Freitag, 1. Dezember 2017

In Hamburg um die Welt: Afghanistan - Helms Lounge

Wenn E. und ich uns im Archäologischen Museum in Harburg treffen, kehren wir auf ein Heißgetränk in der Helms-Lounge ein.

Was angesichts von Frühstücks- und Kaffee- und Kuchenangebot kaum wahrnehmbar ist: Die Helms-Lounge ist eigentlich ein afghanisches Restaurant, allerdings ohne die übliche Orient-Einrichtung. Stattdessen ist die Möblierung loungig-stylisch.

Mir ist das Lokal ein wenig zu kühl und kahl, was aber auch an der großen Fensterfront und den beiden Eingangstüren liegt - irgendwo zieht's immer, und ich bin meistens ziemlich fröstelig.

Pekaure Katschalu.
Jüngst probierten wir dann mal die afghanische Küche aus. Wir entschieden uns für Pekaure Katschalu, Kartoffelscheiben in Gewürzteig gebacken mit Salat und zweierlei Chutney, sowie für Borani banjan, Auberginen mit Tomaten und Joghurt. Beides schmeckte gut und machte Lust auf mehr.

Borani banjan.
Was gar nicht ging, war das Fladenbrot, das die Borani banjan begleitete. Kennst Du diese Aufback-Pita, die's im Supermarkt gibt? Genauso schmeckte das Fladenbrot - nur leider nicht aufgebacken ... Da gibt es doch sicher einen besseren Lieferanten.

Kulinarisch gibt es noch einiges zu entdecken.
Mehr zur Reihe "In Hamburg um die Welt" gibt es unter diesem Link.

Kommentare:

  1. Afghanistan ist ja eines der Länder, die ich eigentlich gerne besuchen würde, was aber die nächsten Jahre sicher auch nicht geht. Daher finde ich es schön, wenn es auch hierzulande immer mehr afghanische Restaurants gibt. Mir gefällt das kühle loungige sogar besser als der typische Orient-Style. Aber das ist ja Geschmackssache.

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  2. Ich mag den Lounge-Stil ja auch, mich eher, dass der Laden so zugig ist: Zwei Seiten mit Eingängen, darunter eine Drehtür, durch die es ständig pfeift, dritte Seite meterlange / meterhohe Fensterfront, vierte Seite Eingangshalle ins Museum ;o)

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