Wenn das Waffeleisen eh schon mal draußen ist, gibt's halt auch Waffeln zum Abendessen.
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| Eine Avocado-Waffel mit Tomaten-Topping. |
Diese Waffeln schmecken warm und kalt, so dass zwei zum Büro-Mittagessen wurden.
Herzhafte Avocado-Waffeln
Wenn das Waffeleisen eh schon mal draußen ist, gibt's halt auch Waffeln zum Abendessen.
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| Eine Avocado-Waffel mit Tomaten-Topping. |
Diese Waffeln schmecken warm und kalt, so dass zwei zum Büro-Mittagessen wurden.
Herzhafte Avocado-Waffeln
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| Hot Aperol mit Apfelsinenscheibe und Rosmarinzweig. |
In den fünf Jahren, in denen die Arzt- und Krankenhaus-Termine des Gatten unseren Alltag bestimmten, hatte ich immer Tortelloni, Tortellini, Maultaschen und Gnocchi im Tiefkühler. Die waren fix zur Hand, wenn wir keine Kraft mehr zum Kochen hatten. Nach dem Tod des Gatten war noch ein Paket Tortelloni da, aus dem dieser Auflauf wurde.
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| Tomaten-Mozzarella-Tortelloni, geschnitten. |
Ich verzichte bei der Zubereitung auf eine fixe Tüte mit folgenden Zutaten:
30,7 % Tomaten, Stärke, Reismehl, Gewürze (7,5% Zwiebelpulver, Knoblauch, Pfeffer), Jodsalz (Salz, Kaliumjodat), Palmfett, 2,5% Zwiebeln, Zucker, Milchzucker, Kräuter (Basilikum, Oregano, Thymian), Würze (aus Weizen), Milcheiweißerzeugnis, Salz, natürliches Aroma, Zitronensaft, natürliches Zitronenaroma.
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| Tomaten-Mozzarella-Tortelloni, am Stück. |
Wie meistens, braucht's das Meiste davon nicht.
Dieses Gericht aß ich als Fertigfutter, als der Gatte im Krankenhaus war. Da es mir gut schmeckte, baute ich es nach. Der Gatte kam leider nicht mehr in den Genuss.
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| Penne Creme Spinaci. |
Die Zubereitung geht blitzschnell.
Penne Creme Spinaci
Im Vorrat sind zwei große Dosen Kichererbsen. Eine wanderte in dieses Curry.
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| Kürbis-Kichererbsen-Curry. |
Bei diesem Gericht verzichte ich auf eine Tüte für Curry-Geschnetzeltes mit folgenden Zutaten:
Stärke, Sonnenblumenöl, Zucker, Jodsalz (Salz, Kaliumjodat), Reismehl, 5% Curry (Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Kardamom, Chili, Paprika), Milchzucker, Zwiebeln, Würze (aus Weizen), Salz, Kurkuma, Petersilie, Milcheiweiß, natürliche Aromen
sowie auf eine Flüssigwürze mit folgenden Zutaten:
Wasser, pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Wasser, Weizenprotein, Salz), Salz, Aroma (mit Weizen), Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat, Dinatriuminosinat), Hefeextrakt, Zucker, Chiliaroma (mit Sellerie), Verdickungsmittel Xanthan.
Strenggenommen brauchte ich für diese Woche nur Kartoffeln, die ich auf dem Heimweg von der Kopenhagen-Reise beim Discounter besorgte. Alles andere war im Vorrat, denn ich plante so, dass ich nicht gleich nach der Rückkehr einkaufen müsste, wusste ich doch nicht, was mich zu Hause oder im Büro erwartete.
Im Laufe der Woche ging's dann in den Blumenladen, in Drogeriemärkte, zu zwei Discountern, in einen Supermarkt und zum Bäcker.
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| Schlecht zu lesen, weil ich zu faul war, die Tafel ordentlich zu putzen: Mein Plan für die dritte Märzwoche. |
Mein Wochenplan in Theorie und Praxis:
Sonnabend gab's Schlemmerfilet mit Ofenkartoffeln - wieder etwas mehr Platz im Tiefkühler.
Sonntag wärmte ich überbackenen Chicorée mit Mozzarella und Walnüssen auf. Dazu gab's Kartoffeln.
Montag gab's Bratwurst, Semmelknödel und Sauerkraut - erneut mehr Platz in Tiefkühler und Vorrat.
Dienstag wärmte ich die zweite Hälfte Schlemmerfilet auf. Dazu gab's Bratkartoffeln.
Mittwoch gab's wieder überbackenen Chicorée mit Mozzarella und Walnüssen mit Kartoffeln.
Donnerstag gab's nochmal Bratwurst, Semmelknödel und Sauerkraut - ein ganzes Paket Sauerkraut ist für mich alleine zu viel.
Freitag aß ich mit Schwiegermutter im Restaurant ihrer poshen Wohnanlage. Abends gab's deswegen nur noch heißen Tee mit einer Kante Brot.
Gebacken wurde nicht. Die Marmorkuchen-Muffins aus dem Tiefkühler reichten. Über Too good to go holte ich nichts. An den beiden Echtbüro-Tagen gab's Frühstücks-Muffins und Granola mit Joghurt und Obst aus Shermins aktuellen Kochbuch*. Eine große, schwere Tasche mit Konserven, Curry-Ketchup, Maggi, Chutneys und HP-Saucen ging zudem zum Fairteiler, als ich in der alten Heimat in Hamburg war. Was mich an diesem Fairteiler total nervt: Es ist nicht möglich, die Lebensmittel in Ruhe in den Schrank zu räumen. Man ist sofort von einer Meute bedrängt, die wie aus dem Nichts erscheint und einen umringt. Dabei ist eine klare Hackordnung erkennbar: Weiße Deutsche zu erst, dann weiße Ost-Europäer und am Schluss PoC. Diese rassistische Hackordnung ist so verinnerlicht, dass sich die Gruppe jedes Mal neu sortiert, wenn jemand neu dazu kommt. Erschreckend.
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf. / *Affiliate link
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| Fliederbeersuppe mit Grießklößchen und Apfelspalten. |
Ich liebe Edamame und freue mich, dass ich mit dem Umzug einen gut sortierten Asia-Laden in Gehweite habe.
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| Apfelsinen-Tofu-Pfanne mit Edamame. |
Das war in Hamburg anders. Da mussten Einkäufe asiatischer Lebensmittel gut geplant werden, war dafür doch eine Fahrt in die Innenstadt notwendig. Hier erledige ich das einfach nebenbei.
Apfelsinen-Tofu-Pfanne mit Edamame