habe nur keine Ahnung, wie er funktioniert.

Sonntag gab's anlassbedingt Pasta mit Hummer in Basilikumbutter. Leider fehlte der Gatte, ohne den es den Anlass nicht gegeben hätte. Er fehlt mir jede Sekunde einfach unendlich. 

Montag holte ich Asia-Spitzkohl mit Reis aus dem Tiefkühler. Viel Hunger hatte ich nicht, denn nachmittags war ich beim Blutspenden und bekam buchstäblich eine Extrawurst: Ich mochte weder Mohnkuchen noch Erbsensuppe, wusste aber, dass ich etwas essen muss, und bekam deswegen eine Wurst mit Brötchen ohne Erbsensuppe. 

Stärkung nach dem Blutspenden. 

Dienstag gab's wieder Pasta mit Hummer in Basilikumbutter.

Kaum auf dem Tisch, schon geplündert: Ein Ramadan-Teller mit den Resten gefüllter Datteln und schokolierter Aprikosen.

Mittwoch brachte eine muslimische Kollegin ramadanbedingt gefüllte Datteln und schokolierte Aprikosen mit. Abends gab's wieder Asia-Spitzkohl mit Reis. Ich sollte mir abgewöhnen, nach der Arbeit beim Bäcker vorbeizugehen und Brot zu kaufen, denn das roch wieder so lecker, dass ich auf das eigentliche Abendessen keinen rechten Appetit hatte ... 

Donnerstag traf ich mich mit den beiden Sandkastefreundinnen zum Fremdessen.

Freitag kochte ich Endivienuntereinander mit Speck.

Gebacken wurde nicht, und über Too good to go holte ich mir auch nichts. Für's Büro gab's endlich mal etwas anderes als die üblichen Overnight Oats, nämlich Couscous-Salat mit Apfelsine und Porree.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

Montag, 23. Februar 2026

Kartoffel-Cabanossi-Pfanne

Der Gatte sorgte dafür, dass immer ausreichend Cabanossi im Vorrat waren für die Eintöpfe, die er so sehr liebte. Als absehbar war, dass sein Sommer-Krankenhaus-Aufenthalt länger als die geplante Woche dauern würde, gab ich die Cabanossi in den Tiefkühler. Dass der Gatte sie nicht mehr essen würde, war nicht geplant. 

Kartoffel-Cananossi-Pfanne.

Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln!

Kartoffel-Cabanossi-Pfanne

Zutaten für 2 Portionen:

2 Cabanossi (ca. 200 g)
1 Zwiebel
4-6 Kartoffeln, je nach Größe
2-3 Wurzeln (Karotten, Möhren, Mohrrüben)
Öl
Salz
Pfeffer
Kümmelsaat, leicht gemörsert
Paprikapulver, edelsüß
300 ml Gemüsebrühe
150 g Schmand (1 Becher)
2 El glatte Petersilie, gehackt

Zubereitung:

Cabanossi in Scheiben schneiden. Zwiebel pellen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Kartoffeln und Wurzeln schälen und in kleine Würfel schneiden.

Cabanossi in Öl anbraten. Zwiebeln, Kartoffeln und Wurzeln mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer, Kümmelsaat und Paprikapulver würzen. Gemüsebrühe zugeben, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten garen, bis Kartoffeln und Wurzeln gar sind. Schmand und Petersilie unterrühren

Samstag, 21. Februar 2026

Wochenplan in KW 08/26: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCCX

Aktuell gibt es einiges an Rabatt-Coupons, vom Gatten liebevoll Schniepel genannt, und der Gatte lehrte mich, die auch zu nutzen. Ich fühle mich dann immer wie eine gute sparsame Hausfrau. Da ich dank Lifestyle-Teilzeit dafür Zeit hatte, plante ich den Wocheneinkauf so, dass ich alle Schniepel nutzen konnte. So sparte ich ca. 15 Euro - umgerechnet eine Kinokarte samt Popcorn, ein Buch, ein Blumenstrauß oder ein, zwei Knäuel Wolle. Der kaufmännische Gatte würde die Schniepel sicher noch besser nutzen, um das Optimum herauszuholen, aber ich gebe mir Mühe. 

So trabte ich letzten Donnerstag mit dem Hackenporsche los, um den ersten Teil der Einkäufe in der Innenstadt beim Discounter zu erledigen. Freitag war ich dann mit dem Auto los, und da ich bei Supermarkt und Discounter nicht viel brauchte, nahm ich eine unserer kleinen Sackkarren, um die Einkäufe aus der Tiefgarage nach Hause zu bekommen. So musste das Karlchen nicht über die Eisplatten in unserer kleinen Straße schliddern. Ich bin heilfroh, wenn das Eis endlich weg ist, ich keine Grödel mehr brauche. Auf den Dingern läuft es sich zwar verhältnismäßig sicher, aber nicht gut, nicht wie gewohnt, sondern sehr anstrengend.

Außerdem ging's noch in einen Drogeriemarkt, zur Trafik, zum Bäcker und zum Grönhöker. Beim Bäcker stellte ich fest, dass es abgepackte, geschnittene halbe Brote zu kaufen gibt - ideal für Single-Haushalte wie es meiner seit dem Tode des Gatten ist. Die Brotmengen, die der Gatte aß, schaffe ich nicht mal ansatzweise. Spontan nahm ich eine Rumkugel mit. Der Bäcker stellte sie aus altbackenen Berliner her. Es war die beste Rumkugel, die ich bislang aß! Schade, dass der Gatte das nicht mehr erleben kann. 

Ich kaufte zudem online einiges an Kladage, die mir vermutlich nicht passen wird, und einige Non-Food-Artikel. Im Übrigen habe ich gelernt, nicht in grauer Kleidung bei Netto einzukaufen - man wird dann automatisch von anderen Kunden als Personal wahrgenommen. Aus dem gleichen Grund achte ich schon seit Jahrenden darauf, keine orange Kladage zu tragen, wenn ich zu Obi muss.

In der dritten Februar-Woche war ich voll im Plan!

Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend bekam ich lieben Besuch und war fremdessen.

Sonntag kochte ich die schon öfter verschobene Fliederbeersuppe mit Grießklößchen.

Montag kochte ich Apfelsinen-Tofu mit Edamame

Dienstag wärmte ich überbackenen Chicorée mit Walnüssen auf. Zwei Portionen wanderten in den Tiefkühler.

Mittwoch wärmte ich Apfelsinen-Tofu mit Edamame auf. Eine Portion wanderte in den Tiefkühler.

Donnerstag gab's wieder Fliederbeersuppe mit Grießklößchen.

Freitag nahm ich die letzte Portion Ofenfisch aus dem Tiefkühler. Dazu gab's einen Gurkensalat. Ich esse aktuell gefühlt zu wenig Salat. 

Gebacken wurde nichts, aber die letzten drei Stücke veganer Schokokuchen aus dem Tiefkühler sind jetzt aufgegessen. An den Echtbüro-Tagen gab's Granola nach dem Rezept aus Shermins neuem Kochbuch*. Über Too good to go holte ich nichts. 

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Freitag, 20. Februar 2026

Kochen ohne Tüte: Ofen-Shakshuka mit Avocado und Ei

Wie gestern schon geschrieben, gucke ich oft erstmal, ob sich ein Gericht statt auf dem Herd auch im Ofen zubereiten lässt. Bei Shakshuka geht das prima.

I see faces ... Ofen-Shakshuka mit Avocado und Ei

Bei diesem Gericht verzichte ich zudem auf eine fixe Tüte für eine Paprika-Hack-Pfanne mit folgenden Zutaten:

Gewürze (11,0% Zwiebeln, 8,6% Paprika, 4,1% Knoblauch, Chili, Koriander, Pfeffer, Kreuzkümmel), Weizenmehl, Stärke, Jodsalz (Salz, Kaliumjodat), Tomaten, natürliche Aromen (mit Weizen), Sellerie, Würze (aus Weizen), Kräuter (Thymian, Petersilie, Lorbeerblätter), Gerstenmalzextrakt, Sonnenblumenöl, Salz,  Paprikaöl, Zitronensaft, natürliches Zitronenaroma, Zucker.

Das meiste davon braucht's wie üblich nicht.

Ofen-Shakshuka mit Avocado und Ei.

Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln! 

Ofen-Shakshuka mit Avocado und Ei

Zutaten für 2 Portionen:

1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Paprikaschoten, rot und gelb
400 g  stückige Tomaten (Dose)
250 ml Gemüsebrühe
Olivenöl
2 Eier
1 Avocado 
2 TL glatte Petersilie, gehackt
1 Limette, den Saft davon
Paprikapulver, edelsüß
2-3 Zweige Thymian
Chili
Kreuzkümmel, gemahlen
Salz
Pfeffer
Zucker

Zubereitung:

Zwiebel pellen und in dünne Streifen schneiden. Knoblauchzehe pellen und klein hacken. Paprikaschoten putzen, waschen und in Streifen schneiden. Avocados halbieren. Den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen. Mit Limettensaft beträufeln. Die beiden Eier in je eine Glasschüssel schlagen.

In einer ofenfesten Pfanne Öl heiß werden lassen. Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Paprikastreifen zugeben und mit dünsten. Mit Paprikapulver bestäuben, kurz Farbe nehmen lassen. Gemüsebrühe angießen. Stückige Tomaten zugeben. Alles aufkochen und köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Chili und Kreuzkümmel abschmecken und den Thymian dazu geben. 

Die Avocadohälften in die Sauce setzen und die Eier in je eine Hälfte geben. Im Ofen bei 200°C (Umluft) etwa 15 bis 20 Minuten garen, bis die Avocado gar und das Eiweiß gestockt ist (Pfanne ggf. abdecken). Aus dem Ofen nehmen, die Thymianzweige entfernen. Das Shakshuka mit Petersilie bestreuen und servieren.