Donnerstag, 12. März 2015

Mein Rezept für den heutigen Food Swap: Rhabarber-Orangen-Sirup

Der Frühling naht mit großen Schritten. Hohe Zeit also, mal wieder an die Sirup-Produktion zu denken. Zum heutigen Food Swap im "Salon Wechsel Dich" steuere ich deswegen Rhabarber-Orangen-Sirup bei. Es wird zwar noch ein bisschen dauern, bis es den ersten deutschen Rhabarber gibt, aber es schadet ja auch nichts, darauf vorbereitet zu sein.

Fertig zum Food Swap: Rhabarber-Orangen-Sirup.
Schon lange wollte ich mal beim Food Swap Hamburg mitmachen, aber entweder passte der Termin nicht oder ich hatte nicht genug vom selbstgemachten Produkt. Das soll nämlich in mindestens fünffacher Ausfertigung mitgebracht werden.

Rhabarber-Orangen-Sirup.
Seitdem wir aber im Büro die Kondensmilchsorte wechselten, habe ich hübsche kleine Glasflaschen in Hülle und Fülle und kann darin wunderbar Sirup abfüllen - perfekt für den Food Swap. Wie's da war, erzähle ich Dir übrigens nächsten Freitag an dieser Stelle. Und wie ich die Flaschen anzog, erzähle ich Dir die Tage im Zweitblog.

Rhabarber-Orangen-Sirup

Zutaten für ca. 2 Liter:

1 kg Rhabarber
4 Orangen
1 kg weißen Zucker
1 Liter Wasser
20 g Zitronensäure

Zubereitung:

Rhabarber waschen, putzen, aber nicht schälen, um möglichst viel Farbe in den Sirup zu bekommen. In Stücke schneiden und mit Zucker in eine Schüssel geben. Die Orangen heiß abwaschen, mit einem Sparschäler schälen und die Schalen zum Rhabarber geben.

Gut vermischen und über Nacht an einem kühlen Ort stehenlassen. Dabei gelegentlich umrühren.

Am nächsten Tag die Orangen auspressen, zum Rhabarber geben. Die Mischung mit Wasser und Zitronensäure in einen Topf geben, zum Kochen bringen und köcheln lassen, bis der Rhabarber völlig zerfallen ist.

Den Sirup durch ein Haarsieb geben, nochmal aufkochen lassen und in sterilisierte Flaschen abfüllen.

Affiliate links zu meinen Küchenhelfern für die Sirupherstellung:

Dienstag, 10. März 2015

Bananenkuchen vom Blech

Seitdem wir im letzten Jahr Dankschön-Obst ins Büro bekamen, legen einige von uns zusammen und lassen sich wöchentlich eine Obstkiste vom Gut Wulksfelde liefern. Die Lieferung klappt prima, das Essen des Obstes hingegen weniger.

Chef III fasste es jüngst mal prägnant zusammen: "Bei uns im Büro stehen keine Kekse am Empfang. Wir gehen mit gutem Beispiel voran und lassen uns Obst liefern, damit wir weniger Süßes essen. Das klappt prima. Sabine nimmt das Obst freitags mit und backt zu montags Kuchen daraus. Und die sind ECHT lecker!"

Als wir freitags ein gutes Dutzend Bananen übrig hatten, nahm ich acht mit nach Hause für diesen Kuchen. Die anderen gab ich Chef III mit, denn der frühstückt mit seinem kleinen Sohn immer Bananenmilch.

Bananenkuchen vom Blech
Das Blech Kuchen war ratzfatz geleert. Obst ist ja schließlich so gesund.

Bananenkuchen vom Blech

Für den Teig:
5 Eier, getrennt in Eigelb und Eiklar
200 g Zucker
125 ml Öl
125 ml Wasser
250 g Mehl
1 Pck. Backpulver
3 EL Kakaopulver

Für die Creme:
500 ml Milch
45 g Stärke
1 TL gemahlene Vanille
250 g Quark
200 ml Sahne
100 g Zucker
100 g Butter

Außerdem:
8 Bananen

Zubereitung:

Aus 500 ml Milch, Stärke und Vanille einen Pudding zubereiten und ganz abkühlen lassen.

Während der Pudding kalt und hoffentlich nicht vom Gatten entdeckt wird, Eigelb und Zucker schaumig rühren, Öl und Wasser langsam dazurühren, dann Mehl, Backpulver und Kakao dazumischen. Eiklar zu Schnee schlagen und zuletzt vorsichtig unterheben. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen. Bei 200°C (Umluft) ca. 20 bis 25 Minuten backen.

Wenn der Pudding kalt ist, Butter und Zucker schaumig rühren, dann den Quark ebenfalls einrühren. Nach und nach den kalten Pudding beifügen. Die Sahne steif schlagen und unterheben.

Die Bananen in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Den kalten Kuchen damit belegen, darüber die Creme verteilen und kalt stellen, bis alles schön fest ist.

Natürlich kannst Du Stärke und gemahlene Vanille auch durch eine Tüte Vanillepuddingpulver ersetzen.

Quelle: Little Green Planet

Samstag, 7. März 2015

Rückblick: Wochenpläne KW 9 und 10

In der vorletzten Woche hatten wir beide ein paar Tage frei und lebten in den Tag hinein. Sonnabend wurde ein großer Topf Nudeln gekocht, Dienstag ein großer Topf Bohnensuppe, und Freitag machte ich eine Blätterteigpastete mit Spinat und Tomaten.

Blätterteigpastete mit Spinat und Tomaten.
Das Highlight der vorletzten Woche war das Essengehen am Sonntag im Witthüs. Das entzückende Lokal ist zwar eigentlich fußläufig von uns erreichbar, aber trotzdem waren wir lange nicht mehr da.

Bei Spaziergängen im Hirschpark hatten wir keine Lust, einzukehren, oder waren ohne Geld losgegangen, und abends ergab es sich irgendwie lange nicht. Zudem mag der Gatte keine ausgedehnten mehrgängigen Menüs. Das dauert ihm alles viel zu lange. Schon deswegen ist gepflegtes Essengehen mit dem Gatten etwas ganz Besonderes für mich.

Die letzte Woche verlief dann schon etwas geplanter. Allerdings muss der Gatte jetzt wieder Trennkost Eiweiß essen. Er freut sich wie Bolle. Aber da es ihm gesundheitlich wirklich sehr schlecht geht, hält er sich besser daran als beim letzten Mal, ist mein Eindruck. Wenn einem gesagt wird, man habe Glück, dass man morgens überhaupt noch aufwache, ist halt schon ein Schuss vor den Bug.

Wir achten allerdings darauf, dass es nicht jeden Abend nur Eiweiß-Trennkost gibt, damit der Gatte seine geliebten Kohlenhydrate nicht zu sehr vermisst und in Form von Chips wieder zu sich nimmt.

Sonnabend sollte es Kartoffeln mit Eiern und Grüner Sauce geben. Nach einer üppigen Kuchenschlacht bei Schwiegermutter hatte ich aber abends keinen Hunger mehr. Der Gatte machte sich Nudeln mit Tomatensauce. Das reichte auch noch für mich am Sonntag.

Montag sollte es Lammfilet mit Reis und Schafskäsesauce geben. Stattdessen gab's die verschobenen Kartoffeln mit Eiern und Grüner Sauce.

Dienstag gab's Kohlrabi-Ragout mit Ei und Grüner Sauce - Eiweiß-Trennkost at its best. Der Gatte und ich guckten beide traurig auf unsere Teller und wünschten uns Kartoffeln ... Das Kohlrabi-Ragout werde ich nicht wieder machen.

Mittwoch sollte es Brathähnchen auf Steckrüben und Wurzeln geben, aber der Gatte entschied sich für Lammfilet mit Reis und Schafskäsesauce - endlich mal wieder Kohlenhydrate, lautete die Devise.

Donnerstag war für uns beide ein harter Tag. Ich hatte mittags im Büro üppigen Salat gegessen. Abends hätte es eigentlich Feldsalat mit Birne geben sollen, aber ich hatte keinen Hunger und keine Lust zum Salatputzen. Der Gatte machte sich eine Notfall-TK-Pizza und war froh, dass er um den Eiweiß-Salat herum kam.

Freitag beschloss ich spontan, den Gatten zum Hausgriechen einzuladen. Kalbsleber und Gyros für mich, Bifteki und Gyros für ihn, für uns beide 'ne große Portion Tsatsiki extra - da fiel der Verzicht auf das eigentlich geplante Lachsfilet mit Gurken-Schmorgemüse und Dillsauce leicht.

Du siehst: Es klappt hervorragend mit uns und der abendlichen Eiweiß-Trennkost ...

Dienstag, 3. März 2015

Stew mit Guinness und Fleischbällchen

Dieses Rezept stammt aus dem Waitrose-Kundenmagazin, das ich zusammen mit dem von Sainsbury's gerne lese, auch wenn ich nicht in England bin. Online gibt es da zum Glück einiges, auch wenn mir die Printausgaben um einiges lieber wären.

Es ist von den Hemsley-Schwestern, britische Fernsehköchinnen und Bloggerinnen, deren ersten Kochbuch, "Natürlich gut essen", jetzt auf Deutsch erschien.

Stew mit Guinness und Fleischbällchen auf Kartoffelstampf.
Die Fleischbällchen habe ich frisch gemacht, statt fertige zu kaufen, so dass die Zubereitung etwas länger dauerte. Aber in der Zeit, die die Fleischbällchen brauchen, kann man dazu nutzen, das Gemüse vorzubereiten, dann relativiert sich die längere Zubereitungsdauer wieder.

Stew mit Guinness und Fleischbällchen

Zutaten für 4 bis 6 Portionen:
Für die Fleischbällchen:
500 g Rinderhack
1 Scheibe altbackenes Brot, eingeweicht und ausgedrückt
1 Ei
Salz
Pfeffer
Senf
Tomatenmark
Butter
6 Knoblauchzehen, zerdrückt
2 große Zwiebeln, gewürfelt
750 ml Guinness
1 Bund glatte Petersilie, Blätter grob gehackt, Stiele im Ganzen gelassen
3 Thymianzweige
3 Lorbeerblätter
4 Wurzeln, geschält und in große Stücke geschnitten
400 ml Rinder- oder Gemüsebrühe

Zubereitung:

Das Hack mit dem Brot und dem Ei verkneten, mit Salz, Pfeffer, Senf und Tomatenmark abschmecken und zu Hackbällchen formen.

Butter in einer großen Kasserolle bei mittlerer Hitze erhitzen und die Hackbällchen von allen Seiten braun anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Knoblauch und Zwiebeln für 10 bis 15 Minuten unter ständigem Rühren regelmäßig anbraten, bis sie weich, aber nicht braun sind. Tomatenmark dazu geben und kurz Farbe nehmen lassen. Mit Guinness ablöschen.

Petersilienstiele, Thymianzweige und Lorbeerblätter zu einem Bouquet garni zusammenbinden und in den Topf geben. Zum Kochen bringen, dabei den Topfboden gut abkratzen, um den Bratensatz zu lösen, denn der sorgt für einen karamelligen Geschmack.

Bier auf ca. die Hälfte reduzieren lassen, dann die Wurzeln, die Hackbällchen und die Brühe dazu geben und ca. 30 Minuten köcheln. Die Sauce sollte jetzt eine sirupartige Konsistenz haben.

Das Stew mit Kartoffelstampf servieren. Reste lassen sich gut einfrieren.

Stew mit Guinness und Fleischbällchen auf Kartoffelstampf.
Quelle: Waitrose

Affiliate links zu den Kochbüchern von Melissa und Jasmine Hemsley

Donnerstag, 26. Februar 2015

Apfel-­Thymian-­Speck-Pfannkuchen aus dem Ofen

Als ich im Originalrezept las, dass sich dieser Pfannkuchen nur schwer wenden lässt, war klar, dass ich ihn im Ofen mache. So ein Pfannkuchen aus dem Ofen ist einfach super praktisch.

Das Ergebnis war lecker, wurde allerdings ein bisschen blass - ich hätte kurz vor Ende noch den Grill einschalten sollen.

Apfel-Thymian-Speck-Pfannkuchen aus dem Ofen - komplett durchgebacken, aber 'n büschen blass.
Apfel-Thymian-Speck-Pfannkuchen aus dem Ofen

Zutaten für 4 Portionen:

4 Eier
240 g Mehl
220 ml Milch
Salz und Pfeffer
2 große Äpfel, gerne Boskoop
8 Zweige Thymian (oder getrockneten Thymian)
120 g Speck, gewürfelt

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.

Eigelb und Mehl verrühren, Milch nach und nach unterrühren. Salzen und pfeffern. Thymianblättchen abzupfen und dazugeben. Äpfel vierteln, entkernen und in Stückchen schneiden. Am Schluss den Eischnee unterheben.

Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen. Ggf. einen Teigschaber zur Hilfe nehmen,  damit sich der Teig gleichmäßig verteilt.

Backblech in den Ofen schieben und bei 180°C (Umluft) ca. 30 Minuten backen.

Ist der Pfannkuchen gar, wird er in Streifen geschnitten und serviert.

Quelle: CK

Samstag, 21. Februar 2015

Rückblick: Wochenplan KW 08

In dieser Woche sprang ich mal wieder zwischen drei Schreibtischen und drei Schichten herum, also gestaltete sich das Kochen wieder einfach. Gleichzeitig wirbelten wir unseren Plan kräftig durcheinander.

Sonnabend gab's den schon eingeplanten Hirschsauerbraten mit Kartoffel-Sellerie-Stampf. Der reichte für mich auch noch für Sonntag.

Montag sollte es eigentlich einen Gemüseauflauf geben, aber es waren noch Reste da. Für mich gab's Rundstück warm, für den Gatten Spaghetti carbonara

"Ich hab' den Auflauf für dich fotografiert,
Schatz", verkündete der Gatte stolz.
Dienstag gab's den Gemüseauflauf. Das eigentlich geplant Lammfilet (mit Schafskäsesauce und Reis) schlummert noch im Tiefkühler.

Der Mittwoch verlief dann endlich mal nach Plan: Es gab Zürcher Geschnetzeltes mit Rösti.

Donnerstag gab's nochmal den Gemüseauflauf anstatt der geplanten Pellkartoffeln mit Frankfurter Grüner Sauce.

Freitag war ich auf dem Swutsch. Der Gatte machte sich Pizza.

Nächste Woche haben wir ein paar Tage frei und gehen fremdessen.

Donnerstag, 19. Februar 2015

Marmorkuchen mit Bananen

Normalerweise werden bei uns nur so zwei bis drei Bananen braun. Diesmal war es gleich ein halbes Dutzend, die ich in aller Ruhe verbuk, während ich auf den Heizungsableser wartete.

Marmorkuchen mit Bananen.
Als ich dann mit einiger Verspätung ins Büro kam, freuten sich die Kollegen über noch warmen Kuchen:

Chef I so: "Oh, Kuchen. Besonderer Grund?"

Ich so: "Nö, habe auf den Heizungsmonteur gewartet."

"Chef I so: "Na, wassen Glück, dass der nicht erst nachmittags kam. Wer weiß, was dir dann eingefallen wäre ... "

Wie gut, dass er nichts vom zweiten Kuchen wusste, der noch zu Hause stand ... Und von den drei gewaschenen Maschinen Wäsche ...

Dieser Kuchen ist sehr saftig, fast wie ein Brownie.

Frisch aus dem Ofen: Marmorkuchen mit Bananen.
Marmorkuchen mit Bananen

Zutaten für ein Backblech oder zwei Auflaufformen:

6 Bananen
1/2 Zitrone, der Saft davon
250 g Butter, zimmerwarm
2 EL Vanillezucker
350 g Zucker
4 Eier
450 g Mehl
4 TL Backpulver
4 EL Kakaopulver
1 EL Milch

Zubereitung:

Bananen in Stücke schneiden und mit Zitronensaft fein pürieren.

Eier trennen.

Eiweiß steif schlagen.

Eigelb, Zucker und Vanillezucker weiß schlagen. Butter unterrühren.

Mehl und Backpulver mischen, abwechselnd mit Bananenpüree unter den Teig rühren, dann den Eischnee unterrühren.

Die Hälfte des Teiges auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Unter die andere Teighälfte Kakao und Milch rühren.

Schokoteig auf den hellen Teig streichen und mit einer Gabel spiralförmig durchziehen.

Im Backofen bei 160°C (Umluft) ca. 45 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Quelle: Kochbar

Dienstag, 17. Februar 2015

Letzte Chance: Supperclub mit Kitchennerd Sandra als Auftakt zur Social Media Week Hamburg #smwhh

Zum Start der Social Media Week Hamburg bietet Sandra von Kitchennerds.de einen Supperclub zum kulinarischen Networking in privatem Ambiente an.

Dabei könnt ihr dem Kitchennerds-Koch, YouTuber und Foodblogger, Niklas Zeiner, über die Schulter schauen, Tipps & Tricks lernen und genießen!

Das Networking-Dinner wird am 23. Februar ab 19 Uhr im Kochatelier Oberfein in der Sillemstraße in Eimsbüttel stattfinden. 

Sichert Euch schnell einen Platz, denn der Anmeldeschluss ist schon am 18. Februar 2015!

Und das kommt auf die Teller:
Menü
Vorspeise:
Rotkohl-Süppchen mit Schwarzkümmel und Vollkornbrot-Chip mit Makrelen-Creme
Hauptgang:
geschmorte Rinderhüfte mit Steckrüben-Pürree, Steckrübe süß sauer, gebackenem Rosenkohl und Petersilie-Pesto
Dessert:
Bananen Walnuss-Parfait auf Bananen-Brot mit Himbeere in drei Konsistenzen
35 Euro /p.P.

Vegetarisch
Vorspeise:
Rotkohl-Süppchen mit Schwarzkümmel und Vollkornbrot-Chip mit Guacamole
Hauptgang:
Kichererbsen-Falafel mit Minze und Kreuzkümmel, dazu Steckrüben-Pürree, Steckrübe süß sauer, gebackenem Rosenkohl und Petersilie-Pesto
Dessert:
Bananen Walnuss-Parfait auf Bananen-Brot mit Himbeere in drei Konsistenzen
35 Euro /p.P.

Tickets gibt es via Eventbrite (kein Einlass ohne Ticket, also unbedingt bestellen!).

Es wird eine Weinempfehlung vom Sommelier Jan Lipka geben. Den Wein könnt ihr vor Ort erwerben. Ansonsten gilt: BYOB (Bring your own Bottle).