Mittwoch, 23. Oktober 2013

11. Hamburg kocht!-Treffen - Indien: Bihari Masala mit Grünen Bohnen

Bihari Masala mit Grünen Bohnen
Dieses Gericht kam durch eine Twitter-Plauderei mit Foodfreak auf die Liste unseres Indien-Kochtreffens. Es stammt aus der Region Bihar, an der Grenz zu Nepal.

Hier kamen auch wieder die Zwiebeln zum Einsatz, die Miki tapfer würfelte - erst eine große Schüssel mit feinen Würfeln für alle Gerichte, dann halbe Ringe für die Onion Bhajji. Einfach großartig, so ein Miki ;o)

Bihari Masala mit Grünen Bohnen

Zutaten für 2 bis 3 Portionen:

2 EL Öl
3 EL Mandelblättchen
½ Tasse fein gehackte Zwiebeln
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1½ TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 TL Korianderpulver
1 TL Paprika edelsüß
½ TL Chiliflocken
¾ TL grobes Meersalz
180 ml Kokosmilch
400 g grüne Bohnen, geputzt, nach Wunsch in 2,5-cm Stücke geschnitten
etwas frischer Limettensaft
gehacktes Koriandergrün

Zubereitung:

Öl in einer Pfanne erwärmen. Die Mandelblättchen darin goldbraun anrösten, dann herausheben. Beiseite stellen.

Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze in die nicht ausgewischte Pfanne geben und auf mittle-rer Hitze ca. 4 Minuten anschwitzen.

Kokosmilch zugießen, angebräunte Stellen loskochen, dann die Bohnen untermischen. Alles garen bis die Bohnen den gewünschten Biss haben.

Mit Limettensaft besprenkeln, Koriandergrün untermengen, und abschmecken. Mit den Mandelblättchen bestreuen.

Mit Basmatireis servieren.

Quelle: Foodfreak

Dienstag, 22. Oktober 2013

11. Hamburg kocht!-Treffen - Indien: Kela ke Chips / Chips aus Kochbananen

Frittierte Kochbananen als Chips.
Kochbananen gab's eine Zeitlang bei real, aber wie es das Leben so will: Pünktlich zu unserem Indien-Kochtreffen wurden sie aus dem Sortiment genommen. Hab' mich eh' gewundert, dass die sich so lange da hielten, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei uns draußen so viele Menschen gibt, die die kaufen ...

ORsy und Sandra machten sich im Teamwork auf die Suche nach Kochbananen und wurden bei einem Afrikaner im Grindel fündig.

Kochbananen sind in vielen südamerikanischen, afrikanischen und asiatischen Ländern ein wichtiges Grundnahrungsmittel. In Deutschland sind sie in afrikanischen und asiatischen Supermärkten erhältlich.

Ich habe Kochbananen schon öfter zubereitet, war aber bislang nie wirklich begeistert von ihnen. Das wurde auch mit diesen Chips nicht anders. Ich glaube, ich muss sie mal in einem Restaurant essen, um zu schauen, wie sie richtig zubereitet schmecken können.

Kela ke Chips / Bananenchips

Zutaten für 4 Portionen:
4 Kochbananen
1 TL Currypulver
Frittieröl
Kokosraspel
ggf. grobes Salz

Zubereitung:

Kochbananen schälen, schräg in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden, in eine Schüssel geben und mit Currypulver vermischen.

Die Bananenscheiben portionsweise bei 180° C etwa 2 Minuten frittieren. Mit einem Schaumlöffel aus dem Öl nehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen, mit Kokosraspel und ggf. Salz bestreuen und servieren.

Montag, 21. Oktober 2013

11. Hamburg kocht!-Treffen - Indien: Cauliflower Keerai Thengai Paal / Blumenkohl mit Spinat in Kokosmilch

Cauliflower Keerai Thengai Paal / Blumenkohl mit Spinat
in Kokosmilch, in diesem Fall mit Reis.
Dieses Rezept stammt aus der tamilischen Küche und ist sehr mild gewürzt. "Thengai Paal" ist Kokosmilch, während "Keerai" schlichtweg für "grünes Gemüse" steht. Meistens wird Spinat genommen.

Ich hatte ursprünglich überlegt, auch das Grün des Blumenkohls mit zu verkochen, vergaß dann aber, dass den anderen mitzuteilen ... Egal. Cauliflower Keerai Thengai Paal ist so lecker, dass es das bestimmt öfter gibt, und dann eben mit dem Grün des Blumenkohls.

Cauliflower Keerai Thengai Paal / Blumenkohl mit Spinat in Kokosmilch

Zutaten für 2 bis 4 Portionen (abhängig davon ,ob Du es als Beilage oder Hauptgericht isst):

2 EL Rapsöl
1 TL helle Senfsaat
1 TL Kreuzkümmelsaat
500 g Blumenkohl, in kleinen Röschen
4 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Dose Kokosmilch, 400 ml
2 TL Meersalz
1 TL schwarze Pfefferkörner, grob gemörsert
12 Curryblätter, möglichst frisch (getrocknete etwa 15 Minuten in warmen Wasser einweichen)
450 g TK-Blattspinat, aufgetaut
1 große Tomate, gehackt

Zubereitung:

Das Rapsöl in einem Topf erhitzen, Senfsaat zugeben und so lange braten, bis die Senfsaat aufgehört hat zu springen. Kreuzkümmel zugeben und braten bis die Saat rot-braun ist und duftet.

Den Blumenkohl zugeben und anbraten, dann den Knoblauch zufügen und auch anbraten. Die Kokosmilch unterrühren, Salz, Pfeffer und Curryblätter hinzufügen. Auf mittlerer Hitze zugedeckt und unter gelegentlichem Rühren kochen, bis der Blumenkohl bissfest ist.

Den Spinat und die Tomaten zufügen und weiter köcheln, bis Tomate und Spinat warm sind und der Blumenkohl leicht zerfällt.

Quelle: Foodina

Sonntag, 20. Oktober 2013

11. Hamburg kocht!-Treffen - Indien: Chicken 65 mit Masala

Chicken 65.
Beim Indien-Treffen in Bad Honnef nahm ich mir vor, Chicken 65 unbedingt zu Hause nachzukochen. Kein Wunder also, dass dieses südostindische Gericht auch bei unserem Indien-Treffen in Hamburg unbedingt auf den Tisch kommen musste.

Für den Namen des Gerichtes, der auch bei uns für viele Spekulationen sorgte, gibt es mehrere Erklärungen: So soll zur Zubereitung ein 65 Tage altes Huhn verwendet werden, das Fleisch 65 Tage marinieren (will mensch das dann noch essen?!), dass es 65 Chilischoten enthält oder dass es Nummer 65 auf einer Speisekarte war. Unsere tapferen Frittierer hatten irgendwann das Gefühl, die einzig richtige Erklärung sei, dass Chicken 65 ganze 65 Mal frittiert wird

Wahrscheinlicher ist, dass es 1965 im Buhari Hotel in Chennai zum ersten Mal serviert wurde (und wo es entsprechend auch Chicken 78, Chicken 82 und Chicken 90 gibt). Chicken 65 ist ein Barsnack, Fingerfodd, für den normalerweise die die Unterschenkel ("drumsticks") genommen werden, nicht das Filet. Aber damit schmeckt das Gericht auch sehr gut.

Die Bedeutung von "Masala" ist übrigens klar. Das steht schlicht für eine Gewürzmischung.

ORsy, die für uns die indischen Zutaten besorgte, verzichtete nach einem Blick auf die Zutatenlisten auf den Kauf von Ingwer- und Knoblauchpaste. Stattdessen pürierte sie Ingwer mit etwas Wasser und Knoblauch mit etwas Öl - geht schnell, ist billiger und frischer.

Chicken 65

Zutaten für ca. 4 Portionen:

Für das Chicken Masala

1/2 TL Ingwerpaste
1/2 TL Knoblauchpaste
1 Nelke
1 cm Zimtstange
1 grüne Kardamomkapsel
1/2 TL Kreuzkümmelsaat
1/2 TL Curcuma, gemahlen
1/2 TL Zitronensaft
3 rote Chilis, getrocknet
2 TL Koriandergrün

Für das Huhn:

400 g Hähnchenbrustfilet, in mundgerechten Stücken
1 Ei
1/2 EL Ingwerpaste
1/2 EL Knoblauchpaste
1/2 EL Kashmiri Chili Pulver
Chicken Masala
1 EL Joghurt
2 EL Maismehl
1/2 TL Salz
 Öl zum Frittieren

Zubereitung

Alle Zutaten für das Chicken Masala in einem Blender zu einer Paste verarbeiten.

Dann alles miteinander vermischen und das Hähnchen für mindestens eine Stunde marinieren.

Die Hähnchenteile in einer Pfanne braten, bis die umhüllende Mischung trocken ist. Dann das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenteile zuerst für 3 Minuten mit großer Hitze frittieren, dann 3 Minuten auf kleiner Hitze. Warm oder kalt servieren.

Quelle: Foodina

Samstag, 19. Oktober 2013

11. Hamburg kocht!-Treffen - Indien: Chicken Biryani

Rechts ist Biryani (mit Maharadscha) zu sehen, links
Basmati-Reis. Das dazugereichte Huhn ist leider bei
mir nicht sehr fotogen gewesen ... 
Bei diesem Gericht wird wieder mal die Nähe der indischen Küche zur persischen deutlich: "Biryani", auf Persisch "beryān", bedeutet "gebraten" oder "geröstet". Ich denke, das bezieht sich auf die Konsistenz des Reises, der eine Kruste (persisch "Tadiq") bekommt.

Biryani mit verschiedenen Beilagen kennt mensch im Mittleren Osten bis hin nach Südostasien, und natürlich hat jedes Land, jede Region ihre eigene Variante. Biryani mit Hühnchen ist sicher das am Meisten gekochte Biryani, ganz einfach, weil Hühnchen leicht verfügbar sind. Aber es gibt auch Biryani mit Lamm, Innereien oder vegetarisch.

Bei unserem Indien-Kochtreffen entschieden wir uns ursprünglich für eine ziemlich europäische, also milde, Variante des Rezeptes, die dann im Teamwork so weit verändert wurde, dass sie mir Mädchen zu scharf war ... Ehrlich, ich habe keine Ahnung, ob das Ursprungsrezept aus unserer Sammlung noch irgendwas mit dem, was serviert wurde, gemein hat.

Masala steht für eine Gewürzmischung

Chicken Biryani

Zutaten für 4 Portionen:

1 ganzes Hähnchen
1 EL Biryani Masala
150 g Joghurt
2 Zwiebeln
6 Knoblauchzehen, zerdrückt
1 TL Ingwer, frisch gerieben
9 Kardamom - Kapseln (aufgestoßen)
3 Stangen Zimt (Cassia Barak, nicht die gerollten, sondern die breiten)
2 grüne Chilischoten
1 Tasse Linsen (Moong Dal)
2 Tassen Basmati-Reis
100 g Butter
3 EL Öl
Salz

Zubereitung:

Chicken Biryani.
Vom Hähnchen die Haut abziehen und es zerteilen. In Joghurt und Biryani Masala. Eine Weile ziehen lassen. (je länger, umso besser)

In einem schweren Topf 1 Zwiebel, in Ringe geschnitten, in 3 EL Öl glasig anbraten, den Ingwer und 3 Knoblauchzehen dazu, 6 Kardamomkapseln, 2 Zimtstangen sowie etwas Salz dazu und alles etwas anbraten, aber nicht zu stark.

Nun die Hähnchen-Joghurt-Mischung hinzufügen kurz anbraten, dann bei geringer Stufe weiterkochen, bis das Gesamte eine schöne mittelbraune Farbe bekommen hat (wir haben das Huhn im Backofen gegart).

In der Zwischenzeit die Moong Linsen in einer Pfanne unter Rühren ohne Fett mittelbraun anrösten, dann mit etwas Wasser aufgießen (nur so viel, dass alle Linsen bedeckt sind) und weitere 3 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen, dann vom Herd nehmen und beiseite stellen.

Basmati Reis waschen, Butter in einem anderen großen Topf zerlaufen lassen, 1 Zwiebel fein hacken, den restlichen Knoblauch, Kardamom, Zimtstange und Salz leicht anbraten, den gewaschenen Reis hinzufügen und alles gut umrühren, etwas kochen lassen und dann die Moong Linsen hinzufügen. Mit kochendem Wasser auffüllen und etwas weiter kochen. Hähnchenstücke und die grünen Chilischoten zufügen und bei niedriger Stufe mit geschlossenen Deckel fertig garen.

Quelle: CK

Freitag, 18. Oktober 2013

11. Hamburg kocht!-Treffen - Indien: Chapati / Puri

Chapati, indische Brotfladen.
Chapati und Puri sind dünne Fladenbrote aus einem einfachen Mehl-Wasser-Teig, wie er in vielen orientalischen Ländern bekannt ist. In Indien werden die Fladen vor allem im Süden statt Reis gegessen.

Die Teigzubereitung ist bei Chapati und Puri die gleiche. Erst danach entscheidest Du, ob Du Chapati oder Puri machst: Chapati werden in der trockenen, heißen Pfanne ohne Fettzugabe gebacken. Puri werden frittiert.

Chapati / Puri kannst Du aus jedem Mehl machen. Beim Kochtreffen hatten wir Chapati-Mehl, eine Mischung aus Gerste, Hirse und Weizen. Ansonsten wird traditionell Weizenmehl genommen.

Chapati / Puri

Puri im Werden.
Zutaten für 10 bis 12 Fladen:
250 g Mehl (Weizen- oder Chapati-Mehl)
ca. 100 g Wasser
Eine Prise Salz
Butterschmalz, Ghee oder Öl

Zubereitung:

Chapati- oder Weizenvollkornmehl mit Wasser, etwas Butterschmalz, Ghee oder Öl und Salz zu einem glatten Teig verarbeitet.

Etwa 20 Minuten ruhen lassen, damit der Teig quellen kann, dann in 10-12 kleine Teigkugeln aufteilen.

Für Chapati die Fladen kurz mit Mehl bestäuben, dünn ausrollen und trocken (also ohne Fettzugabe) in einer heißen Pfanne von beiden Seiten kurz backen.

Mit zerlassenem Ghee bestreichen und bis zum Servieren in Alufolie warm halten (max. 20 Minuten).

Für Puri die Fladen frittieren und möglichst sofort servieren (beim Warmhalten werden sie weich).

Donnerstag, 17. Oktober 2013

11. Hamburg kocht!-Treffen - Indien: Onion Bhajji / Frittierte Zwiebeln

Onion Bhajji / Frittierte Zwiebeln.
Bhajji sind ein beliebter Snack im indischen Bundesstaat Maharashtra, wo er gerne in Straßenküchen oder Ratsstätten serviert wird. Ich lernte ihn beim Indien-Treffen in Bad Honnef kennen und wusste sofort, dass ich ihn nachmachen muss. Sie sind mild gewürzt, anders als die südindische Variante mit Chili und Kreuzkümmel. Traditionell werden sie mit Limette und Mango-Chutney serviert.

Im Prinzip ist der Snack schnell gemacht. Erschwert wurde die Zubereitung durch meine altersschwache Fritteuse, mit der Miki und ORsy tapfer und siegreich kämpften.

Die frittierten Zwiebeln sind mein Beitrag zum Oktober-Event im Gärtnerblog.

Garten-Koch-Event Oktober 2013: Zwiebel [31.10.2013]

Onion Bhajji / Frittierte Zwiebeln

Zutaten für 4 Portionen:

100 g Kichererbsenmehl
½ TL Salz
1 Prise Backpulver
25 g Reismehl
½ TL Fenchelsaat
½ TL Kreuzkümmelsaat
1 grüne Chili, gehackt
200 g Zwiebeln, halbiert und in Ringe geschnitten
1 Bund Koriandergrün, gehackt
Pflanzenöl zum Frittieren

Onion Bhajji / Frittierte Zwiebeln.
Zubereitung:

Kichererbsenmehl mit Salz, Backpulver, Reismehl. Kreuzkümmel- und Fenchelsaat vermi-schen. Dann Chilis, Zwiebeln und Koriander zugeben. Nach und nach das Wasser zugeben und zu einem dicken “Teig” verrühren.

Öl auf 180°C erhitzen. Teigportionen von ca. einem gehäuften Esslöffel nebeneinander in dem Fett platzieren und goldbraun ausbacken. Mit einem Schaumlöffel aus dem Fett heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Warmhalten, bis die restlichen Zwiebelhappen fertig sind.

Quelle: Foodina

Mittwoch, 16. Oktober 2013

11. Hamburg kocht!-Treffen - Indien: Dal-Suppe mit Kokosmilch und Garnelen-Ananas-Tikka

Dal-Suppe mit Kokosmilch und Garnelen-Ananas-Tikka.
Diese Suppe schmeckt sehr gut, wird allerdings von Rauchmeldern nicht sehr geliebt. Beim nächsten Mal nehme ich aus dem Ding vorher die Batterien 'raus - und dabei riss ich schon alle Fenster auf, ließ sie während des gesamten Kochtreffens geöffnet ...

Die Spieße haben wir in der Pfanne gegart. Sie lassen sich aber auch prima grillen. Die Marinade verbrennt dabei etwas - das soll so.

Dal-Suppe mit Kokosmilch und Garnelen-Ananas-Tikka

Zutaten für ca. 10 Portionen:
500 g rote Linsen (Dal)
3 Zwiebeln
1 Stange Lauch
1 frische Chilischoten
2 Knoblauchzehen
2 l Gemüsebrühe
2 TL Kreuzkümmelsamen
2 TL brauner Senfsamen
2 TL Kurkuma
1/2 TL Asafoetida
3 Lorbeerblätter
2 EL Ghee, Butterschmalz oder Rapsöl
400 ml Kokosmilch
1 Zitrone
Salz
1/2 Bd. frisches Koriandergrün

Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen und würfeln, den Lauch in feine Ringe schneiden, die Chilischoten entkernen und fein hacken, die Knoblauchzehen schälen und fein hacken.

Hast Du einen Rauchmelder in Küchennähe, solltest Du den jetzt ausschalten und zusätzlich für gute Durchlüftung sorgen. In einem Topf Ghee, Butterschmalz oder Öl erhitzen und Kreuzkümmel und Senfsamen ca. 1 Minute darin anrösten. Kurkuma, Asafoetida und Lorbeerblätter unter Rühren zugeben. Dann Knoblauch und Chili, Zwiebeln, Lauch und die Linsen zufügen. Kurz weiterbraten, mit der Gemüsebrühe auffüllen und 30 minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind.

Kokosmilch dazugeben und mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Koriandergrün hacken und über die Suppe streuen.

Zutaten für das Ananas-Garnelen-Tikka (4 Spieße):

1 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL Koriandersamen
½ TL Fenchelsamen
½ TL gelbe Senfsamen
¼ TL  Bockshornkleesamen
¼ TL Schwarzkümmelsamen
1 Prise Chilipulver
Salz
2 EL Zitronen- oder Ananassaft
12 Garnelen, küchenfertig
12 Ananasstücke, gut abgetropft
Frisch gehackter Koriander
Holzspieße, mindestens 20 Minuten gewässert

Zubereitung:

Alle Samen in einer Pfanne ohne Fett bei starker Hitze unter Rühren anrösten, bis es zu duf-ten beginnt. Pfanne vom Herd ziehen, Gewürze etwas abkühlen lassen und mit dem Chilipul-ver und Salz mörsern oder mahlen. In eine Schüssel geben und mit dem Zitronen- oder Ana-nassaft verrühren.

Die Garnelen mindestens 10 Minuten in der Gewürzmischung marinieren.

Grill vorheizen.

Garnelen und Ananas im Wechsel auf die Spieße stecken und von jeder Seite etwa 2 Minuten grillen, bis sich die Garnelen rosa verfärben, dabei ggf. mit der verbliebenen Marinade bestreichen.

Spieße mit Koriander bestreut mit der Suppe servieren.

Quelle der Suppe.