Freitag, 3. September 2021

Bickbeer-Mascarpone-Kuchen mit Pistazien

Schwiegermutter bringt mir regelmäßig das Rewe-Kundenmagazin mit, weil sie weiß, dass wir nur selten dort einkaufen, weil's selten auf dem Weg liegt. Das finde ich sehr nett.

Bickbeer-Mascarpone-Kuchen mit Pistazien.

Normalerweise reduziere ich bei Kuchenrezepten drastisch Zucker, aber in diesem Kuchen ist viel Zitrone, neben den ohnehin säuerlichen Bickbeeren, also ließ ich das. Es war eine gute Entscheidung, denn dem Gatten wäre der Kuchen sonst zu sauer gewesen. 

Bickbeer-Mascarpone-Kuchen mit Pistazien im Ganzen.

Dieser Beitrag geht rüber zur Freutag-Linkparty. Vielen Dank für's Sammeln!

Bickbeer-Mascarpone-Kuchen mit Pistazien

Zutaten für eine 25er Kastenform / 12 Stücke:

250 g Bickbeeren (Blau- oder Heidelbeeren), wenn TK, nicht aufgetaut
200 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Zitrone
125 g weiche Butter
200 g Zucker
2 Eier 
150 g Mascarpone
50 g geröstete Pistazienkerne (gerne auch gesalzen)
150 g Puderzucker
3 EL Wasser / Zitronensaft

Zubereitung:

Frische Bickbeeren waschen und verlesen. Gefrorene Bickbeeren aus dem Tiefkühler nehmen (sie sollten nicht aufgetaut sein). 

Mehl und Backpulver mischen. Zitrone heiß waschen, trocken reiben, Schale dünn abraspeln. Frucht halbieren, Saft auspressen. 

Butter und Zucker cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mascarpone, Mehlmischung, Zitronensaft und -schale dazugeben, zu einem glatten Teig rühren. Bickbeeren unterheben.

Teig in die gut gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen, glatt streichen. Im Ofen bei 160°C (Umluft) ca. 75 Minuten backen (Stäbchenprobe). Dabei nach 30 Minuten den Kuchen oben längst einschneiden. Nach 50 Minuten die Backofentür für die restliche Backzeit einen Spalt öffnen (besonders wichtig bei gefrorenen Früchten, damit die Feuchtigkeit besser abziehen kann).

Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Aus der Form nehmen und abkühlen lassen. Puderzucker mit Wasser oder Zitronensaft zu einem Zuckerguss verrühren, auf dem Kuchen verteilen und mit Pistazien bestreuen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ein Kommentar, wie schön! Ich bemühe mich, alle Kommentare zu beantworten. Allerdings kann das manchmal etwas dauern - das Leben neben dem Blog, Du verstehst. Wenn Du Dich durch eine Sicherheitsabfrage quälen musst oder der Kommentar erst moderiert wird, heißt das, dass es gerade viele Spamkommentare gibt. Last but not least: Ich behalte mir vor, einzelne Kommentare zu löschen.