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| Mujadarah mit viel glatter Petersilie. |
Ob es zu der Geschichte aber auch ein Gericht gibt, interessierte mich erst viel später. Und natürlich gibt es dazu ein passendes Gericht: Mujadarah, Linsen mit Reis.
Die Kombi ist für Westeuropäer vielleicht ein wenig merkwürdig, aber lecker (okay, der Gatte bestreitet das - er mag Linsen halt nur als Suppe). Mujadarah ist außerdem prima gegen meinen chronischen Eisenmangel und eines der Gerichte, das sich ganz leicht vegetarisch oder vegan zubereiten lässt.
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| Blick in den Topf. |
Weiß eigentlich jemand da draußen, ob es einen Zusammenhang zwischen den englischen Wörtern "lentil" für Linse und "lent" für Fastenzeit gibt? Kam mir beim Tippseln so in den Sinn ...
Mujadarah
Zutaten für 4 Personen
1 Tasse braune Linsen (ich nehme immer 200 ml-Kaffeebecher bei Tassenrezepten)
4 Tassen Wasser
1 Tasse Langkornreis
1/2 TL Pfeffer
1 TL Cumin (Kreuzkümmel)
1 EL Gemüsebrühe
500 g Zwiebeln
etwas Öl zum Braten
Zubereitung:
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| Zwiebelringe in der Pfanne. |
Währenddessen Zwiebeln in Ringe schneiden und knusprig braten.
Die gerösteten Zwiebeln über das Linsen-Reis-Gericht verteilen mit Joghurt, Tomatensalat oder Zaziki servieren.
Quelle: Der Friedenskoch
Dieses Rezept ist mein Beitrag für das aktuelle Blog-Event im Kochtopf, für das Tina die Gastgeberin ist.





















