In den letzten sechs Wochen war ich in einer Reha-Klinik und musste mich meistens nicht ums Essen kümmern. Das war ganz angenehm. Ich konnte mich über die Verpflegung nicht beschweren. Täglich gab es zwei Gerichte zur Wahl, davon immer eines vegetarisch. Der Essensplan wechselt alle sechs Wochen, so dass sich bei mir nichts wiederholte. Die Küche muss mit Minimalstbudget täglich ca. 300 Leute verpflegen.
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| Frühstück im Klinik-Café. |
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| Nachos und Cola im Kino sind ja auch irgendwie Abendessen. |
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| Currywurst und wirklich sehr gute Freibad-Pommes. |
Die Essenszeiten waren ungewohnt für mich und kollidierten oft mit dem Therapieplan. Wenn der erste Termin so früh war, dass ich zum Frühstück hätte hetzen müssen, danach aber (stundenlang) Leerlauf war, frühstückte ich im Klinik-Café oder im Erlenhof-Café und sagte dafür das Mittagessen ab. Aus dem Erlenhof kommen übrigens die Torten des Kilinik-Cafés.
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| Mal ohne Strickzeug im Klinik-Café. |
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| Für den Tag war eigentlich ein richtiges Essen geplant ... |
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| Immer daran denken: Stricken verbraucht 75 Kalorien pro Stunde ... |
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| Frühstück mit Buch im Klinik-Café. |
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| Frühstück im Erlenhof-Café. |
Auch an den Wochenenden war ich meistens zum Mittagessen abgemeldet. Da war ich entweder auf dem Swutsch oder hielt mich zwischen Frühstück und Abendessen mit Zwieback, Knäckebrot und Obst über Wasser. Das Klinik-Café war an den Wochenenden keine Alternative, öffnete es doch erst nachmittags und bot dann nur Kuchen an.
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| Ich war ewig nicht mehr im Steak-House und genoss das Essen sehr. |
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| Fish 'n' Chips in den Rendsburger Brückenterrassen. |
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| Der vergebliche Versuch, Kaffee und Kuchen ohne Strick-Sprechstunde zu genießen. Gleich wird jemand kommen und mir sein Strickzeug hinhalten mit Bitte um Hilfestellung ... |
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| Abschiedskaffee mit einer Mit-Insassin, fast ganz ohne Strickfragen ... |
An den Wochenenden war auch oft eine große Schüssel Kauf-Salat eine beliebte Alternative zum Abendbrot, wenn ich in der Klinik aß.
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| Strick-Sprechstunde bei Torte und Kaffee. |
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| Waffeln auf die Hand während des Handwerkermarkts in Dat ole Hus. |
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| Wieder mal Strick-Sprechstunde. |
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| Roastbeef mit Bratkartoffeln, Abschiedsessen im Restaurant Am Boxberg. |
Auf dem Rückweg von der Klinik nach Hause hielt ich am Dorf-Supermarkt und besorgte Bier von der Wittorfer Brauerei und Brot. Zu Hause hielt ich dann kurz bei Edeka, um Eier, Milch und Salätchen zu besorgen.
Dementsprechend gab's Mittwoch klassisches Abendbrot.
Donnerstag war das monatliche Stricktreffen, fiel das Abendessen aus.
Freitag gab's Matjes mit Kartoffelsalat.
Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.
















