Dienstag, 4. März 2025

Schokostreusel-Kuchen / Ameisenkuchen

Der Gatte wünschte sich für die Rückkehr aus dem Krankenhaus einen Kuchen mit Schokotröpfchen. Nachdem seine Entlassung mehrfach verschoben wurde, kam er letztlich schneller als gedacht aus dem Krankenhaus, kam ich nicht mehr zum Einkaufen. Also behalf ich mir mit dem, was im Vorrat war. Schokotröpfchen waren nicht im Vorrat, aber Schokostreusel.

Ameisenkuchen.

Dieser Beitrag geht rüber zum Creativsalat. Vielen Dank für's Sammeln! 

Schokostreusel-Kuchen / Ameisenkuchen

Zutaten für eine Kastenform (ca. 15 Stücke):

125 g weiche Butter
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker
3 Eier
250 g Mehl
½ Pck. Backpulver
125 ml Milch
150 g Schokostreusel

Zubereitung:

Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Schokostreusel unter den Teig heben und den Teig in eine gefettete, mehlierte Kastenform geben (alternativ Trennspray* nutzen). 

Im vorgeheizten Backofen bei 150°C (Umluft) ca. 45 Minuten backen. Eventuell ca. 10 Minuten vor Ende der Backzeit mit Folie bedecken

Kuchen aus dem Ofen nehmen, in der Form ca. 30 Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 

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Montag, 3. März 2025

Kuhfladen, ketogen: Avocado-Puffer (Avocado Fritters)

Als der Gatte im Krankenhaus war und ich für mich alleine kochen musste, hatte ich noch eine Avocado übrig, weil ich zur Sicherheit zwei kaufte, damit es mit diesem Salat sicher klappt. Ich hatte keine Lust, lange in der Küche zu stehen, war wie jeden Nachmittag lange beim gatten und mal wieder erschöpft von der Gesamtsituation.

Da kam mir dieses Rezept gerade recht, wo ich einfach nur drei, vier Zutaten zusammenmanschen und in den Ofen werfen muss. Das Ergebnis sind perfekt ketogene Kuhfladen ... 

Avocado-Puffer.

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Avocado-Puffer (Avocado Fritters)

Zutaten für 1 Portion:
  
1 Avocado
etwas Limettensaft
1 Ei
100 g geriebener Käse, Sorte nach Geschmack
1/2 Bund Koriander
Salz
Pfeffer

Zubereitung: 

Korianderblätter fein hacken.

Das Fruchtfleisch der Avocado zerdrücken und mit etwas Limettensaft beträufeln. Mit Ei, Koriander und Käse vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Aus der Masse ca. 8 gleichgroße Puffer formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei 180°C (Umluft) etwa 20 Minuten backen, bis die Puffer goldbraun und knusprig sind. 

Quelle

Samstag, 1. März 2025

Wochenplan in KW 9/25: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCLIX

Ein Wocheneinkauf, bei dem wir nicht in den Supermarkt müssen, ist ungewöhnlich für uns, aber wir bekamen tatsächlich alles, was wir brauchten, bei diversen Discountern. In den Supermarkt musste ich nur, um Pfand abzugeben und auszahlen zu lassen. 

Im Laufe der Woche hätte ich noch einige Einkäufe erledigen müssen, steckte mich aber wieder mal beim Gatten mit einer Erkältung an und lag flach. Dafür ist der Gatte wieder einigermaßen auf den Beinen und trabte zu Apotheke und Bäcker. Sonst hätten wir kein Brot gehabt.

Generell waren ziemlich viele Regale leer, warum auch immer. 

Kleine Topinambur-Ernte. Da wir aber nur eine Pflanze setzten, kann ich wohl zufrieden sein.

In dieser Woche schaffte ich es endlich, den Topinambur zu ernten! Nach langer Zeit setzten wir im April eine Pflanze. Früher hatten wir im Garten der Wohnung zwei Mörteleimer mit Topinambur eingegraben, aber mit Einzug der Bolz- und Brüll-Blagen konnten wir den Garten ja kaum noch nutzen und pflanzten quasi nichts mehr an. Das ändert sich jetzt langsam. Für die kommende Saison habe ich zehn Knollen in zwei sehr großen Kübeln gesetzt und hoffe auf reichliche Ernte.

Der Plan für die letzte Februar-Woche.

Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:

Wir haben noch einiges an Tortellini eingefroren. Die sind wie Maultaschen immer sehr praktisch an den Tagen, wenn ich beispielsweise mit dem Gatten Stunden in irgendwelchen Arztpraxen verbrachte, lange auf der Autobahn war und "nebenbei" noch arbeitete. Da fehlt mir dann abends die Kraft zu kochen. Ob der Gatte kochen kann, hängt von der Tagesform ab. Durch seinen Schlaganfall sind die Hirnareale geschädigt, die für planvolles Handeln zuständig sind, und die braucht man auch beim Kochen. Jedenfalls: Sonnabend wurden aus einer Packung Tortellini Tortellini al forno.

Aus der Vorwoche hatten wir noch Wurzeln übrig, also gab's Sonntag Wurzel-Spinat-Curry mit Würzreis.

Montag hatte mich dann auch die Erkältung, die der nie Maske tragende Gatte mal wieder anschleppte, erwischt, wurde ich aus dem Büro nach Hause geschickt. Da Geruchs. und Geschmackssinn ihre Arbeit einstellten, war es die ideale Situation, mal die scharfen Gerichte vom Asia-Lieferdienst auszuprobieren. Die machten zwar die Nase schön frei, aber der Lieferdienst ließ leider sehr nach. Das Schweinefleisch süß-sauer war zäh, so viel schmeckte ich dann doch, und der Gatte befand, seine Pilzsuppe wäre wie eine Tütensuppe.

Dienstag gab's entgegen dem Plan Tortellini al forno.

Mittwoch waren wie wieder im Plan mit Wurzel-Spinat-Curry mit Würzreis.

Donnerstag erntete ich den Topinambur, der gebraten zu einem Hähnchenbrustfilet kam. 

Der Back-Camembert wurde schließlich am Freitag gegessen.

Gebacken wurde ein veganer Kastenkuchen, aber mit dem für mich neuen Rezept war ich unzufrieden: Der Kuchen krümelte. Ich muss ihn nochmal streng nach Rezept backen, um zu gucken, ob es ein Fehler war, getrocknete Himbeeren dazu zu geben oder ob ich die Sojamilch nicht durch Hafermilch hätte ersetzen dürfen. Über Too good to go wollte ich Montag etwas holen, aber da ich krank wurde, stornierte ich die Bestellung. 

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.   

Samstag, 22. Februar 2025

Wochenplan in KW 8/25: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten CCLVIII

Leben mit Wochenplan heißt gelegentlich, dass wir auf den Wocheneinkauf verzichten könnten. Dadurch, dass ich zwei Wochen nicht wusste, wann der Gatte aus dem Krankenhaus kommt, plante ich so, dass er jeden Tag nach Hause kommen könnte. So hatte sich einiges angesammelt, konnte ich die Pläne der letzten beiden Wochen abarbeiten. Wir brauchten tatsächlich nur Frischmilch, Kartoffeln und Äpfel, denn der Gatte wünschte sich einen gedeckten Apfelkuchen. Den Wocheneinkauf erledigte ich also mit dem Hackenporsche. Es gab ein bisschen Beifang wie Brause, Lachs, Obst und Margarine, so dass ich knapp 20 Euro ausgab - für sieben Tage und zwei Personen. 

Im Laufe der Woche ging's zum Bäcker, in den Baumarkt und in die Drogerie. Außerdem habe ich endlich den Messerbrief weggeschickt. Ich bin gespannt auf das Ergebnis. Hier kommen zwar regelmäßig Messerschleifer vorbei, aber so schnell habe ich nie zu schleifende Messer parat. Es wäre hilfreich, die kündigten sich vorher kurz an, aber das klappt nicht. 

Unerwartet schwierig ist ein, ein Lokal für ein Arbeitsessen mit ca. 20 Personen Mitte November zu finden. Wir hatten zwei Favoriten. Einer möchte, dass wir ein Drei-Gang-Menü für 44 Euro konsumieren (zzgl. Getränke, ohne Option für Veganer oder Vegetarier) und gibt ein Zeitfenster zwischen 17 Uhr und 19:45 Uhr vor, der andere verlangt eine Vorab-Zahlung von Höhe von 300 Euro sowie eine No-Show-Fee von 30 Euro pro Person samt hinterlegter Kreditkarte - und wir reden in beiden Fällen nicht von Sterne-Gastronomie, sondern von einem Brauhaus bzw. einem Traditionslokal mit "gutbürgerlicher Küche". Da spielt mein Arbeitgeber verständlicherweise nicht mit, zumal Kreditkarten bei Behördens unbekannt sind. Ich müsste also meine private nutzen, und so blöd bin selbst ich nicht. Wir sind gerade kurz vor Pizza-Dienst.

Unser Wochenplan in Theorie und Praxis:

Sonnabend gab's Blumenkohl-Hack-Nudel-Auflauf. Den machte ich, als es hieß, der Gatte käme am Folgetag nach Hause. Stattdessen kam er auf die Intensivstation, wanderten vier Portionen Auflauf in den Tiefkühler. Jetzt sind es nur noch zwei.

Sonntag wollte der Gatte KlopseKartoffeln und Möhrchen machen, schwächelte aber, so dass ich doch nicht küchenfrei hatte.

Montag wollte ich den Topinambur im Garten - wir sind spät dran, aber irgendwas war immer. Abends sollte es Hähnchenbrustfilet mit gebratenem Topinambur geben. Diesmal kam mir der Frost dazwischen: Der Topf mit dem Topinambur war gefroren. Gleichzeitig war die Erkältung des Gatten, die er aus dem Krankenhaus mitbrachte, so fortgeschritten, dass er nichts mehr schmeckte und befand, TK-Pizza reiche ihm. Prima, ist der Keller-Tiefkühler wieder etwas leerer.

Dienstag sollte es wieder KlopseKartoffeln und Möhrchen geben, aber der Gatte war so erkältet, dass er Hühnersuppe bekam. Für mich gab's eine Scheibe Brot. 

Mittwoch sollte es Spaghetti Bolognese geben, aber da waren ja noch Klopse, Kartoffeln und Möhrchen vom Vortag. Also gab's die.

Donnerstag wollte ich die schon öfter verschobene Polenta mit Steinpilzen zubereiten, aber der Gatte befand, so richtig schmecke er noch immer nichts. Es gab Maultaschen in Brühe.

Freitag gab's Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Gurkensalat. Die Gurke besorgten wir beim Einkauf für die Folgewoche, denn die hatte ich vergessen. In den Kartoffelbrei mischte ich Käse. Darauf brachte mich dieses Internetz. Das war für uns allerdings buchstäblich Käse - nicht unser Geschmack. 

Diese Woche wurde ein gedeckter Apfelkuchen gebacken. Das Apfelmus dafür schmorte auf dem Kamin, während ich beim Stricktreffen war. Über Too good to go holte ich nichts. In der Mittagspause der Echtbüro-Tage gab's Overnight Oats mit Kirschgrütze.

Bleibt zuversichtlich, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.   

Donnerstag, 20. Februar 2025

Avocado-Salat mit Erdnüssen und Koriander

Auch wenn ich nicht kochen kann, lohnt es sich gelegentlich, auf meinen Instinkt zu hören: Gemörserte gekörnte Brühe hat in einem Salatdressing nichts zu suchen! So durfte ich bei diesem Salat das Dressing also zwei Mal anrühren, denn nach dem ersten Rezept, das ich in den tiefen des Internetzes fand und das eben gemörserte Brühe verwendet, schmeckte es mir gar nicht - viel zu salzig, komplett überwürzt. 

Avocado-Salat mit Erdnüssen und Koriander.

Dieser Salat kommt aus Myanmar. Ich kam bei der Lektüre des Krimis "Schwarzacker*" von Nora Luttmer* auf den Geschmack, denn in dem Buch wird der Salat zubereitet. 

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Avocado-Salat mit Erdnüssen und Koriander

Zutaten für 2 Portionen:

1 Knoblauchzehe
1 Chilischote (Schärfegrad nach Geschmack)
1 EL Sojasauce
1 EL Erdnussöl
1 Limette, der Saft davon
2 reife Avocados
2 reife Tomaten
2 Schalotten
2–3 EL geröstete, gesalzene Erdnüsse
1 Bund Koriander
Salz 
Pfeffer

Zubereitung:

Für das Dressing die Knoblauchzehe schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Chilischote entkernen, ebenfalls in feine Scheiben schneiden und mit dem Knoblauch im Mörser zu einer Paste verarbeiten. Mit Pfeffer, Sojasauce und Limettensaft abschmecken. Alles gut verrühren.

Die Schalotte schälen und in feine Scheiben schneiden, die Tomaten achteln. Die Avocados längs aufschneiden, die Kerne entfernen. das Fruchtfleisch mit Limettensaft bepinseln, aus der Schale heben und würfeln.

Korianderblätter hacken.

Avocados, Tomaten und Schalotten zusammen mit dem Dressing gründlich vermischen und nochmal abschmecken. Koriander unterheben. Die Erdnüsse grob hacken und über den Salat geben. 

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Mittwoch, 19. Februar 2025

Marzipan-Schokoladen-Kuchen

Dieser Kuchen ist super, wenn du von Weihnachten noch Marzipanbrot übrig hast, denn das kannst du statt Marzipan-Rohmasse nehmen. 

Marzipan-Schokoladen-Kuchen.

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Marzipan-Schokoladen-Kuchen

Zutaten für eine Kastenform:

200 g Marzipanbrot (alternativ Marzipan-Rohmasse)
200 g Mehl
2 gestr. TL Backpulver
150 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
200 g weiche Butter 
75 g Raspelschokolade (alternativ Schokostreusel)

Zubereitung:

Kastenform fetten und mehlen oder mit Backtrennspray* aussprühen. Backofen auf 150°C (Umluft) vorheizen.

Marzipanbrot in kleine Stücke schneiden und in eine Rührschüssel geben. Die übrigen Zutaten, bis auf die Raspelschokolade, hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren. Raspelschokolade kurz unterrühren. Den Teig in die Form füllen und glatt streichen. 

Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben und etwa 70 Minuten Backen (Stäbchenprobe).

Nach dem Backen den Kuchen etwa 10 Minuten in der Form stehen lassen, dann aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

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Dienstag, 18. Februar 2025

Blumenkohl-Hack-Nudelauflauf

Nachdem der Vorratskeller eingeräumt war, fanden sich immer noch drölfzich Kilo Nudeln, die nun peu à peu gegessen werden. Eigentlich vergeht keine Woche ohne Nudelgericht.

Blumenkohl-Hack-Nudelauflauf.

Diesen Auflauf bereitete ich zu, als der Gatte am kommenden Tag aus dem Krankenhaus entlassen werden sollte. Leider zeigte sich am Entlassungstag, dass er noch eine Runde über die Intensivstation drehen musste und erst eine Woche später entlassen wurde. So fror ich den Auflauf ein, was der nicht wirklich mag. Beim nächsten Mal würde ich zudem die Menge der Eier-Sahne verdoppeln bzw. mit Milch strecken. 

Und überhaupt: Irgendwie bin ich eigen und finde, Kartoffeln passen besser zu Blumenkohl, würde die Nudeln durch Kartoffelbrei ersetzen. Aber ja, nee, doch, sonst ist das Gericht echt lecker.

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Blumenkohl-Hack-Nudelauflauf

Zutaten für 4 Portionen:

500 g Nudeln, Sorte nach Geschmack
Salz
1 Blumenkohl
1 große Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
Öl
500 g gemischtes Hackfleisch
2 EL Tomatenmark
Pfeffer
100 ml Gemüsebrühe
4 Eier
200 ml Sahne
Muskatnuss, gerieben

Zubereitung:

Nudeln nach Packungsanleitung in Salzwasser gar kochen und abtropfen lassen.

Währenddessen Blumenkohl waschen und in Röschen schneiden. In Salzwasser etwa 3-4 Minuten blanchieren, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen. 

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen, beides darin anschwitzen und das Hackfleisch zufügen. Tomatenmark unterrühren, salzen, pfeffern und mit Gemüsebrühe ablöschen. Vom Herd nehmen.

Eier kräftig verquirlen, Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.

In eine Auflaufform zuerst die Nudeln, dann das Hackfleisch, dann die Blumenkohlröschen schichten und zum Schluß mit der Eiersahne übergießen. Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und den Auflauf etwa 45 Minuten goldgelb backen.

Montag, 17. Februar 2025

Pasta mit Spinat-Ricotta-Sauce

Das Einräumen des Vorratskellers zeigte ja, dass wir ohne Ende Nudeln haben, obwohl ich vor dem Umzug schon einige Kilo zum Fairteiler brachte. Deswegen machte ich eine zwei DinA-Seiten umfassende Liste mit möglichen Rezepten. Heute wurde mal wieder ein Rezept von der Liste abgearbeitet.

Pasta mit Spinat-Ricotta-Sauce.

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Pasta mit Spinat-Ricotta-Sauce

Zutaten für 4 Portionen:

1 Knoblauchzehe
400 g TK-Blattspinat, aufgetaut
1 EL Butter
400 ml Gemüsebrühe
200 ml Sahne
320 g Nudeln, Sorte nach Geschmack
250 g Ricotta
Salz
Pfeffer
geriebene Muskatnuss
Parmesan

Zubereitung:

Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten.

Knoblauch schälen und pressen oder fein würfeln. In etwas Butter andünsten, Brühe und Spinat dazugeben. Wenn der Spinat gar ist, Hitze reduzieren, so dass es nicht mehr kocht. Sahne und Ricotta unterrühren. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Ist die Spinat-Ricotta-Mischung zu dick, mit etwas Nudelkochwasser verdünnen.

Zusammen mit den Nudeln und geriebenem Parmesan servieren.