Dienstag, 3. September 2013

Shepherd's Pie nach Gordon Ramsay

Shepherd's Pie.
Angesichts des Herbstwetters, das vorgestern schlagartig einsetzte, ist so ein Shephard's Pie bestes Seelenfutter und Einstimmung auf den leider unausweichlichen Winter.

Der "Schäferkuchen" ist ein traditionelles britisches Gericht, das normalerweise mit Lammhack zubereitet wird. Jede Familie hat aber ihr eigenes Rezept, so dass es unzählige Variationen gibt. 

Shepherd's Pie nach Gordon Ramsay

Zutaten für 4 - 6 Portionen

Für die Fleischschicht:
2 EL Olivenöl
ca. 500 g Lammhack
1 große Wurzel (Karotte, Möhre), gerieben
1 große Zwiebel, gerieben
Rosmarin, gerne frisch, abgerebelt und gehackt
Thymian, gerne frisch, abgerebelt
4 Zehen Knoblauch, fein gehackt
Salz
Pfeffer
Worcestershire Sauce, einige Spritzer
2 EL Tomatenmark
Rotwein, einige großzügige Schüsse
ca. 125 ml Hühnerbrühe

Für das Kartoffelpüree:
ca. 500 g Kartoffeln, gerne mehlig-kochend
ca. 100 g Schmand oder Crème fraîche
3 EL Butter
Salz
Pfeffer
2 Eigelb

Außerdem:
125 g Cheddar, gerieben

Shepherd's Pie in der Form.
Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, vierteln oder achteln, ggf. waschen und in kochendem, gesalzenem Wasser garen.

Während die Kartoffeln garen, die Fleischschicht zubereiten. Dafür das Olivenöl in einer großen. tiefen Pfanne erhitzen, das Hack dazu geben und krümelig braten, bis es braun ist. Rosmarin. Thymian und Knoblauch unter Rühren dazu geben, dann Wurzel und Zwiebel. Weiter rühren, so dass sich alles schön vermischt.

Worcestershire Sauce, Tomatenmark und Rotwein dazu geben und jeweils umrühren. Die Hühnerbrühe dazu geben und alles etwas einköcheln lassen.

Spätestens jetzt sollten die Kartoffeln gar sein. Sie werden mit den restlichen oben genannten Püreezutaten gestampft.  

Die Fleischmischung in eine Auflaufform geben, dann das Kartoffelpüree darauf verteilen. Den Cheddar darüber streuen und mit einer Gabel ein paar Rillen durch Käse und Püree ziehen.

Die Auflaufform im Ofen bei 160°C (Umluft) etwa 20 Minuten backen, bis die Kartoffeln goldbraun sind.

Quelle

Dieses Rezept ist mein zweiter Beitrag für das Blog-Event "Very British!"

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