Im Vorrat sind zwei große Dosen Kichererbsen. Eine wanderte in dieses Curry.
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| Kürbis-Kichererbsen-Curry. |
Bei diesem Gericht verzichte ich auf eine Tüte für Curry-Geschnetzeltes mit folgenden Zutaten:
Stärke, Sonnenblumenöl, Zucker, Jodsalz (Salz, Kaliumjodat), Reismehl, 5% Curry (Koriander, Kurkuma, Pfeffer, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Kardamom, Chili, Paprika), Milchzucker, Zwiebeln, Würze (aus Weizen), Salz, Kurkuma, Petersilie, Milcheiweiß, natürliche Aromen
sowie auf eine Flüssigwürze mit folgenden Zutaten:
Wasser, pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen (Wasser, Weizenprotein, Salz), Salz, Aroma (mit Weizen), Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat, Dinatriuminosinat), Hefeextrakt, Zucker, Chiliaroma (mit Sellerie), Verdickungsmittel Xanthan.
Das meiste davon braucht's nicht, schon gar kein Glutamat.
Kürbis-Kichererbsen-Curry
Zutaten für 4 Portionen
1/2 kleiner Butternuss-Kürbis (die andere Hälfte kannst du für dieses Gericht verwenden)
350 g Kirschtomaten
1 kleine Zwiebeln
100 g Babyspinat
1 Dose Kichererbsen (800 g)
Olivenöl
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
400 ml Gemüsebrühe
Currypulver, Schärfe nach Geschmack
2 Stängel Lauchzwiebel
Zubereitung;
Kürbis schälen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Kirschtomaten waschen, putzen und halbieren. Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Babyspinat waschen und trocken schleudern.
Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen.
In einer großen Pfanne Öl erhitzen, Zwiebeln darin kurz anbraten, Kürbiswürfel und Kichererbsen dazugeben und leicht anrösten. Alles mit Currypulver bestreuen und das Currypulver kurz Farbe nehmen lassen. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Kokosmilch hinzufügen. Kurz aufkochen lassen und die Tomaten hinzufügen. Köcheln lassen, bis die Tomaten gar sind. Spinat dazugeben und kurz zerfallen lassen.
Wer mag, serviert das Curry mit Reis.

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