Montag, 7. April 2014

Die Metro Kochherausforderung Frühling 2014

Die Zutaten der Metro-Kochherausforderung.
Nachdem ich im Dezember bei der Backherausforderung mitmachen konnte, freute ich mich, dass ich auch bei der Kochherausforderung Frühling 2014 dabei sein konnte.

Der Warenkorb gefiel mir diesmal ungleich besser. Er enthielt
  • 2 Bio-Forellen
  • 2 Artischocken
  • Tortas de Aceite (Brot mit Rosmarin und Thymian)
  • Jamón Ibérico
  • Wachtelbohnen
  • Earl Grey Tee
  • Pasta Calamarata
  • Salted Caramel-Schokolade
  • Rheingauer Riesling 
Der Deal ist, alle Zutaten zu verkochen. Es dürfen Zutaten hinzugefügt, aber nicht weggelassen werden. Den Wein beim Kochen in die Köchin zu geben gildet genau so wenig wie den Tee zu trinken und abzuwarten.

Die Calamarata ist eine recht harte Pasta und reizt zum Füllen. Die Forelle ist wunderbar frisch und schleimig, ließe sich glatt wiederbeleben, wäre also wunderbar für Forelle Blau geeignet, ließe sich aber auch grillen, backen, dämpfen ... Oder lieber Steckerlfisch? Sushi? In Earl Grey dämpfen?

Aus Schinken und Schokolade hätte ich gerne Eis gemacht, aus dem Tee ein Schäumchen (oder lieber ein Sorbet?), aus dem Wein sowieso (oder lieber eine Weinschaumcreme?), der Schinken gibt andererseits sicher auch ein schönes Schäumchen oder Sorbet ab ... Die Wachtelbohnen könnte ich pürieren, die Artischocken dämpfen, das Brot lässt sich knuspern ... 

Da geht also einiges. 

Nur: Es geht nicht alles in den Gatten.

Was auch immer ich aus dem Warenkorb mache, muss also gattenkompatibel sein. Ohne Schnick. Ohne Schnack. Ohne Schaum. Ohne Sorbet. Und ohne exotische Kombinationen wie Schokolade und Schinken oder Tee und Fisch.

Nach intensiver Beratung mit nata wurde der Warenkorb schließlich zu

Wachtelbohnensalat auf Torta de Aceite mit Ibéricosegel
Calamarata mit Artischockenböden und Schmelztomaten in Rieslingsauce zu Forellenfilet
Calamarata mit Artischockenböden und Schmelztomaten in Rieslingsauce zu Forellenfilet.
Bei mir eher Forelle rot, warum auch immer ... Forelle blau mit Fliederbeerblütenduft.
Kuchen von Earl Grey und Salzkaramell-Schokolade
Kuchen von Earl Grey und Salzkaramell-Schokolade.
Die Rezepte stelle ich im Laufe der Woche online und verlinke sie dann hier. 

Affiliate links zu einigen Produkten:

Sonntag, 6. April 2014

Szenen einer Ehe: Falsch verbunden

Er, nachdem er wieder mal hinter ihr her räumte: "Die Kabelbinder habe ich zu den Gartensachen auf den kleinen Tisch gelegt."

Sie, irritiert: "Wassen für Kabelbinder? Ich habe keine gekauft. Kabelbinder sind Werkstatt und deins."

Er: "Na, diese komischen langen aus Silikon. Die brauchst du doch bestimmt zum Pflanzenbinden.

Sie: "Öhm, nö, die gehören in die Küche. Das sind Rouladenbinder ..."

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Samstag, 5. April 2014

Rückblick: Kühlschrank und Wochenplan KW 14

Der Gatte hat seine Puddingsucht
noch immer nicht überwunden -
der Kühlschrank am letzten Sonntag.
Diese Woche waren wir kulinarisch weitgehend im Plan - na ja, bis auf Donnerstag. Da hatte ich so viel zu tun, dass ich nicht zur Mittagspause kam.

Das war zwar nicht weiter schlimm - ein Kollege hatte morgens Fischfrikadellen von Hagenah besorgt, und so war ich versorgt - aber dadurch verdrängte ich völlig, dass ich mittags eigentlich zum Schlachter wollte, um Hähnchenbrust zu kaufen.

Abends stand ich dann vorm Kühlschrank, um die Zutaten für Chicken Pie zusammenzusuchen und stellte fest, dass der Hauptdarsteller fehlte ...

Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend: Steak und Ofenkartoffeln.
Sonntag: Rhabarberauflauf.
Montag: Winterwurzeltarte
Dienstag: Gefüllte Pfannkuchen
Mittwoch: Gefüllte Pfannkuchen für den Gatten, Fremdessen für mich - nein, das Fremdessen fiel leider aus, aber es war auch noch ein gefüllter Pfannkuchen für mich übrig.
Donnerstag: Chicken Pie - entfiel mangels Huhn. Im Tiefkühler war noch eine Portion Hack-Lauch-Sauce, die ich auftaute und mit Scamorza streckte. Dazu gab's Nudeln.
Freitag: Calamarata mit Artischockenböden und Schmelztomaten in Rieslingsauce zu Forellenfilet.

Für die nächste Woche ist einmal Fremdessen geplant - diesmal fällt es garantiert nicht aus ...

Donnerstag, 3. April 2014

Schollenröllchen und Spargel mit Bärlauchsauce

Schollenröllchen und Spargel mit Bärlauchsauce.
Spargel mit Bärlauch ist eine schöne Kombi, allerdings schwer umzusetzen, wenn man den Bärlauch aus dem eigenen Garten und heimischen Spargel verwenden möchte.

Ist allerdings der Bärlauch spät und der Spargel früh dran, klappt es.

Schollenröllchen und Spargel mit Bärlauchsauce

Zutaten für 2 Portionen:

240 g Schollenfilets
1 EL Zitronensaft
Salz
weißer Pfeffer
1 Prise Zucker
2 TL Butter
500 g weißer Spargel, geschält und die Enden abgeschnitten
80 ml trockener Weißwein
1/2 Bund Bärlauch, grob gehackt
2 EL Crème fraîche

Zubereitung:

Die Schollenfilets mit einem halben Esslöffel Zitronensaft beträufeln und ziehen lassen.

Salzwasser mit Zucker und Butter in einem großen Topf aufkochen und den Spargel hineingeben, so dass er locker im Wasser liegt. Spargel je nach Dicke 12 bis 15 Minuten leicht bissfest kochen.

Während der Spargel gart, den Fisch zubereiten: Die Schollen salzen und pfeffern, zusammenrollen und die Röllchen mit Holzspießchen feststecken.

Den Wein aufkochen und die Fischröllchen bei schwacher Hitze etwa 8 Minuten darin gar ziehen lassen. Röllchen herausnehmen und warmhalten.

Bärlauch mit 4 EL des Spargelsuds fein pürieren, zum Wein geben und die Crème fraîche einrühren. Die Sauce kurz ganz leicht sämig einköcheln. Mit übrigem Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Den abgetropften Spargel und die Schollenröllchen mit der Sauce servieren.

Dienstag, 1. April 2014

Bananen-Schoko-Muffins

Ist er nicht niedlich?
Ein Bananen-Schoko-Muffin.
Dieses Rezept müsste ich inzwischen eigentlich auswendig können. Es stammt aus einem G&U-Backbuch, das ich schon ewig habe, das schon völlig verfleckt ist (meine Koch- und Backbücher dürfen ungeschützt mit in die Küche), das schon langsam auseinander fällt.

Trotzdem: Auswendig kann ich das Rezept immer noch nicht Und da sich das Kochbuch jedes Mal versteckt, wenn ich diese Muffins machen will, ist es Zeit, dieses Rezept endlich mal zu verbloggen.

Das Rezept ist prima für vollreife, braune Bananen. Außerdem lassen sich wunderbar Schokoladenreste von Ostern oder Weihnachten unterbringen: Einfach die Schokoladenplättchen oder die Kuvertüre durch Osterhasen oder Weihnachtsmänner ersetzen.

Bananen-Schoko-Muffins


Falls Du Dich jemals fragtest, warum ich
keine elektronischen Geräte mit in die
Küche nehme, siehst Du hier, wieso.
Zutaten für 12 Stück:

190 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
75 g Schokoplättchen oder gehackten Schokoladen / Kuvertüre
2 Eier
120 g brauner Zucker
80 ml Öl
4 vollreife Bananen

Zum Verzieren:
200 g Kuvertüre oder Schokolade
ggf. Zuckerdekor

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel geben und mit Backpulver, Natron und der gehackten Schokolade (Schokoplättchen) vermischten.

Muffins unter der Tortenglocke.
Die Eier verquirlen, Zucker und Öl hinzufügen und vermischen.

Bananen schälen, zu einer Masse zerdrücken und unter die Eiermasse rühren. Die Mehlmischung hinzugeben und unterrühren. Den Teig in die vorbereiteten Muffinförmchen füllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160°C (Umluft) ca. 20-25 Minuten backen. Anschließend abkühlen lassen.

Die Kuvertüre schmelzen und die Muffins damit verzieren. Nach Wunsch mit buntem Zuckerwerk bestreuen.

Sonntag, 30. März 2014

Szenen einer Ehe: Der Garten im März

Das leere Tetrapak wird an einer Seite
aufgeschnitten, um eine Öffnung zu bekommen.
Montag.

Er: "Du wolltest aus dem aufgeschnittenen Milchkarton doch nichts basteln, oder?"

Sie: "Doch, deswegen lag der zum Abtrocknen auf der Spüle."

Er: "Aber doch bitte keinen Blumenkasten?!"

Sie: "Öhm, doch."

Er: "Woll'n wir nicht schnell zu Aldi, die Mini-Gewächshäuser holen?"

Sie: "Nö."

Er trollt sich still verzweifelt zum Mülleimer und rettet die Milchtüte.

Tetrapak gefüllt mit Erde und einem Streifen
Saatband. Noch ein wenig Erde obendrauf
geben und dann wird das hoffentlich Rote Beete.
Dienstag.

Er bringt ihr zwei Mini-Gewächshäuser mit: "Kannst die Töpfe ja auch in den Milchkarton stellen, wenn es es dich glücklich macht."

Donnerstag.

Sie stapelt drei aufgeschnittene Tetrapaks auf dem Balkonregal, um sie am Wochenende zu bepflanzen.

In einer sonnigen Ecke auf unserem Balkon
bewachen Hasen Rote Beete, Schnittsalat
und Sommerblumen. Der Spankorb rechts
ist von den Stiefmütterchen übrig geblieben.
Sonnabend.

Sie zupft einen leeren Milchkarton aus dem Müll.

Er schmeißt ihn wieder weg.

Sie holt ihn wieder raus.

Er wirft ihn wieder weg.

...

Über unseren Garten wollte ich schon letztes Jahr regelmäßig bloggen, nachdem ich das Buch "Der Selbstversorger" las.

Dann aber hatten wir den xten Wasserschaden in dieser Wohnung und konnten den Garten nicht nutzen.  Aus den ursprünglich geplanten zwei Wochen wurden mehrere Monate, so dass der Sommer 2013 gelaufen war, kaum dass er begonnen hatte. Das war für uns weniger schlimm als für die alte Dame über uns. Sie ist gehbehindert, kann nur schlecht aus der Wohnung und sitzt gerne auf dem Balkon, was durch die Arbeiten aber nicht ging.

Anfang März kündeten Krokusse vom Frühling.
Noch mehr Frühlingsboten.
Die Schneeglöckchen wählten sich einen ungünstigen Platz unterm Pflanztisch aus. Mal schauen, ob ich sie umsetzen kann. 
In diesem Jahr nehmen wir also einen neuen Anlauf. Und weil endlich so langsam alles wieder im Lot ist, ich also den Kopf frei zum Gärtnern habe, habe ich mich an etwas gewagt, was schon länger auf meiner Liste stand: Pflanztöpfe aus leeren Tetrapacks und Klopapierrollen zu basteln. Damit nehme ich am von Slow Food Youth Deutschland inspirierten Event bei Food for Angels and Devils teil, denn Punkt 7 fordert zum Anpflanzen in Recycling-Gefäßen auf.

Die Klopapierrolle an vier Seiten einschneiden.
Die eingeschnittenen Seiten werden umgeklappt, so dass ein Boden entsteht und die Rolle verschlossen ist. 
Die Rolle so ausrichten, dass sie steht und mit Erde füllen. Auf die Erde die Saaten legen und mit etwas Erde bedecken.
Wenn's klappt, wachsen hier Radieschen, Schnittsalat und Petersilie.
Jedes Jahr ärgerte ich mich über das Geld, das wir für neue Pflanztöpfe ausgaben. Wenn die Pflanzen größer waren, lagen die Töpfe im Weg rum, wenn sie überhaupt so stabil waren, dass sie mehrfach verwendet werden konnten. Spätestens im nächsten Frühjahr waren sie hin und wurden weggeworfen. Jetzt ärgerte ich mich über die Rohstoffverschwendung.

Kürbissaat im Mini-Gewächshaus. 
Kürbis und Tomaten auf einem sonnigen Balkonplätzchen. Mal schauen, ob was wächst. 
Aller guten Dinge sind drei: Gefüllte Gewächshäuser.
In diesem Jahr habe ich endlich mal eine Kiste mit Deckel eingerichtet, um die Tontöpfen aus dem Mini-Gewächshaus, das der Gatte anschleppte, erneut zu verwenden, und nicht benötigte Saaten trocken zu lagern.

Der Bärlauch Anfang März.
Ende März ist der Bärlauch schon üppig, rankte sogar ins Nachbarbeet und hat Knospen.
Wenn alles so klappt wie erhofft, haben die Papierrollenpflanztöpfe den Vorteil, dass ich sie einfach ins Beet setzen kann, was den Gatten stöhnen ließ, bei uns würden jetzt Klopapierrollen angepflanzt ...

Irgendwas sagt mir, dass das kein Thymian ist ... 
Waldmeister und Pfingstrosen.
Farbtupfer.
Magnolie.
In den kommenden Wochen gibt es einiges zu tun: Ende April wollen wir auf den Nutzpflanzenmarkt am Kiekeberg und mal schauen, was wir dort finden. Ich denke an Tomaten und Kartoffeln ... Dann müssen die Terrassenmöbel geölt, die Beete vom Laub befreit, die Kellerschächte endlich mit Laubschutzgittern ausgelegt, der Brunnen aufgestellt werden ...

Samstag, 29. März 2014

Rückblick: Kühlschrank und Wochenpläne KW 11 bis 13 oder Bohnensuppe satt

Der Kühlschrank zu Beginn von
KW 11. Das große Glas Mayo
verschwand inzwischen in einen
Nudelsalat und der Gatte hat seine
Puddeling-Sucht noch immer nicht
überwunden ... 
Momentan kochen wir wenig. Nicht, dass wir keine Lust haben, aber irgendwie ist zu viel neben der Küche los.

Wobei der Gatte neben allem anderen immer noch gerne kocht - das entspannt ihn. Leider kocht er am Liebsten Suppen. Und momentan  liebt er Bohnensuppe. Das heißt für mich, dass mein Abendessen etwas magerer ausfällt, denn ich bin ein Suppenkaspar. Aber da ich gut im Futter stehe, schadet mir ein schmales Abendessen nicht. Und wenn es mich wirklich störte, wüsste ich, wo die Küche ist.

Hier drei Wochen in Theorie und Praxis:  

KW 11:
Sonnabend: Schweinefilet mit Zucchinigemüse und Kürbisroulade (Reste vom Vortag)
Sonntag: Kürbisroulade mit Sauce - der Gatte hatte so viele davon gemacht, dass noch ein vegetarisches Abendessen für mich alleine abfiel.
Montag: Spaghetti mit Brokkoli, Walnüssen und Frischkäse - Verwertung der übriggebliebenen Zutaten der Vorwoche.
Dienstag: Der Gatte hatte Küchendienst. Also gab es Bohnensuppe.
Mittwoch: Siehe Dienstag. 
Donnerstag: Geplant war Wirsingquiche, allerdings musste der Wirsing entsorgt werden. Es gab - Überraschung - Bohnensuppe ... 
Freitag: Der Gatte wollte den in der Vorwoche geplanten Kabeljau in Tomatensauce machen, befand aber morgens, er habe keinen Appetit auf Fisch. Es gab stattdessen - nein, keine Bohnensuppe, die war inzwischen eingefroren, sondern Spaghetti mit Tomatensauce.

KW 12:
Sonnabend: Spaghetti und Tomatensauce (Reste vom Vortag)
Sonntag: Statt dem geplanten Kürbis-Linsen-Curry gab's Brötchen, die vom Frühstück übrig bleiben - wir hatten nachmittags so viel Kuchen gegessen, dass ich keinen richtigen Hunger hatte.
Montag: Dak Djim - Geschmorte Hühnerbeine
Dienstag: Ofen-Schnitzel Caprese (Stoff für die Reihe Kochen ohne Tüte)
Mittwoch: Brote-und-Reste-Tag - für den Gatten das Dienstagsessen, für mich das Montagsessen.
Donnerstag: Blumenkohl mit Spinat in Kokosmilch
Freitag: Trab-Trab (Sauerbraten vom Pferd) für mich und was anderes für den Gatten - für mich gab's Schnitzel beim Fremdessen und für den Gatten Paprika-Hack-Pfanne.


KW 13: Da der Gatte und ich getrennt voneinander am Wochenende auf dem Swutsch waren und der Gatte alleine einkaufte, gab's keinen richtigen Plan.
Sonnabend: Der Gatte nahm Hackbällchen und Nudelsalat mit an den Strand. Ich aß alpenländisch.
Sonntag: Lasagne für uns beide - die von Schwiegermutter nach dem Rezept einer Südtiroler Freundin ist einfach unübertroffen gut.
Montag: Da der Gatte immer Nudelsalat für eine Kompanie macht, gab's Nudelsalat und Hackbällchen.
Dienstag: Der Gatte verkündete, er habe keine Lust mehr auf Bohnensuppe. Also gab es - Überraschung - Bohnensuppe! Zur Abwechslung mit TK-Schnibbelbohnen un Hack statt mit getrockneten Bohnen und Cabanossi.
Mittwoch gab's nochmal Bohnensuppe.
Donnerstag wollte ich eigentlich mit ihr fremdessen, war aber malad und musste absagen. Der Gatte machte einen Nudelauflauf. Ich fragte lieber nicht nach den Zutaten, aber Tüten in der Küche sprachen Bände ... Den Auflauf gab es Freitag noch mal.  

Mal schauen, was die nächste Woche bringt. Wir brauchen Eier, müssen also zum Markt. Da landet dann vermutlich auch ein Huhn im Einkaufskorb.

Freitag, 28. März 2014

... picken dicke Finken tüchtig. Das 19. CK-Kochtreffen: Alpenländische Küche - das Menü

Nach den ganzen Vorbereitungen gab's natürlich auch etwas zu essen. Folgendes Menü kam auf den Tisch:

Graukässuppe mit Vingschgerl-Segel 
Graukässuppe mit Vingschgerl-Segel
Tiroler Schlutzkrapfen 
Tiroler Schlutzkrapfen
Saibling auf Carpaccio vom grünen Spargel mit Basilikumsorbet 
Saibling auf Carpaccio vom grünen Spargel mit Basilikumsorbet 
Ochs im Heu mit Rösti und Babymangold-Karotten-Salat 
Ochs im Heu mit Babymangold-Karotten-Salat.
Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster und Apfelmus
Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster und Apfelmus
Zum Abendessen ließ ich mich dann auch mal zu einem Bier verführen - immer nur Wasser und Tee ist ja auch nichts ...

Hausbier. Doch, doch, es hätte richtige Biergläser gegeben. Aber das hier fand ich hübscher.
Nach dem Aufräumen der Küche ging's zurück ins Hotel, wo einige die Nacht zum Tag machten. Am nächsten Tag ging's dann wieder nach Hause - bis hoffentlich zum Wiedersehen im Herbst.

Ach, und falls Du Dich fragst, was es mit den Finken im Fichtendickicht auf sich hat: Der Zungenbrecher "Hinter dichtem Fichtendickicht picken dicke Finken tüchtig" vergnügte uns den halben Tag. Wir sind schlichte Gemüter.

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