Donnerstag, 27. März 2014

Hinter dichtem Fichtendickicht ... 19. CK-Kochtreffen in Bad Honnef: Alpenländische Küche - Kochen und Mittagessen

Beim jüngsten CK-Treffen stand die Geselligkeit im Mittelpunkt - so wenig gekocht habe ich zuletzt beim Indien-Treffen. Thema war diesmal die alpenländische Küche.
Wir wanderten kulinarisch durch Österreich, Bayern, Norditalien und die Schweiz.

Hier ein paar Impressionen von den Vorbereitungen des abendlichen Menüs und des Mittagessens.

Dieser kleine Jodler machte uns viel Freude.
Diesmal gab's sogar Live-Musik. Betti, eine Profi-Musikerin, spielte alpenländische Weisen.
Schlutzkrapfenfertigung im Akkord.
Das richtige Krempeln von Schlutzkrapfen will gelernt sein.
Die ersten von etwa 90 Schlutzkrapfen sind fertig.
Engadiner Nusstorte im Werden.
So schneidet man Schnittlauch.
Der Saibling für das Abendessen wird entgrätet.
Das Spargel-Carpaccio zum Saibling im Werden.
Deko.
Noch mehr Deko.
Mittagessen: Dreierlei vom Knödel und Salat.
Mittagessen: Jausenbrett.
Portionieren der Suppe für das Abendessen.
Stärkung zwischendrin: Espresso und Engadiner Nusstorte.
Morgen zweige ich Dir unser Abendmenü.

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Dienstag, 25. März 2014

Unterwegs zum 19. CK-Kochtreffen in Bad Honnef

Lebenswichtig: Tee und Lektüre.
Wieder mal ging's nach Bad Honnef.

Die Hinfahrt war turbulenter als sonst in der ersten Klasse: Vor mir ein Damen-Handarbeits-Kränzchen, das sich lautstark über Diäten, rocktaugliche Knie und limettengrüne Kleider unterhielt (unwillkürlich zog ich meine Klamotte Richtung Knie und atmete auf, weil ich nicht die limettengrüne wählte - weder meine Figur noch meine Knie hätten die Damen als Kleider- oder Limettengrüntauglich eingestuft), hinter mir ein altes (Ehe-)Paar, bei dem sie alles, was er tat oder ließ, lautstark kommentierte, und ein Jungmütterkränzchen auf Ausfahrt ohne Kinder, das sich auf ein Partywochenende in Köln freute.

Zum Glück hatte ich Orangen Oolong für den inneren Gleichklang im Teebecher (und dass es bei der Bahn kostenlos Wasser zum Auffüllen gibt, kann gar nicht oft genug lobend erwähnt werden).

In Köln hatte nata mich erwartet und Kuchen da.

Suchbild mit Kuchen und Katzen.
Wild-West-Schnitten mit Erdbeer-Power
Schoko-Sahne.
Und was machen Foodbloggerinnen, wenn sie sich treffen? Fotos, ist doch klar!

Ob so ...
... oder so: natas Kuchen sind echt köstlich!
Nach einem faulen, verklönten Nachmittag, an dem wir erfuhren, wer Deutschlands bekanntesten Kochblog schreiben möchte und nicht nur darüber viel lachten, ging's dann weiter nach Bad Honnef zu dicken Finken im dichten Fichtendickicht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Sonntag ging's zurück, diesmal mit HKX. Als hätte ich geahnt, dass an dem Tag keine Snacks geliefert wurden, versorgte ich mich am Kölner Hauptbahnhof.

Zugproviant.
Beim nächsten Rheinlandtrip sollte ich mit nata vereinbaren, dass sie mir ein Lunchpaket zum Bahnhof liefert.

Sonntag, 23. März 2014

Szenen einer Ehe: Dann geh' doch!

Sonntag. Beide sind nicht wirklich straßentauglich angezogen und lungern auch am frühen Nachmittag noch in der Wohnung rum.

Er, seufzend: Na, dann muss ich mir wohl mal was anziehn.

Sie: Warum?

Er: Na, weil ich an deinem Auto basteln muss. Und wahrscheinlich muss ich das auch wieder ganz alleine machen!

Sie: Was soll ich denn dabei tun?

Er: Siehste, geht schon los! Du hast keine Lust! Du könntest dabei stehn und mir Applaus spenden!

Sie: Ich back' dir gerade 'nen Kuchen - ist das nicht Applaus genug?!

Er, schmollend: Den Kuchen krich ich ja doch nicht! Du versprichst mir den immer nur! Alles leere Versprechungen!

Sie: Aber der geht doch schon!

Er: Siehste, der geht! Wer weiß, wohin! Wenn du den immer gehn lässt, ist es ja kein Wunder, dass ich nie Kuchen krich!

Donnerstag, 20. März 2014

Chinakohl mit Nudeln aus dem Wok

Chinakohl mit Nudeln aus dem Wok.
Der Gatte mag keinen Chinakohl. Umso erstaunter war ich, als er binnen eines Monats die nochmalige Zubereitung dieses Gerichts einforderte mit den Worten: "Du hast da letztens was mit gebratenem Chinakohl gemacht - das war soooo lecker!"

Beim ersten Mal musste ich Überzeugungsarbeit leisten, denn gebratenen Chinakohl konnte er sich so gar nicht vorstellen. Kompromiss: Wenn er es gar nicht essen kann, darf er sich 'ne Tiefkühlpizza holen. Musste er nicht.

Wenn die Schnibbelarbeit erledigt ist, ist dieses Gericht echtes Fast Food. Mir schmeckt es auch ohne Fleisch. Generell nehmen wir das Fleisch, das gerade zur Hand ist - Reste vom Schmorbraten, die kurz aufgewärmt werden, beispielsweise.

Chinakohl mit Nudeln aus dem Wok

Zutaten für 4 bis 6 Portionen:

Erinnern mich an Mikadostäbchen:
Japanische Nudeln.
200 g Soba- oder andere Asia-Nudeln (ich nehme immer die, die gerade zur Hand sind)
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
je 1 rote und gelbe Paprikaschote
750 g Chinakohl
250 g Fleisch zum Kurzbraten (bei der veganen / vegetarischen Version weglassen)
2 EL Sesamöl
Salz
schwarzer Pfeffer
1-2 TL Sambal Oelek (oder eine andere scharfe Gewürzpaste)
8-10 EL Sojasoße
1 Handvoll Cashews

Zubereitung:

Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Paprika waschen, putzen, vierteln und in dünne Streifen schneiden.

Chinakohl waschen, putzen, vierteln und waschen, ebenfalls in Streifen schneiden.

Fleisch in Streifen schneiden.

Sesamöl in einem Wok oder tiefen Pfanne erhitzen. Fleisch darin portionsweise anbraten, herausnehmen und mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebel, Knoblauch und Paprika im Bratfett anbraten.

Nudeln und Chinakohl zugeben und 2 bis 3 Minuten unter Rühren mitbraten.

Sambal Oelek, Sojasoße und Fleisch zugeben, alles nocheinmal kurz erhitzen.

Mit Pfeffer und eventuell noch etwas Sojasoße abschmecken. Cashews unterheben und servieren.

Dienstag, 18. März 2014

Moppelkotze zum Mitnehmen aka Veganes Mango-Lassi

Veganes Mango-Lassi.
"Was ist das?", fragte Chef II entgeistert, als er die leere Flasche mit den Lassi-Resten in meiner Hand erblickte, "Moppelkotze zum Mitnehmen?" - "Veganes Mango-Lassi." - "Was?" - "Mein Mittagessen." Ich wollte in den Feierabend und nicht lange irgendwas erklären.

Veganes Mango-Lassi gehört tatsächlich zu den Gerichten, die ich mir gerne mit ins Büro nehme, meistens, wenn wir vom Kochen ein paar Cashews übrig haben. Sie bilden nämlich den Milch- oder Joghurt-Ersatz. Gleichzeitig enthalten sie Eisen, sind gut gegen meinen chronischen Eisenmangel - und im veganen Lassi ist kein Milchprodukt, das die Eisenaufnahme hemmt.

Habe ich gerade keine Cashews zur Hand, nehme ich Mandeln.

Weiß übrigens jemand, warum man das Einweichwasser der Cashews nicht verwendet oder verwenden darf? Analog zur Mandelmilch müsste das püriert dann doch Cashewmilch sein, oder? Würde mich freuen, wenn mir jemand erklären kann, warum das bei Cashews anders ist.

Das Rezept stammt aus dem Buch "Rohvolution" von Chantal-Fleur Sandjon.

Veganes Mango-Lassi 

Zutaten für ca. 1 Liter:

80 g Cashews (können auch gesalzen sein) oder Mandeln
400 ml Wasser zum Einweichen sowie evtl. etwas Wasser zum Verdünnen
2 Mangos
60 g entsteinte Datteln
Mark von 1 Vanilleschote

Zubereitung:

Cashews möglichst über Nacht einweichen. Morgens das Wasser abgießen und die Nüsse
kurz abspülen.

Mangos schälen, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch grob würfeln.

Alle Zutaten im Standmixer oder mit dem Pürierstab zu einer cremigen Flüssigkeit verarbeiten. Evtl. noch etwas Wasser dazu geben, wenn die Konsistenz zu breiig ist.


Sonntag, 16. März 2014

Szenen einer Ehe: Ungarisches Erbsengemüse – Borsófözelék

Für die einen ist es Gemüse in weißer Pampe.
Für die anderen ist es ungarisches Erbsengemüse
mit Würstchen à la Herrn Paulsen
Sie: Wollen wir nächste Woche mal ungarisches Erbsengemüse machen? Wir haben noch Erbsen im Tiefkühler.

Er: Wassen da drin?

Sie liest die Zutatenliste vom Monitor ab: Zwiebel, Butter, Erbsen, Milch, Salz, Pfeffer, Mehl, Petersilie - alles Sachen die Du magst.

Er: Und wo ist das Fleisch?

Sie wiederholt: Zwiebel, Butter, Erbsen, Milch, Salz, Pfeffer, Mehl, Petersilie - alles Sachen die Du magst.

Er: Und wo ist das Fleisch?

Sie dreht den Monitor zu ihm hin: Hier, guck selbst, kein Fleisch!

Er liest das Rezept und triumphiert: Ha, guck! Da steht gebratene Wiener Würstchen, Klopse, Brathähnchen! Am Ende hat sie doch noch gemerkt, dass da Fleisch fehlt!

Ungarisches Erbsengemüse – Borsófözelék

Zutaten für 2 Portionen:
1 mittelgroße Zwiebel
1 EL Butter
500 g TK-Erbsen
400 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1 TL Mehl
2 deutsche Bunde Petersilie (klasse Bezeichnung! - Hier kam nur 1 kleines Bund in den Topf, sonst wäre es für den Gatten zu grasig geworden))

Zubereitung:

Die Zwiebel häuten und fein würfeln. Die Petersilie fein hacken.

Butter in einem Topf bei mittelhoher Hitze schmelzen lassen und die Zwiebelwürfel andünsten.

Die Erbsen hinzufügen, mit etwas 350 ml Milch bedecken. Salzen und pfeffern. Einmal aufkochen lassen.

Währenddessen die restliche Milch mit dem Mehl möglichst klümpchenfrei verrühren. Unter Rühren zu den kochenden Erbsen geben und so lange kochen bis die Sauce etwas dicker geworden ist und die Erbsen gar sind.

Den Topf vom Herd nehmen und die Petersilie unterrühren. Mit Muskatnuss abschmecken und servieren.

Als Beilage: Gebratene Wiener Würstchen, Klopse, Brathähnchen oder frisches Weißbrot.

Quelle: Paprika meets Kardamom

Freitag, 14. März 2014

In Hamburg um die Welt - Schweden: Pressedinner "Hamburg Stockholm" im H2O im Scandic Emporio Hotel

Als ich das erste Mal im H2O aß, war ich wenig überzeugt: Dem Essen fehlte irgendwie der Pfiff.

Das Lokal ist nett, keine Frage, der Service aufmerksam - alles gut, wäre nur das Essen besser.

Damals stand für mich fest, dass ich das Lokal ganz sicher noch mal besuchen werde, um mir eine zweite Meinung zu bilden.

So zögerte ich nicht lange, als mich PREventas zu einem Pressedinner einlud, um das neue Restaurant-Konzept "Hamburg Stockholm" vorzustellen.

Idee ist, den urbanen, kreativen Lifestyle Stockholms mit traditionellen und neu interpretierten hamburgisch-norddeutschen Gerichten zusammentreffen zu lassen. Aus dem Zusammenspiel beider Stile entstehen ungewöhnliche Crossover-Gerichte und moderne Versionen von Klassikern, die ihren skandinavisch-norddeutschen Charakter beibehalten.

Blick ins Lokal
(Quelle: PREventas/Momtschew)
Das Herzstück des Restaurants ist eine offene Showküche, an der
Gäste den Köchen bei der Zubereitung der Gerichte zuschauen können. Die verwendeten Lebensmittel sind überwiegend Bio-/Fair Trade-zertifiziert und werden regional bezogen.

"Wir freuen uns, wenn Gäste in die offene Küche gucken, schauen, was die Köche gerade zubereiten, vielleicht Lust bekommen, zu probieren - wir reichen ihnen dann einen Probierteller", sagt Küchenchef Andreas Gullich, der das Restaurant seit der Hoteleröffnung vor anderthalb Jahren leitet, und fährt fort: "Wir freuen uns auch, wenn Kinder direkt in die Küche kommen, und ihr Essen selbst abholen möchten."

Blick auf die offene Küche (Quelle: PREventas/Momtschew).
Nach dem Flammkuchen gab's Brot, Öl
und Salz von Finca Marina.
Unser Pressedinner begann mit dem Kennenlernen beim Gruß aus der Küche in Form von Flammkuchen mit Birnen, Bohnen und Speck bzw. vegetarisch mit Ziegenkäse, eingelegten Aprikosen und Blütenpollen.

Der Start war schon ausgesprochen vielversprechend, wenngleich ich natürlich bei der Zubereitung von Bohnen, Birnen und Speck keinen Spaß verstehe. Dazu gab's einen Aperitif mit Antica Formula Bitter.

Schließlich ging's mit dem Menü los. Vorweg gab's eine Meerrettichschaum-Suppe mit Orangenöl und Rauchfisch-Brot-Sushi (bzw. vegetarisch mit gegrillter Avocado).

Meerrettichschaum-Suppe mit Orangenöl und Rauchfisch-Brot-Sushi.
Zwischengang bildete ein Fjordforellenfilet mit jungen Erdnüssen, Cointreau und Ofengemüse (bzw. ein Salat als vegetarische Alternative).

Fjordforellenfilet mit jungen Erdnüssen, Cointreau und Ofengemüse
Der Fisch wurde sous-vide gegart und schmolz im Mund - ein Traum.

Beim Hauptgang entschied ich mich für das vegetarische Gericht Stockholmer Apfel-Västerbotten-Käse-Pfannkuchen mit Kerbel-Kartoffel-Risotto (Fleischgang wäre Prime Rib-Steak (fünf Wochen am Knochen gereift) und Rotmost mit geräucherten Moorkartoffeln gewesen).

Stockholmer Apfel-Västerbotten-Käse-Pfannkuchen mit Kerbel-Kartoffel-Risotto.
Die Pfannkuchen waren wunderbar fluffig und wären auch als Dessert durchgegangen.

Als Nachtisch gab es Hagebuttensuppe mit Kanelbulle und Vanilleeis.

Hagebuttensuppe mit Kanelbulle und Vanilleeis.
Die Zimtschnecken waren noch warm und ein Traum: Außen rösch, innen knackig, butterig-zimtig ...

War ich beim ersten Besuch noch nicht so ganz vom Restaurant überzeugt, so war für mich jetzt alles geschmacklich ausgewogen, fein nuanciert. Hierher komme ich gerne wieder! Gullich sagte, das Team habe sich inzwischen eingespielt - das merkt man dem Essen an!

Das H2O kennt sich auch in vegetarischer und veganer Küche aus, die Speisepläne für Tagungsgäste wurden in Zusammenarbeit mit Jamie Oliver entwickelt, und für die Besucher der benachbarten MusikLaeiszhalle gibt es spezielle Vor-dem-Konzert-Menüs - viele gute Gründe, dem H2O einen Besuch abzustatten!

Nach Litauen, Spanien,Vietnam, Australien und Schottland war nun Schweden an der Reihe.

Donnerstag, 13. März 2014

Rotbarbe mit Orangen im Papier und Vadouvan-Couscous

Rotbarbe mit Orangen und Vadouvan-Couscous
Rotbarben oder Rote Meerbarben gehören zu den Fischen, um die ich normalerweise einen Bogen mache, da sie als überfischt gelten.

Aber nun waren hier nun mal tiefgefrorene Fischlein ins Haus geflattert - da wäre es ja schade, sie umkommen zu lassen.

Rotbarbe mit Orangen im Papier und Vadouvan-Couscous

Zutaten für 1 Portion:

1 Orange
ca. 100 g Rotbarben-Filet, aufgetaut
Kaffirlimettenblätter, getrocknet (wenn Du frische bekommen kannst, um so besser)
Orangenpfeffer (oder schlicht Pfeffer und etwas abgeriebene Orangenschale)
Orangen-Fleur de Sel (oder schlicht Salz und etwas abgeriebene Orangenschale)
5 EL Couscous
1 TL Vadouvan
etwas heißes Wasser

Zubereitung:

Die Orange so schälen, dass auch die weiße Haut mit entfernt wird (den Saft dabei auffangen). Dann die Frucht in dünne Scheiben schneiden und auf einen Bogen Back- oder Pergamentpapier legen.

Das Fischfilet waschen, trocken tupfen und auf die Orangenscheiben legen. Ein Kaffirblatt auf jedes Filet legen. Pfeffer über allem verteilen.

Papier, Orange, Fisch, Kaffirblätter und Orangenpfeffer.
Das Papier sorgfälig falzen, die Enden verknoten und das Päckchen auf ein Bachblech legen. Bei 90°C (Umluft) etwa 35 Minuten im Backofen garen.

Ab in den Ofen.
Während der Fisch gart, Couscous in eine Schale geben, mit heißem Wasser übergießen, so dass die Körner knapp bedeckt sind, und ausquellen lassen. Mit Vadouvan abschmecken. Auf einem Teller oder einer Platte flach verstreichen.

Der Fisch ist fertig.
Fisch aus dem Ofen nehmen und mit den Orangenscheiben sowie der ausgetretenen Flüssigkeit auf den Couscous geben. Mit Orangen-Fleur de Sel bestreuen und servieren.

Inspiration: Eat smarter