Sonntag, 30. September 2012

Szenen einer Ehe: Die Handtasche

Der Gatte mokiert sich über den Inhalt meiner Handtasche.

Ehrlich, ich weiß nicht, was er hat.

Völlig normaler Inhalt einer Damenhandtasche, oder?
Freitags nehme ich immer mein Geschirr aus dem Büro mit, um es zu Hause in die Spülmaschine zu geben, deswegen Becher, Glas und Besteck. Auf dem Heimweg hielt ich schnell bei Graeff, um Elderberry Ale, Kellerbier und das letztjährige Franziskaner Royal zu kaufen. Das Programm vom Heidbarghof lag noch im Auto.

Ansonsten sind da nur noch drin: Stempelkarte, Büroschlüssel, Autoschlüssel (der mit dem lila Filz-Anhänger), Lippenstift, Telefon, Taschentücher, Traubenzucker, Pfefferminz, Bachblüten, Necessaire, Portemonnaie, Nähzeug, Kamera, Buch, Pflaster, Handcreme, Visitenkarten und Steine, um sie auf der Flucht meinen Verfolgern in den Weg zu werfen ...

Also wirklich, ich weiß nicht, worüber sich der Gatte mokiert.

Du etwa?

Samstag, 29. September 2012

Rückblick: Wochenplan und Kühlschrank KW 38 und 39

Wir sind wieder im Plan.
Durch den Einbruch zu Beginn der letzten Woche kamen wir in Bezug auf's Kochen etwas in Schleudern. Die Spuren des Einbruchs und der polizeilichen Ermittlungen erst mal notdürftig zu tilgen, damit die betroffene Person nicht so viel davon sieht, kostete Zeit und Kraft, genauso wie sich einen Überblick über den Schaden zu verschaffen. Damit sind wir noch immer beschäftigt. Gleichzeitig ist es in der Firma des Gatten gerade sehr stressig, und ich hatte kaum Kraft, ihm viel zur Seite zu stehen. Ich brauche noch immer viel Ruhe und meinen Tagesschlaf. Bekomme ich den nicht, kippe ich irgendwann schlichtweg um. Die letzte Woche zeigte mir also sehr deutlich meine Grenzen. Mein Wunsch, dass das neue Jahr besser beginnt als das alte, erfüllte sich nicht. Na ja, das Jahr 5773 ist ja noch jung und kann sich noch entwickeln - bislang läuft es allerdings eher mäßig an ...

Gekocht wurde also in der letzten Woche wenig. Sonnabend machte der Gatte Gegrilltes Schweinefilet mit Kürbisroulade. Von letzterer war so viel da, dass es sie Sonntag als vegetarisches Abendessen gab. Montag setzte der Gatte einen großen Topf Bohnensuppe an, der uns mehr oder weniger über die Woche brachte. Dienstag und Donnerstag waren wir wieder mal beim Griechen umme Ecke. Das Essen ist lecker und reichlich - die miesen Qype-Bewertungen sind Tinnef. Mittwoch gab's Suppe und Brot. Ich entdeckte nämlich vor "Vino" am Rugenbarg einen kleinen Verkaufsstand mit Brot, Käse und Obst in Demeter-Qualität, der montags und dienstags da ist und kaufte neben sehr leckerem Brot auch ebenso leckeren Käse. Da muss ich unbedingt wieder hin!

Freitag wollten wir eigentlich in die Alte Mühle, zum Oktoberfestauftakt, aber nachdem wir in dieser Woche so selten zu Hause waren, waren wir heilfroh über einen gemütlichen Abend daheim. Der Gatte ließ mich zwischen Physiotherapie und Abendessen schlafen und zauberte Riesen-Burger mit nichts dazu - die Burger waren so reichlich und sättigend, das Fritten nur gestört hätten.

Der Kühlschrank ist gut gefüllt.
Für diese Woche machten wir endlich wieder einen Speiseplan, nachdem der Gatte die beiden Tiefkühler inspizierte. Einen wollen wir den Winter über stilllegen, und dafür muss er leer werden (wobei er eh' nur noch halbvoll ist). Sonnabend gab's Krakauer vom Grill, dazu einen Kürbis-Reste-Salat aus dem, was noch im Gemüsefach war. Sonntag aß ich Germknödel, die eingefroren waren - nicht gerade ideal für die Hefe, aber die Klöße blieben irgendwann mal übrig und kamen dann in den Tiefkühler.

Montag gab's Steaks mit Kartoffelwürfeln - die Steaks kamen natürlich vom Grill. Der Gatte denkt gar nicht daran, den Grill Weber langsam einzumotten, im Gegenteil: Sonnabend kündigte er an, sich auf das Wintergrillen zu freuen. Außerdem beauftragte er mich, ein Mützchen für die Gasflasche zu stricken, damit die im Winter nicht (ein-)friert. Jaaa, neee, is' klaaaa.

Dienstag machte ich Milchreis mit Beeren, die ebenfalls im Tiefkühler waren. Normalerweise isst der Gatte keine süßen Hauptmahlzeiten, so dass ich freudig überrascht war, als er das vorschlug. Ich machte dann gleich so viel, dass wir für den nächsten Tag Büro-Mahlzeiten hatten. Mittwoch nahm ich den Kampf mit der Hefe auf und machte Zwiebelkuchen, der für zwei Tage und Büro-Mahlzeiten reichte - allerdings nicht wie geplant vorgestern, denn da wollte der Gatte lieber Wurst und Pommes, während ich keinen Hunger hatte. Den restlichen Zwiebelkuchen gab es also gestern, und heute gibt es Hühnerfrikassee - Brühe, Filets und Erbsen waren eingefroren.

Mal schauen, was nächste Woche is(s)t. Der Gatte kündigte am Montag an, er wolle Bohnen, Birnen und Speck nach einem WDR-Rezept machen. Ich bin gespannt.

Sonntag, 23. September 2012

Szenen einer Ehe: Sechs Ringe, sie zu binden

Beide fahren in den Discounter, um für sein Auto einen Felgenbaum zu kaufen, was natürlich nicht geht, ohne die anderen Angebote anzuschauen.

Während Sie überlegt, ob sie was aus den Bayerische-Wochen-Oktoberfest-Angeboten braucht, schreit Er quer durch den Laden: "Schatz, Du wirst mich lieben! Ich habe entdeckt, dass es hier Dessertringe gibt! Mit Stampfer!"

Montag, 17. September 2012

Tempora mutantur et nos mutamur in illis

Als ich mit 17 Jahren meine erste eigene Wohnung bezog, bestand mein Besteckkasten aus einer Schublade unter einem Brotkasten. Darin lagen ein Bistrobesteck (Messer, Gabel, Tee- und Esslöffel für sechs), sechs Espressolöffel made in GDR und ein Sammelsurium einzelner Teelöffel.

In den folgenden 18 Jahren änderte sich mein Besteckbestand nur wenig. Zuerst kaufte ich in einem Karstadtfilialschließungsausverkauf je vier zueinanderpassende Messer, Gabeln und Teelöffel, vier nicht zum Rest passende Esslöffel und einen zu den Esslöffeln passenden Tortenheber.

Dann begannen Elterns zu reisen, und Mudderns, die in einem früheren Leben sicher Elster war, packte bei British Airways und Lufthansa die Bestecke ein, weil: "Die schmeißen die sonst weg!" Die Bestecke waren damals noch aus Metall, mit den Messern konnte man noch richtig schneiden. Ich hatte Elterns gegenüber mal erwähnt, dass ich das Design des Lufthansa-Bestecks von Wolf Karnagel sehr mag, und mein Begehr wurde erhört. So erhielt ich je vier Messer, Gabeln und Löffel zweier Fluggesellschaften und konnte fortan zumindest für vier Person viergängige Menüs geben oder 18 Personen mit einem Gang bewirten. Aber ich hatte eh' nur sechs kleine und sechs große Teller, was üppige Gelage ausschloss, wenn die Gäste nicht eigenes Geschirr (und, wenn sie schon dabei sind, Besteck und Gläser) mitbringen. Trotzdem schaffte ich es, in einer Vier-Quadratmeter-Küche für 20 bis 30 Gäste, die sich nebenan in meinem Sechszehn-Quadratmeter-Zimmer stapelten, zu kochen - und oft kochte ich noch nicht mal alleine.

Mit etwa 30 Jahren fing ich an, die ersten Menüs zu geben. Da sich mein Geschirr- und Besteckbestand noch immer nicht wesentlich geändert hatte (von Töpfen und Messern reden wir erst gar nicht), lieh ich mir fehlende Teile von der Nachbarin und lud sie samt Familie auch gleich zum Essen ein. Mir ist heute noch ein Rätsel, wie ich 12 Gäste unterbekam, denn ich hatte damals nur einen Vier-Personen-Tisch, an dem eigentlich nur zwei Personen bequem sitzen konnten. Vermutlich brachte die Nachbarin Tisch und Stühle gleich mit. Ich musste drauf achten, dass ich den Stuhl vor der Küchentür, die geöffnet werden musste, bevor der Tisch aufgestellt war, weil ich sonst nicht mehr in die Küche gekommen wäre, bekam, denn wenn alle Gäste saßen, war kein Platz mehr, um aufzustehen oder sich irgendwie zu bewegen.

Dementsprechend waren die Aufgaben klar verteilt: Der Gast in Reichweite der Stereoanlage war für die Musikbegleitung zuständig; der, der an die Getränke kam, war der Mundschenk, und alle gemeinsam reichten mir die Teller an, wenn abgeräumt wurde oder nahmen sie mir ab, wenn aufgetragen wurde und reichten sie weiter. So meisterten wir locker vier und mehr Gänge. Problematisch war's nur, wenn einer auf die Toilette oder zum Rauchen auf den Balkon wollte, denn dann musste die Tischgruppe Reise nach Jerusalem spielen. Aber Bewegung zwischen den Gängen fördert ja die Verdauung.

Wohlgemerkt: Ich hätte jederzeit mehr Geschirr und Besteck bekommen können! Mudderns bot es mir immer wieder an, bietet es mir heute noch an, und ihr Haus ist voll mit allem. Ich habe nur nicht verstanden, wozu ich so viel Zeugs brauche und habe es immer wieder abgelehnt.

Kurze Zeit später kam der Gatte in mein Leben und mit ihm seine Mutter, die genug Geschirr, Besteck usw. hat, um aus dem Stegreif perfekte Dinner für wenigstens 24 Personen zu schmeißen. Meine Küchenausstattung entsetzte sie - und nicht nur die.

Mit 35 Jahren war ich verheiratet, hatte immer noch mein Bistrobesteck, aber zusätzlich ein Edelstahlbesteck für Gut - und vom Geschirr reden wir besser nicht. Hatten wir Gäste, stattete uns Schwiegermutter mit noch mehr Geschirr und Besteck aus, damit auch ja alles zusammenpasst. Das Beste: Sie schleppte es sauber an und nahm es schmutzig wieder mit, denn wir hatten damals noch keine Spülmaschine, und überhaupt: Wie kann man ohne Spülmaschine nur so viele Gäste bewirten wollen?! Dass ich das lustige Geschirr- und Bestecksammelsurium auf dem Tisch immer ganz originell fand, bewies nur einmal mehr, dass ich keinen Stil habe. Als wir heirateten, wurde bedauert, dass man mir ja leider kein Silbersteck schenken könne. Sorry, aber ich hatte und habe besseres zu tun, als Silberbestecke zu polieren. So gern ich sonst Silber mag: Es reicht mir, die drei Bilderrahmen und zwei Kerzenständer zu polieren, bevor Schwiegermutter zu Besuch kommt.

Inzwischen, 28 Jahre nach Bezug der ersten Wohnung, habe ich noch immer das Bistrobesteck, das Flugzeugbesteck und das Karstadtfilialschließungsausverkaufsbesteck, aber es ist eingelagert für Parties. Ich habe außerdem immer noch das Edelstahlbesteck für Gut, inzwischen ergänzt um jeweils ein passendes Brunch-, Vorspeisen- und Dessertbesteck, dazu Kuchengabeln, Espresso- und Lattelöffel und alles, was man an Vorlegebesteck so braucht inklusive Spargelzange und Fischheber. Ich habe ein weiteres Bistrobesteck, Erbstück von des Gatten Onkel und inzwischen eingelagert für Parties. Ich habe ein Alltagsbesteck. Ich habe ein Fischbesteck.

Und seit heute habe ich ein Steakbesteck.

Und von Geschirr, Gläsern, Kochtöpfen oder Messern reden wir noch immer nicht.

Und wozu ich das ganze Zeugs brauche, habe ich noch immer nicht wirklich verstanden. Aber ich (bzw. die Spülmaschine) muss deutlich seltener abwaschen. Ischa genug Besteck da.

Sonntag, 16. September 2012

Szenen einer Ehe: Gut erzogen

Er: Ich richte JETZT das Lamm auf Tellern an. Du stellst Dich JETZT mit der Kamera in Positur.

Samstag, 15. September 2012

Rückblick: Kühlschrank und Wochenplan KW 37

Auch in dieser Woche fehlt mir noch die rechte Kochlust. Ganz anders beim Gatten. Er will mich heute Abend mit Gegrillten Schweinemedaillons zu Kürbisrouladen und Zucchinigemüse verwöhnen. Ich bin gespannt.

Theorie ...

... und Praxis.
Blick in den Kühlschrank einer weiteren
kochfaulen, uninspirierten Woche.
Sonnabend war ich bei der Franz-Runde 2012, während sich der Gatte Bauernfrühstück machte und ins Kino ging. Sonntag und Montag nutzen wir das gute Wetter und grillten (wobei wir wetterunabhängig grillen können, aber bei gutem Wetter macht es natürlich mehr Spaß).

Mac 'n' Cheese war diesmal Resteverwertung für Nudeln und viele Käsereste. Eigentlich sollte es für zwei Tage reichen, aber dann hätte der Gatte kein Büroessen gehabt. Also gab's Mittwoch den Rest des aus Südtirol mitgebrachten Schinkens mit Rotweinkäse und Peccorino, Gewürzgurken und Vinschgauern.

Die letzten beiden Tage gab's Chili nach ihrem Rezept. Eine Portion geht in den Tiefkühler, dann hat der Gatte wieder ein Büroessen.

Montag kaufte ich noch mal Erdbeeren als Büroessen für mich, aber die Saison ist definitiv vorbei. Die Beeren waren knüppelhart und ohne Geschmack. Schade. Mal schauen, was ich mit dem Rest mache.

Für die nächste Woche habe ich noch keine Ideen, was wir essen werden. Ich werde gleich mal Inventur im Gemüsefach und im Tiefkühler machen. Der kleine im Keller soll abgetaut und stillgelegt werden, sit aber auch schon ziemlich leer ... Na ja, irgendwas werden wir schon zaubern ...

Freitag, 14. September 2012

Die Franz-Runde 2012: Das Menü

Nach dem Sensorik-Seminar und dem Kochen wurde gegessen, natürlich mit Bierbegleitung. Biersommelier Karl Schiffner suchte die passenden Franziskaner-Weißbiere aus. Und das war unser Menü:

Riesengarnelen im Kartoffel-Spaghetti-Mantel mit Tomaten-Chili-Kompott
Riesengarnelen im Kartoffel-Spaghetti-Mantel mit Tomaten-Chili-Kompott
Dazu gab's Franziskaner Kristallklar, das ich als zu herb für das Gericht empfand, aber das ist natürlich Geschmackssache. Die Vorspeise war ein genialer Einstieg. Das Kompott war ein Hammer, schön fruchtig-scharf, steht auf meiner Nachkochliste.

Schaumsuppe vom gelben Curry mit Entensaté
Schaumsuppe vom gelben Curry mit Entensaté
Zur Suppe gab's Franziskaner Naturtrüb, was ich als passend empfand. Die Suppe war für mich persönlich zu scharf, aber davon abgesehen, baue ich sie bestimmt mal in ein Menü ein, denn ansonsten war sie geschmacklich toll. Und ich wünschte, ich bekäme Ente so zart hin *seufz* Gut gefiel mir auch der geröstete Sesam zur Suppe. Da fiel mir mal wieder auf, dass ich viel weniger mit Saaten arbeite als früher, weil der Gatte sie nicht mag. Ich muss sie mal wieder öfter einsetzen.

Steak vom Ribeye, Café de Paris-Butter und Kräuterkartoffeln mit selbstgemachtem Ketchup
Steak vom Ribeye, Café de Paris-Butter und Kräuterkartoffeln mit selbstgemachtem Ketchup
Das Bier zum Hauptgang: Franziskaner Dunkel.
Am Hauptgang kochte ich mit. Gemeinsam mit Maria parierte und portionierte ich das Fleisch, dann machte ich die Café de Paris-Butter und trat dabei Klaus Velten auf die Zehen, indem  seine sorgfältig hergestellte Gewürzmischung auf Tomatenmarkbasis als schnödes Ketchup bezeichnete. 'Tschulligung. Natürlich half ich auch mit, "meinen" Gang anzurichten.

Bei der Fertigstellung des Desserts hatten wir viel Spaß, denn ein Brenner wollte nicht so, wie er sollte, und die kleinen Gläschen erwiesen sich als nicht so wirklich richtig feuerfest. Aber zum Glück waren genügend Gläschen vorbereitet, um alle, inkl. Crew, den fleißigen Helfern im Hintergrund, mit der Brüllcreme zu versorgen, ohne dass es eine crunchige Überraschung gab.

Crème Brûlée und Zwetschgen-Crumble
Crème Brûlée und Zwetschgen-Crumble
Das Bier zum Dessert: Franziskaner Royal Edition 2.
Hier gibt es alle Rezepte der diesjährigen Franz-Runde.

Ich freue mich schon sehr auf das Probierpaket mit dem Jahrgangsbier, denn das war an dem Abend mit eindeutiger Favorit. Außerdem lernten wir noch Bierzapfen mit dem Resultat, dass ich jetzt unbedingt eine Perfect Draft Anlage möchte. Der Gatte verdrehte nur stumm die Augen. 

Donnerstag, 13. September 2012

Die Franz-Runde 2012: Kochen mit Klaus Velten

Zur Franz-Runde gehörte neben dem Sensorik-Seminar mit Franziskaner Weißbier auch ein Menü, das wir selbst unter der Anleitung von Klaus Velten kochten. Als wir in den fünften Stock der Kochschule Hamburg kamen, war schon alles aufs Beste vorbereitet. Die Zutaten lagen parat und auf dem Herd köchelte ein Gemüsefond. Es galt, mit 13 Personen vier Gänge für ca. 20 Personen zu kochen. Was wir zauberten, zeige ich Dir morgen. Hier erstmal ein paar Eindrücke vom Kochen:

Klaus beim Versuch, eine skeptische Maria davon zu überzeugen, dass sie Steaks parieren und portionieren kann.
Na bitte, geht doch!
Mit Inbrust und voller Konzentration wird die Sahne für die Brüllkrem gerührt.
Die drei machten Kartoffel-Spaghetti und wickeln sie jetzt hochkonzentriert um Garnelen.
Hier entsteht eine Vinaigrette.

Drei Männer am Herd.

Dessert und Hauptgang wären dann jetzt bereit für den Ofen.
Anrichten der Vorspeise.
Frollein Leni brät die Garnelen für die Vorspeise, und die Kamera hat uns immer fest im Visier.
Das Enten-Saté für den Suppengang wird gebraten.
Anrichten des Suppengangs - und wieder ist die Kamera dabei. .
Vom Zubereiten und Anrichten des Hauptganges gibt es keine Fotos, denn da war ich gemeinsam mit Maria mit dem Kochen beschäftigt, hatte keine Zeit zum Knipsen.

Feuer frei für die Brüllkrem.
Mit dem Feuer spielen macht offensichtlich Spaß.
Gleich gibt es Dessert.
Getränkeauswahl und Sonnenuntergang über den Dächern Bahrenfelds.
Gleich gibt es zu Essen und zu Trinken.
Das, was wir in der Küche zauberten, zeige ich Dir morgen. Perfekt, wie der Tag organisiert war, erhielten wir auch noch einen USB-Stick-Flaschenöffner mit den Fotos und Rezepten - leider nicht mit den Rezepten dieser Franz-Runde, aber mit welchen, die sich auch lecker lesen. Ich werde sicher das eine oder andere nachkochen.