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Samstag, 29. Juli 2017

Elieses Hofcafé im Museumsbauernhof Wennerstorf

Anlässlich Mudderns 79. Geburtstag machten wir einen Ausflug in den Museumsbauernhof Wennerstorf, dem einstigen Smeds Hoff. Dort gibt es nämlich ein entzückendes Hofcafé, in das ich schon länger mal mit Mudderns wollte. Das Besondere an diesem Museumsbauerhof ist, dass er bis heute bewirtschaftet wird, als integratives Projekt mit Behinderten und Nicht-Behinderten. Erzeugt wird nach Bioland-Richtlinien.

Erdbeertorte.
Butterkuchen aus dem historischen Lehmofen.
Das Café ist in der ehemaligen Göpelscheune, hinter dem Hökerladen, durch den man den Museumsbauerhof auch betritt. Es ist liebevoll im Stile der 1930er Jahre ausgestattet. Zum Hof gehört auch ein Backhaus mit Lehmofen, in dem sonnabends Brote für den Hofladen und das Café Brot und Butterkuchen gebacken werden. Außerdem gibt es im Café wunderbare hausgebackene Torten und Bauernhofkekse - in Tierform. Kaffee, Tee und Kaltgetränke fehlen natürlich ebenfalls nicht.

Blick ins Café und in den Hökerladen.
Bei gutem Wetter sitzt man im lauschigen Kaffeegarten, aber da es Mudderns dort trotz ausreichenden Temperaturen zu kühl war, nahmen wir am vorher reservierten Tisch in der Scheune Platz - Mudderns kam natürlich auf's Sofa.

Blick in den Kaffeegarten.
Im Backhaus: Der historische Lehmofen.
Blick auf den Museumshof.
Im Hofcafè war's fein, und nach Kaffee und Kuchen sahen wir uns natürlich die Hofanlage an. Impressionen davon gibt's im kleinen Blog.

Sonntag, 20. November 2016

#sonntagsglück: Mittagessen im Hof&Gut in Jesteburg

Es gab was zu feiern, und so nutzte ich die Gelegenheit, wie Ostern geplant, noch mal in Ruhe ins Hof&Gut in Jesteburg einzukehren.

Noch ist es leer in der Kaminstube.
Da wir sehr früh an einem Sonntag Mittag kamen, dachte ich, eine Reservierung wäre unnötig. Es zeigte isch aber schnell, dass es gut war, dass ich trotzdem reserviert hatte, denn das Restaurant füllte sich schnell.

Wunderbares Brot vom Hof Wörme mit Salz und Olivenöl zum Auftakt.
Wir essen mittags nicht so viel, außerdem frühstückten der Gatte und ich gerade erst, also verzichteten wir auf Vorspeise und Dessert - leider, denn das Angebot las sich sehr gut.

Der Itzenburger, benannt nach dem Dorf Itzenbüttel, in dem das Restaurant liegt.
In seltener Einigkeit bestellten wir alle drei den Itzenburger mit Fleisch von den eigenen Rindern und Pommes Frites. Die Portionen waren üppig; es war gut, auf Vorspeise und Dessert verzichtet zu haben.

Dieser Beitrag nimmt teil am #sonntagsglück. 

Montag, 4. April 2016

Montagsfreuden: Kaffee und Kuchen im Hof&Gut in Jesteburg

Unser Osterausflug in die Kunststätte Bossard war ein wenig feucht, und so wollten wir uns bei Kaffee und Kuchen aufwärmen, auch, wenn eigentlich noch keine Kaffeezeit war.

Kaffeezeit mit Käsekuchen.
Ganz in der Nähe ist das Hof&Gut, eine historische Hofstelle mit Restaurant, Gästezimmern und ökologischer Landwirtschaft. Dort wird wochenends und feiertags ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen serviert, und obwohl wir vor 14 Uhr kamen, wurde unser Wunsch erfüllt.

Mohnstreuselkuchen.
Eigentlich wollte ich dort Ostersonntag brunchen, aber weder Mudderns noch der Gatte wollten mit. Letzterer bedauerte es sehr, als er das Brunchbüfett sah.

Blick in eine der liebevoll eingerichteten Stub'n des Lokals. 
Spätestens Pfingsten wird's wohl erst zum Brunchen ins Hof&Gut gehen, dann in die Kunststätte Bossard.

Weil Essengehen mir Freude macht, geht dieser Beitrag rüber zu den Montagsfreuden.