Samstag, 20. Februar 2021

Wochenplan in KW 7/21: Einkaufen und Kochen in Corona-Zeiten XXXXVII

Den Einkauf erledigten wir schon am Donnerstag, weil der Gatte eh zur Packstation musste. Er kauft noch immer das Internet leer. Im Supermarkt gab's keine Zugangskontrolle, waren alle Eingänge geöffnet, staute es sich im Kassenbereich. Im Laufe der Woche war der Gatte dann immer wieder bei diversen Discountern, im Bio-Markt, in Supermärkten und natürlich beim Bäcker. Ich kaufe ungern ein und war froh, dass ich im Supermarkt alles bekam, was ich brauchte.

Perfekte Resteverwertung: Brokkoli-Cremesuppe mit gebratenen Kartoffeln und Schinkenspeck.

Den Kampf gegen die Kohlenhydrate verliere ich weiterhin jeden Tag, aber ich habe mich inzwischen an Mandelmilch gewöhnt - nicht in Kaffee oder Tee, aber als Kakao, im Müsli oder in einer Béchamel geht's. Hafermilch mag ich immer noch lieber, aber die hat zu viele Kohlenhydrate. Mit Xylit kämpfe ich noch- Erst dachte ich, es wäre endlich ein Ersatzzucker, den ich vertrage, aber jetzt, nach drei Tagen, in denen ich insgesamt 5 Teelöffel davon in Tee bzw. Kaffee verzehrte, zeige ich erste Reaktionen. Um größere Mengen Zucker zu ersetzen, ist das als nichts.

Die Parole für den Wochenplan lautete "TK leeren". In der Theorie. Die Praxis sah anders aus.

Sonnabend sollte es Rouladen geben. Als der Gatte gegen 19 Uhr immer noch nicht damit angefangen hatte, bestellte ich Essen im Asia-Imbiss. Der Gatte, der normalerwiese ohne Rezept kocht, wusste nämlich nicht, dass Rouladen ein Schmorgericht sind, dass es nicht reicht, sie anzubraten, sondern dass sie danach bummelig 90 Minuten vor sich hin köcheln müssen, und ich wollte nicht erst gegen 22 Uhr essen ... Also gab's Rindfleisch bzw. gebackene Hähnchenbrust in Mangosauce.

Sonntag ging der Gatte gleich vormittags in die Küche, um die Rouladen zuzubereiten. Die gab's dann abends mit Rotkohl und Kartoffelpüree statt Gulasch im Filoteigmantel.

Montag waren wir im Plan, denn da gab's die zweite Portion Rouladen.

Dienstag machte ich ein Weißkohl-Curry - von dieser Suppe war noch ein halber Kopf übrig.

Mittwoch sollte es ungarische Gelbe-Erbsen-Suppe geben, aber dem Gatten liefen bei einem seiner Einkaufsausflüge Brokkoli zu. Die gab's mit Kartoffeln und Hähnchenbrust.

Donnerstag gab's folglich den restlichen Brokkoli als Cremesuppe. Die ebenfalls übrig gebliebenen Kartoffeln briet ich als Einlage, zusammen mit Schinkenwürfeln für den Gatten.

Freitag sollte es Fischstäbchen geben. Es gab Gulasch im Filoteigmantel. Das entpuppte sich als famose Resteverwertung und kommt bestimmt öfter auf dem Speiseplan.

Gebacken wurde auch: Ein "jüdischer" Apfelkuchen.

Bleibt zu Hause, bleibt gesund, passt auf euch und eure Lieben auf.

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