Donnerstag, 13. März 2014

Rotbarbe mit Orangen im Papier und Vadouvan-Couscous

Rotbarbe mit Orangen und Vadouvan-Couscous
Rotbarben oder Rote Meerbarben gehören zu den Fischen, um die ich normalerweise einen Bogen mache, da sie als überfischt gelten.

Aber nun waren hier nun mal tiefgefrorene Fischlein ins Haus geflattert - da wäre es ja schade, sie umkommen zu lassen.

Rotbarbe mit Orangen im Papier und Vadouvan-Couscous

Zutaten für 1 Portion:

1 Orange
ca. 100 g Rotbarben-Filet, aufgetaut
Kaffirlimettenblätter, getrocknet (wenn Du frische bekommen kannst, um so besser)
Orangenpfeffer (oder schlicht Pfeffer und etwas abgeriebene Orangenschale)
Orangen-Fleur de Sel (oder schlicht Salz und etwas abgeriebene Orangenschale)
5 EL Couscous
1 TL Vadouvan
etwas heißes Wasser

Zubereitung:

Die Orange so schälen, dass auch die weiße Haut mit entfernt wird (den Saft dabei auffangen). Dann die Frucht in dünne Scheiben schneiden und auf einen Bogen Back- oder Pergamentpapier legen.

Das Fischfilet waschen, trocken tupfen und auf die Orangenscheiben legen. Ein Kaffirblatt auf jedes Filet legen. Pfeffer über allem verteilen.

Papier, Orange, Fisch, Kaffirblätter und Orangenpfeffer.
Das Papier sorgfälig falzen, die Enden verknoten und das Päckchen auf ein Bachblech legen. Bei 90°C (Umluft) etwa 35 Minuten im Backofen garen.

Ab in den Ofen.
Während der Fisch gart, Couscous in eine Schale geben, mit heißem Wasser übergießen, so dass die Körner knapp bedeckt sind, und ausquellen lassen. Mit Vadouvan abschmecken. Auf einem Teller oder einer Platte flach verstreichen.

Der Fisch ist fertig.
Fisch aus dem Ofen nehmen und mit den Orangenscheiben sowie der ausgetretenen Flüssigkeit auf den Couscous geben. Mit Orangen-Fleur de Sel bestreuen und servieren.

Inspiration: Eat smarter

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ein Kommentar, wie schön! Ich bemühe mich, alle Kommentare zu beantworten. Allerdings kann das manchmal etwas dauern - das Leben neben dem Blog, Du verstehst. Wenn Du Dich durch eine Sicherheitsabfrage quälen musst oder der Kommentar erst moderiert wird, heißt das, dass es gerade viele Spamkommentare gibt. Last but not least: Ich behalte mir vor, einzelne Kommentare zu löschen. Für die Löschung von Kommentaren, die zu kommerziellen Webseiten führen, stelle ich dem Webseiteninhaber 200 Euro in Rechnung.